Der Mensch im Naturzustand

Ein Vergleich zwischen Jean-Jacques Rousseaus und Thomas Hobbes Anthropologie, ihr Menschenbild sowie die Auswirkung auf ihre politische Theorie


Seminararbeit, 2008

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Der Mensch – ein gutes Wesen mit dunklem Drange?

2. Der Mensch im Naturzustand – ein Vergleich zwischen Jean-Jacques Rousseaus und Thomas Hobbes Anthropologie, ihr Menschenbild sowie die Auswirkung auf ihre politische Theorie.
2.1 Die Anthropologie des Thomas Hobbes
2.1.1 Lebenslauf und historisches Umfeld
2.1.2 Hobbes Wissenschaftsverständnis
2.1.3 Der Mensch als Körper in Raum und Zeit
2.1.4 Grundmotive des menschlichen Individuums
2.1.4.1 Die Selbsterhaltung und die Furcht vor dem summum malum
2.1.4.2 Macht und Ruhmsucht
2.1.5 Charaktereigenschaften und Anlagen des Menschen
2.1.6 Naturzustand des „Bellum omnium contra omnes“
2.1.6.1 Der unpolitische Mensch
2.1.6.2 Die Gleichheit des Menschen
2.1.6.3 Das „right of Nature“
2.1.6.4 Der Krieg aller gegen alle
2.1.7 Vom Mensch zum Leviathan – der Einfluss von Hobbes Menschenbild auf seine Philosophie
2.2 Die Anthropologie des Jean-Jacques Rousseau
2.2.1 Lebenslauf und historisches Umfeld
2.2.2 Die Zivilisationskritik
2.2.3 Rousseaus Entwicklungsgeschichte des Menschen
2.2.3.1 Der isolierte Urmensch
2.2.3.2 Der „homme naturel“
2.2.3.3 Der Einzug des Eigentums und der „homme civilisé
2.2.4 Grundmotive des menschlichen Individuums
2.2.4.1 Die Ungleichheit
2.2.4.2 Selbstliebe, Selbstsucht
2.2.4.3 Mitleid und Patriotismus
2.2.4.4 Zurück zum Glück – von Vernunft und Gewissen
2.2.5 Gesellschaftsvertrag und Gemeinwille - der Einfluss von Rousseaus Menschenbild auf seine Philosophie
2.3 Der Vergleich zwischen Rousseaus und Hobbes Anthropologie.
2.3.1 Die Gleichheit des Menschen
2.3.2 Mensch, Gesellschaft, Abhängigkeit
2.3.3 Triebe und Eigenschaften des Menschen
2.3.4 Naturzustand – ein Wolf und ein Wilder
2.3.5 Das Naturrecht
2.3.6 Mensch und Moral
2.3.7 Das höchste Glück – von Frieden und Freiheit

3. Der Mensch zwischen gut und böse

4. Literaturverzeichnis

1. Der Mensch – ein gutes Wesen mit dunklem Drange?

„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“[1] Dieses Zitat aus dem Prolog von Goethes Faust beinhaltet bereits wesentliche Elemente über das Thema Mensch. Doch ist der Mensch wirklich gut und wandert er tatsächlich im dunklen Drange? Die Antwort auf diese Urfrage der Anthropologie wird auch heute noch heftig debattiert. So beschäftigt sich die politische Wissenschaft zum Beispiel in der Kriegsursachenforschung unter dem so genannten „First Image“ mit dem Wesen des Menschen.[2] Die Einschätzungen über den Menschen variieren sehr stark und die Frage nach dessen Natur bereitete den Philosophen über Jahrhunderte hinweg Kopfschmerzen. Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau haben sich ebenfalls sehr stark mit der Anthropologie auseinandergesetzt. Die beiden aus unterschiedlichen Jahrhunderten stammenden Denker haben ihre politische Philosophie aus einer Grundannahme über das Wesen des Menschen heraus entwickelt. Hobbes und Rousseau, obwohl sie einige wesentlichen Unterschiede trennen, haben doch auch viele Gemeinsamkeiten die es zu erörtern gilt. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem jeweiligen Menschenbild von Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau. Ausgehend von einer Einzelanalyse sollen die beiden Philosophen schließlich verglichen werden.

2. Der Mensch im Naturzustand – ein Vergleich zwischen Jean-Jacques Rousseaus und Thomas Hobbes Anthropologie

2.1 Die Anthropologie des Thomas Hobbes

2.1.1 Lebenslauf und historisches Umfeld

Thomas Hobbes wird am 04. April 1588 in Malmesbury geboren. Der frühreife und hochintelligente Denker lernt schon als Kind Griechisch und Latein. Er studiert in Oxford wo er 1607 seinen Abschluss macht. Anschließend arbeitet er als Privatdozent bei der Familie Cavendish. Diese „Stellung des Hauslehrers […] sollte er, mit einigen Unterbrechungen bis zu seinem Tod innehaben“[3]. Er reist mehrmals auf den Kontinent und besucht mit seinen Schülern Frankreich und Italien. 1640 bis 1651 lebt er in Paris um so unter anderem dem Englischen Bürgerkrieg von 1642 bis 1649 zu entfliehen. Ab 1651 hält er sich wieder in England, wo er auch 1679 stirbt. Hobbes Leben ist geprägt von materiellem Wohlstand auf der einen Seite und der Konfrontation mit Krieg auf der anderen. Schließlich wird das damalige Europa neben den Unruhen in England auch vom Dreißigjährigen Krieg 1618 bis 1648 erschüttert. In seinem Heimatland schwelt der ständige Konflikt zwischen den Konfessionen sowie der Streit um die Befugnisse des Parlaments[4]. Diese Spannungen entladen sich oft in Unruhen und kriegerischen Auseinandersetzungen[5]. So lässt sich Hobbes politische Philosophie, als auch seine Anthropologie, nur verstehen, wenn man sich bewusst wird wie stark Hobbes mit Krieg, speziell mit dem Bürgerkrieg konfrontiert wird. Christian Schwaabe schreibt hierzu: „Frieden und Sicherheit werden vor diesem Hintergrund [dem Bürgerkrieg], so zu zentralen politischen Zielen, wie auch die Furcht bei Hobbes zur zentralen anthropologischen Kategorie wird“[6].

2.1.2 Hobbes Wissenschaftsverständnis

Um Hobbes Anthropologie verstehen zu können ist es ebenfalls unerlässlich, sein sehr rationales, materialistisches Wissenschaftsverständnis zu kennen. Denn die Herangehensweise Thomas Hobbes an ethische oder politische Fragestellung ist sehr stark von den großen Naturwissenschaftlern des 16. und 17. Jahrhunderts beeinflusst worden. Galileo Galilei, Johannes Kepler und Sir Isaac Newton etablierten ein neues Weltbild, das physikalischen und mathematischen Prinzipien folgt[7]. Begeistert versucht Hobbes diese Prinzipien auf seine Philosophie anzuwenden. Wissenschaftlichkeit bedeutet demnach für ihn, dass „einem axiomatischen Aufbau nach dem Muster der Elemente (der Geometrie)“[8] gefolgt wird. Das Motiv des „more geometrico“ bezeichnet eine klare geometrische Struktur, die aus der Kenntnis von Tatsachen, Ursachen und Ableitungen besteht.[9] Hobbes geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärt die Vernunft als „eine Art von Rechnen“[10], in der alle Vorgänge von Addition und Subtraktion bestimmt sind. Diese strenge Gliederung zieht sich durch das Werk „Elementa Philosophiae“, das aus den drei Büchern „De cive“, „De corpore“ und „De homine“ besteht sowie durch den „Leviathan“ mit seiner Vertragstheorie.

2.1.3 Der Mensch als Körper in Raum und Zeit

Den Ursprung der Menschheit leitet Thomas Hobbes aus der Bibel ab, so schreibt er im ersten Kapitel des Buches „Vom Menschen“: „Daher glauben wir, daß der Ursprung des Menschengeschlechts so ist, wie wir es im heiligen , von Moses überlieferten Gesetz gelernt haben.“[11] Im gleichen Kapitel wird jedoch klar, dass Hobbes bis auf den Akt der Erschaffung das Menschsein sehr naturwissenschaftlich interpretiert. Laut ihm lebt der Mensch durch Teilchen in der Luft, die die „Bewegung des Herzens bewirken.“[12] Diese Teilchen sind selbst dynamisch und geben ihre kinetische Energie mit Hilfe des Herzens in den Blutkreislauf weiter. Das Motiv des Teilchens, oder Körpers in Bewegung ist hier also von zentraler Bedeutung. Der Begriff des „Matter in Motion“ bezeichnet den Menschen wie alles andere als „ein Körper, in Raum und Zeit bewegte Materie“[13]. Die Teilchen in der Luft, das Herz, der Blutkreislauf, der Mensch, sie alle stehen nicht still sondern agieren in den Dimensionen von Raum und Zeit.

Alle Körper in Bewegung haben ein gemeinsames Ziel, nämlich das Fortlaufen ihrer Aktion zu sichern. Da Dynamik Leben bedeutet und Stillstand Tod, ist für den Menschen die höchste Maxime die der Selbsterhaltung. Hobbes analysiert sehr genau die medizinischen Vorgänge bei einem sterbenden Menschen und schreibt hierzu: „Noch viele andere Zufälle bringen den Menschen Krankheiten und Tod. Allen aber ist gemeinsam, dass sie das Blut zum Stillstand bringen oder hemmen oder ausschöpfen oder auf irgendeine Weise seinen Umlauf hindern.“[14] Diese Aussage verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Bewegung und Leben auf der einen Seite und Stillstand und Tod auf der anderen. Das daraus resultierende Prinzip der Selbsterhaltung ist einer der zentralen Punkte von Hobbes Gedankenkonstrukt und soll im Folgenden erörtert werden.

2.1.4 Die Grundmotive des menschlichen Individuums

2.1.4.1 Die Selbsterhaltung und die Furcht vor dem summum malum

Das Sichern des eigenen Überlebens ist die logische Konsequenz aus dem Bestreben des dynamischen Körpers seine Bewegung fortzusetzen. Für Hobbes nimmt das nackte Überleben an sich eine fundamentale Stellung ein. Alle weiteren Motive leiten sich aus diesem Urtrieb des Menschen ab. Christian Schwaabe bezeichnet Hobbes Überlegungen als „mehr oder weniger „reduktionistisch“ unter der Perspektive von Selbsterhaltung und Lustgewinn“[15]. Eng zusammen mit dem Überlebensdrang hängt die Angst vor dem Sterben. Der Tod, gekennzeichnet durch Stillstand, ist das „größte der natürlichen Übel“[16]: Im Gegensatz zu Aristoteles, der vom summum bonum, also dem Glück als höchstes Gut spricht[17], gibt es für Hobbes lediglich ein summum malum[18]. Dieses größtmögliche Unglück, sozusagen der „worst case“ der menschlichen Existenz macht den Menschen zu einem Wesen der Angst. Die Furcht vor dem eigenen Ableben wird zusätzlich noch verstärkt durch die Furcht vor den anderen Menschen. Misstrauen wird so zum ständigen Begleiter und einer sozialen Determinanten. Die Angst ist also eine der beiden Grundsäulen von Hobbes Anthropologie. Die zweite, nämlich die Macht wird im nächsten Kapitel behandelt.

2.1.4.2 Macht und Ruhmsucht

Das Machtstreben des Menschen hat im Wesentlichen zwei Gründe. Zum einen bedeutet ein mehr an Macht weniger Sorgen um den eigenen Tod durch ein erhöhtes Maß an Sicherheit. Zum anderen wird der menschliche Trieb der Ruhm- und Ehrsucht durch Machtzuwachs befriedigt. Aber auch das Streben nach Macht kann dem Menschen keine hinreichenden Sicherheiten verschaffen. Im „Leviathan“ schreibt Hobbes: „Wenn diejenigen, welche nur mit mäßigem Besitz zufrieden sind, nur sich und das ihrige zu verteidigen, nicht aber ihre Macht dadurch zu vermehren suchten, dass sie andere selbst angreifen, so würden sie nicht lange bestehen, weil es Menschen gibt, die sich entweder aus Machtgefühl oder aus Ruhmsucht die ganze Erde gern untertan machen möchten.“[19]

Es reicht nicht, nur Macht zu erlangen, der Mensch muss sie auch ständig vergrößern. Machtakkumulation wird so zum Anliegen eines jeden Individuums. Dass die Machtvermehrung aller bei natürlich begrenzten Ressourcen jedoch zu Konflikten führt liegt auf der Hand. Auch die Ruhmsucht ist letztendlich kein probates Mittel um den Einzelnen von der Furcht zu befreien, denn eine „Verbindung aber, die des Ruhmes wegen entstanden ist, kann weder groß noch dauernd sein.“[20] Das Streben nach Macht und Ruhm führt zu einem egoistischen Menschen, der zum Nutzenmaximierer ohne Skrupel wird. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass „Selbsterhaltung, Lustmaximierung und die Logik der Machtakkumulation“[21] die Eckpfeiler des Menschen sind. Diese Feststellung mag auf den ersten Blick sehr hart erscheinen, von der Hand zu weisen ist sie allerdings nicht. Vor dem biographischen Hintergrund Thomas Hobbes, vor allem durch seine lebenslange Konfrontation mit Krieg und Terror scheint so ein Menschenbild verständlich.

2.1.5 Die Charaktereigenschaften und Anlagen des Menschen

Neben den oben erwähnten Grundmotiven des Menschen verfügt dieser nach Hobbes noch über eine Vielzahl weiterer Eigenschaften und Anlagen. Die Anlagen des Menschen sind durch sechs Werte beschrieben, „nämlich Temperament, Erfahrung, Gewohnheit, Glücksgüter, die Meinung, die eine jeder von sich selbst hat, fremde Autorität.“[22] All diese Anlagen prägen die menschliche Entwicklung. Hobbes erklärt so mittels Gewohnheit warum „jeder an der Religion und Lehre, die er von der frühsten Kindheit an gelernt hat, so beständig [festhält]“[23]. Erfahrung führt zur Vorsicht, Glücksgüter (Reichtum) zur Hochnäsigkeit, die Meinung über sich selbst zu Fehleinschätzungen über sein eigens Handeln und Autorität zur Prägung nach bestimmten Grundsätzen. Aus diesen Anlagen entsteht ein Charakter, der Tugenden und Laster besitzt. Hobbes argumentiert allerdings, dass sich nur in einer staatlichen Gemeinschaft schlechte von guten Charaktereigenschaften trennen lassen.[24] Das sehr pessimistische Menschenbild bestätigt sich durch Hobbes immer wiederkehrende Betonung der Habgier. Diese Eigenschaft ist deshalb zu erwähnen, weil sie mit dafür verantwortlich ist, dass sich der Mensch im Naturzustand selbst bekriegt. Denn „am häufigsten wollen die Menschen einander verletzen, weil viele den selben Gegenstand zugleich begehren“[25].

[...]


[1] Goethe, Johann W. v., Faust. Der Tragödie erster Teil, 1. Auflage, Berlin 1993, Vers 328f

[2] Vgl. Waltz, Kenneth N., The Man , The State and War. A Theoretical Analysis, New York 1959, S. 16ff

[3] Blum, Wilhelm/Rupp, Michael, Politische Philosophen, 1. Auflage, München 1992, S. 105

[4] Vgl. Ebd., S. 106f.

[5] Gemeint ist hier der Konflikt zwischen Karl dem I und den Volksvertretern, der zur Auflösung des Parlaments 1629 und zu einer Tyrannenherrschaft führte. Des Weiteren ist hier der Aufstieg Oliver Cromwells und die Hinrichtung Karl des I 1649 zu nennen, die den Bürgerkrieg nochmals verschlimmerte. Im Bezug auf Konfessionelle Streitigkeiten ist vor allem die Test Akte von 1673 relevant, die alle Beamten Zwang dem Katholizismus abzuschwören und die Bewegung unter Jakob des II, die versuchte eine Rekatholisierung durchzusetzen.

[6] Schwaabe, Christian, Politische Theorie I. Von Platon bis Locke, Band I, Paderborn 2007, S. 131

[7] Vgl. Blum, Wilhelm/Rupp, Michael, Politische Philosophen, a.a.O., S.107

[8] Schwaabe, Christian, Politische Theorie I. Von Platon bis Locke, a.a.O., S. 132

[9] Vgl. Hobbes, Thomas/Galwick, Günther (Hrsg.), Vom Menschen - Vom Bürger. Elemente der Philosophie

II/III, 3. Auflage mit erneuert ergänztem Literaturverzeichnis, Hamburg 1994, S.18ff

[10] Blum, Wilhelm/Rupp, Michael, Politische Philosophen, 1. Auflage, München 1992, S.40

[11] Hobbes, Thomas/Galwick, Günther (Hrsg.), Vom Menschen - Vom Bürger. Elemente der Philosophie

II/III, a.a.O., S. 4

[12] Ebd., S. 6

[13] Schwaabe, Christian, Politische Theorie I. Von Platon bis Locke, a.a.O., S. 134

[14] Hobbes, Thomas/Galwick, Günther (Hrsg.), Vom Menschen - Vom Bürger. Elemente der Philosophie

II/III, a.a.O., S. 6

[15] Schwaabe, Christian, Politische Theorie I. Von Platon bis Locke, a.a.O., S.135

[16] Hobbes, Thomas/Galwick, Günther (Hrsg.), Vom Menschen - Vom Bürger. Elemente der Philosophie

II/III, a.a.O., S. 81

[17] Rapp, Christof, Aristoteles. Zur Einführung, 2. Auflage, Hamburg 2004, S. 18ff

[19] Hobbes, Thomas, Leviathan, a.a.O., S.114

[20] Hobbes, Thomas/Galwick, Günther (Hrsg.), Vom Menschen - Vom Bürger. Elemente der Philosophie

II/III, a.a.O., S. 78

[21] Schwaabe, Christian, Politische Theorie I. Von Platon bis Locke, a.a.O., S. 136

[22] Hobbes, Thomas/Galwick, Günther (Hrsg.), Vom Menschen - Vom Bürger. Elemente der Philosophie

II/III, a.a.O., S. 36

[23] Ebd., S. 37

[24] Vgl. Ebd., S. 41

[25] Ebd., S. 81

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Der Mensch im Naturzustand
Untertitel
Ein Vergleich zwischen Jean-Jacques Rousseaus und Thomas Hobbes Anthropologie, ihr Menschenbild sowie die Auswirkung auf ihre politische Theorie
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Geschwister-Scholl-Institut )
Veranstaltung
Einführung in politische Theorie
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V111903
ISBN (eBook)
9783640103904
ISBN (Buch)
9783640858620
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit behandelt die Anthropologie von Thomas Hobbes und Jean Jaques Rousseus. Ausgehend von einer detailierten Analyse werden beide Denker miteinander Verglichen. Die Arbeit wurde am renomierten Geschwister-Scholl-Institut in München mit der Note 1,0 benotet und umfasst insgesamt 27 Seiten
Schlagworte
Mensch, Naturzustand, Einführung, Theorie
Arbeit zitieren
Moritz Boltz (Autor), 2008, Der Mensch im Naturzustand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111903

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