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Wann spricht man von einem Hotelboom? Eine kritisch-analytische Betrachtung der Entwicklung des Düsseldorfer Hotelmarktes

Titel: Wann spricht man von einem Hotelboom? Eine kritisch-analytische Betrachtung der Entwicklung des Düsseldorfer Hotelmarktes

Hausarbeit , 2021 , 15 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Jolin B. Brüggemann (Autor:in)

Tourismus - Hotelmanagement
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Eingrenzung dieser Hausarbeit erfolgt auf den Düsseldorfer Hotelmarkt. Mit Stand Dezember 2019 gibt es knapp 28 000 Unterkünfte in Düsseldorf. Verschiedenste Betriebsarten verfolgen das Ziel, Gästen gegen Entgelt eine Übernachtungsmöglichkeit zu bieten. Es stellt sich die Frage, in wie weit das zur Verfügung stehende Angebot auf dem Markt genutzt wird. Ist ausreichend Nachfrage vorhanden, um die vorhandenen Betten mit Gästen zu belegen?

Ziel dieser Hausarbeit ist es, herauszufinden, wie sich Angebot und Nachfrage auf dem Düsseldorfer Hotelmarkt verhalten und ob der Begriff Hotelboom zutreffend ist. Die Bestandsanalyse erfolgt weitestgehend zahlenorientiert. Vorhandene Betriebe und Betten werden tatsächlichen Belegungszahlen gegenüber gestellt und anhand der Bettenauslastung ausgewertet. Mit Hilfe einiger Statistiken ist die Auswertung sehr gut durchführbar. Es mangelt allerdings an Auswahl entsprechender Fachliteratur. Umso wichtiger erscheint es, sich mit der Entwicklung des Düsseldorfer Hotelmarktes auseinander zu setzen. Diese spielt auch für zukünftige Projekte eine große Rolle und sollte bei Entscheidungen bzgl. einer Markterweiterung einbezogen werden.

Ein weiterer gesellschaftlicher Kontext erschließt sich, sobald die Folgen des möglichen Hotelbooms einer genaueren Betrachtung unterzogen werden. Es gibt Auswirkungen auf viele Bereiche, die sowohl positive als auch negative Nebeneffekte mit sich bringen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Kurzbeschreibung dieser Arbeit

2. Der Hotelboom

3. Der Düsseldorfer Markt

3.1 Destination Düsseldorf

3.2 Entwicklung der Ankünfte und Übernachtungen in Düsseldorf

3.3 Bettenauslastung in Düsseldorf

4. Die Zukunft

4.1 Geplante Projekte bis 2024

4.2 Außergewöhnliche Konzepte

4.3 Hotelboom in Düsseldorf

5. Auswirkungen

5.1 Chancen und Risiken für die Stadt

5.2 Chancen und Risiken durch den Wettbewerb

5.3 Chancen und Risiken auf personeller Ebene

6. Einfluss der Corona-Pandemie auf den Hotelboom in Düsseldorf

7. Zusammenfassung der erworbenen Kenntnisse

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, die Entwicklung des Düsseldorfer Hotelmarktes kritisch zu analysieren, das Verhältnis von Angebot und Nachfrage zu untersuchen und zu bewerten, ob die Bezeichnung „Hotelboom“ angesichts der vorliegenden Datenlage eine zutreffende Charakterisierung darstellt.

  • Analyse der Marktentwicklung anhand von Ankunfts- und Übernachtungsstatistiken.
  • Bewertung des Angebotsüberhangs und der Bettenauslastung auf dem Düsseldorfer Markt.
  • Diskussion der sozioökonomischen und ökologischen Auswirkungen des Hotelwachstums.
  • Untersuchung von Chancen und Risiken für den Wettbewerb sowie die personelle Situation.
  • Einfluss der COVID-19-Pandemie auf die Zukunftsfähigkeit des Hotelbooms.

Auszug aus dem Buch

1. Kurzbeschreibung dieser Arbeit

„Boom, Boom, Boom, Boom“ so heißt es 1998 im gleichnamigen Hit von den Vengaboys. Auch erscheint der Begriff „Boom“ im Titel einer Deutschen Filmkomödie von 1999: „Bang Boom Bang.“ Welche Verwendung findet jedoch der Begriff „Boom“ in einer wissenschaftlichen Hausarbeit und welche Möglichkeiten gibt es, diesen zu nutzen? Wirtschaftlich gesehen, handelt es sich meist um explosionsartige Entwicklungen. Und in Bezug auf die Hotellerie? Wann spricht man von einem Hotelboom? Ob es sich hierbei um eine Marktsättigung oder um eine Marktübersättigung handelt, ist ein Bestandteil dieser Ausarbeitung.

Die Eingrenzung dieser Hausarbeit erfolgt auf den Düsseldorfer Hotelmarkt. Mit Stand Dezember 2019 gibt es knapp 28 000 Unterkünfte in Düsseldorf (Statistisches Landesamt, 2019, S. 9). Verschiedenste Betriebsarten verfolgen das Ziel, Gästen gegen Entgelt eine Übernachtungsmöglichkeit zu bieten. Es stellt sich die Frage, in wie weit das zur Verfügung stehende Angebot auf dem Markt genutzt wird. Ist ausreichend Nachfrage vorhanden, um die vorhandenen Betten mit Gästen zu belegen?

Ziel dieser Hausarbeit ist es, herauszufinden, wie sich Angebot und Nachfrage auf dem Düsseldorfer Hotelmarkt verhalten und ob der Begriff Hotelboom zutreffend ist. Die Bestandsanalyse erfolgt weitestgehend zahlenorientiert. Vorhandene Betriebe und Betten werden tatsächlichen Belegungszahlen gegenüber gestellt und anhand der Bettenauslastung ausgewertet. Mit Hilfe einiger Statistiken ist die Auswertung sehr gut durchführbar. Es mangelt allerdings an Auswahl entsprechender Fachliteratur. Umso wichtiger erscheint es, sich mit der Entwicklung des Düsseldorfer Hotelmarktes auseinander zu setzen. Diese spielt auch für zukünftige Projekte eine große Rolle und sollte bei Entscheidungen bzgl. einer Markterweiterung einbezogen werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Kurzbeschreibung dieser Arbeit: Einführung in das Thema Hotelboom und Darlegung der Zielsetzung, den Düsseldorfer Hotelmarkt kritisch zu analysieren.

2. Der Hotelboom: Definition des Begriffs „Boom“ im wirtschaftlichen Kontext und in Bezug auf die Hotellerie.

3. Der Düsseldorfer Markt: Detaillierte Betrachtung der Destination Düsseldorf sowie Analyse der Entwicklung von Ankünften, Übernachtungen und Bettenauslastung zwischen 2004 und 2019.

4. Die Zukunft: Überblick über geplante Hotelprojekte bis 2024, innovative Konzepte und eine zusammenfassende Bewertung des Hotelbooms in Düsseldorf.

5. Auswirkungen: Analyse der städtischen, wettbewerbsorientierten und personellen Chancen und Risiken, die mit dem Hotelwachstum einhergehen.

6. Einfluss der Corona-Pandemie auf den Hotelboom in Düsseldorf: Untersuchung der krisenbedingten Auswirkungen auf den Hotelmarkt und das zukünftige Reiseverhalten.

7. Zusammenfassung der erworbenen Kenntnisse: Fazit über die Marktsituation, die Notwendigkeit von Nachhaltigkeit und die Bedeutung einer attraktiveren Berufsgestaltung in der Hotellerie.

Schlüsselwörter

Hotelboom, Düsseldorfer Hotelmarkt, Angebotsüberhang, Bettenauslastung, Städtetourismus, Fachkräftemangel, Revenue Management, Wirtschaftswachstum, Marktübersättigung, Corona-Pandemie, Nachhaltigkeit, Destination Düsseldorf, Hotellerie, Kapazitätsauslastung, Reiseverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der kritischen Analyse des Düsseldorfer Hotelmarktes und untersucht, ob das beobachtete Wachstum als „Hotelboom“ bezeichnet werden kann.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Marktanalyse, der Gegenüberstellung von Angebot und Nachfrage, den Auswirkungen auf Umwelt und Wettbewerb sowie der Personalsituation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, herauszufinden, ob eine Marktsättigung vorliegt und wie sich das Verhältnis von Bettenkapazitäten zu den tatsächlichen Übernachtungszahlen in Düsseldorf verhält.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer zahlenorientierten Bestandsanalyse, die vorhandene statistische Daten über Bettenanzahl, Belegungszahlen und Tourismusstatistiken auswertet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bestandsaufnahme des Marktes, Prognosen für zukünftige Hotelprojekte und eine detaillierte Diskussion der Chancen und Risiken für Stadt, Wettbewerb und Personal.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Hotelboom, Angebotsüberhang, Bettenauslastung, Düsseldorfer Hotelmarkt und Nachhaltigkeit geprägt.

Warum wird der Begriff „Hotelboom“ in der Arbeit kritisch hinterfragt?

Weil ein bloßes Wachstum von Hotelbetten ohne entsprechende Steigerung der Nachfrage zu einer Marktübersättigung führen kann, was das Wachstum langfristig fragwürdig macht.

Welchen Einfluss hatte die Corona-Pandemie laut der Untersuchung auf den Markt?

Die Pandemie legte den Städtetourismus nahezu vollständig lahm, zwang Betriebe in die Kurzarbeit und führt zu einer unsicheren Zukunftsprognose hinsichtlich der Umsetzung geplanter Hotelprojekte.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wann spricht man von einem Hotelboom? Eine kritisch-analytische Betrachtung der Entwicklung des Düsseldorfer Hotelmarktes
Hochschule
IST-Hochschule für Management
Note
1,0
Autor
Jolin B. Brüggemann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
15
Katalognummer
V1119126
ISBN (eBook)
9783346483171
ISBN (Buch)
9783346483188
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Düsseldorf Angebot und Nachfrage Hotelmarkt Boom Wachstum hotelboom entwicklung Auslastung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jolin B. Brüggemann (Autor:in), 2021, Wann spricht man von einem Hotelboom? Eine kritisch-analytische Betrachtung der Entwicklung des Düsseldorfer Hotelmarktes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1119126
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Leseprobe aus  15  Seiten
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