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Methoden des Application Monitoring

Título: Methoden des Application Monitoring

Trabajo Universitario , 2008 , 33 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Daniel Krüger (Autor)

Informática - Informatica de negocios
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Unternehmen befinden sich in Konkurrenz. Um sich auf dem Markt behaupten zu können, müssen die Geschäftsprozesse der Unternehmen immer wieder verändert und optimiert werden. Davon ebenfalls betroffen sind die am jeweiligen Geschäftsprozess beteiligten Anwendungen.

Auch wenn der Einsatz von Anwendungen gut geplant und durchdacht erfolgt, so ist es dennoch notwendig, zumindest den Betrieb der Kernprozesse abzusichern. Nicht selten werden Geschäftsprozesse durch den Ausfall von beteiligten Anwendungen unterbrochen. Deshalb ist es notwendig, Anwendungen ganzheitlich maschinell zu überwachen.

Derzeit existieren Lösungen aus dem Bereich der Netzwerküberwachung. Diese versprechen viel, haben
jedoch nur eine externe bzw. hardwarenahe Sichtweise auf Anwendungen. Ausschlaggebend ist deshalb auch die Anwendungsarchitektur. Diese hat den Spagat zwischen den bestehenden Flexibilitätsansprüchen
(zB. einer SOA) und einer soliden Überwachungsmöglichkeit zu meistern.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die historische Analyse und Bewertung verschiedener Anwendungsarchitekturen. Die fortschreitende Komplexität von innovativen Paradigmen verschleiert die eigentlichen Gründe dieser Entwicklung. Es ist nicht offensichtlich, welche Möglichkeiten verschiedene Anwendungsarchitekturen zur Überwachung anbieten.

Diese Studienarbeit betrachtet zunächst die Möglichkeiten und Grenzen der Netzwerküberwachung anhand definierter Kriterien. Ergebnisse werden in einer Übersicht zusammengefasst. Aus den Grenzen der Netzwerküberwachung resultiert die Notwendigkeit einer weiterführenden, historisch aufsteigenden Betrachtung verschiedener Anwendungsarchitekturen. Die Architekturen werden Anhand von Kriterien bezüglich ihrer Überwachungsmöglichkeiten evaluiert. Die Bewertung erfolgt anhand eines kohärenten, tabellarischen Vergleichs. Die Lösung der Java Management Extensions (JMX) wird aufgezeigt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Motivation

1.2 Aufbau der Studienarbeit

2 Anforderungen an die Anwendungsüberwachung

2.1 Überwachungsmethodik

2.2 Überwachungskriterien

3 Netzwerküberwachung

3.1 Management Information Base

3.2 Simple Network Management Protocol

3.3 Remote Network Monitoring

3.4 Agent

3.5 Bewertung

4 Überwachungsmöglichkeiten von Anwendungsarchitekturen

4.1 Prozedurales und Funktionales Modell

4.1.1 Konventionelle Architektur

4.1.2 Client-Server Architektur

4.1.3 Remote Procedure Call Architektur

4.2 Objektorientiertes Modell

4.2.1 Common Object Request Broker Architecture

4.2.2 Remote Method Invocation Architektur

4.3 Komponenten-Modell

4.3.1 Enterprise Java Beans

4.3.2 Java Management Extensions

4.4 Bewertung

5 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Studienarbeit verfolgt das Ziel, einen theoretischen Einstieg in die Anwendungsüberwachung zu geben, indem sie die Möglichkeiten und Grenzen klassischer Netzwerküberwachung evaluiert und moderne Anwendungsarchitekturen hinsichtlich ihrer Überwachungsfähigkeit analysiert, um Anforderungen für eine ganzheitliche Symptomerfassung zu definieren.

  • Grundlegende Anforderungen und Methodiken der Anwendungsüberwachung
  • Evaluation der Netzwerküberwachung (SNMP, RMON)
  • Historische Analyse verschiedener Anwendungsarchitekturen (Prozedural, Objektorientiert, Komponenten)
  • Ganzheitliche Lösungsansätze mittels Java Management Extensions (JMX)

Auszug aus dem Buch

4.3.2 Java Management Extensions

Die neuesten Entwicklungen in der Programmiersprache Java berücksichtigen den Gedanken an eine Experten-Überwachung für Anwendungen. Mit den Java Management Extensions (JMX) wird in der Programmiersprache Java erstmalig eine wirklich umfassende Lösung zur Anwendungsüberwachung bereitgestellt.

Neben den zu überwachenden EJB-Komponenten werden zugehörige Repräsentanten erzeugt. Die Repräsentanten der Komponenten werden „MBeans“ genannt. MBeans lassen sich in verschiedene Varianten unterteilen. Zu diesen Varianten gehört die „Standard-MBean“.

Eine Standard-MBean hat eine Schnittstelle nach außen, die vom Entwickler selbst festgelegt wird. Die Deklarierung erfolgt in einem Java-Interface. In JMX existiert ein Benachrichtigungsmodell, das Änderungen an den Komponenten über die Repräsentanten – z.B. eine Standard-MBean – erfassen und melden kann.

Der Zustand der JVM muss ebenfalls erfasst und gemeldet werden. Dies geschieht über „MXBeans“. MXBeans sind eine Erweiterung der MBeans. Sie enthalten Daten über die JVM – z.B. Informationen über Ressourcen oder Namen geladener Klassen, usw.

JMX bietet außerdem verschiedene Monitordienste an. Über diese Dienste lassen sich Zustände von MBeans und MXBeans zyklisch abfragen. Das Absetzen von Ereignissen bei Schwellwertüberschreitung ist möglich.

Anwendungen können somit lückenlos überwacht werden. Die Erfassung von Symptomen ist damit auch für Anwendungen mit SOA möglich. Symptome von Komponenten können an eine zentrale Diagnosestelle gemeldet werden. Werden Komponenten der Anwendung substituiert, so kann die zugehörige Überwachungskomponente ebenfalls getauscht werden.

Es bleibt der Nachteil einer Fixierung auf die Programmiersprache Java.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Diese Einleitung beschreibt die Bedeutung von Anwendungen in Geschäftsprozessen und begründet die Notwendigkeit einer professionellen Anwendungsüberwachung zur Vermeidung von Ausfällen.

2 Anforderungen an die Anwendungsüberwachung: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Überwachungsmethodik sowie die relevanten Kriterien definiert, die eine ganzheitliche Diagnose ermöglichen.

3 Netzwerküberwachung: Das Kapitel analysiert aktuelle Methoden der Netzwerküberwachung wie SNMP und RMON und zeigt deren Grenzen bei der Überwachung von anwendungsnahen Ereignissen auf.

4 Überwachungsmöglichkeiten von Anwendungsarchitekturen: Dieser Hauptteil evaluiert historisch aufsteigend verschiedene Software-Architekturen – von prozeduralen Modellen bis hin zu Komponenten-Modellen wie EJB und JMX – hinsichtlich ihrer Überwachungsfähigkeit.

5 Zusammenfassung und Ausblick: Der abschließende Teil fasst die Erkenntnisse zusammen und prognostiziert eine Entwicklung hin zu komponentenbezogener und anwendungsinterner Symptomerfassung.

Schlüsselwörter

Anwendungsüberwachung, Application Monitoring, Netzwerküberwachung, SNMP, Java Management Extensions, JMX, Serviceorientierte Architektur, SOA, Enterprise Java Beans, EJB, Systemdiagnose, Middleware, Anwendungsarchitektur, Ereignisbehandlung, Symptomerfassung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Anwendungen in Unternehmen effektiv überwacht werden können, um Ausfälle frühzeitig zu erkennen und die Geschäftsprozesse abzusichern.

Welche sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Im Fokus stehen die Netzwerküberwachung, die Evolution von Anwendungsarchitekturen sowie moderne Konzepte für eine tiefgreifende Anwendungsüberwachung mittels Java-Technologien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Identifikation der Schwachstellen herkömmlicher Überwachungslösungen und die Aufzeigung eines Weges zu einer ganzheitlichen, anwendungsinternen Überwachung.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor nutzt eine historisch aufsteigende Literaturanalyse und eine kriterienbasierte, tabellarische Bewertung verschiedener Architekturen, um deren Eignung für eine moderne Anwendungsüberwachung zu prüfen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert diverse Modelle, beginnend bei einfachen prozeduralen Ansätzen, über Client-Server- und RPC-Architekturen bis hin zu modernen komponentenbasierten Systemen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt zusammenfassen?

Zu den Kernbegriffen gehören Application Monitoring, Anwendungsarchitekturen, Java Management Extensions (JMX) und Serviceorientierte Architekturen (SOA).

Warum ist die klassische Netzwerküberwachung laut dem Autor unzureichend?

Die Netzwerküberwachung beschränkt sich auf eine externe Sicht und hat keinen Einblick in interne Anwendungsereignisse oder Middleware-Zustände.

Welche Rolle spielt die Programmiersprache Java für die Lösung des Problems?

Mit JMX wird eine umfassende Lösung geboten, die eine lückenlose Überwachung ermöglicht, wobei der Autor den Nachteil der starken Fixierung auf Java kritisch anmerkt.

Final del extracto de 33 páginas  - subir

Detalles

Título
Methoden des Application Monitoring
Universidad
University of Cooperative Education Mannheim
Curso
Systementwicklung
Calificación
1,3
Autor
Daniel Krüger (Autor)
Año de publicación
2008
Páginas
33
No. de catálogo
V111941
ISBN (Ebook)
9783640104109
ISBN (Libro)
9783640218363
Idioma
Alemán
Etiqueta
Methoden Application Monitoring Systementwicklung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Daniel Krüger (Autor), 2008, Methoden des Application Monitoring, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111941
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