Neue Perspektiven im Coaching. Das Theater als Inspirationsquelle


Hausarbeit, 2020

21 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Coaching
2.1 Definition
2.2 Ziele

3. Theaterund schauspielerisches Schaffen

4. Theaterorientierter Ansatz im Coaching
4.1 Gründe und Herausforderungen
4.2 Anwendung

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Große Umwälzungsprozesse wie Klimawandel, Digitalisierung, Ressourcen- und Fachkräftemangel stellen für Unternehmen besondere Herausforderungen dar. Sie müssen in Zeiten des Aufbruchs, dynamische und flexible Arbeitsstrukturen und - weisen schaffen, um auch zukünftig rentabel zu wirtschaften und zu überleben. Das erfordert von Führungspersonen und Mitarbeitenden in vielen Bereichen des Arbeitslebens neben fachlichem Know-how, ein hohes Maß an sogenannten Soft Skills, also soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit.1 Diese werden im Zuge der Veränderungsprozesse immer wichtiger. Zusätzlich konfrontiert der heutige Wertewandel viele Unternehmen mit der Frage, wie sie passende Mitarbeiterinnen für sich gewinnen können. Junge Arbeitnehmerinnen legen bei der Auswahl zukünftiger Arbeitgeberinnen großen Wert darauf, ob die Arbeit, die sie dort leisten, sinnhaft ist, ob sie sich dort weiterentwickeln können, ob das Unternehmen konform ist mit ihren moralischen und ethischen Einstellungen und ob es einen Fokus auf modernes nachhaltiges Wirtschaften legt.2 „Führungskräfte müssen ihrMindsetneu öffnen und 'verändern, denn 'wirtschaftlicher Erfolg muss heute anders gedacht werden - gute Leute sind heute nicht einfach zu kaufen.“3 Für Unternehmen und die Menschen, die dort arbeiten, ist es oftmals nicht leicht, all diese neuen Aspekte zu akzeptieren und zu erfüllen. Genau hier kann professionelles Coaching als Unterstützung dienen. Es hilft Menschen, sich in einer verändernden Umwelt zu hinterfragen und öffnet neue Impulse im Denken und Handeln. Und genau darin liegt auch die Kraft des Theaters. Eine mögliche Synergie der beiden Bereiche lässt sich allerdings nicht beobachten. Die meisten Expertinnen sind sich des innovativen Potentials von Theaterarbeit für den Coaching-Prozess gar nicht bewusst.

Monika Schubert, ein renommierter Coach, deren Alleinstellungsmerkmal es ist, in ihrer Arbeit auf eine konsequente Anwendung von Theatermitteln zurückzugreifen und nach künstlerischen Prinzipien vorzugehen, ist sich sicher, dass das Theater einen riesigen Fundus aufweist, von dem Unternehmen heute profitieren können. Es gibt bisherjedoch nicht das Bewusstsein darüber, wie viel das Theater den Unternehmen bzw. dem Wirtschaftsbereich geben kann.4 Es findet sich auch nur sehr wenig Literatur darüber, welche positiven Einflüsse schauspielerische Prinzipien auf die Arbeitswelt nehmen und inwiefern die Coaching-Arbeit mit effektivem Rüstzeug aus dem Schauspiel ausgestattet werden könnte.

Im Rahmen dieser Hausarbeit durfte ich mit Monika Schubert, einer ehemaligen Schauspielerin, die heute Top-Entscheiderinnen aus vielen unterschiedlichen Branchen coacht und in Change Prozessen begleitet5, ein einstündiges Interview durchführen. Nach einer kurzen Erläuterung, was unter dem Begriff„Coaching“ zu verstehen ist und welche inhärenten Ziele die Coaching-Arbeit verfolgt, möchte ich auf Grundlage des Expertinnen-Gesprächs beschreiben, warum das Theater(spiel) sinnvoll und nützlich für den Coaching-Bereich sein kann und wie es konkret in Anwendung kommt. Ich hoffe mit dieser Arbeit dazu beitragen zu können, beide Berufsfelder miteinander zu verbinden, neue Perspektiven aufzuzeigen und damit kreative Handlungsimpulse anzustoßen.

2. Coaching

Das Tätigkeitsfeld „Coaching“ wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder thematisiert und untersucht. Bereits in den Jahren 1970 bis 2008 konnten u.a. Gilbert und Trudel (2009) rund 872 Artikel Zusammentragen, die sich auf das Thema „Coaching“ konzentrieren.6 Trotz aller Untersuchungen, Studien und Bücher, die sich mit Coaching auseinandersetzen, gibt es bisher keine einheitliche Definition dieses Terminus.7 Als Coaching können viele unterschiedliche Leistungen beschrieben werden. Die häufigsten Verwendungen beziehen sich auf das Angebot von Anleitungen, Hilfestellungen oder persönlicher Betreuung.8 Seit Anfang der 1980er-Jahre wurde der Begriff in immer mehr verschiedenen Leistungsangeboten von Beratungsfirmen integriert und avancierte zum Instrument der Personalentwicklung.9 In der Personalentwicklung wurde es als personenbezogene Einzelberatung von Menschen in der Arbeitswelt verstanden.10 Es gibtjedoch eine unübersichtliche Menge unterschiedlicher Coaching-Varianten. Die Fülle reicht von Einzelcoachings zu Gruppen- oder Teamcoachings und umfasst eine schier unüberschaubare Anzahl von weiteren Formen.11

2.1 Definition

Die ursprüngliche Wurzel des Begriffs geht auf das englische Wort „coach“ zurück, was aufDeutsch „Kutsche“ bedeutet.12 Demnach ist mit Coaching im weiteren Sinne, das Führen einer Kutsche gemeint. Heutzutage besteht eine Vielzahl verschiedener Definitionen. So bezeichnet Looss (2002) beispielsweise Coaching ganz prägnant als „personenbezogene Einzelberatung von Menschen in der Arbeitswelt“13, hingegen definiert Schreyögg(2003) den Begriff ausführlicher als „professionelle Managementberatung, die als Therapie gegen menschliches Leid und als Maßnahme zur Förderung eines ausgefüllten beruflichen Daseins bezeichnet werden kann.“14 Daneben haben sich Begriffsbestimmungen in Abgrenzung zu anderen Instrumenten wie Psychotherapie, Mentoring, Training und Supervision entwickelt. Der wesentliche Unterschied zwischen Coaching und psychotherapeutischen Maßnahmen liegt darin, dass die Arbeit beim Coaching immer nur auf die Erreichung eines klar formulierten Ziels oder der Lösung eines konkreten Problems, nicht aber auf die Heilung der Person abzielt. Zwischen Mentoring und Coaching besteht die Differenz darin, dass zwischen Coach und Klientin bewusst auf ein sehr flaches Hierarchiegefälle geachtet wird, um eine Arbeit auf„selber Augenhöhe“ zu gewährleisten. Zudem sind Coaching-Stunden nicht mit verschiedenen Trainingseinheiten gleichzusetzen, da beim Training bestimmte Verhaltensweisen geübt werden sollen. Trainerinnen fungieren eher als sachorientierte Anleiterinnen und Expertinnen, Coachs hingegen vermitteln oft Haltungen oder Werte und dienen dabei als Zuhörerinnen und Reflexionspartnerinnen. Im Coaching werden nicht passende Lösungen zu denjeweiligen Problemen angeboten, sondern es werden neue Optionen aufgezeigt, um Perspektiven zu öffnen bzw. die Reflexion und Inspiration im Einzelnen anzuregen.15 Lediglich die Abgrenzung zur Supervision ist nur schwer zu vollziehen, da beide Instrumente auf eine Steigerung der beruflichen Handlungskompetenzen abzielen.16 Die Supervision wurdejedoch ursprünglich als Konzept für Sozialarbeiterinnen oder Therapeutinnen im Non Profit-Bereich entwickelt, um selbstreflektorische Maßnahmen zu unterstützen.17 Trotz einer riesigen Menge unterschiedlicher Beschreibungen, möchte ich mein Verständnis zum Coaching-Begriff speziell auf die umfangreiche Definition der deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC) gründen. Ihr zufolge ist Coaching „eine professionelle,flexible und nachhaltige Form der Beratungfür Einzelpersonen, Teams und Gruppen, kreativ und systemisch orientiert; unterstützt dabei, Ressourcen zu entfalten, Handlungsmöglichkeiten zu erweitern, 'Ziele zu erreichen, Probleme zu bearbeiten, Qualität zu verbessern und zu sichern; hilft, Grenzen zu erkennen und ggf zu verändern sowie Alternativen zu entdecken; trägt in Entwicklungsprozessen und schwierigen Situationen zu Reflexion. Stabilisierung und Bewältigung bei; reflektiert Hintergründe und verlief Einsichten in Kontexte beruflichen Handelns und bezieht dabei diepersönhche Situation mit ein." 18 Sie inkludiert u.a. den Aspekt sich kreativ zu orientieren; ein wichtiger Aspekt, der ein effektives Coaching beinhalten sollte und im weiteren Verlauf dieser Arbeit, eine tragende Rolle spielt.

2.2 Ziele

„Professionelles Coaching ist immer individuell, zukunftsbezogen und zeitlich begrenzt.“19 Es zielt darauf ab, die berufliche Leistungsfähigkeit bzw. Kompetenzen zu erhalten oder zu steigern und Gestaltungsmöglichkeiten des Berufsumfeldes zu erweitern. Hierbei stellt sichjedoch die Frage, was genau unter Steigerung beruflicher Kompetenzen gemeint ist. Astrid Schreyögg (2012) betont in diesem Zusammenhang, dass berufliches Handeln, welches sich ausschließlich an der Effizienz, an faktischen Erfolgen orientiert, „schal“ bleibt und den Menschen auf einen Funktionsträger reduziert.20 Doch der Mensch ist viel mehr das, er ist ein schöpferisches Wesen mit Ängsten und Bedürfnissen, und professionelles Coaching als Mittel zur Kompetenzerweiterung, sollte als die Integration von Kompetenz und Humanität verstanden werden. Es unterstützt die Mitarbeiterinnen einer Organisation darin, ihre Rolle(n) erfolgreich zu füllen und ihre Potentiale zurückzugewinnen bzw. weiter auszubauen. Dabei stehen die Zukunftsaspekte der Menschen und der Organisation im Vordergrund. Monika Schubert beschreibt, dass sie im Rahmen ihrer Coaching-Ausbildung darin geschult wurde, ihre Klientinnen darin zu befähigen, ihre eigenen Wege (und Lösungen) zu finden, in Kontakt mit ihrer Kraft und ihren Stärken zu kommen und ihnen zu vermitteln, dass sie (und niemand anders) die Expertinnen ihres eigenen Lebens sind.21 Coaching ist also vor allem dem Prinzip der Hilfe zu Selbsthilfe verpflichtet.22 Die Kundinnen müssen dabei verstehen, dass es nicht den einen Weg, sondern viele unterschiedliche Wege aus und durch ihre-/r Situation gibt. Es gibt kein Richtig oder Falsch.23 Wenn Krisen oder Umbrüche immer wieder Störungen im Arbeitsleben herbeiführen, hilft Coaching diese zu bewältigen und berufliche Gestaltungspotentiale wieder zu erlangen oder vorhandene Möglichkeiten weiter ausbauen. In schwierigen Zeiten kann Stress am Arbeitsplatz psychische und physische Beeinträchtigungen auslösen und sich negativ auf die Kreativität, Lebendigkeit und Handlungsfähigkeit von Menschen auswirken. Coaching kann Arbeitnehmerinnen darin unterstützen, schrittweise solche Zustände zu überwinden oder abzumildern und danach in alternative Handlungsmöglichkeiten zu kommen. Zusätzlich können beim Ausbau von Gestaltungsmöglichkeiten, Punkte wie Steigerung derKreativität, Kommunikations-, Team-, Ausdrucks-, und Improvisationsfähigkeit als Ergänzung zu einem laufenden Coaching-Prozess behandelt werden. Nach erfolgreichem Coaching, in dem alle besprochenen Ziele erreicht wurden, fühlt sich die Person gestärkt, selbstbewusst und motiviert, selbstständig neue Schritte im beruflichen Umfeld zu gehen.24

3. Theater und schauspielerisches Schaffen

Die ursprüngliche Form des Schauspiels entsprang in der griechischen Antike, wo die Darbietung von Text mit verteilten Rollen als Drama bezeichnet wurde. Aristoteles gilt dabei als „Urvater“ des Dramas.25 Theatrales Handeln ist also schon seit mehreren tausend Jahren eng mit dem Leben der Menschen verbunden und wird auch seit der Antike als spezifische Ausdrucksform geschult.26 Das Berufsbild von Schauspielerinnen wird heutzutage vom Deutschen Bühnenverband hierzulande sehr umfassend definiert. Es werden dabei sowohl die Ziele, als auch die Anforderungen artikuliert, die Schauspielerinnen erfüllen sollen: „'Ziel des schauspielerischen Schaffens ist es, durch Verkörperung eine theatrale Figur zu kreieren. Diese kann auf einer vorgegebenen literarischen Vortage basieren, muss dies aber nicht; sie kann in einfiktives Geschehen eingebunden sein, aber auch auf den Schauspieler selbst verweisen. Im Regelfall übernimmt der Schauspieler innerhalb einer Produktion eine Rolle, die er gestisch, mimisch und stimmlich unter Anwendung spezifischer Techniken aus- und umgestaltet. Es handelt sich dabei oftmals, wenn auch nicht immer, um Personen eines Theaterstücks oder eines anderen literarischen Textes /i.J“27 Schauspielerinnen haben den Drang, ihre Figuren und die inneren und äußeren Situationen sowie die daraus resultierenden Konflikte zu begreifen, spielerisch darzustellen und sich darüber mit den Gegebenheiten der Welt intensiv auseinanderzusetzen. Bereits Schiller erkannte die Bedeutung des Schauspiels und brachte das Menschsein und Schauspiel in direkten Zusammenhang: „Denn, um es endlich einmal herauszusagen, derMensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des WortsMensch ist, und er ist nur da ganzMensch, wo er spielt." 28 Wenn der schillersche Gedanke des Spiels auf das Bühnenspiel übertragen wird, lässt er sich mit der Aussage von Friedrich von Hardenberg ergänzen: „Das Theater ist die thätige Reflexion derMenschen über sich selbst." 29 Doch mit der gängigen Bezeichnung von Schauspielbühnen als „Bretter, die die Welt bedeuten“ wird auf ein weiteres wichtiges Merkmal des Theaterspiels hingewiesen: die Volksnähe und Nähe zum echten Leben, so wie es wirklich ist. In Theatern findet eine ständige Auseinandersetzung mit Themen statt, die einen bedeutungsvollen Einfluss auf die Welt bzw. auf das persönliche und gesellschaftliche Leben haben. Folglich ist das Theaterspiel also nicht nur die Reflexion der Menschen über sich selbst, sondern auch eine Reflexion derjeweiligen Gesellschaft und der Rolle des Einzelnen in dieser Gesellschaft. Dabei ist das Besondere an der Schauspielkunst, dass Schauspielerinnen in der Ausübung ihres Berufs nur sich selbst als Material haben, um konkrete Handlungen auf der Bühne zu spielen. Nach Strasberg seien die Grundlagen der Schauspielkunst eine ungeheuerliche Angelegenheit, weil mit denselben Muskeln aus Fleisch und Blut gespielt wird, mit denen man gewöhnliche, reale Handlungen durchführt.30 Des Weiteren beschreibt er: „DasAußergewöhnhche am Schauspielen ist die Tatsache, dass das Leben 'wirklich benutzt wird, um künstlerische Ergebnisse zu erzielen. Injeder anderen Kunstgattung geben dieMittel nur vor, sich mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. [...] Doch da der Schauspieler auch einMensch ist, gibt er nicht bloß vor, die Wirklichkeit zu gebrauchen. Er kann im wahrsten Sinne des Wortes alles, was existiert, benutzen. Der Schauspieler benutzt 'wirkliche Empfindungen und 'wirkliches Verhallen. Die tatsächliche Wirklichkeit ist dasMaterial unseres Handwerks.“^ 31 Die Darstellung verlangt somit den ungefilterten Einsatz der Persönlichkeit, die selbst zum Darstellungsmittel wird. Die Fähigkeit des sensiblen Beobachtens und Wahrnehmens, eine bewusste Verbindung zum eigenen Körper, zur Stimme und zu Emotionen und die Lust, sich an Konflikten abzuarbeiten, stellen elementare Grundpfeiler des theatralen Handelns dar. Dieses Grundverständnis über den Schauspiel-Beruf und dessen Anforderungen ist erforderlich, damit die Theaterarbeit als Lern- und Erfahrungsfeld gezielt und effektiv im Coaching-Bereich angewendet werden kann.

[...]


1 Vgl. Konrad, 2020

2 Vgl. Schubert, 2020

3 Ebd.

4 Vgl. Schubert, 2020

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. Rangeon / Gilbert / Trudel / Cöté, 2009

7 Vgl. Lyle, 2002

8 Vgl. Pons, 2020

9 Vgl. Rückte, 1992, S.13

10 Vgl. Looss, 1991, S. 13

11 Vgl. Rauen, 2005, S. 22

12 Vgl. Schöffler-Weiss 1977, S. 171

13 Habermann, 2012, S. 48

14 Ebd.

15 Vgl. Webers, 2005, S. 5-8

16 Vgl. Grimsehl, 2012, S. 130

17 Vgl. Webers, 2005, S. 5-8

18 Deutsche Gesellschaft für Coaching e.V., 2020

19 Becker,2013, S. 18

20 Vgl. Schreyögg, 2012, S. 175ff

21 Vgl. Schubert, 2020

22 Vgl. Giimsehl, 2012, S. 133

23 Vgl. Becker,2013,S. 16

24 Vgl.ebd„ S.21f

25 Vgl. Korthals, 2003, S. 53

26 Vgl. Becker,2013,S.39

27 Deutscher Bühnenverein, 2020

28 Schiller, 1795, S.88

29 Novalis, 1999, S. 836

30 Vgl. Strasberg & Wermelskirch, 1994, S. 106

31 Ebd., S. 104

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Neue Perspektiven im Coaching. Das Theater als Inspirationsquelle
Hochschule
Hochschule für Musik und Theater Hamburg  (Kmm Institut Hamburg)
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V1119794
ISBN (eBook)
9783346486752
ISBN (Buch)
9783346486769
Sprache
Deutsch
Schlagworte
neue, perspektiven, coaching, theater, inspirationsquelle
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Neue Perspektiven im Coaching. Das Theater als Inspirationsquelle, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1119794

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