Wirtschaftliche Aspekte des Spitzensports in der Ukraine


Seminararbeit, 2008
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung

1 Einführung

2 Grundlegung
2.1 Begriffsabgrenzungen Spitzensport und Wirtschaft
2.2 Die Bedeutung des Sports in der Ukraine
2.3 Die aktuelle wirtschaftliche Lage in der Ukraine

3 Die Bedeutung von sportlichen Großereignissen für die Ukraine am Beispiel der Europameisterschaft
3.1 Vor der Europameisterschaft
3.2 Während der Europameisterschaft
3.3 Nach der Europameisterschaft

4 Der Einfluss der Wirtschaft auf den Sport in der Ukraine
4.1 Fußball
4.2 Andere Sportarten

5 Kritische Würdigung und Ausblick

Tabellen

Literaturverzeichnis

1 Einführung

Die Ukraine, der mit mehr als 600.000 km2 flächenmäßig größte Staat Europas, war bisher hauptsächlich durch Schlagzeilen zum Thema Korruption, Bemühen um den EU-Eintritt oder den Gasstreit mit Russland in den europäischen Medien. Doch seit April 2007 kommt das Thema Fußball-Europameisterschaftsendrunde 2012 hinzu. Allerdings sorgt die momentane Situation der Ukraine, auf die im Laufe der Arbeit noch näher eingegangen wird, für viel Kritik. Kann die Ukraine ein solches Ereignis überhaupt umsetzen? Wie werden die nötigen Investitionen finanziert? Welche Auswirkungen hat ein solches Großereignis auf die Ukraine? Auch auf Vereinsebene im Fußball und in anderen Sportarten kann die Ukraine auf sich aufmerksam machen. Aber auch in diesem Bereich kommt oft die Frage auf, wie ein, für europäische Verhältnisse, noch so wenig entwickeltes Land wie die Ukraine eine solche Dichte an Sportlern im Hochleistungssport stellen kann und wie diese sich finanzieren. Auf all diese Fragen sollen in dieser Arbeit Antworten gefunden werden, die zu einem besseren Verständnis der Hintergründe des ukrainischen Spitzensports führen sollen.

2 Grundlegung

2.1 Begriffsabgrenzungen Spitzensport und Wirtschaft

Unter Spitzen- oder auch Hochleistungssport versteht man den regionalen, nationalen oder internationalen Wettkampfsport, der absoluten Höchstleistungen zum Ziel hat. Er unterscheidet sich vom Breitensport im Wesentlichen durch den deutlich höheren Zeit-aufwand und die Fokussierung auf den sportlichen Erfolg.[1] Hauptkriterien für die Einstufung als Spitzensport sind Rekorde und internationale Erfolge bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften.[2]

Der Begriff Wirtschaft umfasst „eine große Anzahl von Institutionen und Prozessen, die sehr vielschichtig miteinander verknüpft sind und die letztlich der Bereitstellung von materiellen und immateriellen Gütern dienen.“[3]

2.2 Die Bedeutung des Sports in der Ukraine

Europäische Sportarten wie Tennis oder Fußball verbreiteten sich in der Ukraine erst Ende des 19. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurden auch die ersten Vereine und Clubs gegründet. Mit der Zeit kamen erste Meisterschaften und bald schon die ersten Sportstars wie der Ringer Ivan Piddubnyj der 1905 in Paris Weltmeister wurde und noch heute den meisten Ukrainern ein Begriff ist.[4] Doch auch außerhalb der ukrainischen Grenzen sind deren Sportler bekannt. So etwa kommen der Rekordhalter im Stabhochsprung, der auch Vorsitzender des nationalen olympischen Komitees der Ukraine ist, Serhij Bubka und die Brüder Klitschko, die die Boxszene nach wie vor dominieren, aus dem Schwarzmeerstaat.[5] [6] Auch die Turnerin Larissa Latynina, die mit 18 Goldmedaillen als erfolgreichste Sportlerin der Olympischen Spiele in die Geschichte einging, sammelte diese für die Ukraine.[7] Mannschaften wie der Dynamo Kiew oder die Biathlon-Staffel werden von den Fans aus dem eigenen Land unterstützt. Vor allem der Fußball ist in der Ukraine eine Art Nationalsport und Bilder des zweimaligen Fußballer des Jahres Oleg Blochin, der bis Ende 2007 auch Nationaltrainer der Ukraine war, zierte jahrelang jedes Jugendzimmer.[8] Doch in diesem Land wird jeder Erfolg ob nationaler oder internationaler Art gefeiert, bewegt viele Jugendlichen zum aktiven Sport treiben und bringt sie damit von der Straße weg.[9] Dadurch nimmt der Breitensport in der Ukraine immer mehr zu.[10]

2.3 Die aktuelle wirtschaftliche Lage in der Ukraine

Die Ukraine verbindet seit Jahrhunderten Asien mit Europa und die Ostsee mit dem Schwarzen Meer. Heutzutage wird diese Verbindung hauptsächlich zum Transport von Gas aus Russland nach Westeuropa genutzt.[11] Als Mitglied in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) erwirtschaftete die Ukraine 2007 ein nominelles Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 668,3 Milliarden Hryvina (UAH), das sind umgerechnet circa 99,75 Milliarden Euro.[12] [13] Dies bedeutet einen Anstieg um 24%, dessen Hauptfaktor die starke Kaufkraft der Privathaushalte ist, da die Reallöhne um 14% gestiegen sind.[14] Bei 46,6 Millionen Einwohner, von denen 2,6 Millionen in der Hauptstadt Kiew leben, ergibt sich ein BIP/Kopf von umgerechnet 2140,57 Euro, was im europäischen Vergleich immer noch nur Platz 37 ist.[15] [16] Außerdem hat die Ukraine nach der Hyperinflation in den 1990-er Jahren nach wie vor mit einer hohen Inflationsrate zu kämpfen wobei die angegebenen Werte für 2007 zwischen 9,5 und 17% schwanken.[17] Ein weiteres Problem außer der Inflationsrate ist in der Ukraine die Korruption. In einem Ranking von Transparency International landete der osteuropäische Staat nur auf Platz 118 mit einem Vertrauensintervall von 2,4-3,0, das angibt wie sicher Investitionen in dem jeweiligen Land sind. Im Vergleich dazu hat Deutschland ein Vertrauensintervall von 7,8 bis 8,3 und sogar Länder wie Urugay oder Kuba liegen im Ranking noch vor der Ukraine.[18] Mit einem Anteil von 48% am BIP macht die Industrie, die zusammen mit dem Bergbau hauptsächlich im Osten des Landes angesiedelt ist, den deutlich größten Teil der ukrainischen Wirtschaft aus und ist damit in Europa Spitzenreiter.[19] Im Abbau von Eisenerz liegt die Ukraine weltweit sogar auf Platz sechs.[20] Das verleiht den Besitzern der großen Industriefirmen eine gewisse Macht, die auch im Sport keine unerhebliche Rolle spielt, worauf später näher eingegangen wird. Allerdings ist die Ukraine damit auch stark vom Weltstahlmarkt und dem russischen Gas abhängig, ohne das die Industrie in der Ukraine kaum möglich ist, da vor Ort nur wenig Erdöl und -gas gefördert wird.[21] [22] Dies wird allerdings auch zunehmend zu einem Problem, da die Gaspreise stark steigen und Gas mit 14% vor Maschinen und elektrotechnischen Erzeugnissen den größten Teil der ukrainischen Importe ausmacht.[23] Mit dem Beitritt zur World Trade Organisation (WTO), im Februar 2008, erhofft sich der ukrainische Präsident Juschtschenko einen „höheren Lebensstandard, höhere Löhne und bessere soziale Leistungen“, was sich schon in den letzten Jahren durch ausländische Investitionen abgezeichnet hat.[24] Die momentan wichtigsten Handelspartner der Ukraine sind Russland und Deutschland, was auch in Bezug auf die Europameisterschaft 2012 in der Ukraine von Bedeutung ist, worauf später näher eingegangen wird.[25]

3 Die Bedeutung von sportlichen Großereignissen für die Ukraine am Beispiel der Europameisterschaft 2012

3.1 Vor der Europameisterschaft

Am 18. April 2007 erhielt die Ukraine zusammen mit Polen schon im ersten Wahlgang den Zuschlag für die Fußball-Europameisterschaft 2012.[26] Die Bewerbung wurde von Vitaly Klitschko unterstützt, der weiß „welch große Bedeutung der Sport hat, speziell auch für den Aufbau unseres jungen Landes“ und hofft, dass die Europameisterschaftsendrunde „die Euphorie und die Integration fördern“ wird.[27] Seit der Entscheidung laufen die Planungen und Vorbereitungen für dieses Großereignis, das damit erstmals seit dem Fall der Mauern und den Eisernen Vorhängen in Osteuropa stattfindet. Nun sollen vor allem die Managementstrukturen aufgebaut werden, die nötig sind, ein solches sportliches Großereignis bewältigen zu können.[28] Nach dem Staatsprogramm zur Vorbereitung zur Euro 2012 sollen ca. 17,6 Milliarden Euro allein schon in der Ukraine in die Planung und Umsetzung investiert werden.[29] Im Vergleich dazu wurden bei der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland nur Investitionen von 1,2 Milliarden Euro nötig.[30] Anders als das Partnerland Polen kann die Ukraine als Nicht-Mitgliedsland jedoch nicht auf EU-Fördermittel setzen.[31] Deshalb sollen von den 17,6 Milliarden Euro 1,8 Milliarden Euro vom Staat, 686 Millionen Euro aus örtlichen Haushalten und der Rest von circa 15 Milliarden Euro von Investoren kommen.[32] Investitionen sind in der Ukraine in vielen Bereichen nötig. Ein Ausbau der Infrastruktur, die Anpassung der Stadien an die FIFA - Normen und die Erweiterung des Hotel- und Gastronomiesektors sind unumgänglich. Auch im Telekommunikations- und Sicherheitsbereich weist die Ukraine große Lücken auf, die nur mit modernsten Technologien geschlossen werden können um den internationalen Standard zu erreichen.[33] Dazu hofft man vor allem auf ausländische Investoren, die die nötige Ausrüstung und über das erforderliche Wissen verfügen um die Ukraine EM-tauglich zu machen. Besonders für deutsche Unternehmen bieten sich in der Ukraine große Chancen, da diese nach der erfolgreichen Durchführung der Weltmeisterschaft 2006 in dieser Beziehung weltweit einen guten Ruf besitzen.[34] So soll beispielsweise das deutsche Unternehmen Hochtief den Umbau des Kiewer Stadions übernehmen.[35] Um ausländischen Investoren den Weg zu ebenen hat das ukrainische Parlament Gesetze verabschiedet, die den Investoren Steuervorteile bringen sollen.[36] Auch werden die Importzölle auf Baumaterialien für Stadien, die in der Ukraine nicht produziert werden können und auf Waren, die auf dem dortigen Markt bisher nicht den geforderten Standards entsprechen, erlassen.[37] Doch es gibt für die Investoren auf dem ukrainischen Markt auch einige Schwierigkeiten, da die benötige Datenbasis bisher nicht geschaffen wurde und auch die Spielregeln auf dem Markt nicht transparent genug sind.[38] Um solche Probleme zumindest teilweise beheben zu können, werden zum Beispiel in Deutschland Konferenzen von der Bundesagentur für Außenwirtschaft und der ukrainischen Botschaft veranstaltet, auf denen die Fragen möglicher deutscher Investoren geklärt, Probleme beseitigt und zwischen den interessierten Unternehmen und den ukrainischen Auftraggebern vermittelt werden soll.[39] Wenn in den nächsten vier bis sechs Monaten, das heißt bis nach der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz, jedoch nicht genügend Investoren gefunden werden und die Bauvorhaben Fortschritte machen, droht der Ukraine sogar der Entzug der Europameisterschaft.[40] Um dies zu verhindern wird nun zwischen Polen und der Ukraine ein Abkommen geschlossen, das die Fragen zu Sicherheit, Transport und medizinischer Versorgung beantworten soll.[41] Mit den oben angesprochenen Staatsgeldern soll vor allem die Infrastruktur, insbesondere das Schienennetz und die Flughäfen, der Ukraine ausgebaut werden, da die dort kostenlos nutzbaren Straßen für Investoren nicht attraktiv sind und die Fans und vor allem die Teams möglichst reibungslos zu den verschiedenen Spielorten kommen sollen.[42] Aber auch am Aus- und Umbau der Stadien beteiligt sich der Staat.[43] Deshalb wird er die Kosten übernehmen, die dem Unternehmen entstehen, dessen Einkaufszentrum aufgrund des Stadionumbaus in Kiew aus Sicherheitsgründen abgerissen werden muss.[44] Den größten Teil des Stadionbaus tragen jedoch Privatinvestoren. So lässt beispielsweise Rinat Achmetow, auf den später noch näher eingegangen wird, in Donezk ein neues Stadion für circa 165 Millionen Euro bauen, das dann auch seinem Fußballklub Schachtjor Donezk zu gute kommt und von dem Londoner Büro geplant wird, das schon die Allianz Arena in München und das neue Nationalstadion in Peking für die Olympischen Spiele 2008 entworfen hat.[45] [46] Auch Pjotr Deminski, der Besitzer des ukrainischen Erstligisten Karpaty Lviv will in Lemberg den Ausbau des Stadions seiner Mannschaft selbst finanzieren, für den die österreichische Firma Alpine Bau den Zuschlag erhielt.[47] [48] Wie oben angesprochen, müssen für die erwarteten 400 000 Zuschauer nicht nur die Stadien sondern auch der Hotelbereich ausgebaut werden. Deshalb sollen vor allem mit Privatvermögen neue Hotels gebaut und alte renoviert werden.[49] In Kiew sollen bis 2010 sogar 30 neue Hotel gebaut werden, da schon jetzt alle vorhandenen Hotels für die Zeit der Europameisterschaft ausgebucht sind und auch die Hotels, die noch in Planung sind, sind schon fast ausgebucht.[50]

[...]


[1] Vgl. Röthig, Peter (Hrsg.): Sportwissenschaftliches Lexikon, S.227

[2] Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG (Hrsg): Meyers Lexikon online

[3] Thommen, Jean-Paul: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S.33

[4] Vgl. Scheer, Evelyn: KulturSchock Ukraine, S.247

[5] Vgl. Aschendorff Verlag GmbH & Co.KG (Hrsg.): www.studentenpilot.de

[6] Vgl. Klitschko.net GmbH (Hrsg.): Die offizielle Seite der Klitschko-Brüder www.klitschko.com

[7] Vgl. International Olympic Comitee (Hrsg.): www.olympic.org

[8] Vgl. Scheer, Evelyn: KulturSchock Ukraine, S.249

[9] Vgl. Ebenda

[10] Vgl. Russische Informations- und Nachrichtenagentur NOVOSTI (Hrsg.): www.rian.ru

[11] Vgl. Bundesagentur für Außenwirtschaft (Hrsg.): www.bfai.de

[12] Vgl. Ebenda

[13] Vgl. Nationalbank Ukraine (Hrsg.): www.bank.gov.ua

[14] Vgl. Wiede,Thomas: Ukraine tritt der Welthandelsorganisation bei in Handelsblatt Nr. 026 vom 06.02.2008, S.6

[15] Vgl. Bundesagentur für Außenwirtschaft (Hrsg.): www.bfai.de

[16] Vgl. Kania, Maceji (Hrsg.): Welt in Zahlen www.welt-in-zahlen.de

[17] Vgl. Bundesagentur für Außenwirtschaft (Hrsg.):www.bfai.de und Auswärtiges Amt

[18] Vgl. Transparency International Deutschland e.V. (Hrsg.): www.transparency.de

[19] Vgl. Kania, Maceji (Hrsg.): Welt in Zahlen www.welt-in-zahlen.de

[20] Vgl. Spiegel Online GmbH (Hrsg.): Lexikon www.spiegel.de

[21] Vgl. Wiede,Thomas: Ukraine tritt der Welthandelsorganisation bei in Handelsblatt Nr. 026 vom 06.02.2008, S.6

[22] Vgl. Spiegel Online GmbH (Hrsg.): Lexikon www.spiegel.de

[23] Vgl. Invest-ukraine.de (Hrsg.): www.invest-ukraine.de

[24] Wiede,Thomas: Ukraine tritt der Welthandelsorganisation bei in Handelsblatt Nr. 026 vom 06.02.2008, S.6

[25] Vgl. Invest-ukraine.de (Hrsg.): www.invest-ukraine.de

[26] Vgl. Poland Gateway Ltd. (Hrsg.): www.euro2012.poland.com

[27] Zorn, Roland: Der Osten bebt, Polen und Ukraine erobern die EM online vom 19.04.2007 bei www.faz-net.de

[28] Vgl. RP Online GmbH (Hrsg.): www.rp-online.de

[29] Vgl. Delegation der deutschen Wirtschaft in der Ukraine (Hrsg.): www.ukraine.ahk.de

[30] Vgl. Stadt Gelsenkirchen (Hrsg.): www.aufschalke2006.de

[31] Vgl. Kessler, Hans Thomas: Ein Kraftakt in Handelsblatt Nr. 017 vom 24.01.2008, S.18

[32] Vgl. Delegation der deutschen Wirtschaft in der Ukraine (Hrsg.): www.ukraine.ahk.de

[33] Vgl. Bundesagentur für Außenwirtschaft (Hrsg.): www.bfai.de

[34] Vgl. Ebenda

[35] Vgl. Ebenda

[36] Vgl. Kessler, Hans Thomas: Ein Kraftakt in Handelsblatt Nr. 017 vom 24.01.2008, S.18

[37] Vgl. Ebenda und Bundesagentur für Außenwirtschaft (Hrsg.): www.bfai.de

[38] Vgl. Bundesagentur für Außenwirtschaft (Hrsg.): www.bfai.de

[39] Vgl. Ebenda

[40] Vgl. Eurosport Media GmbH (Hrsg.): www.yahoo.eurosport.com

[41] Vgl. Ebenda

[42] Vgl. Russische Informations- und Nachrichtenagentur NOVOSTI (Hrsg.): www.rian.ru 14.06.2007

[43] Vgl. Kessler, Hans Thomas: Ein Kraftakt in Handelsblatt Nr. 017 vom 24.01.2008, S.18

[44] Vgl. JV UFI (Hrsg.): Football Federation of Ukraine www.ffu.org.ua

[45] Vgl. Ebenda

[46] Vgl. Sundermeyer, Olaf: Ganz tief im Osten in Zeit online vom 18.04.2007

[47] Vgl. Sundermeyer, Olaf: Meisterschaft der Oligarchen in Zeit online vom 26.06.2007

[48] Vgl. WirtschaftsBlatt Verlag AG: online www.wirtschaftsblatt.at

[49] Vgl. Kessler, Hans Thomas: Ein Kraftakt in Handelsblatt Nr. 017 vom 24.01.2008, S.18

[50] Vgl. Bundesagentur für Außenwirtschaft (Hrsg.): www.bfai.de und Scheer, Evelyn: KulturSchock Ukraine, S.248

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Wirtschaftliche Aspekte des Spitzensports in der Ukraine
Hochschule
Hochschule Heilbronn; Künzelsau
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
21
Katalognummer
V112171
ISBN (eBook)
9783640107971
Dateigröße
489 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaftliche, Aspekte, Spitzensports, Ukraine
Arbeit zitieren
Ellen Bannwarth (Autor), 2008, Wirtschaftliche Aspekte des Spitzensports in der Ukraine, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/112171

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