Ethnographie als Forschungsmethode. Beobachtung und Ausarbeitung

Interaktion zwischen Kindern und Erwachsenen


Projektarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

3. Eigenes Forschungsprojekt

4. Beobachtungsprotokoll vom 06.12.2019 um 13:45 Uhr in Gießen

5. Auswertung des Protokolls

6. Reflexion der Forschung

7. Fazit

8. Literatur

1. Einleitung

Die folgende Projektarbeit befasst sich mit dem Thema „zwischen menschlicher Beziehung zwischen einem Kind und einer erwachsenen Person und ob ein Hierachieegefälle zu erkennen ist“, welches mit der Datenerhebungsmethode der Ethnografie als sozialwissenschaftliche Forschungsstrategie erforscht wurde. Hierbei wurden während des Beobachtungszeitrahmens Feldnotizen angefertigt und in ein Protokoll ausführlich beschrieben. In dieser Arbeit wurde auf die Nicht-Teilnehmende-Beobachtung als Methode ausgewählt, welche als qualitative Erhebungsmethode diesen durchgeführten Forschungsprojekts zu entnehmen ist. Neben einer kurzen Einführung in die Ethnografie, vermittelt die Arbeit ebenso die Theoretischen Grundlagen über die vielfältigen methodischen Forschungsbereiche, welche sich im ethnografischen Forschungsbereich etabliert haben. Ebenso soll hier ein Überblick über die Vorbereitung, Organisation sowie der Zugang zum Forschungsfeld gegeben werden. Daneben wird der historische Entwicklungsverlauf so wie die Entstehung von Ethnografie mit den methodischen Vorgehensweisen beleuchtet. Anschließend wird das selbst gewählte Forschungsprojekt beschrieben und anhand der Grounded Theory, welches die analytische Vorgehensweise beinhaltet angewendet und ausgewertet wird. Dabei ist zu beachten, dass diese Forschungsarbeit keine Professionalität vorausgesetzt werden kann, da dies als Projektversuchsarbeit im Kontext zum Seminarinhalt zu betrachten ist, um sich in einen Ethnografen hineinzuversetzen und dies ein Versuch der Umsetzung ist. Es soll hierbei aufgezeigt werden, wie eine Beobachtung sein könnte und welche Probleme, Herausforderungen ebenso Schwierigkeiten sich daraus ergeben können. Abschließend soll versucht werden anhand der Ethnografischen Methodologie die Frage zu beantworten: „Inwieweit kann die Ethnografische Erhebungsmethode als qualitative Forschung in zwischen menschlichen Beziehungen, speziell zwischen einem Kind und einer erwachsener Person Aufschluss über Handlungsweisen in Alltagssituationen geben?“ Ebenso soll noch Anregungen gegeben werden, wie dieses Projekt fortgeführt werden könnte.

2. Theoretische Grundlagen

In dem Text „Wozu Ethnografie“ beschreiben die Autoren Georg Breidenstein, Stefan Hirschauer, Herbert Kalthoff und Boris Nieswind (2013) den historischen Entwicklungsverlauf der Ethnografie, welche sich in vielfältigen methodischen Forschungsbereichen etabliert. (vgl., Breidenstein et al. 2013: S. 13) Die Autoren beschreiben am Anfang die historischen Entwicklungen der Ethnografie, welche ihre Ursprünge in der Ethnologie und Soziologie hat, ebenso die Verknüpfung mit dem Kolonialismus europäischer Staaten. (vgl., ebd.) Laut den Autoren gibt es drei wichtige Wurzeln: 1. die ethnologische Kulturanalyse, 2. die Subkulturforschung der Chicago School und 3. die Soziologie des Alltags, welche zwei Gemeinsamkeiten aufweisen: „Zum einen den Erkenntnisstil des Entdeckens, sie sind alle auf Neuigkeiten aus; zum anderen, dass sie kultur- und sozialwissenschaftliches Erkennen mit Hilfe einer Unterscheidung des Fremden vom Vertrauten organisieren“ (ebd.) Dazu wird die Entwicklung von der Ethnografie aus der Ferne „Lehnstuhl Anthropologie“ (ebd., S. 17) geschildert, welche im 19. Jahrhundert von beispielsweise James Frazer, der erste Inhaber des „Lehrstuhls für Ethnologie an der Universität von Liverpool“ (ebd., S. 14), bezieht auch er seine Informationen vor allem aus Reiseberichten, Bekanntmachungen der Kolonialverwaltung, sowie versenden von Fragebögen. (vgl., ebd., S. 14) Im Gegensatz zu Frazer hält Bronislaw Malinowski, ein Feldforscher für, das langfristige Leben in diversen Regionen und Kulturen für eine ethnografische Feldforschung für unabdingbar. (vgl., ebd., S. 15) Malinowski fordert die Ethnograf_Innen auf, die Sprache der Eingeborenen zu beherrschen und dort für mindestens ein Jahr zu leben. Wichtig dabei sei der Kontaktabbruch zu den Menschen der eigenen Kultur, damit die Forscher sich tiefer auf die erforschten Personen einlassen können.(vgl., ebd., S. 17) Dadurch sollen sie die „Binnenperspektive“ (ebd., S. 18) der erforschten Gemeinschaft verstehen, erfahren und vertraut machen. (vgl., ebd. S. 17) Neben dem Perspektivenwechsel der Feldforschung von Malinowski ist die in den 1980er Jahren entstandene „Writing Culture-Debatte (Clifford/Marcus)“ (ebd., S. 18) für die Ethnografie von großer Bedeutung. In dieser Debatte ist die Frage nach der ethnografischen Repräsentation, welche „für andere gesprochen werden kann“ (ebd., S. 19), ebenso wie sich die neuen Formen der Darstellung „ethnologischer Gegenstände verändern (soll)“ (ebd.), um einer postkolonialen Zeit gerecht werden zu können. (vgl., ebd.) Er schreibt 1926 dazu: „Was die ethnologische Feldforschung betrifft, so verlangen wir […] eine neue Methode, Beweismaterial zu sammeln. Der Ethnologe muss seine bequeme Position im Liegestuhl auf der Veranda des Missionsgelände oder im Bungalow des Farmers aufgeben […]. Er muss hinaus in die Dörfer gehen und den Eingeborenen bei der Arbeit in den Pflanzungen, am Strand und im Dschungel zusehen; er muss mit ihnen zu entfernten Sandbänken und zu fremden Stämmen fahren und sie beim Fischen, Handeln und bei zeremoniellen Überlandexpeditionen beobachten.“ (ebd., S. 16) Dazu äußert sich Edward Said (1981) (ebd., S. 19) mit dem Schlagwort „Orientalismus“ (ebd.), welche aus seiner Perspektive diese Betrachtungsweise des „Verstehens des Fremden“ (ebd.) oft „als etwas ganz anderem (das sogenannte Othering)“ (ebd.) verstanden wird und dies sei Problematisch und kritisch zu betrachten. (vgl., ebd.) Es ist nicht die „Nostrifizierung“ (ebd.) und die „klischeehafte Projektion“ (ebd.), welche fremde Lebensformen erkennen lässt, sondern das „manövrieren zwischen diesen beiden Polen“ (ebd.) mit denen Ethnograf_Innen ihre Ergebnisse darlegen sollen. (vgl., ebd.) Anschliessend stellen die vier Autoren einen weiteren Verlauf, der für die Ethnologie historisch von Bedeutung ist, dar. Zum einen die praktischen Anwendungen der ethnografischen Verfahrenstechniken und die Sichtweisen auf die eigene Gesellschaft, welche von den Stadtforschern der „Chicago School“ (ebd., S. 20) durchgeführt wird. Zum anderen sollen die Soziologen die Chicago School, ebenso die Städte aus der journalistischen Perspektive betrachten. Die Stadt Chicago gilt als das Zentrum der Einwanderung und der vielfältigen kulturellen Gefüge, welches die Forscher_Innen als „ein soziales Laboratorium“ (ebd., S. 21) verstanden, das „Traditionen zerstört und aus seinem bunten Gemisch neue Arten von Individuen“ (ebd.) in der Stadt hervorbringen lässt. (vgl., ebd., S. 21) In den 1920er Jahren wurden diese vielfältigen kulturellen Gesellschaften und Subkulturen zum Forschungsgegenstand der Chicago School. Erforscht wurden: „räumliche Segregationen […] und Migration […] und auch bäuerliche Lebensformen“ (ebd.), welches die Zusammenhänge zwischen Verhaltensmustern und besonderen städtischen Lokalitäten aufzuschlüsseln versuchte und genau diese städtischen kulturellen Szenen und Subkulturen galt als Forschungsgegenstand der Chicago School. Durch die Chicago School entstand eine neue Forschungsorientierung, welche zu „Individualisierung also die Diversifikation von Lebensstilen“ (ebd., S. 25) zugeordnet werden kann und ermöglicht ebenso die Erforschung von Szenen aus der eigenen kulturellen Gesellschaft. Die Forscher_Innen der Chicago School lehrten den einfallsreichen Zugang zum Feld, welches sich durch das „Herumbummeln“ (ebd., S. 25), „Herumschnüffeln“ (ebd.), Beobachtungen, „Protokollhefte und Tagebücher“ (ebd.) gleichermaßen das Anfertigen von „Landkarten“ (ebd.) auszeichnete. (vgl., ebd., S. 20-25) Abschließend erläutern die Autoren weitere Studien der ethnografischen Forschung der eigenen Gesellschaft, welche sich unter dem Begriff „Alltagssoziologie“ (ebd., S. 25) zusammenfassen lässt. In die Alltagssoziologie fügen sich Goffmans Arbeiten ein, welche „nicht nur im Sinne der Chicago School Tradition von Milieu- Institutionenforschung, sondern mit einem reflexiven Interesse an der Aufklärung des Normalen (findet)“. (ebd., S. 26) Außerdem gehören Alfred Schütz und Garfinkels ethnologische Studien dazu. Hier lässt sich feststellen, dass die Soziologie des Alltags zu Hause in vertrauter Umgebung beginnt, um so zur Ethnologie der eigenen Gesellschaft zu werden. Dafür ist es nicht notwendig, die Fremdheit des Gegenstandes zu überwinden, sondern vielmehr eine Fremdheit des Beobachters herzustellen. (vgl., ebd., S. 26) Zusammenfassend handelt es sich bei Ethnologie um einen „Erkenntnisstil (wie das Verstehen oder das Feststellen)“ (ebd., S. 31), welches „grundsätzlich etwas mit der Verwandlung von Fremden in Vertrautes und von Vertrautem in Befremdliches zu tun“ (ebd., S. 13) hat.

3. Eigenes Forschungsprojekt

Zu Beginn des Seminars wurde das Thema „Ethnografie“ vorgestellt ebenso wie ein eigenes Forschungsprojekt aussehen könnte. Die Aufgabe ein eigenes Forschungsprojekt zu kreieren, verlief zunächst sehr schwierig und stellte für die Studierenden eine große Her-ausforderung dar. Um besser in das Thema einzusteigen, wurden einige leichte Übungen gemacht, sei es draussen oder in der Cafeteria, auf dem Campus Menschen zu beobach-ten und sich Details zu merken, welche ad hoc wichtig waren oder einem persönlich wich-tig erschienen. Dabei sollten die Studierenden aus einer „Nicht - Teilnehmenden“ Position heraus alles beobachten um ein einen ersten Überblick über das Thema zu bekommen. Diese Erfahrung war für jeden einzelnen Studierenden wichtig, um dann später in sein eigenes Projekt einsteigen zu können. Ebenso wurden einige Projektvorschläge im Seminar besprochen, welche möglich wären. Dies waren, Bus fahren, Kinder beobachten (Kindergarten) oder auch öffentliche Orte wie Spielplätze, Parkanlagen, Bistros und Organisationen.

Auch Wolff (2013) schreibt dazu: „Forschungsfelder können öffentliche Orte, Gruppen, soziale Milieus (>> Szenen <<), aber auch Organisationen oder Stammgruppen sein.“ ( Wolff 2013: S. 335) Wichtig für den Forschenden sind zwei grundlegende Fragen, welche im Vorfeld abgeklärt werden sollen.

„1. Wie gelingt es ihm, mit seinem Forschungsfeld in Kontakt zu treten und sein Gegen-über zur Mitwirkung zu bewegen?
2. Wie kann er sich selbst im Verhältnis zum Feld so positionieren, dass die sachlichen, zeitlichen und sozialen Rahmenbedingungen für eine sachgerechte Durchführung der ge-planten Forschungsarbeit gewährleistet oder zumindest seine entsprechenden Hand-lungsmöglichkeiten nicht entscheidend eingeschränkt sind?“ ( ebd., S. 336 )

Durch diese Vorschläge kam die Idee, dass es interessant wäre eine Interaktion zwischen einem Kleinkind und einer erwachsenen Person in einer Institution zu beobachten, welche nicht länger als eine halbe Stunde dauern soll. Da diese Institution speziell für Kinder ist, welche die Kinder bei ihrer Entwicklung fördern, so war dies der entscheidende Moment, da hier soziale Interaktionen gut zu beobachten sind. Nicht nur die Kommunikation zwi-schen den Beiden, sondern ebenso die Körpersprache, Mimik und Gesten. Bei dieser Idee eine Interaktion zwischen Kleinkind und einer erwachsenen Person, entstanden die Fragen: Inwieweit ist ein Kleinkind in der Lage sich auf die Anforderungen der erwachsenen Person einzulassen? Gibt es bestimmte Verhaltensmerkmale, welche erwachsene Personen ignorieren oder nicht eingehen? In welcher Situation verwehrt das Kleinkind Anweisungen und wie zeigt das Kind es? Wie ist die Kommunikation zwischen den beiden? Gibt es Verständnisprobleme, ist sie auf einer Erwachsenen Ebene oder Kind gerecht gehalten? Dieses Thema wäre für einen längeren Beobachtungszeitraum ebenso interessant, welches den Rahmen dieser Projektarbeit aber sprengen würde und es hier ein Versuch sein soll in eine Forschung einzusteigen. Der Feldzugang zu dieser eben erwähnten Idee, eine Interaktion zwischen Kleinkind und einer erwachsenen Person zu beobachten, war nicht problematisch, da im Vorfeld angefragt wurde und von der Institution eine zusage bestätigt wurde. Die Person, in diesem Projekt eine Frau, wurde ebenfalls gefragt, welche ohne zu zögern zustimmte. Da diese „Nicht - Teilnehmende“ Beobachtung im Vorfeld geplant wurde, fand diese am 06/12/2019 um 13:45 Uhr in der Frühförderstelle in Gießen für eine halbe Stunde statt. Dies wurde in einem Einzelraum durchgeführt, sodass hier eine entspannte Atmosphäre gegeben war. Eine Nicht - Teilnehmende Beobachtung kann im Vorfeld geplant werden, der Forschende hält während der ganze Beobachtung seine Kommunikationsbedürfnisse zurück und greift ebenso nicht in Handlungsabläufe ein. Seine Aufgabe ist, diese sozialen Interaktionen aus einer Beobachter Perspektive heraus zu betrachten ohne dabei seine eigenen Wertungen, Emotionen mit einzubinden ebenso Geschehnisse zu verheimlichen. Dies ist problematisch wenn Beobachtungen im eigenen Familiären Umfeld stattfinden würden. (vgl., ebd., 339ff) Dennoch gab es hierbei einige negativen Gedanken, welche sich herauskristallisiert haben. Zum einen sind die Personen keine Fremden Personen gegenüber dem Forschenden, was allen Beteiligten eine Sicherheit gibt ebenso eine vertraute Beziehungsebene darstellt. Dies stellt für den Forschenden in dem Sinne eine Herausforderung dar, wo der Forschende sich in die Lage eines Fremdbeobachters versetzen muss. Die Gefahr ist groß, dass der Forschende seine eigenen Emotionen mit einbringt und so das Forschungsergebnis beeinflussen kann, da hier keine Neutralität vorhanden wäre. Es gibt kein allgemein gültiges Konzept für einen ethnografischen Forschungzugang oder Forschungsablauf, da dies auf individueller Basis geschieht. (vgl., ebd., S.336) Zum anderen kann nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass sich die beobachteten Personen auch tatsächlich natürlich Verhalten, da aus Datenschutzgründen vor-her angefragt wurde, wohingegen beim Kleinkind damit zu rechnen ist, dass es seine Natürlichkeit im Verhalten beibehält aufgrund seines aktuellen Alters von vier Jahren. In diesem Alter sind Kinder vermutlich noch eine gewisse Zeit unbefangen und denken nicht darüber nach, wie sie sich am besten Verhalten oder benehmen. Weitere Gedanken sind, dass die beobachtete Person den Forschenden unterstützen möchte, um vielleicht eine harmonische Interaktion zu gewährleisten und unangenehme Situationen zwanghaft erst gar nicht aufkommen zu lassen. Da hier ein Kleinkind mit beobachtet wird, muss der Forschende auch unangenehme Situationen mit einkalkulieren, sowie bei anderen Forschungsfeldern auch. Es kann nicht vorausgesehen werden, wie eine Beobachtung abläuft. Der Forschende sollte sich ebenfalls auf außerplanmäßige Geschehnisse einstellen. Die Beobachtung verlief unproblematisch, obwohl zuvor einige negativen Gedanken aufkamen, welche eben erwähnt wurden. Es gab weder Probleme bei der Durchführung noch Überraschungen. Es konnte in Ruhe beobachtet werden und es herrschte im allgemeinen eine sehr harmonische Stimmung im Raum ebenso unter den Beobachteten. Zudem wurde extra ein Platz gestellt, wo in aller Ruhe aus beobachtet und Notizen gemacht werden konnte. Die Protokollierung fand nach einem altmodischen Schema statt, welches aus einem Block und einem Stift bestand. Zu Beginn wurden erst die Räumlichkeiten notiert und im Anschluss die Interaktion zwischen den Beiden. Darauf wurde besonders auf die Kommunikation wertgelegt, welche in ganzen Sätzen notiert wurden. Zwischen den Notizen, wurden ebenso bestimmte Reaktionen aufgeschrieben, meistens in Abkürzungen. Einiges wurde als fotografisches Gedächtnis abgespeichert, welche direkt nach Beendigung der Beobachtung aufgeschrieben wurde um zu verhindern, dass wichtige Informationen verloren gehen. Die Räumlichkeiten wurden fotografiert, um diese besser beschreiben zu können. (vgl. Beuchling 2013: S. 16) Dies sollte zur Unterstützung der Memoriefähigkeit sein, um detaillierte Beschreibungen auszuführen. Aus Datenschutzgründen kann diese Fotos dem Protokoll nicht beigefügt werden, da die Personen auf dem Bild mit drauf sind.

4. Beobachtungsprotokoll vom 06.12.2019 um 13:45 Uhr in Gießen

Meine teilnehmende Beobachtung führe ich am Freitag den 06.12.2019 um 13:45 Uhr in der Frühförderstelle Gießen durch. Die von mir durchgeführte Beobachtung dauert etwa eine halbe Stunde. Die Örtlichkeiten der Frühförderstelle liegen außerhalb der Stadt. Der Weg dorthin geht Richtung Wald und es ist eine ruhige und idyllische Gegend. Ebenso schließen an die Frühförderungsstelle ein Kindergarten und eine Grundschule an. Umgeben von den benannten Einrichtungen ist viel Natur. Auch das Außengelände der benachbarten Einrichtungen liegt in der Richtung des Waldeinganges - welches viel Ruhe und Entspannung vermittelt. Vor der Einrichtung, welche ich als Forschungsfeld gewählt habe, sind ausreichend Parkplätze für Mitarbeiter und Besucher vorhanden. Das Gebäude ist ein Plattenbau und die Fassade ist in einem neutralen weiß gehalten. Die Eingangstür ist eine große Glastür, welche in einem weißen Rahmen eingesetzt ist. Beim Eintreten in das Gebäude stehe ich in einem großen langen Flur - welcher weniger gut beleuchtet ist. Ich blicke von dort geradeaus, wo es direkt durch zum anliegenden Gebäude des Kindergartens geht. Links von der Eingangstür befinden sich noch Büros der Mitarbeiter - welche mit Namensschilder und Spezifikation bezeichnet ist - und rechts ist die Frühförderung. Diese Tür ist silberfarben und hat keinen Griff zum Öffnen. Um dort hineinzugelangen, muss ich klingeln, was ich auch sofort ausführe. Es dauert einige Zeit, bis mir eine Frau die Tür aufmacht, sodass ich zu meinem Forschungsfeld gelange. Diese Frau hat schwarzbraune, schulterlange Haare und ist schätzungsweise 45 bis 50 Jahre alt. Sie trägt ein royalblaues Satinshirt, eine schwarze Jersey Hose und Schwarze Stiefel die bis zu ihren Knien gehen. Wir begrüßen uns und laufen gemeinsam mit dem ca. 4-5 jährigen Kleinkind den Flur durch bis ein roter Zweisitzer zu sehen ist. Rechts vor diesem Zweisitzer befindet sich der Raum, wo die Interaktion zwischen ihr und dem Jungen stattfindet. Der kleine Junge hat dunkelblondes kurzes Haar, ein schwarzweiß quergestreiftes Langarmshirt und eine himmelblaue Jeanshose an. Dieser Raum ist hell und lichtdurchflutet und - hat eine gemütliche Atmosphäre. Die Wände sind ebenfalls neutral und weiß gestrichen - nur die Möblierung und Accessoires bringen Gemütlichkeit in den Raum. Der Raum hat zwei große Fenster, die ebenfalls weiß sind, welche dem Raum genügend Licht geben. Die Fenster sind gegenüber der Tür, eines der Fenster ist mit Fingermal Farben bemalt - welches mich vermuten lässt, dass diese von Kindern, welche regelmäßig dort hin gehen, zusammen mit der Pädagogischen Mitarbeiterin gestaltet wurde. Dieses Bild besteht aus einer Sonne, welche mit der gelben Fingermal Farbe gemalt ist. Auf der Fensterbank stehen noch verschiedene Handpuppen, welche auf Holzstäbe gesteckt und auf einem hellen Holzgestell befestigt sind. Auf diesem sind eine Hexe, ein Magier, Rotkäppchen und Schneewittchen Puppen zu sehen. Die Hexe ist eine Frauengestalt mit einem schwarzen langen Kleid und einem spitzen, langen, schwarzen Hut. Sie hat eine dicke lange Nase und rechts über ihrer Oberlippe eine braune Warze. Die Stoffe der Puppenkleidung ist aus Seide und die Oberfläche schimmert im glänzenden Design. Die Augen, sowie die Augenbrauen sind aus weißem und schwarzem Filz ausgeschnitten und drauf geklebt. Ihre Haare sind aus schwarzen Wollfäden und ebenfalls drauf geklebt. Der Kopf besteht aus einer Holzkugel wo auch ihre Nase geschnitzt hervorgeht, wie auch beim Magie. Bei allen vier Puppen sind Augen, Augenbrauen und Hände aus demselben Material - wobei die Hände so aussehen, als seien sie Formen von Fäustlingen, da keine fünf Finger zu erkennen sind. Der Magier hat ebenfalls einen spitzen Hut in dunkelblauen Ton mit kleinen gelben Sternchen. Seine Haare sind aus schwarzen Wollfäden und er hat einen Oberlippenbart, ebenfalls aus schwarzen Wollfäden. Seine Augenbrauen sind aus braunem Filz und er hat einen dunkelblauen langen Umhang um - welcher vermutlich ebenfalls aus glänzend schimmernder Seide ist. Das Rotkäppchen trägt ein rotes glänzend seidenes Kopftuch und ist unter dem Kinn mit einer Schleife fest gebunden. Bei ihr sind die Haare mit gelben Wollfäden unter dem Kopftuch beklebt. Ihre Wangen sind mit roten Kreisen aufgemalt ebenfalls ihre Augen und Augenbrauen. Die Augen sind mit einem schwarzen Stift und die Augenbrauen mit einem gelben Stift gemalt worden. Sie hat eine weiße Bluse und darüber ist ein rotes Trägerkleid, welches ebenfalls wie die anderen Kleider - vermutlich aus denselben Stoffmaterialien gefertigt worden sind. Das Schneewittchen hat ebenfalls schwarze lange Wollfäden als Haar und hat eine rote Schleife im Haar. Ihre Augenbrauen sind mit einem braunen Stift auf das Holzgesicht gezeichnet, ihr Mund mit einem roten Stift. Sie trägt ein Kleid, das sich in zwei Farben aufteilt. Der eine Teil ist weiß, blau, gelb und rot, welches den Oberkörper bedeckt. An der Oberfläche ihrer Oberarme sind drei rote Streifen, welche rechts und links synchron sind. Um ihren Hals ist ein weißer Kragen, der mit drei gelben Knöpfen befestigt ist. Der untere Teil des Kleides ist einheitlich in blau gehalten. Links von der Tür ist eine kleine Spielecke eingerichtet. Diese ist eingegrenzt durch einen hellgrünen Teppich, welcher den Spielbereich eingrenzt. In dieser Spielecke steht ein Kinder Schaukelstuhl, eine Lego Duplo Kiste, eine Kugelbahn und eine Holzbausteinkiste. Die Kugelbahn ist aus Holz und - ähnelt einem Baum mit Blättern. Die Blätter von der Kugelbahn sind in dem Holzstab eingesteckt - das einem Baumstamm darstellen soll. Die Blätter welche aus Holz sind bestehen aus den Farben gelb, blau, grün und rot. Die Holzbausteine und die Lego Duplo Bausteine sind aus den gleichen Farben. Allerdings sind die Duplo Steine aus Plastik. Der Kinderschaukelstuhl ist aus einem Holzgestell und sein Polster hat die Farbe Royalblau. Der Schaukelstuhl steht an der Wand direkt neben dem Regal wo zwei Enten - eine kleine und eine große drauf liegen. Links vom Schaukelstuhl lehnen drei Kissen an die Wand an, welche blau, rot und gelb sind. Direkt über den Kissen ragt ein weißer Vorhang herunter, welcher direkt von der Decke nach unten fällt. Dieser Vorhang ist in einem runden Kreis befestigt und mit bunten Dreiecken geschmückt. Die Farben sind ebenso blau, grün, gelb, rot. An der Wand hängt eine Lampe, welche aus einer rosafarbenen Blume und einen grünen Stengel besteht. Diese Lampe ist aus Plastik und das Kabel ist grün - welches den Stengel darstellt soll. Der Raum ist in drei Bereiche eingeteilt, welcher für unterschiedliche Zwecke genutzt wird. Gegenüber der Spielecke steht noch ein Holztisch mit vier kleinen Kinderstühlen. Neben diesem ist an der Wand ein Regal mit sechs Plastikkörben - welche diverse Utensilien beinhalten die zum Basteln und Malen benötigt werden. Diese Bastel- und Malecke ist abgegrenzt durch ein weißes Regal, welches drei Einlegeböden hat. In diesem Regal ist nichts zur Aufbewahrung einsortiert, nur auf dem Regal sind zwei Plüsch Enten zu sehen, welche einen orangenen Schnabel haben. Weiter befindet sich rechts hinter der Tür, ein ovaler Wandspiegel. Dieser ist in einem Holzrahmen gefasst. Daneben steht eine Kindertafel. Sie besteht aus einem Holzgestell und hat eine Ablagefläche, auf der bunte Magnete und Kreide aufbewahrt werden. Die Magnete bestehen aus Plastik und enthalten Zahlen von eins bis zehn, sowie das komplette Alphabet. Die Magnete des Alphabets bestehen aus den Farben gelb, blau, rot und grün. Hinter den Buchstaben und Zahlen sind Magnetpunkte befestigt. Die Tafel ist beidseitig verwendbar, die Vorderseite ist weiß und magnetisch, die Rückseite ist Schwarz und für das Bemalen mit Kreide vorgesehen. Unter dem Wandspiegel steht eine mittelgroße durchsichtige Plastikkiste mit verschiedenen Verkleidungskostümen. Parallel zur Tafel ist eine kleine gemütliche Sitzecke. Sie besteht aus einem runden Rattantisch und vier Rattanstühlen. Die Stühle haben alle weiße Sitz- und Rückenlehnpolster. Zur Eingrenzung und Abgrenzung steht ebenfalls ein weißes Regal mit drei Einlegeböden wo verschieden Kinderspiele liegen. In dem unteren Fach sind drei Kuscheldecken untergebracht, in den Farben rot, blau und grün. In dem mittleren Fach sind diverse Kinderspiele wie Lotti Karotti, Pitsch Patsch Pinguin, Memorie von „Die Eiskönigin“ und Uno. Jetzt komme ich zu der Beobachtung der Interaktion zwischen dem oben beschriebenen Kind und der Frau. Diese Situation ist heute mein Forschungsfeld. Die Frau sagt zum Kind - mit freundlichem Gesicht und einem lächeln: „Heute machen wir das Glas, das du dann deiner Mama zu Weihnachten schenken kannst oder du behältst es für dich. Ok?“ Der Junge erwidert: „Ja das ist eine gute Idee“- er freut sich, seine Augen strahlen und lächelt. Kurz darauf geht sie mit dem Jungen aus dem Raum, sie öffnet die Tür mit ihrer rechten Hand und der Junge läuft ihr - freudig hinterher. Es dauert einen kleinen Moment bis beide wieder zurückkommen. Sie hält das Glas in der rechten Hand und in ihrer linken Hand hält sie eine kleine schwarzweiße Geschenkbox. Der Junge trägt mit beiden Händen einen blauen Plastikkoffer. Nun sagt die Frau zum Kind: „Jetzt stellen wir die Sachen auf den Tisch in der Bastelecke. Ich stelle das Glas und die Box mit unseren Schnipseln, die wir letzte Woche vorbereitet haben hier in die Mitte vom Tisch. Damit du auch gut drankommst. Du kannst den schweren Bastelkoffer am Ende des Tisches erstmal hinstellen.“ Sie stellt das Glas und die Box auf die Mitte des Tisches und der Junge stellt ebenfalls den Bastelkoffer am Ende des Tisches hin. Daraufhin greift der Junge mit beiden Händen und ausgestreckten Armen die Geschenkbox und öffnet sie mit beiden Händen gleichzeitig - er sieht sehr Konzentriert aus, seine Augen fixieren die Sachen die er trägt, damit er sich nicht fallen lässt. Die Frau öffnet nun den Bastelkoffer mit beiden Händen, ihre Arme sind dabei angewinkelt. Plötzlich bemerkt sie, dass sie den Kleber vergessen hat. Und sagt - mit einem erstaunten Gesichtsausdruck: „Huch“ Anschließend sagt sie zum Jungen: „Oh nein! Jetzt haben wir den Kleber vergessen, den brauchen wir dafür. Möchtest du mit mir zusammen noch den Kleber holen?“ Der Junge antwortet: „Ja klar.“ Umgehend machen sich beide wieder auf den Weg. Sie verlassen den Raum Hand in Hand. Er hat ihre rechte und sie seine linke Hand. Es dauert wieder einen kleinen Moment bis beide wieder zurückkehren. Die beiden kommen zurück und der Junge trägt mit beiden Händen ein Marmeladenglas, indem der Kleber aufbewahrt ist. Der Kleber ist dickflüssig und milchig. Der Junge möchte sofort das Glas mit dem Kleber aufmachen, schafft es aber nicht aus eigener Kraft das Glas zu öffnen - und ist enttäuscht das er es nicht öffnen kann, seine Mundwinkel sind nach unten ausgerichtet. Die Frau spricht zu ihm: „Stell bitte erstmal das Glas mit dem Kleber auf den Tisch. Wir sind noch nicht so weit. Erst musst du dir noch einen Pinsel aus dem Bastelkoffer aussuchen und dir noch aussuchen mit welchen Schnipselfarben du das Glas dekorieren möchtest.“ Der Junge stellt daraufhin das Glas mit dem Kleber auf den Tisch und läuft zum Bastelkoffer. Er schaut erstmal dann greift er mit der rechten Hand in den Koffer und holt sich einen Borsten Pinsel heraus. Der Pinsel ist Flach und breit, er verläuft nicht sitzförmig nach unten. Der Griff ist aus Metall und der Stiel aus Holz. Mit dem Pinsel geht er zurück an seinen Platz, er sitzt mit dem Rücken zum weißen Regal, welches die diversen Spiele zur Aufbewahrung hat. Diese habe ich zuvor ausführlich beschrieben. Die Frau setzt sich nun links von ihn, sie sitzt mit dem Rücken zur Spielecke und ich sitze genau gegenüber von ihr. Nun reicht die Frau dem Jun-gen die Box mit den Schnipseln. Er soll sich welche rausnehmen, die auf das Glas drauf geklebt werden. Der Junge wühlt mit der rechten Hand in der Box ein paar Sekunden, während er die Box mit der linken Hand am Boden der Box festhält - es scheint ihm Spaß zu machen, einfach darin zu wühlen. Nun holt er zehn Schnipsel aus der Box, es sind drei gelbe, ein weißes und sechs orangene Schnipsel. Die Schnipsel sind aus etwas durchsichtigem Material und knistern beim knäulen. Die Frau öffnet währenddessen das Glas mit dem Kleber und sagt zum Jungen: „Jetzt zeig ich dir erst wie es geht. Du nimmst zuerst den Pinsel und tunkst ihn in den Kleber, nur den unteren Teil vom Pinsel, sodass die Borsten mit dem Kleber bedeckt sind. Dann streichst du mit dem Pinsel den Kleber über die Stelle an dem Glas wo du den Schnipsel kleben möchtest. Dann nimmst du den Schnipsel und legst ihn auf die Stelle wo der Kleber ist und streichst mit dem Pinsel über dein eben geklebtes Schnipsel. Ok?“ Die Frau demonstriert dies mit einem orangenen Schnipsel. Der Junge antwortet: „Ja, jetzt mach ich das.“- Wirkte sehr ungeduldig und wollte nicht so richtig zu gucken. Der Junge nimmt seinen Pinsel in die rechte Hand und hält ihn mit seiner ganzen Hand. Die Frau zeigt ihm daraufhin wie er am besten den Pinsel halten soll bevor er ihn in den Kleber eintaucht. Sie greift mit ihren Händen seine Hand mit der er den Pinsel hält, öffnet mit ihrer rechten Hand seine Faust und schiebt den Mittelfinger, den Ringfinger und den kleinen Finger hinter den Griff. Dann nimmt sie seinen Daumen und Zeigefinger und positioniert sie über den Griff, sodass der Holzstiel senkrecht zwischen Daumen und Zeigefinger eingebettet ist. Nun kann er den Pinsel in den Kleber eintauchen. Der Junge taucht ihn in das Glas mit dem Kleber ein und streicht mehr Kleber auf eine Stelle, sodass er seine Finger von der linken Hand mit einpinselt. - Seine Finger sind klebrig und er ist von der Konsistenz des Klebers fasziniert. Er sagt: „Oh jetzt hab ich meine Finger mit geklebt und lacht. Das fühlt sich aber komisch an. Hmmm, merkwürdig.“ Sie erklärt ihm: „Das ist nicht schlimm, das können wir abwaschen, die Klebefinger können wir ganz schnell wieder befreien. Möchtest du es jetzt sofort abwaschen gehen oder willst du erstmal das Glas fertig machen?“ Er antwortet: „Ich will das jetzt waschen.“ - Er scheint diese Flüssigkeit unangenehm an seinen Händen zu finden. Daraufhin verlassen beide gemeinsam den Raum und gehen zur Toilette um seine Hände zu waschen. Kurz darauf kommen sie wieder in den Raum, der Junge kommt - Freude strahlend mit lautem Lachen angerannt und die Frau etwas zeitverzögert nach ihm. Er setzt sich schnell wieder an seinen Platz und greift zum Pinsel und zum Schnipsel. Er legt den Pinsel sofort wieder auf den Tisch rechts von ihm und nimmt den weißen Schnipsel von der linken zur rechten Hand, macht ihn ganz schnell auf das Glas und drückt es mit seinen frisch gewaschenen Händen drauf. Jetzt ist sein rechter Zeigefinger voller Kleber und er will sofort wieder die Hände waschen gehen. Die Frau sagt - mit ernstem Gesichtsausdruck: „Nein, das hast du jetzt nur gemacht weil du Wasserpanschen willst. Erst machen wir das fertig, dann kannst du dir nochmal die Hände waschen.“ - Der Junge schaut auf den Boden und gibt keine Antwort mehr. Seine Mundwinkel sind nach unten gezogen und er schaut traurig aus. Die Frau - versucht nochmal mit ihm zu kommunizieren und fragt: „Möchtest du nicht das Glas fertig machen? Schau mal es ist so schön geworden und viel fehlt ja auch nicht mehr“. - Kurze Zeit völlige Stille. Der Junge schüttelt den Kopf nach rechts und links und sagt: „Ich habe keine Lust mehr, mir ist es zu langweilig.“- seine Körperhaltung wirkte sehr angespannt und starrte zum Boden.

[...]

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Details

Titel
Ethnographie als Forschungsmethode. Beobachtung und Ausarbeitung
Untertitel
Interaktion zwischen Kindern und Erwachsenen
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Ethnografie
Note
2
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1127136
ISBN (eBook)
9783346496010
ISBN (Buch)
9783346496027
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ethnografie, Nicht-Teilnehmende Beobachtung, Interaktionen, Forschungsmethode
Arbeit zitieren
Edith Steinitz (Autor:in), 2020, Ethnographie als Forschungsmethode. Beobachtung und Ausarbeitung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1127136

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