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Vegetationszonierung im Hochgebirge am Beispiel der Alpen und Anden

Title: Vegetationszonierung im Hochgebirge am Beispiel der Alpen und Anden

Term Paper , 2020 , 13 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Anonym (Author)

Geography / Earth Science - Physical Geography, Geomorphology, Environmental Studies
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Diese Arbeit gibt einen Überblick über die Vegetation der verschiedenen Höhenstufen der Alpen und Anden und zeigt diesbezüglich Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Hochgebirge auf. Neben der kurzen Definition eines Hochgebirges und einer geographischen Einordnung der Alpen und Anden, wird auch die Veränderung der Alpen vor dem Hintergrund des Klimawandels beleuchtet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Definition eines Hochgebirges

2. Lage der Alpen

3. Höhenstufen der Alpen

4. Lage der Anden

5. Höhenstufen der Anden

6. Vergleich der Höhenstufen zwischen Alpen und Anden

7. Einfluss des Klimawandels auf die Alpen

Zielsetzung und Themen

Diese Seminararbeit untersucht die Vegetationszonierung in Hochgebirgen unter besonderer Berücksichtigung der vertikalen Gliederung. Das Hauptziel besteht darin, die charakteristischen Höhenstufen der Alpen mit denen der Anden zu vergleichen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihrer ökologischen Struktur und Abhängigkeit von klimatischen Faktoren herauszuarbeiten.

  • Definition und geomorphologische Charakterisierung von Hochgebirgen
  • Detaillierte Analyse der Vegetationsstufen in den Alpen
  • Vegetationsgliederung in den Anden unter Einbezug tropischer Klimabedingungen
  • Vergleichende Analyse der Höhengrenzen (Wald-, Baum- und Schneegrenze)
  • Auswirkungen des Klimawandels auf alpine Ökosysteme

Auszug aus dem Buch

Definition eines Hochgebirges

Generell ist es schwer eine genaue Abgrenzung für den Begriff Hochgebirge zu finden (Rasemann 2003, S. 16). Hochgebirge zeichnen sich dadurch aus, dass sie mindestens einen Landschaftsgürtel durchqueren und sich so von Hügellandschaften und Mittelgebirgen abheben (Spektrum). Zudem besitzen Hochgebirge häufig eine hohe Reliefenergie von über 1000 Metern (ebd.) und sind ganzjährig, zumindest in Teilen, mit Schnee bedeckt (Rasemann 2003, S. 19). Außerdem zeigen Hochgebirge typische Oberflächenformen, wie Karen, Trogtäler, Hängetäler und Graten. Neben geomorphologischen Aspekten darf die Ausbildung verschiedener Höhenstufen nicht vernachlässigt werden. Diese beschreiben das charakteristische Vorkommen von natürlicher Vegetation einer Fläche in Abhängigkeit zur Meereshöhe beziehungsweise der sich ändernden klimatischen Bedingungen (Frey und Lösch 2014, S. 478). Diese vertikale Einteilung und Unterscheidung im Hochgebirge kann beispielsweise auch in Bezug auf geomorphologische Höhenstufen geschehen (Sölch 1994, wirtschaftsgeographie), jedoch bezieht sich diese Arbeit schwerpunktmäßig auf die Höhenstufen der Vegetation.

Zusammenfassung der Kapitel

Definition eines Hochgebirges: Das Kapitel erläutert die allgemeine Abgrenzung von Hochgebirgen anhand von Reliefenergie, Oberflächenformen und der für diese Arbeit zentralen vertikalen Vegetationsstufung.

Lage der Alpen: Hier wird die geografische Ausdehnung der Alpen als größtes Gebirge Europas beschrieben sowie deren geologische Entstehung kurz skizziert.

Höhenstufen der Alpen: Dieses Kapitel detailliert die verschiedenen Vegetationszonen der Alpen – von der kollinen bis zur nivalen Stufe – und erläutert die pflanzlichen Anpassungsstrategien an die alpinen Stressfaktoren.

Lage der Anden: Das Kapitel beschreibt die enorme räumliche Ausdehnung und die tektonische Entstehung der Anden als ökologisch besonders variationsreiches Hochgebirge.

Höhenstufen der Anden: Hier werden die spezifischen Stufen (Tierra Caliente bis Tierra nevada) anhand eines Beispiels der Ostseite dargelegt und deren klimatische Besonderheiten erklärt.

Vergleich der Höhenstufen zwischen Alpen und Anden: Dieses Kapitel stellt die Unterschiede gegenüber, wobei insbesondere die Differenz zwischen dem Jahreszeitenklima der Alpen und dem Tageszeitenklima der Anden hervorgehoben wird.

Einfluss des Klimawandels auf die Alpen: Abschließend werden die Auswirkungen der globalen Erwärmung thematisiert, insbesondere das Aufsteigen von Vegetationsgrenzen und die daraus resultierenden ökologischen Folgen.

Schlüsselwörter

Hochgebirge, Vegetationszonierung, Alpen, Anden, Höhenstufen, Klima, Waldgrenze, Schneegrenze, Klimawandel, Ökologie, Pflanzengeographie, Massenerhebungseffekt, Vegetationsperiode, Biodiversität, Geoökologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der vertikalen Gliederung der Vegetation in Hochgebirgen und stellt dazu die Alpen und die Anden als Fallbeispiele gegenüber.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die klimatische Steuerung der Vegetationszonen, die Anpassung von Pflanzen an extreme Höhenlagen sowie der Einfluss des Klimawandels auf diese sensiblen Ökosysteme.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist ein vergleichender Überblick über die Struktur der Höhenstufen in den Alpen und Anden, um die Auswirkungen unterschiedlicher geographischer Lagen auf die Vegetation aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der aktuelle geobotanische und geographische Erkenntnisse zur Vegetationszonierung zusammengeführt und systematisiert wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Beschreibung der Höhenstufen beider Gebirge, einen direkten Vergleich ihrer klimatischen und phänologischen Eigenschaften sowie eine Untersuchung der Folgen des Temperaturanstiegs.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Vegetationszonierung, Hochgebirge, Alpen, Anden, Waldgrenze und Klimawandel.

Warum unterscheidet man zwischen Jahreszeitenklima und Tageszeitenklima?

Dieser Unterschied ist entscheidend, da das gemäßigte Klima der Alpen zu einer kurzen, intensiven Vegetationsperiode führt, während das Tageszeitenklima in den tropischen Anden eine ganzjährige, jedoch gleichbleibende Wachstumsphase begünstigt.

Welche Rolle spielt der Massenerhebungseffekt in den Alpen?

Der Massenerhebungseffekt beschreibt, dass in den zentralen, massigen Gebirgsbereichen die Vegetationsstufen aufgrund einer stärkeren Erwärmung höher ausgebildet sind als in den kühleren Randgebieten.

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Details

Title
Vegetationszonierung im Hochgebirge am Beispiel der Alpen und Anden
College
University of Hamburg
Grade
1,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2020
Pages
13
Catalog Number
V1127599
ISBN (eBook)
9783346486967
ISBN (Book)
9783346486974
Language
German
Tags
vegetationszonierung hochgebirge beispiel alpen anden
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2020, Vegetationszonierung im Hochgebirge am Beispiel der Alpen und Anden, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1127599
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