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Geschlechterbilder im internationalen Vergleich und die globale Rolle der Frau

Título: Geschlechterbilder im internationalen Vergleich und die globale Rolle der Frau

Trabajo , 2017 , 53 Páginas , Calificación: 2,2

Autor:in: Christina Bischoff-Moos (Autor)

Sociología - Sistemas sociales y Estructuras sociales
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Medizin, Technik, Energie, Umwelt - wir Menschen gestalten den Planeten um. Dabei sollten wir eigentlich unsere erworbenen und erlernten Fähigkeiten zum Guten nutzen und bemüht sein, überall auf der Welt die Gleichheit der Geschlechter herzustellen, um das bis heute noch mehr oder weniger, aber überall verbreitete und zumeist ungleiche Geschlechterbild einander anzupassen. Dass hier noch erheblicher Handlungsbedarf besteht, lässt sich anhand der folgenden Kapitel zu den jeweiligen Rollen von Frau und Mann sehr deutlich belegen, vorrangig wenn es dabei um die globale Rolle der Frau geht.

Wird in dieser Arbeit von dem Begriff "Rollenbild" gesprochen ist dies inhaltgleich mit dem Begriff "Geschlechterbild". Auch wenn nur von "Geschlechtern" die Rede ist, kann eine weitergehende Verknüpfung auch mit dem jeweiligen Geschlechterbild einhergehen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Rolle von Frau und Mann

2.1 Die Entwicklung der Geschlechterbilder

2.2 Stereotype Geschlechterbilder

2.3 Moderne Geschlechterbilder

3 Internationaler Vergleich der Geschlechterbilder

3.1 Unterschiede und Ähnlichkeiten im Gesundheitsverhalten

3.1.1 Lebenserwartung und Sterblichkeitsrate

3.1.2 Gesundheitsverhalten

3.2 Unterschiede und Ähnlichkeiten in der Erwerbstätigkeit und Berufswahl

4 Geschlechterbilder in divergenten Religionen

4.1 Afrikanische Religionen

4.2 Bahá´itum

4.3 Buddhismus

4.4 Christentum

4.5 Hinduismus

4.6 Islam

4.7 Judentum

5 Die globale Rolle der Frau

5.1 Frauen in Deutschland und Österreich

5.2 Frauen im arabisch-islamischen Raum

5.3 Frauen in Afrika

5.4 Die Situation von Frauen in Russland

5.5 Frauen in China und Japan

5.6 Indien

5.7 Rolle der Frau in der Türkei

6 Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Entwicklung und aktuelle Ausprägung von Geschlechterbildern im internationalen Kontext. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der globalen Rolle der Frau und der Frage, wie gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Faktoren die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau beeinflussen und ob eine echte Gleichstellung erreicht wurde.

  • Historische Entwicklung und psychologische Grundlagen von Geschlechterstereotypen.
  • Internationaler Vergleich von Gesundheitsverhalten und Berufswahl bei beiden Geschlechtern.
  • Einfluss verschiedener Weltreligionen auf die Wahrnehmung von Geschlechterrollen.
  • Länderspezifische Analyse der globalen Situation von Frauen unter Berücksichtigung kultureller Gegebenheiten.

Auszug aus dem Buch

2.1 Die Entwicklung der Geschlechterbilder

Die Entwicklung der Geschlechterbilder lässt sich auch als Geschlechterrollenentwicklung bezeichnen. Diese beschreibt, welche Charakterzüge von den beiden Geschlechtern jeweils erworben werden sollten, um anhand der sozialen Definition dann als gesellschaftlich akzeptiert zu gelten. Diesen Prozess kann man auch mit dem Begriff der Geschlechtstypisierung umschreiben. Es gilt hier, zwischen dem biologischen Geschlecht und den geschlechtstypischen Erwartungen an die Geschlechterbilder zu unterscheiden. Meint man das biologische Geschlecht, spricht man oft von männlich und weiblich. Von maskulin oder feminin dagegen spricht man, wenn man geschlechtstypische Merkmale und Charaktereigenschaften meint. In der Vergangenheit lag das Entwicklungsziel für Mädchen in der Entwicklung ihrer Femininität, bei den Jungen entsprechend in der Maskulinität. Mit Fortentwicklung beider Geschlechterbilder wurde die Frage gestellt, ob sich Maskulinität nur unter Ausschluss der Femininität entwickeln kann und umgekehrt. Für die psychologischen Inhalte der Entwicklung der Geschlechterbilder, maskulin und feminin, lässt sich sagen, dass Maskulinität und Femininität zwei voneinander unabhängige Signifikanzen aufweisen. Beide Geschlechterbilder können somit feminine wie auch maskuline Eigenschaften entwickeln.

Bei der Entwicklung der Geschlechterbilder bzw. der Geschlechterrollenentwicklung ist festzuhalten, dass sich Kinder zuerst bei der Bestimmung des Geschlechts einer Person an äußeren Gegebenheiten wie Haare, Kleidung und Gesicht orientieren. Die eigene Zuordnung zum Geschlecht bzw. zum eigenen Geschlechterbild beginnt im dritten Lebensjahr und endet zwischen dem sechsten und siebten Lebensjahr. Ab diesem Lebensjahr sind dann die biologischen Geschlechtermerkmale entscheidend. Das Aussehen einer Person z.B. verliert dann weitestgehend seine Bedeutung für die Identifikation eines Geschlechterbildes. Ist diese Entwicklung abgeschlossen, ist von nun an für die weitere Entwicklung des Geschlechterbildes bzw. der eigenen und fremden Geschlechterrollenentwicklung die sozial-kognitive Entwicklung maßgeblich.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz der Untersuchung globaler Geschlechterbilder ein und definiert die in der Arbeit verwendeten Begriffe.

2 Die Rolle von Frau und Mann: Das Kapitel erläutert die psychologische und soziale Genese klassischer Geschlechterbilder und zeigt deren Wandel sowie die Herausforderungen moderner Rollenbilder auf.

3 Internationaler Vergleich der Geschlechterbilder: Es werden empirische Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Gesundheitsverhalten sowie in der Erwerbstätigkeit und Berufswahl zwischen Männern und Frauen im internationalen Vergleich analysiert.

4 Geschlechterbilder in divergenten Religionen: Das Kapitel untersucht exemplarisch, wie verschiedene Religionen die Rolle von Frau und Mann definieren und welche Auswirkungen dies auf die gesellschaftliche Stellung hat.

5 Die globale Rolle der Frau: Hier erfolgt eine detaillierte Analyse der Lebenssituation von Frauen in verschiedenen Weltregionen und Ländern, wobei der Fokus auf dem Spannungsfeld zwischen Tradition und Emanzipation liegt.

6 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit, das Ziel der globalen Gleichstellung der Geschlechter aktiv zu verfolgen.

Schlüsselwörter

Geschlechterbilder, Geschlechterrollen, Gleichberechtigung, Emanzipation, Internationaler Vergleich, Religion, Gesundheitsverhalten, Berufswahl, Stereotype, Frau, Mann, Sozialisation, Gesellschaft, Globalisierung, Patriarchat.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse und dem internationalen Vergleich von Geschlechterbildern, um aufzuzeigen, wie diese gesellschaftlich geprägt sind und inwieweit eine Gleichstellung zwischen Männern und Frauen existiert.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zu den Schwerpunkten zählen die psychologische Entwicklung von Rollenbildern, der internationale Vergleich von Gesundheitsverhalten und beruflicher Laufbahn sowie die Rolle der Frau in verschiedenen Religionen und kulturellen Kontexten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, den Status quo der Gleichstellung der Geschlechter global zu beleuchten und aufzuzeigen, dass trotz formaler rechtlicher Gleichheit in vielen Bereichen noch erhebliche soziale Unterschiede existieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse, um empirische Studienergebnisse, Berichte internationaler Organisationen und religiöse Texte gegenüberzustellen und auszuwerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung zur Entstehung von Geschlechterrollen, einen empirischen Vergleich nach Lebensbereichen (Gesundheit, Beruf), eine religiöse Exkursion und eine länderspezifische Fallbetrachtung der Rolle der Frau.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen Geschlechterbilder, Gleichberechtigung, Emanzipation, kulturelle Prägung, internationale Vergleiche und gesellschaftlicher Wandel.

Inwiefern beeinflusst Religion die Geschlechterrollen?

Die Untersuchung zeigt, dass religiöse Texte und Traditionen oft als Rechtfertigung für patriarchale Strukturen dienen, wobei sich jedoch in moderneren Interpretationen Tendenzen zur Gleichberechtigung abzeichnen.

Welche Rolle spielen regionale Unterschiede für Frauen?

Die Arbeit demonstriert, dass die Situation der Frau stark vom regionalen Kontext abhängt, wobei beispielsweise im arabisch-islamischen Raum oder in Indien andere Herausforderungen bestehen als in westlichen Industrienationen.

Final del extracto de 53 páginas  - subir

Detalles

Título
Geschlechterbilder im internationalen Vergleich und die globale Rolle der Frau
Universidad
Steinbeis University Berlin
Calificación
2,2
Autor
Christina Bischoff-Moos (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
53
No. de catálogo
V1127753
ISBN (Ebook)
9783346491176
ISBN (Libro)
9783346491183
Idioma
Alemán
Etiqueta
geschlechterbilder vergleich rolle frau
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Christina Bischoff-Moos (Autor), 2017, Geschlechterbilder im internationalen Vergleich und die globale Rolle der Frau, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1127753
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