Der Verfasser beschäftigt sich im Rahmen des Studiums „Master of Public Administration“ mit den an ihn gestellten Fragen im Wahlangebot „Grundlagen der empirischen Sozialforschung“.
Die Aufgaben 1 und 2 sind Aufgaben mit Rechenanteilen, die mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel von Microsoft berechnet wurden. Die Aufgaben beinhalten die Thematik der Regressionsanalyse.
Aufgabe drei stellt die Frage, welche Bedeutung der Fehler der Aussage „Die erhobenen Daten werden zwar mitgeteilt, aber nicht diskutiert.“ Hat und wie dieser vermieden werden kann.
Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- Aufgabe 1
- Aufgabe 2
- Aufgabe 3
- Quellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit drei Aufgaben im Bereich der empirischen Forschung, die im Rahmen des Studiums „Master of Public Administration" entstanden sind. Die Aufgaben behandeln Themen aus der Regressionsanalyse und der Interpretation von empirischen Daten.
- Anwendung der Regressionsanalyse zur Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Lebensalter und Lebenszufriedenheit
- Berechnung von Konfidenzintervallen für die Grundgesamtheit anhand einer Stichprobenerhebung
- Bewertung des Fehlers der Nicht-Diskussion von erhobenen Daten und Möglichkeiten zur Vermeidung
Zusammenfassung der Kapitel
Einführung
Die Arbeit stellt die drei Aufgaben im Kontext des Studiums „Master of Public Administration" vor und erläutert die verwendeten Methoden, insbesondere die Anwendung von Excel zur Berechnung der Regressionsanalyse.
Aufgabe 1
In dieser Aufgabe wird der Zusammenhang zwischen Lebensalter und Lebenszufriedenheit anhand von fünf Datensätzen untersucht. Die Regressionsgerade wird berechnet, um die Beziehung zwischen den Variablen zu modellieren. Die erwartete Zufriedenheit bei einem Lebensalter von 66 Jahren wird ermittelt, und der Korrelationskoeffizient sowie das Bestimmtheitsmaß werden berechnet, um die Stärke des Zusammenhangs zu beurteilen.
Aufgabe 2
Die Aufgabe befasst sich mit der Schätzung von Konfidenzintervallen für die durchschnittliche tägliche Fernsehdauer von Arbeitslosen in der Grundgesamtheit. Basierend auf einer Zufallsstichprobe von 4020 Arbeitslosen wird das Konfidenzintervall mit einem Konfidenzniveau von 95% berechnet.
Aufgabe 3
Diese Aufgabe analysiert die Bedeutung des Fehlers, dass in einer Untersuchung Daten zwar erhoben, aber nicht diskutiert werden. Es werden mögliche Ursachen für diesen Fehler und Strategien zur Vermeidung diskutiert.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Regressionsanalyse, Lebensalter, Lebenszufriedenheit, Konfidenzintervalle, Stichprobenerhebung, Grundgesamtheit, empirische Forschung, Dateninterpretation und Fehlervermeidung. Die Arbeit beleuchtet die Anwendung statistischer Methoden in der Sozialforschung und die Bedeutung der Interpretation von empirischen Daten.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel einer Regressionsanalyse in der Sozialforschung?
Die Regressionsanalyse dient dazu, den statistischen Zusammenhang zwischen Variablen zu untersuchen, beispielsweise wie das Lebensalter die Lebenszufriedenheit beeinflusst, und Vorhersagen für zukünftige Datenpunkte zu treffen.
Wie wird die Stärke eines Zusammenhangs in der Statistik gemessen?
Hierfür werden der Korrelationskoeffizient und das Bestimmtheitsmaß berechnet. Diese Werte geben an, wie eng die Datenpunkte an der berechneten Regressionsgeraden liegen.
Was versteht man unter einem Konfidenzintervall?
Ein Konfidenzintervall ist ein Bereich, in dem der wahre Wert einer Grundgesamtheit mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit (z. B. 95 %) liegt, basierend auf den Ergebnissen einer Zufallsstichprobe.
Welches Problem entsteht, wenn Daten zwar mitgeteilt, aber nicht diskutiert werden?
Dies gilt als methodischer Fehler, da ohne Diskussion keine Interpretation der Ergebnisse stattfindet. Die Daten bleiben ohne Kontext und ihre Bedeutung für die Forschungsfrage wird nicht geklärt.
Welche Software wurde für die statistischen Berechnungen verwendet?
In dieser Arbeit wurden alle Rechenanteile, insbesondere die Regressionsanalysen und Konfidenzintervalle, mit Microsoft Excel durchgeführt.
- Quote paper
- Marko Haselböck (Author), 2007, Grundlagen empirischer Sozialforschung - II, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/112783