Das Verständnis des Konstruktivismus bei Peter L. Berger und Thomas Luckmann sowie Bruno Latour im Vergleich


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 Zum Begriff des Konstruktivismus

2 Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit nach Berger & Luckmann
2.1 Geistesgeschichtliche Einflüsse
2.2 Alltagswissen und die Rolle der Sprache
2.3 Zwischen subjektivem Sinn und gesellschaftlicher Objektivation

3 Bruno Latours Verständnis des Konstruktivismus
3.1 Zum Autor
3.2 Latours Konstruktion wissenschaftlicher Tatsachen in Laboratory Life
3.3 Verortung von Latours Konstruktivismus

4 Bergers & Luckmanns und Latours Konstruktivismus im Vergleich
4.1 Gemeinsamkeiten (Latours missverstandene Kritik)
4.2 Unterschiede

5 Schluss: Zukunftsaussichten

6 Literaturverzeichnis

1 Zum Begriff des Konstruktivismus

Im 20. Jahrhundert hat der Konstruktivismus als Wissenschaftsströmung eine enorme Erfolgsgeschichte gefeiert. Häufig gilt er als eine erkenntnistheoretische Position, die empirisch kaum oder gar nicht zu greifen ist. Ganz grundsätzlich versteht man darunter die Einsicht, dass es keine Erkenntnis der Wirklichkeit ohne Berücksichtigung des Beobachters und dessen Perspektivität gibt. Das erkennende Subjekt ist an der Konstruktion des zu erkennenden Objekts in irgendeiner Weise beteiligt. Auch wenn die Wurzeln in der Psychologie1 liegen, ist das Phänomen längst interdisziplinär verbreitet und auch in der Philosophie, den Neurowissenschaften oder der Kybernetik anzutreffen. Es verwundert deshalb nicht, dass man einen einheitlichen Gebrauch des Begriffs vergeblich sucht. Nicht nur die Art und Weise der Konstruktion, ob geistig, mental oder materiell, unterscheiden sich. Auch über die konstruierten Objekte und deren Realitätsgehalt gibt es rege Diskussionen (vgl. Gertenbach 2015: 12ff).

Es kann deshalb nicht darum gehen, den Konstruktivismus an sich zu bestimmen. Das Thema dieser Arbeit begnügt sich mit einer soziologischen Untersuchung zweier Theorieansätze. In der Soziologie wurde der Begriff mit Peter L. Bergers (1929-2017) und Thomas Luckmanns (1927-2016) gesellschaftlicher Konstruktion der Wirklichkeit (1966) salonfähig. In einem ersten Teil wird das Konstruktionsverständnis dieses Klassikers untersucht. Anschließend wird ihm Bruno Latours (*1947) Arbeit über die Konstruktion wissenschaftlicher Fakten unter besonderer Berücksichtigung der noch zusammen mit Steve Woolgar verfassten Schrift Laboratory Life – The Construction of Scientific Facts (1986) gegenübergestellt. Gerade bei Latour lässt sich der Konstruktivismus jedoch nicht fassen, ohne über diese frühe Schrift hinauszublicken. Die Auswahl dieser Autoren ist neben ihrer Zugehörigkeit zur Soziologie noch in zweierlei Hinsicht relevant: Zum einen erlaubt sie einen Blick auf die Entwicklung der Debatte zwischen der ersten (Berger & Luckmann) und zweiten (Latour) Generation der „Sozialkonstruktivisten“ und zum anderen stehen die Vertreter beispielhaft für den deutsch-französischen Gegensatz.

Thematisiert werden folglich die wesentlichen Charakteristika der beiden Konstruktivismen, um am Ende Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu vergleichen. Neben den Originaltexten fließen, um nur die wichtigsten zu nennen, besonders die beiden Studien von Lars Gertenbach über Latours Werke ein (Gertenbach 2015 & 2019), der sich u.a. ausführlich mit dessen Konstruktivismus beschäftigt und eine Systematisierung seines Denkens vorgelegt hat, die in dieser Art einzigartig ist. Hier finden sich an einigen Stellen Vergleichspunkte zu Berger und Luckmann. Ebenso liefern Hubert Knoblauchs Untersuchungen zur kommunikativen Konstruktion der Wirklichkeit (Knoblauch 2017) wertvolle Impulse für eine Weiterentwicklung des soziologischen Konstruktivismus.

2 Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit nach Berger & Luckmann

2.1 Geistesgeschichtliche Einflüsse

Die gesellschaftliche Konstruktion 2 der Wirklichkeit (Berger & Luckmann 1966) war maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich die sogenannte Wissenssoziologie etablieren konnte und der Begriff der Konstruktion von einem kaum beachteten Thema zu einer zentralen Idee innerhalb der Soziologie erhoben wurde (vgl. Knoblauch 2017: 55). Berger und Luckmann diskutieren in ihrer Einleitung eine Reihe von Vorläufern, von denen hier in aller Kürze die wichtigsten genannt sein sollen. Indem sie sich in die Tradition der „Wissenssoziologie“ stellen, knüpfen sie an eine Wortschöpfung Max Schelers an, der jedoch unter Rückgriff auf Marx, Nietzsche und Dilthey vor allem ein philosophisches Programm verfolgte (vgl. Berger & Luckmann 1966: 5-9). Während Scheler die Wissenssoziologie als Sprungbrett für sein eigenes Ziel gebrauchte, eine ontologische Anthropologie, die transzendental aller Sozialität vorsteht, zu begründen, steht in der Folge Karl Mannheim dem soziologischen Anliegen näher, das Bewusstsein niemals unabhängig von der Umwelt des Menschen zu betrachten (vgl. ebd.: 9ff). Berger und Luckmann greifen diese Linie auf, indem sie methodisch alle erkenntnistheoretischen und philosophischen, von ihnen als „präsoziologische Prolegomena“ (ebd.: 22) bezeichneten Überlegungen ausschließen und dort ansetzen, „was in der Gesellschaft als ,Wissen‘ gilt. […] Allerweltswissen, nicht ,Ideen‘ gebührt das Hauptinteresse der Wissenssoziologie“. (Ebd.: 16). Zwar sprechen sie ihren Vordenkern dabei nicht ihre Berechtigung ab, trauen dem philosophischen Ansatz jedoch nicht zu, Gesellschaft ausreichend erklären zu können. Entscheidende Impulse in diese Richtung erhalten sie außerdem von ihrem direktesten und wichtigsten Vordenker Alfred Schütz, der ein früherer Lehrer der beiden war. Ihm verdanken Berger und Luckmann die Neuorientierung der Wissenssoziologie an der „Alltagswelt“. (Ebd.: 18). Auf ihn geht auch die ausdrücklich phänomenologische Ausrichtung des Vorhabens zurück, nicht das Subjekt, sondern das Bewusstsein zum Ausgangspunkt aller Konstruktion zu machen (vgl. Knoblauch 2017: 57). Weitere Bezugspersonen sind Émile Durkheim und Max Weber in der Spannung von objektiven soziologischen Tatbeständen und subjektiv erlebtem Sinn. Das Bewusstsein allein macht noch keine Gesellschaft. Wie aber wird daraus die „Realität sui generis“ (Berger & Luckmann 1966: 20) wie wir sie vorfinden? Diese Frage zu beantworten ist die „Aufgabe der Wissenssoziologie“ (ebd.). Dass es eben nicht ausreicht, die beiden Pole Subjekt und Objekt einfach zu beschreiben, sondern es zusätzlich eine Erklärung für das Konstruktionsverhältnis zwischen beiden braucht, ist ein Gedanke, der auf Herbert Mead und das Konzept des symbolischen Interaktionismus zurückgeht. Von ihm übernehmen Berger und Luckmann außerdem die Idee, dass nicht Handlung allein, sondern soziale Handlung die Gesellschaft konstruiert (vgl. Knoblauch 2017: 57f).

2.2 Alltagswissen und die Rolle der Sprache

„Wie aber ist es möglich, daß [sic!] subjektiv gemeinter Sinn zu objektiver Faktizität wird?“ (Berger & Luckmann 1966: 20). Diese Forschungsfrage leitet die folgenden Überlegungen.

Der Ausgangspunkt der Analyse ist die „Vorrangstellung“ der „Wirklichkeit der Alltagswelt“ (ebd.: 24), die jedem Menschen intuitiv und selbstverständlich vor Augen steht und sinnvollerweise nicht bezweifelt werden kann, wenn das Alltagsleben bewältigt werden soll. Der Alltag begegnet dem Menschen sowohl in Form der eigenen Körperlichkeit wie auch im Gegenüber zu anderen Menschen als gesellschaftliche Rolle, in Form von Arbeitskolleg_in, Familienmitglied oder Automechaniker_in (vgl. ebd.: 26ff). Jeder Mensch findet sein Leben innerhalb bestimmter Strukturen gegeben, die seine Möglichkeiten begrenzen, aber auch mit gewissen Freiheiten ausstatten. Die offensichtlichsten Strukturen sind zeitliche und örtliche Begrenzungen (vgl. ebd.: 29ff).

Die Sprache und das Wissen, wie man sich in dieser Welt zu bewegen hat, sind dabei nach Berger und Luckmann die wichtigsten Mittel, um an dem Prozess der Sozialisation und der gesellschaftlichen Wirklichkeit teilzuhaben (vgl. ebd.: 38-48). Mittels der Sprache können subjektive Sinnkonstitutionen objektiviert werden. Sprache ist in der Lage, Motive und Gefühle auszudrücken und sie so als Objektivation der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. Diese Objektivationen werden damit greifbar und treten als harte Wirklichkeit auf. Die Sprache ist das wichtigste Zeichensystem, das Bedeutungen in Sinnhaftigkeit objektiviert. Allerdings sind Zeichen darauf angewiesen, interpretiert zu werden. Berger und Luckmann erläutern dies anhand eines Beispiels: So kann etwa ein schwarzes X, das an die Tür gemalt wurde, dadurch zu einem Symbol der Feindschaft werden, dass ihm eine aggressive Bedeutung zugemessen wird (vgl. ebd.: 38).

Die Alltagswelt ist voller solcher Zeichensysteme, jedoch ist die Sprache am besten dazu imstande, komplexe Bedeutungsebenen zu vermitteln. Außerdem kann die Sprache über zeitliche und räumliche Grenzen schreiten, das „Hier und jetzt“ transzendieren und so völlig andere Welten vergegenwärtigen (vgl. ebd.: 42). Auch steckt die Sprache den Spielraum des alltäglichen Lebens ab. Jedes Umfeld verfügt über ein besonderes Vokabular, z.B. in einem bestimmten Beruf. Fremdsprachen erzeugen kulturelle oder räumliche Barrieren. Damit bewegt sich ein Mensch innerhalb der Grenzen, die seine Sprache zulässt. Er strukturiert sein Wissen nach Relevanzen. Was als relevant gilt, kann sich von Gesellschaft zu Gesellschaft unterscheiden. In einer komplexen modernen Gesellschaft ist es jedoch der Normalfall, dass jede Rolle ein eigenes Spezialwissen erfordert, das wiederum nur innerhalb der eigenen Rolle geteilt wird. Berufswissen ist in der Familie irrelevant und der Arzt interessiert sich nicht für meine Geldanlagen. Es findet eine „gesellschaftliche Distribution von Wissen“ (ebd.: 47) statt (vgl. ebd.: 42-48).

Das Wissen darum, was wann für wen und wo relevant ist, oder wo das eigene Wissen erweitert werden kann, wird durch Sprache erworben und vermittelt. Wie aber entsteht daraus gesellschaftliche Ordnung?

2.3 Zwischen subjektivem Sinn und gesellschaftlicher Objektivation

Bei der Beantwortung dieser Frage wird deutlich, warum der Begriff „Sozialkonstruktivismus“ passend ist: „Gesellschaftsordnung [ist] ein Produkt des Menschen […], oder genauer: eine ständige menschliche Produktion.“ (ebd.: 55). Weil der Mensch schon rein biologisch (vgl. ebd.: 192) darauf angelegt ist, Gesellschaft hervorzubringen, ist dieser Prozess ständig im Gange. Jedes menschliche Handeln, trägt automatisch dazu bei, Strukturen zu schaffen und dem Alltag durch eingespielte Wiederholungen Ordnung zu geben. Dadurch vereinfacht der Mensch sein Handeln und erhöht seine Überlebenschancen. Es entsteht Habitualisierung. Sobald „habitualisierte Handlungen durch Typen von Handelnden reziprok typisiert werden“ (ebd. 58), wird daraus Institutionalisierung. Während Habitualisierung noch das Tun des Individuums beschreibt, kommen nun als Folge der Interaktion zwischen den Subjekten jene Objektivationen hervor, die dem einzelnen als externe Realität gegenübersteht und mit der er sich auseinandersetzen muss. Objektivationen sind immer davon abhängig, dass sie von vielen Individuen fortlaufend reproduziert werden. Es entsteht gesellschaftliche Ordnung. Die Vermittlung zwischen Gesellschaft und Individuum wird mit den Begriffen der Sozialisation und der Internalisierung beschrieben. Sozialisation beschreibt, wie die Gesellschaft Wissen an das Individuum weitergibt. Internalisierung ist der umgekehrte Vorgang. Der einzelne „verleibt“ (ebd.: 139) sich die Wirklichkeit ein und macht sie sich zu eigen (vgl. Abels & König 2016: 155).

Die gesellschaftliche Ordnung wird jeweils in zwei Schritten an die nächste Generation weitergegeben: Durch primäre Sozialisation wird einem Kind ein Grundvertrauen in die Funktionsweise der Gesellschaft mitgegeben. Es lernt dabei gesellschaftliche Normen kennen, etabliert Gewohnheiten und Verhaltensweisen (vgl. ebd.: 139-148). Die sekundäre Sozialisation bezeichnet jede nachträgliche Erschließung eines Teils der Gesellschaft. Weil es in der Moderne im Normallfall nicht ausreicht, mit dem Wissen, das man von den Eltern vermittelt bekommt, einen Beruf auszuüben und das Leben zu gestalten, muss es Wege geben, Wissen aus anderen Bereichen zu erwerben. Jede Spezialisierung bringt neuartiges Wissen mit sich, das nicht für jedermann zugänglich ist. Aus diesem Grund steigt die Bedeutung von Lehrer_innen, Ausbilder_innen und generell Menschen, die ihr Wissen in irgendeiner Form zur Verfügung stellen. Hier zeigt sich wieder die Bedeutung der Sprache als wichtigstes Mittel zur Erwerbung von Wissen (vgl. ebd.: 148-157).

Individuum und Gesellschaft wirken wechselseitig aufeinander ein und bedingen sich Gegenseitig. Der/die Einzelne formt seine Identität im Gegenüber zur Gesellschaft. Gleichzeitig modifiziert er dabei seine Umwelt, in der Art und Weise, wie er auf sie reagiert, sie bestätigt oder ablehnt, sie erhält oder verändert. Identität ist nach Berger und Luckmann das Ergebnis einer reziproken Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft. Eine Person entfaltet ihre Identität dementsprechend vor dem Hintergrund der Deutungsmuster, die in ihrer Wirklichkeit vorrangig sind. Die Autoren veranschaulichen das am Beispiel der Psychologie: In westlichen Gesellschaften werden einige Phänomene im Sinne der Freud’schen Schule als Neurose behandelt. Man geht davon aus, dass es eine naturwissenschaftliche Erklärung für bestimmtes Verhalten, zumeist auf neuronaler Ebene gibt. Derselbe Mensch würde jedoch in der Abgeschiedenheit unter Haitis Ureinwohnern als dämonisch besessen gelten. Der Wirklichkeitsgehalt dieser Phänomene kann letztlich soziologisch nicht geklärt werden. Relevant ist aber die Einsicht, dass der jeweilige Deutungsrahmen, die „Matrix“ ebd.: 186) der Gesellschaft, in der man lebt, einen Befund konstruiert. Andersherum wird die betreffende Person für die Behandlung an die gegebene Diagnose anknüpfen, und wenig Offenheit für ein alternatives Erklärungsmodell, und einer daraus folgenden Behandlung (Exorzismus oder Medikamente) zeigen. Ebenso wird der behandelnde Arzt/die behandelnde Ärztin oder der/die Schaman_in nur innerhalb des eigenen Horizontes heilend wirken können. „Besessenheit und Neurose sind also in beiden Zusammenhängen Elemente der objektiven und der subjektiven Wirklichkeit.“ (ebd.: 189). (vgl. ebd.: 185-191).

Ein weiteres Beispiel für die Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft ist der Umgang mit der eigenen Körperlichkeit. Das Besondere am Menschen ist, dass es ihn als „rein“ biologische Natur praktisch nicht gibt. Vielmehr ist der Mensch immer schon Produkt seiner sozio-kulturellen Umwelt und als solches höchst anpassungsfähig. Gleichzeitig setzt die Biologie dem Kulturhandeln des Menschen Grenzen. Es gibt also eine „Dialektik zwischen Natur und Gesellschaft“ (ebd.: 192). So existiert praktisch keine Gesellschaft, die nicht bestimmte Normen in Bezug auf Sexualität oder Ernährung hervorgebracht hätte. Vom Menschen wird erwartet, sich an das, was gesellschaftlich akzeptiert ist, anzupassen. Der soziale Mensch ist einerseits in der Lage, seine Triebe zu kultivieren, zu steuern und nach allgemeinen Regeln auszurichten. Und andersherum bestimmen körperliche Bedürfnisse gesellschaftliche Routinen (z.B. regelmäßige Mahlzeiten, Zeremonien bei der Partnerwahl usw.) (vgl. ebd.: 192-195).

[...]


1 Der Begriff taucht erstmals 1850 bei Jean Piaget auf (vgl. Knoblauch 2017: 64).

2 Für eine Zusammenfassung vgl. auch Abels & König 2016: 151-164.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das Verständnis des Konstruktivismus bei Peter L. Berger und Thomas Luckmann sowie Bruno Latour im Vergleich
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V1128748
ISBN (eBook)
9783346488886
ISBN (Buch)
9783346488893
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verständnis, konstruktivismus, peter, berger, thomas, luckmann, bruno, latour, vergleich
Arbeit zitieren
Manuel Alexi (Autor), 2020, Das Verständnis des Konstruktivismus bei Peter L. Berger und Thomas Luckmann sowie Bruno Latour im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1128748

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