Le présent article a pour ambition de mettre en exergue le statut de la responsabilité dans le débat écologique contemporain en partant de l’éthique jonassienne de la responsabilité.
Il rappelle précisément que la responsabilité, dans le débat écologique contemporain, renvoie essentiellement à la définition des stratégies d’endiguement de la crise écologique, constituant ainsi une antithèse au principe espérance qui est le principe générateur de l’utopie technoscientifique.
Justement parce que c’est de la peur de la dégradation irréversible de la biosphère qu’incorpore l’utopie technoscientifique que découle la responsabilité qui s’exprime en stratégie d’endiguement de la crise écologique dans le présent et l’actuel.
Inhaltsverzeichnis
- Introduction
- Die Verantwortung im ökologischen Diskurs
- Die Unwahrscheinlichkeit der technowissenschaftlichen Utopie
- Die Kritik der technowissenschaftlichen Utopie
- Die Verantwortung als Strategie der Eindämmung der ökologischen Krise
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Artikel untersucht die Bedeutung der Verantwortung im gegenwärtigen ökologischen Diskurs, ausgehend von der Ethik der Verantwortung von Hans Jonas. Er argumentiert, dass die Verantwortung im Kontext der ökologischen Krise die Definition von Strategien zur Eindämmung der Krise beinhaltet und somit eine Antithese zum Prinzip Hoffnung darstellt, welches die Grundlage der technowissenschaftlichen Utopie bildet.
- Der Stellenwert der Verantwortung im ökologischen Diskurs
- Die Kritik an der technowissenschaftlichen Utopie
- Die Bedeutung des Prinzips Verantwortung für die Bewältigung der ökologischen Krise
- Das Verhältnis von Verantwortung und Hoffnung im ökologischen Diskurs
- Die Rolle der Ethik im Kontext der ökologischen Krise
Zusammenfassung der Kapitel
- Die Einleitung stellt die ökologische Krise als eine der wichtigsten Herausforderungen der Gegenwart dar und beleuchtet die Auswirkungen des menschlichen Handelns auf die Biosphäre.
- Das zweite Kapitel beleuchtet die Bedeutung der Verantwortung im ökologischen Diskurs und erläutert die Kritik an der technowissenschaftlichen Utopie im Hinblick auf die potentiellen Risiken für die Menschheit.
Schlüsselwörter
Ökologische Krise, Biosphäre, Eindämmung, Verantwortung, Ethik, technowissenschaftliche Utopie, Prinzip Hoffnung, Hans Jonas.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Kern der Ethik der Verantwortung von Hans Jonas?
Hans Jonas fordert eine Ethik, die die langfristigen Folgen menschlichen Handelns für die Biosphäre und künftige Generationen berücksichtigt, insbesondere angesichts der technologischen Macht des Menschen.
Warum ist Verantwortung eine Antithese zur "technowissenschaftlichen Utopie"?
Während die Utopie auf grenzenlosem Fortschritt und Hoffnung basiert, setzt Jonas auf eine "Heuristik der Furcht", die vor der unwiderruflichen Zerstörung der Lebensgrundlagen warnt.
Welche Rolle spielt die ökologische Krise in diesem Diskurs?
Die ökologische Krise erzwingt eine Neudefinition von Verantwortung als Strategie zur Eindämmung von Risiken im Hier und Jetzt, um das Fortbestehen der Menschheit zu sichern.
Was versteht Hans Jonas unter dem "Prinzip Verantwortung"?
Es ist der Imperativ, so zu handeln, dass die Wirkungen des Handelns nicht zerstörerisch für die künftige Möglichkeit echten menschlichen Lebens auf Erden sind.
Wie stehen Hoffnung und Verantwortung im ökologischen Kontext zueinander?
Verantwortung dient als notwendiges Korrektiv zur blinden Hoffnung; sie verlangt nüchterne Strategien zur Krisenbewältigung statt des Vertrauens auf rein technologische Lösungen.
- Quote paper
- Tchilabalo Adjoussi (Author), 2021, Le statut de la responsabilité dans le discours écologique contemporain. A partir de l’éthique de la responsabilité de Hans Jonas, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1129370