Simulationstraining im Gesundheitsbereich zur Verbesserung der Patientensicherheit


Hausarbeit, 2017

17 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Methodik und Vorgehen

2. Einführung in die Patientensicherheit
2.1 Begriffsklärung
2.2 Notfälle und Notfallmanagement
2.3 Erste-Hilfe-Maßnahmen

3. Sinn und Zweck von Simulationstraining
3.1 Sinn von Simulationen
3.2 Lernen am Simulator
3.3 Teamarbeit und Fähigkeiten

4. Diskussion zu Patientensicherheit durch Simulationstraining

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

Um Patientensicherheit herzustellen, müssen spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten seitens des Personals aber auch des Managements vorhanden sein, die Patienten*innen in Praxen, Kliniken, Apotheken sowie anderen Einrichtungen des Gesundheitssystems in unmittelbarer oder mittelbarer Verantwortung versorgen. Sind diese Fertigkeiten nicht vorhanden, kann es in Krisensituationen zu Problemen und schlimmstenfalls zu einer Gefahrensituation für alle kommen. In diesen Fällen, müssen alle Beteiligten wissen, wie sie reagieren können. Sitzen in einer Krisensituation nicht alle Handgriffe, kann das schwerwiegende Folgen haben. Vor allem dann, wenn die Krise überraschend auftritt und alle Beteiligten unter Stress versetzt. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die Krise "die Wahrnehmung eines unvorhersehbaren Ereignisses […] ist […], das wichtige Erwartungen von Steakbesitzern erhöht und die Leistung eines Unternehmens ernsthaft beeinträchtigen kann und negative Ergebnisse hervorruft".1 Solche Krisen sind beispielsweise bei Patient*innen Herzinfarkte, unvorhergesehene komplexe Brüche oder anaphylaktische Schocks. In solchen Fällen muss schnell erste Hilfe geleistet und Patient*innen stabilisiert werden. Erste-Hilfe-Maßnahmen sind: Das Bannen von Gefahren durch das Absichern und Retten, die Überprüfung von Bewusstsein, Atmung und Kreislauf und die daraus entsprechenden Maßnahmen wie stabile Seitenlage, Wiederbelebung und Defibrillation, Blutstillung und das Absetzten eines Notrufes. In weitere Folge kommt es zur Durchführung der Basismaßnahmen, diese beinhalten situationsgerechte Lagerung (nach Wunsch des/der Patienten/in), Schutz vor Kälte und Hitze, Versorgung mit Frischluft und Ruhe sowie guten Zuspruch. Erste Hilfe umfasst die Bandbreite zur Versorgung von leichten bis hin zu schwereren Notfällen, die lebensbedrohliche Folgen haben können.2 Um diese Maßnahmen richtig leisten zu können, gibt es Möglichkeiten mittels des Simulationstrainings, sich auf solche Situationen einzustellen. In solchen Simulationstrainings werden Skills, Prozesse sowie Team-Kommunikation trainiert.3 Gerade die Team-Kommunikation ist essenziell, um schwerwiegende Fehler zu vermeiden. Das Simulationstraining hilft mit Hilfe von Fallszenarien die richtigen Schritte einzuleiten und damit Leben zu retten. Mit diesem Simulationstraining können Notfälle besser eingeordnet und behandelt werden. Um in Notfallsituationen keine lebenswichtige Vitalstörung zu übersehen, wurde weltweit das ABCDE- Schema eingeführt:

A- Airway (Atemwege frei oder verlegt)
B- Breathing (Beurteilung der Atmung)
C- Circulation (Kreislauffunktion)
D- Disability (Neurologische Defizite)
E- Exposure (Gründliche Untersuchung, die sich wiederum in SAMPLE aufgliedert:
S – Symptome, A – Allergien, M – Medikamenteneinnahme, P – Patientengeschichte, L – Letzte Nahrungsaufnahme, E – Ereignis, wie es zu dem Notfall gekommen ist.4

In dieser Arbeit soll daher die Implementierung von Simulationstrainings zur Gewinnung von Patientensicherheit überprüft und umgesetzt werden.

1.2 Methodik und Vorgehen

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse. Um die gefundene Fachliteratur zu filtern, wurden Suchhilfen verwendet. Diese gehören zu den Instrumenten, die helfen, passende Literatur zu finden und einzugrenzen. Zu den Suchhilfen dieser Arbeit gehörten Datenbanken, das Internet, aber auch Fachzeitschriften sowie Fachbücher. Bei der Auswahl der Suchbegriffe wurden Synonyme und Übersetzungen in die Recherche miteinbezogen. Für eine weitere Suche werden Boolesche Operatoren, Wildcards sowie Trunkierungen, d. h. Abkürzungen der Suchbegriffe auf einen Wortstamm, verwendet. Wildcards sind Symbole ($/?), die als Platzhalter verwendet wurden, wenn es im Wort einen weiteren oder etwa überhaupt keinen Buchstaben gibt. Zu den Booleschen Operatoren gehören: OR, AND und NOT.5 Zusätzlich zu den Suchhilfen wurden die Suchbegriffe in einzelne Komponenten zerlegt und das Informationsproblem analysiert. Danach wurden auch Synonyme in die Suche miteinbezogen, sodass die Suche in etwa wie folgt aussah:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Komponenten der Suchbegriffe nach Kleibel, 2011, S. 34

Damit die gefundene Literatur gehaltvoll und qualitativ hochwertig ist, muss sie einer strengen Prüfung unterzogen werden. Dazu sei angemerkt, dass die Kriterien sich je nach Sorte der Literatur unterscheiden. So unterliegt eine Rezension anderen Kriterien als ein Lehrbuch oder ein wissenschaftlicher Fachartikel.

Einen ersten Überblick über die gefundene Literatur ist im Kapitel Literaturverzeichnis (vorläufig) zu sehen.

2. Einführung in die Patientensicherheit

2.1 Begriffsklärung

Patientensicherheit wird definiert als Abwesenheit eines unerwünschten Ereignisses. Ein unerwünschtes Ereignis ist ein "schädliches Vorkommnis, das eher auf der Behandlung denn auf der Erkrankung beruht. Es kann vermeidbar oder unvermeidbar sein".6 Die Patientensicherheit wird heute in vielen Ländern anerkannt, wobei das globale Bewusstsein durch die World Alliance for Patient Safety der Weltgesundheitsorganisation gefördert wird. Dennoch gibt es weiterhin erhebliche Herausforderungen bei der Umsetzung von Richtlinien und Praktiken zur Patientensicherheit. Eine grundlegende Voraussetzung für jeden neuen Ansatz ist eine klare Artikulation seiner Prämissen und Erscheinungsformen. Komponenten der Patientensicherheit wurden von Vordenkern formuliert und Modelle vorgestellt. Eine einzige Version, die zu einer gründlichen Einführung der Patientensicherheit im gesamten Gesundheitswesen beitragen kann, war jedoch nicht verfügbar.7

2.2 Notfälle und Notfallmanagement

Um Notfälle gut zu bewältigen, ist es die Hauptaufgabe von Pflegekräften, Patienten/innen zu beobachten und zu überwachen, damit sie Veränderungen des Zustandes rechtzeitig bemerken können. Sollte sich die Situation der Patienten/innen akut bedrohlich verändern, müssen alle Pflegekräfte wissen, wie sie mit dieser Akutsituation umgehen sollen. Damit solche Situationen gut und kompetent bewältigt werden, ist es notwendig, dass beispielsweise Pflegekräfte für Notfallsituationen sowie für den Umgang mit der vorhandenen Notfallausrüstung in ihrem Bereich bestmöglich geschult werden. Zu diesen Schulungen gehören nicht nur der Umgang mit der Notfallausrüstung, sondern auch die richtige Alarmierung mittels Telefon oder Notfalltaste (je nach Anlage). Das Notfallmanagement beinhaltet einen konkreten Ablauf, der einfach und logisch umsetzbar ist. Zunächst gilt es, die Notfallsituation richtig zu erkennen und einzuschätzen. Es muss geklärt werden, wo sich der/die Notfallpatient/in befindet (Bett, Gang, WC, Stiegenhaus). In nächsten Schritt erfolgt die Alarmierung von Kollegen/innen durch die Betätigung der Notfalltaste, wählen der Notfallrufnummer oder die Verständigung entsprechender Ärztinnen bzw. Ärzte oder Notfallmediziner/ innen.8

Auftretenden Notfällen können folgende Ursachen zu Grunde liegen: akutauftretende Notfälle, wie beispielsweise Brustschmerzen, Embolien oder Schlaganfall-; krankheitsbedingte Notfälle, z.B. Diabetes Mellitus, Asthma Bronchiale oder COPD-; behandlungsbedingte Notfälle, wie Operationen, Nachblutungen, allergische Reaktionen.9

Für das Fachpersonal stellt sich die Frage nach der Ursache der Notfallsituation: Ist der resultierende Notfall durch einen Sturz (etwa durch Rutschgefahr, z. B. nasse Böden), medikamentös oder kreislaufbedingt verursacht worden? Befindet sich der/die Patient/in noch in der Gefahrenzone, sollte dieser/diese so schnell wie möglich aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Bei allen Handlungen des Fachpersonals stellt der Selbstschutz das oberste Gebot dar. Dazu zählen unter anderem das Tragen von Einweghandschuhen zum Schutz vor Infektionen (HIV, Hepatitis).10

In erster Linie sollte, wenn vorhanden, der Notfallknopf betätigt werden.

2.3 Erste-Hilfe-Maßnahmen

Zur Versorgung eines/einer Notfallpatienten/in werden Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet, darunter werden alle Vorkehrungen verstanden: das Bannen von Gefahren durch das Absichern und Retten, die Überprüfung von Bewusstsein, Atmung und Kreislauf und die daraus entsprechenden Maßnahmen wie stabile Seitenlage, Wiederbelebung und Defibrillation, Blutstillung und das Absetzten eines Notrufes. In weitere Folge kommt es zur Durchführung der Basismaßnahmen, diese beinhalten situationsgerechte Lagerung (nach Wunsch des/der Patienten/in), Schutz vor Kälte und Hitze, Versorgung mit Frischluft und Ruhe sowie guten Zuspruch. Erste Hilfe umfasst die Bandbreite zur Versorgung von leichten bis hin zu schwereren Notfällen, die lebensbedrohliche Folgen haben können. Dem Gesetz nach sind in Deutschland alle Bürger/innen dazu verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten. Bei Unterlassung der Hilfeleistung kommt der § § 323c StGB zum Tragen.

3. Sinn und Zweck von Simulationstraining

3.1 Sinn von Simulationen

Die Simulation ist eine Technik zum Üben und Lernen, die auf viele verschiedene Disziplinen und Auszubildende angewendet werden kann. Es ist eine Technik (keine Technologie), um reale Erfahrungen zu ersetzen und zu verstärken, die oft in die Natur eintauchen und wesentliche Aspekte der realen Welt auf vollständig interaktive Weise evozieren oder replizieren. Simulationsbasiertes Lernen kann der Weg sein, das Wissen, die Fähigkeiten und die Einstellungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe zu entwickeln und gleichzeitig Patienten vor unnötigen Risiken zu schützen. Eine simulationsbasierte medizinische Ausbildung kann ein wertvolles Instrument beim Lernen darstellen, um ethische Spannungen zu mildern und praktische Dilemmata zu lösen. Simulationsbasierte Trainingstechniken, Werkzeuge und Strategien können bei der Gestaltung strukturierter Lernerfahrungen angewendet sowie als Messinstrument in Verbindung mit gezielten Teamfähigkeiten und Lernzielen verwendet werden.11

In der Medizin bietet die Simulation gute Möglichkeiten zur Ausbildung interdisziplinärer Ärzteteams. Die realistischen Szenarien und die Ausrüstung ermöglichen ein Schulen und Üben, bis das Verfahren oder die Fertigkeit beherrscht werden. Immer mehr Gesundheitseinrichtungen und medizinische Fakultäten wenden sich dem simulationsbasierten Lernen zu. Teamwork-Training in der simulierten Umgebung kann einen zusätzlichen Nutzen zum traditionellen didaktischen Unterricht bieten, die Leistung steigern und möglicherweise auch zur Fehlerreduzierung beitragen.12

3.2 Lernen am Simulator

Das Lernen am Simulator wird immer öfter eingesetzt. Die TeilnehmerInnen können in reale Situation eintauchen, ohne sich einer echten Gefahr auszusetzen. Aufkommende Panik kann dann beispielsweise bereits im Vorfeld abgelegt werden, um im Notfall richtig agieren zu können. Als Trainingspartner agieren oft Schaufenster-Puppen oder aber computergesteuerte Simulatoren. Ganzkörper-Schaufensterpuppen-Simulatoren entstanden Ende der 1960er Jahre auf dem Gebiet der Anästhesie, basierend auf Arbeiten von Denson und Abrahamson von der University of Southern California. Das erste Modell war als „Sim One“ bekannt und wurde für das Training der endotrachealen Intubation und der Narkoseeinleitung verwendet. In den 1980er Jahren, als PCs billiger wurden und mehr Simulationssoftware verfügbar wurde, begannen unabhängige Gruppen mit der Entwicklung von Simulatorsystemen. Ein Großteil davon wurde in den Bereichen Luftfahrt, militärische Ausbildung, Kernenergieerzeugung und Raumfahrt genutzt. In den frühen 1990er Jahren wurden umfassendere Anästhesie-Simulationsumgebungen entwickelt, zu denen der MedSim und später der Advanced Human Patient Simulator von Medical Education Technologies Inc. (METI) gehörten. Nach und nach wurden Flugsimulationstrainingskonzepte in die Anästhesie und andere Bereiche der Medizin wie Intensivmedizin, Geburtshilfe, Notfallmedizin und Innere Medizin eingeführt. Aktuelle Ganzkörpersimulatormodelle beinhalten computergestützte Modelle, die der Physiologie des menschlichen Körpers sehr nahekommen.13

Simulationsbasiertes Lernen kann die Antwort auf die Entwicklung von Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe sein und gleichzeitig PatientInnen vor unnötigen Risiken schützen. Simulationsbasierte medizinische Ausbildung kann eine Lernplattform sein, um ethische Spannungen zu mildern und praktische Dilemmata zu lösen. Simulationsbasierte Trainingstechniken, Werkzeuge und Strategien können bei der Gestaltung strukturierter Lernerfahrungen sowie als Messinstrument für gezielte Teamarbeitskompetenzen und Lernziele verwendet werden. Simulationsbasiertes Lernen an sich ist nicht neu. Es findet breite Anwendung in der Luftfahrtindustrie (auch bekannt als CRM oder Crew Resource Management), in der Anästhesiologie sowie im Militär. Es hilft, Fehler zu mindern und eine Sicherheitskultur aufrechtzuerhalten, insbesondere in diesen Branchen, in denen es keine Toleranz für jede Abweichung von festgelegten Standards gibt.14

Die Kosten für das Simulationstraining waren bei der Einführung hoch und nur wenige Institutionen hatten die Vision, dass es sich auf lange Sicht lohnen würde. Es hat sich in der Tat als sehr flexible und dauerhafte Form der medizinischen Aus- und Weiterbildung erwiesen. Ein Großteil der Kosten wird durch die Personal- oder Technikerkosten sowie die Kosten für die Laboreinrichtung und -wartung beigesteuert. Die computer- und informationstechnologiegesteuerte Ausrüstung fördert das medizinische Lernen und stellt sicher, dass Studenten und Ärzte Verfahren und Behandlungsprotokolle erlernen, bevor sie diese am tatsächlichen Patienten durchführen. Die simulierte Umgebung ermöglicht das Lernen und Wiederlernen so oft wie erforderlich, um Fehler zu korrigieren, sodass der Auszubildende seine Schritte perfektionieren und seine Fähigkeiten verfeinern kann, um die klinischen Ergebnisse zu optimieren.15 Es kann auch simulierte Beispiele oder Szenarien für seltene oder ungewöhnliche Fälle geben, die im klinischen Umfeld oft schwer zu finden sind. Die simulierten Situationen und Szenarien können Studenten und unerfahrenen Assistenzärzten solche Fälle realistisch vor Augen führen. Es kann sicherlich helfen, Bücher und Vorlesungsmaterialien zum Leben zu erwecken. Es trägt dazu bei, dass Studierende und Auszubildende klinische Erfahrungen sammeln, ohne auf zufällige Begegnungen bestimmter Fälle angewiesen zu sein. Viele glauben auch, dass da simulationsbasierte Lernen die Effizienz des Lernprozesses in einer kontrollierten und sicheren Umgebung steigern kann.16

[...]


1 Coombs et al. (2012), S.2

2 Vgl. Hansak et al. (2016), S. 1146

3 Vgl. Flentje (2017)

4 vgl. Ziegenfuß (2016), S. 236

5 vgl. Kleibel/Mayer (2011), S. 40ff

6 ÄZQ (2021)

7 Vgl. Cooper et al. (2000), S.E38.

8 Vgl. Eugen / Preuß / Wegscheider (1998), S. 6

9 Vgl. Eugen / Preuß / Wegscheider (1998), S. 6

10 Vgl. Eugen / Preuß / Wegscheider (1998), S. 6

11 Vgl. Jha (2001), S.511 - 518

12 Vgl. Jha (2001), S.511 - 518

13 Vgl. Gaba (1999), S. 18–26.

14 Vgl. Gaba (2004), S.2-10

15 Vgl. Shapiro et al. (2004), S.417–21

16 Vgl. Grantcharov et al. (2004), S.146–50

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Simulationstraining im Gesundheitsbereich zur Verbesserung der Patientensicherheit
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V1129845
ISBN (eBook)
9783346497529
ISBN (Buch)
9783346497536
Sprache
Deutsch
Schlagworte
simulationstraining, gesundheitsbereich, verbesserung, patientensicherheit
Arbeit zitieren
Daniel Bock (Autor:in), 2017, Simulationstraining im Gesundheitsbereich zur Verbesserung der Patientensicherheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1129845

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