Gordon W. Allport und die Vorurteilsforschung. Ein Überblick inklusive Praxistransfer


Seminararbeit, 2019

, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Gordon Willard Allport

3 Die Natur des Vorurteils
3.1 Überblick und historischer Kontext
3.2 Vorurteile
3.3 Die Entstehung von Vorurteilen
3.4 Dynamik von Vorurteilen
3.4.1 Die Frustrations-Aggressionshypothese
3.4.2 Die Allport-Skala
3.5 Der Abbau von Vorurteilen mithilfe der Kontakthypothese

4 Resonanz

5 Praxistransfer

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ (Immanuel Kant, 2015, S.7).

Alltäglich kommt es vor, dass Personen aufgrund eines bestimmten verallgemeinerten Merkmals einer definierten Kategorie zugeordnet werden und vorrübergehend oder permanent in dieser gedanklichen „Schublade“ verbleiben (Thomas, 2006). Wie entstehen Vorurteile? Gibt es eine Möglichkeit diese zu reduzieren?

Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Sozialpsychologen Gordon Willard Allport, seinem Leben und der Vorurteilsforschung im Allgemeinen. Allport gilt als ein Pionier im Bereich der Vorurteilsforschung und er setzt sich kritisch mit dem Erwerb, den Dynamiken und Problemen von Vorurteilen in seinem Werk die Natur des Vorurteils auseinander (Dovidio, Glick & Rudman, 2005). Er definiert die Sozialpsychologie wie folgt: „ Sozialpsychologie ist der Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Personen durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden. “ (Jonas et al., 2014, S. 6).

Aufgrund des beschränkten Umfangs behandelt diese Seminararbeit folgende ausgewählte Themen: Zu Beginn ist die Biografie von Allport geschildert und ein Überblick über das Werk die Natur des Vorurteils sowie dessen historischer Hintergrund gegeben. Dem Angeschlossen folgt eine Definition von Vorurteilen und es ist die Entstehung von Vorurteilen mit dem Blickpunkt auf Konformität erläutert. Im Rahmen der Dynamik von Vorurteilen wird der Zusammenhang von Frustration sowie Aggression mit Fokus auf ein von Vorurteilen behaftetes Verhalten analysiert. In dem letzten Abschnitt ist auf den Abbau von Vorurteilen sowie die Allport Skala eingegangen, welche unterschiedliche Ebenen der Feindseligkeit gegenüber Fremdgruppen beschreibt. Dem Angeschlossen folgt der Praxistransfer – zum Bewerbungsprozess, der einen Lösungsansatz für die Reduktion von Vorurteilen im beruflichen Kontext des Personalwesens darstellt.

Die zugrundeliegende Arbeit soll die Frage beantworten, ob das „Schubladendenken“ der Gesellschaft unausweichlich zu Vorurteilen führt und ob es mithilfe des Verstandes möglich ist, aus vorurteilsbehaftetem Denken auszubrechen.

2 Gordon Willard Allport

Am 11. November 1897 wird Gordon Willard Allport als jüngster von vier Brüdern in Montezuma, Indiana geboren (Sheehy, 2013; Schlüter, 2014). Als Sohn einer Lehrerin und eines Landarztes ist seine Kindheit geprägt von harter Arbeit, sowie von einem strengen protestantischen Milieu (Allport, 1967; Sheehy, 2013). Die Highschool beendet Allport im Jahr 1915 als zweitbester seiner Klasse und folgt seinem Bruder Floyd H. Allport als Stipendiat an die Havard University (Spears & Tausch, 2014). Dort studiert er Philosophie und Wirtschaftswissenschaften bis 1919, bevor er 1922 seinen PhD in Psychologie zu dem Thema „An Experimental Study of Traits of Personality: With Special Reference to the Problem of Social Diagnosis” machte, lehrte er in Istanbul Englisch und Soziologie (Schlüter, 2014). Dem angeschlossen folgen mehrere Aufenthalte in Europa, bei denen er unter anderem den Gründungsvater der Persönlichkeitspsychologie William Stern kennenlernt, sich mit der Typenlehre von Eduard Spranger auseinandersetzt und mit dem Themengebiet der Gestaltpsychologie durch Max Wertheimer und Wolfgang Köhler in Kontakt kommt (Schlüter, 2014; Sheehy, 2013). Diese beeinflussen Allports weitere Arbeiten, das ist z.B. an seinem Werk „Personality: A psychological interpretation“ zu erkennen, bei dem er unter anderem William Stern, Eduard Spranger und Max Wertheimer als Grundbasis für seine wissenschaftliche Ausarbeitung nennt (Allport, 1937). Seine akademische Laufbahn verbringt Allport in Harvard, mit Ausnahme von zwei Jahren, die er am Dartmouth Collage als Professor der Sozialethik arbeitet (Evans, 1979). Im Jahr 1925 heiratet er Ada Lufkin Gould, eine klinische Psychologin, welche kurz darauf in Darthmouth ihren gemeinsamen Sohn Robert zur Welt bringt (Allport, 1937). Zurück in Havard eröffnet er 1946 seine eigene Abteilung zu dem Thema soziale Beziehungen, die bis zu Allports Pensionierung, 1964 existiert (Sheehy, 2013). Allport stirbt 1967 an Lungenkrebs (Sheehy, 2013).

Allport ist ausgezeichnet worden mit der goldenen Medaille der American Psychological Foundation und erhielt den „Distingshed Scientific Contribution Award of the American Psychological Association“ bei der er bis 1939 Präsident war (Evans, 1979). Zu seinen bedeutsamsten Werken zählen The Nature of Prejudice (1954), Pattern and Growth in Personality (1961) und The Person in Psychology (1968) (Spears & Tausch, 2014). Bis heute ist Gordon Allport einer der am häufigsten zitierten Psychologen, zählt zu den 100 angesehensten Psychologen des 20. Jahrhunderts und wird häufig als Gründer der Persönlichkeitspsychologie bezeichnet (Spears & Tausch, 2014; Krapp, 2005). Seine wissenschaftlichen und theoretischen Forschungen beschäftigen sich mit der Erforschung von Persönlichkeit, der Vorurteilsforschung sowie den Intergruppenbeziehungen in der amerikanischen, als auch in ausländischen Gesellschaften (Krapp, 2005). Bekannte Schüler von Allport, die er inspirierte, sind Jerome Bruner, Stanley Milgram, Thomas Pettigrew und Anthony Greenwald (Spears & Tausch, 2014).

3 Die Natur des Vorurteils

3.1 Überblick und historischer Kontext

In dem folgenden Abschnitt ist ein Überblick über Allport´s Werk „Die Natur des Vorurteils“ und über den historischen Kontext gegeben.

Das Werk „Die Natur des Vorurteils“ wurde 1954 durch die Addison-Wesley Publishing Company Inc. veröffentlicht. Allport betont in dem Vorwort des Buches, dass er dieses auf sprachlichem Niveau umgangssprachlich und praxisorientiert gestaltet hat, um allen Lesergruppen ein Zugang zu seinem Werk zu ermöglichen (Allport, 1979). Aufgrund dessen hat er sich gegen eine eigene empirische Untersuchung entschieden und wertet in seinem Werk eine Reihe von Studienergebnissen zu den Themen Vorurteil, Gruppendynamik und Diskriminierung aus (Oesterdiekhoff, 2013). Er analysiert die Ursachen und Dynamiken von Vorurteilen, sowie kognitive Prozesse (Oesterdiekhoff, 2013). Der Sozialpsychologe schrieb das Werk mit der Überzeugung, dass diese analytische Darstellung zur Verbesserung von interpersonellen Beziehungen beiträgt (Allport, 1979). Ihm ist bewusst, dass Vorurteilsforschung von unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven betrachtet werden muss, somit weist er auf die Notwendigkeit hin, dass neben seiner psychologischen Betrachtungsweise auch historische, ökonomische, ökologische und soziokulturelle Faktoren zu betrachten sind (Allport, 1979). Er spricht die Vorurteile seiner eigenen Bezugsgruppe an, bei denen es sich um protestantische, weiße männliche Amerikaner handelt (Pettigrew & Hammann, 2016).

Allport wirkte in einer Zeit, die geprägt war von Vorurteilen und Diskriminierungen. Die Rassentrennung in Amerika und der Antisemitismus während des zweiten Weltkriegs dienen Allport als Beispiele in seinem Buch. Von 1952 bis 1954 kam es zu einer Reihe von Gerichtsverfahren, die zu den wichtigsten Gerichtsurteilen des 20. Jahrhunderts zählen: In dem Fall Brown vs. Board of Education of Topeka, Kansas wurde einstimmig entschieden, dass Rassentrennung in Schulen gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstößt (Lösche & Ostermann, 2005). Bis zur Umsetzung dieses Urteils gab es einige Auseinandersetzungen, so mussten beispielsweise 1957 Bundestruppen eingesetzt werden, um afroamerikanischen Schulkindern den Zugang zu ihrer Highschool in Little Rocks, Arkansas, zu ermöglichen (Lösche & Ostermann, 2005). Im Jahr 1964 wurde die Rassentrennung im öffentlichen Raum gesetzlich verboten (Berg, 2013). Die Natur des Vorurteils wurde unteranderem von Bürgerrechtsvertretern wie Martin Luther King Jr. oder Malcolm X gelesen und zählt bis heute zu den Klassikern in der Sozialpsychologie (Harvard University).

3.2 Vorurteile

Um die Komplexität der Umwelt zu reduzieren ist es ein natürlicher, kognitiver Mechanismus in Kategorien zu denken (Oesterdiekhoff, 2013). Phänomene, Eigenschaften oder Eindrücke, die wir gesammelt wahrnehmen, werden mit bereits bekannten Eindrücken verglichen und in Kategorien zusammengefasst sowie interpretiert (Böhm, 2001). Handelt es sich bei dieser Generalisierung um eine Gruppe von Menschen mit ähnlichen Eigenschaften, welche nicht weiter differenziert werden, dann bezeichnet man das als Stereotyp (Aronson, Wilson & Akert, 2008). Ein Stereotypenbeispiel kann ein Highschool Cheerleader sein, den wir automatisch mit den Eigenschaften weiblich, hübsch, sportlich und nicht unbedingt intelligent in Verbindung bringen (Aronson, Wilson & Akert, 2008). Dieser Vorgang nennt sich Attribution, er dient der allgemeinen Orientierung innerhalb einer Gesellschaft und beinhaltet das Wissen darüber, wie man sich gegenüber einer Person zu verhalten hat, die in einem bestimmten Alter ist, sowie einer spezifischen ethnischen Gruppe angehört (Werner, 1987). Wenn diese Verallgemeinerungen durch neue Information nicht geändert oder individuelle Merkmale ignoriert werden, dann entsteht ein Vorurteil (Aronson, Wilson & Akert, 2008). Allport ist der Überzeugung, dass Vorurteile die Resultate von alltäglichen Informationsverarbeitungsprozessen darstellen und widerspricht der damaligen weitverbreiteten Ansicht, dass es sich um kognitive Verzerrungen handelt, welche nur bei Personen mit voreingenommenen Persönlichkeiten auftreten (Pettigrew & Hammann, 2016). Ein Vorurteil kann laut Allport (1979) definiert werden als: „ Eine ablehnende und feindselige Haltung gegen eine Person, die zu einer Gruppe gehört, einfach deswegen, weil sie zu dieser Gruppe gehört und deshalb dieselben zu beanstandenden Eigenschaften haben soll, die man dieser Gruppe zuschreibt.“ (S.21). Bei dieser Definition ist besonders der Aspekt der Gruppenzugehörigkeit hervorgehoben, daraus ist ersichtlich, dass Vorurteile eine Abgrenzungs- und Identitätsfunktion übernehmen. Sie ermöglichen die Entstehung von einem Zusammengehörigkeitsgefühl in einer Gesellschaftsgruppe (Ingroup) und erlauben eine strikte Trennung zu Fremdgruppen (Outgroup), die andere Werte vertreten (Güttler, 2003; Thomas, 2006). Vorurteile unterstützen die Selbstdarstellung, haben eine Abwehr- und Rechtfertigungsfunktion und dienen der Anpassung an Wert- und Normvorstellungen (Thomas, 2006). Laut Güttler (2003) sind Vorurteile stark änderungsresistent, weil sie neben kommunikativen inhaltlichen Aspekten einen subjektiven Faktor enthalten, den er als gestörten Beziehungsaspekt in Bezug auf soziale Gruppen oder Personen bezeichnet. Der subjektive Faktor dominiert den Informationsverarbeitungsprozess und ist häufig negativ wertend, voreilig sowie klischeehaft (Güttler, 2003). Natürlich kann ein Vorurteil auch positiv sein, so wird den deutschen zugeschrieben sie seien immer pünktlich und pflichtbewusst (Dahlhoff, 2015). Drei wesentliche Kriterien zur Bestimmung von Vorurteilen zeichnen sich in der psychologischen Literatur ab: negative Bewertung, Änderungsresistenz und Starrheit (Schäfer & Six, 1978; Mitulla, 1997). Zusammenfassend sind Vorurteile Ausgangspunkte für die Ausbildung von feindlichen Einstellungen und Diskriminierungen sind (Allport, 1979).

3.3 Die Entstehung von Vorurteilen

Im fünften Kapitel des Buches geht Allport näher auf den Entstehung von Vorurteilen ein. Er beginnt diesen Abschnitt mit dem Begriff der Konformität, welches die Tendenz der Anpassung von eigenen Meinungen und Verhaltensweisen an eine gesellschaftliche Bezugsgruppe beschreibt (Zimbardo, 1992). Als Beispiel für Konformität gibt Allport (1979) an, dass sich zwei Drittel der weißen Soldaten in den Südstaaten gegen eine gemeinsame Grundeinheit mit farbigen Soldaten aussprachen. Obwohl über die Hälfte von ihnen keine vorurteilsgeprägte Einstellungen gegenüber ihren Kollegen hatten, wollten sie sich anpassen und die kulturelle Ordnung ihrer gesellschaftlichen Bezugsgruppe nicht anzweifeln (Allport, 1979). Es gibt unterschiedliche Ausprägungen der Konformität und diese ist zusammen mit der Atmosphäre des Elternhauses für den Sozialpsychologen der wichtigste Ursprung für Vorurteile (Allport, 1979). In den ersten sechs Lebensjahren entwickeln sich die sozialen Einstellungen d.h. ethnische Überzeugungen werden erlernt, das Kind identifiziert sich mit der Meinung von den Eltern und lehnt alles ab, was gegen die Überzeugung oder den Lebensstil der Eltern gerichtet ist (Allport, 1979). Dem Kind ist es ein inneres Bedürfnis ein Teil der Gesellschaft zu sein, daher spielt die Konformität hier eine bedeutende Rolle. In der Phase der Pubertät wird die eigene Meinung gefestigt, durch den Kontakt zu anderen Kulturen können übernommene Vorurteile vertieft werden oder es entsteht eine Skepsis gegenüber diesen bzw. es kommt zu einer Verwerfung der Vorurteile des Elternhauses (Allport, 1979).

Allport unterscheidet zwischen übernommenen und entwickelten Vorurteilen. Das übernehmen von Vorurteilen und Stereotypen ist ein lerntheoretischer Ansatz, bei dem Vorstellungen und Überzeugungen in der Sozialisationsphase aus dem familiären und kulturellen Umfeld aufgenommen werden (Petersen & Six, 2008). Im Vergleich dazu beziehen sich die entwickelten Vorurteile auf eine strenge Erziehung, die durch Autorität und Macht geprägt ist (Zerger, 1997). Kinder aus strengen Elternhäusern erlernen eine dauerhafte Gehorsamkeit und sind dazu angehalten die eigenen Impulse wie z.B. ein Wutanfall zu unterdrücken (Allport, 1979). Ein Elternhaus, was hingegen geprägt ist von Vertrauen, Toleranz und Gleichberechtigung, vermittelt dem Kind diese Werte als Basis für weitere interpersonale Beziehungen. Nach Allport (1979) entwickeln im speziellen Kinder Vorurteile, die in ihrer Entwicklungsphase Angst und Misstrauen erlebt haben. Dieses werden sie später gegen Minderheiten richten.

3.4 Dynamik von Vorurteilen

3.4.1 Die Frustrations-Aggressionshypothese

Allport analysiert im sechsten Kapitel den psychodynamischen Aspekt des Vorurteils. Er stellt eine Frustration-Aggressions-Verschiebung fest, die eine Fremdgruppe zum Sündenbock macht.

Um zu beschreiben, wie aus Frustration ein Vorurteil entstehen kann führt Allport das Beispiel von einem strebsamen Kind an, das immer gute Noten in der Schule bekam. Jedoch wurden die schulischen Leistungen von dem Vater nicht anerkannt, was den Jungen frustrierte und er tröstete sich mit dem Gedanken, dass die besten Kinder der Klasse Juden sind, die bei den Prüfungen betrügen. In diesem Fall hat das Kind ein Vorurteil zur Erklärung seines Problems gefunden, egal ob das der Realität entspricht oder nicht. Aus einer Frustration muss sich keine vorurteilshafte Einstellung oder eine Aggression entwickeln, dieses kann jedoch durch eine ökonomische Frustration begünstigt werden (Allport, 1979). In ausgeprägter Form ist die Dynamik von ökonomischer Frustration sowie Aggression in Kombination mit Angst anhand der Situation in Deutschland nach dem ersten Weltkrieg zu erkennen (Aronson, Wilson & Akert, 2008). Es herrschte Inflation, Arbeitslosigkeit sowie Armut und die Frustration sowie Unzufriedenheit der Bevölkerung fokussierte sich darauf, dass die Juden für die wirtschaftliche Situation verantwortlich gemacht wurden (Omran, 2000). Die Feindlichkeit gegenüber dieser Gruppe wurde rationalisiert, gerechtfertigt und bekräftigt. Angeführte Argumente, um Angst zu schüren waren unteranderem, dass Juden den Deutschen ihre Arbeitsplätze wegnehmen (Handro & Schönemann, 2016). Die Aggressionen gegen diese Sündenbockgruppe ist in der Zeit des Holocaust aktiv ausgelebt worden und zielte auf eine systematische Vernichtung der Juden ab (Omran, 2000).

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Details

Titel
Gordon W. Allport und die Vorurteilsforschung. Ein Überblick inklusive Praxistransfer
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg
Veranstaltung
Wirtschaftspsychologie
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Katalognummer
V1130760
ISBN (eBook)
9783346497567
ISBN (Buch)
9783346497574
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Die Natur des Vorurteils, Vorurteil, Sozialpsychologie, Allport, Theorie, Persönlichkeit
Arbeit zitieren
Lena Vogel (Autor:in), 2019, Gordon W. Allport und die Vorurteilsforschung. Ein Überblick inklusive Praxistransfer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1130760

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