Die Operationalisierung des Konstrukts Orientierungsbedürfnis. Eine qualitative Inhaltsanalyse


Einsendeaufgabe, 2021

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Konzeption eines Interviewleitfadens
1.1 Konzeption eine Interviewleitfadens zum Thema “Orientierungsverhalten von Menschen in medizinischen Berufen während der Corona Pandemie”
1.2 Fragenauswahl
1.3 empirische Untersuchung

2 Einsatzfelder von Beobachtungen
2.1 allgemeine Grundzüge
2.2 Einsatzfelder in der Forschung
2.3 Arten der Beobachtung
2.4 Aufbau eines Beobachtungsbogens

3 Qualitative Fallauswahl
3.1 allgemeine Beschreibung
3.2 Unterscheidung zu repräsentativen Stichprobenverfahren
3.3 Spezifische Verfahren und ihre Anwendungsfelder

4 Abbildungsverzeichnis

5 Literatur- und Quellenangaben

Anhang 1 Interviewleitfaden

1 Konzeption eines Interviewleitfadens

Die Befragung (das Interview) hat in der Regel:” (…) zum Ziel, gesellschaftlich relevante Aussagen über den Merkmalsträge zu machen.” 1 Die Merkmalsträger sind Personen, welche bestimmte, für die Forschung relevante, Merkmale besitzen. Diese sind immer von Fall und Fragestellung abhängig.

Nach der Entwicklung einer Hypothese/ einer Theorie müssen Fragen, das Thema betreffend, formuliert werden. Grundsätzlich werden in der qualitativen Forschung offenen Fragen formuliert. (W- Fragen). Geschlossene Fragen dienen ausschließlich dazu, dass Gesamtbild “abzurunden” und zu vervollständigen. Dabei handelt es sich meist um Fragen mit biografischem Hintergrund (Alter, Geschlecht, Beruf, …). Durch das Stellen von offenen Fragen, sollen Details und subjektive, individuelle Einschätzungen gesammelt werden.

Nachfolgend soll sich mit dem Thema “Orientierungsverhalten von Menschen in medizinischen Berufen während der Corona Pandemie” auseinandergesetzt werden.

1.1 Konzeption eine Interviewleitfadens zum Thema “Orientierungsverhalten von Menschen in medizinischen Berufen während der Corona Pandemie”

Matthes (2005) 10 teilt das Orientierungsbedürfnis als Konstrukt in drei Ebenen: Orientierungsbedürfnis nach Themen, Orientierungsbedürfnis nach Fakten und Orientierungsbedürfnis nach Bewertung. Matthes Konstrukt des Orientierungsbedürfnissen ist in den Kontext des Agenda- Settings einzubetten. Beim Agenda- Setting- Effekt wird davon ausgegangen, dass die Themenauswahl der Medien Einfluss nimmt auf die Meinung und Prioritäten der Menschen. Es kann gesagt werden: Je weniger die Menschen über ein bestimmtes Thema wissen, desto höher ist ihr Orientierungsbedürfnis (neue Politiker auf Bundesebene, Pandemiegeschehen, …). Hat sich schon eine Meinung herausgebildet (und verfestigt), ist das Orientierungsbedürfnis eher gering. Demgegenüber steht das “sich Zurechtfinden” in der Umwelt, also ein großes Orientierungsbedürfnis in neu auftretenden Situationen. Prinzipiell kann das Orientierungsbedürfnis in drei Kategorien eingeteilt werden: gering (low), mittel (moderate) und hoch (high). Es kann gesagt werden, dass je höher die Relevanz einer “Sache”/ einem Thema betreffend ist, desto größer ist auch das Orientierungsbedürfnis der Person. 7

Da die vorherrschende Covid- 19- Pandemie sich momentan durch alle Medien zieht, stellt sich die Frage: Wie werden die besprochenen Themen wahrgenommen und inwieweit beeinflusst dies die Meinung des medizinischen Personals (auch im Umgang mit der Pandemie). Das medizinische Personal ist von der vorherrschenden Situation besonders betroffen, insofern kann von einem großen Orientierungsbedürfnis diesbezüglich ausgegangen werden.

1.2 Fragenauswahl

Die Fragenauswahl in einem qualitativen Interviewleitfaden ist: "Ein zentraler Schritt, von dem der Erfolg qualitativer Forschung wesentlich abhängt, (…)”. [2, S.132] Die Fragenauswahl in der qualitativen Forschung soll immer als ein Prozess angesehen werden. Es ist möglich (und unter Umständen wünschenswert) die ausgewählten Fragen zu überarbeiten oder zu verwerfen, um flexibel auf mögliche Ergebnisse zu reagieren. Ziel in der qualitativen Forschung ist immer in die Tiefe gehende Informationen/ Erkenntnisse von Einzelnen. Es ist zu beachten, dass die formulierten Fragen auf den zu betrachtenden Ausschnitt des Forschungsfeldes ausgerichtet sind. Sie sollen den gewählten Abschnitt eingrenzen und somit in die Tiefe gehen können.

Es muss klar sein, ob die Fragen darauf abzielen bestehende Annahmen und Hypothesen zu bestätigen oder Neues zu entdecken (generative Fragen).

Fragen im qualitativen Forschungsprozess werden offen und so einfach wie möglich formuliert, um damit ein breites Antwortspektrum zu erhalten. In der Regel werden W- Fragen gestellt (Wer, Wo, Was, Weshalb, …). Es wird mit einfachen allgemein gehaltenen Fragen begonnen, um zum Spezifischen hinzuführen.

Im nachfolgenden Abschnitt der Arbeit wird sich mit dem: ”Orientierungsverhalten von Menschen in medizinischen Berufen während der Corona- Pandemie" auseinandergesetzt.

In der ersten Dimension: Orientierungsbedürfnis nach Themen, wurden die Fragen noch sehr einfach gehalten und weit gegriffen. Sie dienen dazu dem Probanden einen Einstieg in das Thema zu ermöglichen. Ziel ist es hier eine vertraute Gesprächsbasis zu schaffen und den Teilnehmer zu motivieren. Nach der Frage zu den allgemeinen Themen, wird die Frage nach besonderen Interessen in den Medien gestellt, um damit zur eigentlichen Thematik überzuleiten. Da die Covid- 19- Pandemie alle betrifft (und im Besonderen die medizinischen Berufe) wird davon ausgegangen, dass es hier zu einer diesbezüglichen Antwort kommt. Mit Frage 1.3 wird versucht herauszuarbeiten, wie groß das Orientierungsbedürfnis des Interviewten ist. Dies soll durch eine Zeitangabe zur Beschäftigung mit dem Thema erfolgen. Es wird davon ausgegangen, dass je mehr Zeit in die Informationssuche investiert wird, desto höher ist das Orientierungsbedürfnis. Das genannte Zeitfenster ist bewusst klein gewählt, denn je länger ein Zeitraum zurück liegt, desto verschwommener und verwischter sind die Zeitangaben.

Im zweiten Abschnitt wird die Dimension: Orientierungsbedürfnis nach Fakten bearbeitet. Die erste Frage im zweiten Abschnitt dient als Überleitungsfrage. Überleitungsfragen sind dazu gedacht, den Teilnehmer auf den nächsten Themenblock vorzubereiten und ihm die Möglichkeit zu geben kurz zu erholen. (Brosius) Im Zusammenhang mit der nächsten Frage soll sich ein umfassendes Bild darüber ergeben, welche Medien vom Interviewten hauptsächlich genutzt werden, um Informationen über die Pandemie zu beziehen.

Nachfolgende Fragen (2.3, 2.4) zielen darauf ab die Wichtigkeit, welche die Person den Fakten gibt, herauszufiltern. Durch die Fragen wie groß das Bedürfnis nach Informationen (auch und besonders Hintergrundinformationen) ist.

Mit 2.5 kommt es zu einer Rückkopplung auf Frage 2.1. Hier steht im Vordergrund abzugleichen, ob die bevorzugten Informationsmedien des Probanden auch diese sind, in welchen der Teilnehmer die gewonnen Fakten diskutiert sehen will oder ob es hier Unterschiede gibt.

Unter 2.6 wird gefragt, ob sich der Anwesende ausreichend informiert fühlt. Durch die Antworten auf diese Frage, könne Rückschlüsse auf den Grad des Orientierungsbedürfnisses gezogen werden. Mit dem Zusatz können Betrachtungen über eine eventuelle Resignation oder erhöhtes Orientierungsbedürfnis festgestellt werden.

Im dritten und letzten Fragenabschnitt wird die Dimension: Orientierungsbedürfnis nach Bewertungen erfragt. Mit der ersten Frage soll dem Probanden nochmals eine “Entspannungspause” gegeben werden. Zusätzlich können einige Rückschlüsse auf sein Privat- und Arbeitsleben (durch die Frage nach Freunden und Kollegen) gezogen werden. Nachfolgend soll die Wichtigkeit von Kommentaren und Bewertungen von unterschiedlichen Personen zum Thema eruiert werden. 3.3 und 3.4 sollen Aufschluss darüber geben, ob es eine bestimmte Person im Journalistenkreis gibt, welche dem Interviewtem “vertrauenswürdig” erscheint.

Schlussendlich sollen Rückschlüsse darüber gewonnen werden, ob der Proband sich in seiner Meinungsbildung von Kommentaren der Presse beeinflussen lässt. Mit dieser Frage können zusätzlich Antworten, welche das Sicherheitsempfinden(bedürfnis) des Teilnehmers betreffen, gewonnen werden.

1.3 empirische Untersuchung

Zunächst wurde sich Gedanken über das Thema der Befragung gemacht. Da die Pandemie erst vor kurzem aufgetreten ist, steht die qualitative Forschung noch am Anfang. Es gibt wenig Material, auf welches aufgebaut werden kann. Die Universität Hildesheim hat eine quantitative online- Befragung zu diesem Thema erstellt. Ziel war und ist es die Frage zu beantworten: "Wie informieren Sie sich privat über Corona und welche Quellen nutzen Sie?”. 14 Die Westfälischen Wilhelms-Universität Münster befragte Bürger im Münsterland über ihre Nutzung und Bewertung von Informationsquellen. 13

Die Nutzung der Medien hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Wo in der Vergangenheit vor allem Informationen aus Printmedien beschafft worden sind, greifen viele Menschen heute auf das Internet zurück. So nutzten im Jahr 2020 zirka 88% der Bevölkerung das Internet. 12 Der Anteil der Menschen, welche mehrmals wöchentlich Zeitung lesen liegt knapp unter 40% und fällt seit einigen Jahren kontinuierlich ab. 11 Die Fragen, welche formuliert werden müssen, um das Thema hinreichend zu untersuchen, müssen demzufolge neu formuliert werden. Es kann wenig auf schon vorhandenes Material/ Wissen zurückgegriffen werden.

Zunächst wird die Fragestellung in einzelne Dimensionen aufgeteilt. Daraus ergeben sich Programmfragen. Im nachfolgenden Schritt der Operationalisierung werden aus den Programmfragen Testfragen, also jene, welche auch im Interview gestellt werden sollen. Das Konstrukt Orientierungsbedürfnis wird in noch weitere Indikatoren unterteilt (z. B. subjektive Wichtigkeit, aktuelle Themen regelmäßig zu verfolgen) und mit Fragen konkretisiert.

Nachdem der Fragebogen (nach umfangreichen Diskussionen und Überlegungen) konzipiert worden ist, gibt es Pre- Tests, mit denen festgestellt werden soll, ob alle Fragen:

- Verständlich formuliert sind/ dem Niveau der Teilnehmer angemessen
- der Sachverhalt verständlich dargestellt worden ist
- Eventuell soziale Erwünschtheit provoziert wird
- nicht als “zu privat” angesehen werden könnten
- …

Des Weiteren soll an dieser Stelle herausgefunden werden, ob die Reihenfolge der Fragen in sich schlüssig ist (Eisbrecherfragen, Filter- und Trichterfragen, soziodemografische Fragen, Auflockerungsfragen, etc.) und der Interviewer den Leitfaden gut handhaben kann. Die Per- Tests werden an Personen, welche im medizinischen Bereich tätig sind, getestet.

Sind die Pre- Tests abgeschlossen und der Interviewleitfaden abschließend überarbeitet, können Interviewtermine vereinbart werden. Dazu müssen Personen gefunden werden, welche die entsprechenden Merkmale (Tätigkeitsfeld medizinischer Beruf) tragen und bereit dazu sind, an einem Interview das Thema “Orientierungsverhalten von Menschen in medizinischen Berufen während der Corona Pandemie” betreffend, teilzunehmen. Es wird davon ausgegangen, dass diese Berufsgruppe besonders an Informationen, das Thema Pandemie betreffend, interessiert ist.

Es bietet sich beispielsweise an E-Mails mit einer kurzen Beschreibung des Anliegens an Arztpraxen, Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen zu schicken. Mit der entsprechenden Rückmeldung können Interviewtermine vereinbart werden. Auf die qualitative Fallauswahl und die dazugehörige Stichprobenauswahl wird in Kapitel 3.2 näher eingegangen.

In diesem Fall ist die zu untersuchende Gruppe im medizinischen Bereich tätig. Es handelt sich um Ärzte, Pfleger, Arzthelfer und Hebammen. Ziel ist es eine relative Gleichmäßigkeit in der Verteilung der zu Befragenden zwischen Männern und Frauen zu gewährleisten. Des Weiteren wird versucht das Mengenverhältnis zwischen Praxen und Krankenhäusern ähnlich zu halten. Sollte es nur wenige positive Rückmeldungen geben, wird das “Schneeballverfahren” genutzt. Hier sind nur einige wenige Ausgangsfälle mit den nötigen Kriterien zu identifizieren. Am Ende des Interviews werden diese Teilnehmer, nach Personen in ihrem Bekanntenkreis gefragt, welche die fraglichen Kriterien (medizinischer Beruf) erfüllen. Die Teilnehmer werden demzufolge als Multiplikatoren genutzt.

Vor der Vereinbarung persönlicher Termine zu einem Face- to- Face Interview, ist es sinnvoll ein Vorgespräch zu führen. Hierbei soll über das Thema informiert (Sinn und Zweck) und Vertrauen aufgebaut werden. Im Vorgespräch wird auf den Datenschutz und die Anonymisierung der persönlichen Daten hingewiesen und darauf, dass das Interview aufgezeichnet wird. Es wird ein Informationsblatt für den Teilnehmer der Interviewstudie erstellt, mit allen wesentlichen Punkten. Dazu gehören u.a.: Name und Kontaktdaten des Interviewers (für Rückfragen), Sinn und Zweck der Studie, Verwendungszusammenhang, Ort- und Zeitangaben zum Interview und andere Formalia.

Besteht die Möglichkeit eines Termines, bei dem sich Interviewer und Interviewter persönlich treffen nicht, liegt es nahe, den potentiellen Teilnehmern der Befragung, Termine via Skype, Zoom, o.ä. anzubieten. Hier ist es von Vorteil, dass sich der Teilnehmer in seiner eigenen Umgebung aufhält. Er ist entspannter und demzufolge wahrscheinlich auch freier in seinen Äußerungen. Außerdem kann das Interview so relativ “unauffällig” aufgezeichnet werden. Bei einem realen Treffen kann es anfangs zu Irritationen, die Aufzeichnungsgeräte betreffend, kommen. In der Regel “vergessen” die Probanden jedoch zeitnah, dass das Interview aufgezeichnet wird. Das Interview findet in einem geschlossenen Raum statt, in dem die Partner ungestört sein können, die Aufnahmemodalitäten sollten gut sein. Dieser Ort ist mit dem Interviewten auszuhandeln. Es können Privat- oder Arbeitsräume des Interviewten sein, Räumlichkeiten der untersuchenden Institution oder auch extra angemietet Hotelzimmer. Der ideale “Abstandshalter” ist ein Tisch mit zwei leicht versetzten Stühlen (Nähe- Distanz- Regulation). Dadurch kann der Blick auch schweifen gelassen werden oder ins Leere wandern ohne dass dies als Blickvermeidung ausgelegt wird.

Es empfiehlt sich immer genug Zeit für das “Warming- up” einzuplanen, damit beide Seiten in der Situation ankommen können. Gesprächsthemen bleiben noch im Bereich des Small Talkes.

Die Intervieweröffung erfolgt mit einer in das Thema einführenden Frage. Diese sollte weder zu allgemein noch zu tiefgehend sein. “Auf jeden Fall sollte die Frage beantwortbar sein und die Interviewten nicht überfordern (…)”. [6, S. 260]

Der direkte Einstieg in die Befragung beginnt mit einem Dank an den Interviewten. Nachfolgend wird der angedachte Zeitumfang (anderthalb bis zwei Stunden) angesprochen und die Aufzeichnungsform des Gesprächs. Der Teilnehmer wird gebeten kurze Hintergrundinformationen zu seiner Person zu geben und abschließen nochmals auf die vertrauliche Verwendung der Informationen hingewiesen.

Das Interview beginnt mit allgemeinen Fragen zum Thema und führt zu den Speziellen. Der Interviewer folgt den Fragen, wie im Interviewleitfaden herausgearbeitet. Es ist möglich Ergänzungen hinzuzufügen, falls diese für das Verständnis notwendig sind. Um den natürlichen Verlauf des Interviews nicht zu unterbrechen können Fragen zu einem späteren Zeitpunkt gestellt werden oder weggelassen, falls das Thema an anderer Stelle schon abgehandelt wurde. Nachfragen sind von beiden Seiten möglich (zum besseren Verständnis oder zur Vertiefung). Es ist vom Interviewer zu erwarten, dass er aktiv zuhört (Kopfnicken, “hm”) und den Interviewpartner zum Weitersprechen ermutigt. Bei heiklen Fragen ist es von großer Wichtigkeit, dem Probanden zu verdeutlichen, dass er sich ausreichend Zeit nehmen kann und eventuell nochmals auf die Anonymisierung des Interviews hinzuweisen. Es kann vorkommen, dass es Frage umformuliert oder zurückgestellt werden muss.

Um das Interview abzuschließen, empfiehlt es sich den Teilnehmer zu fragen, ob alle wichtigen Themen, die Studie betreffend, angesprochen wurden sind. Dies kann unter Umständen noch auf neue Aspekte hindeuten. Des Weiteren ist es sinnvoll den Interviewten danach zu fragen, wie das Interview erlebt wurde. Daraus können Schlüsse auf Themen/ Aspekte gezogen und in späteren Interviews berücksichtigt werden. Eventuelle Rückfragen werden an dieser Stelle besprochen.

Der Abschluss der Befragung ist mit nochmaligem Dank für die Zeit und Mühe zu versehen.

Wichtig während des gesamten Gespräches ist der neutrale Gesprächsstil des Fragenden. Der Interviewer ist in seinem Umgang höflich, freundlich- tolerant und im Kern immer sachbezogen. Die Gesprächsatmosphäre soll vertrauensvoll sein. 9

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Operationalisierung des Konstrukts Orientierungsbedürfnis. Eine qualitative Inhaltsanalyse
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Veranstaltung
Wissenschaftliches Arbeiten- Vertiefung
Note
2,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
25
Katalognummer
V1131626
ISBN (eBook)
9783346498786
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
+ der Leitfaden ist gut strukturiert und enthält sinnvolle Fragen + Einsatzfelder im Bereich der sozialwissenschaftlichen oder psychologischen Forschung werden vielseitig dargestellt + gute Quellenarbeit + qualitativen Fallauswahl wird erläutert und passen in die wesentlichen Eigenschaften eingeführt + Unterschiede zu einem repräsentativen Stichprobenverfahren werden vielseitig dargestellt
Schlagworte
Konzeption eines Interviewleitfadens, Einsatzfelder von Beobachtungen, qualitative Fallauswahl
Arbeit zitieren
Jacqueline Sander (Autor:in), 2021, Die Operationalisierung des Konstrukts Orientierungsbedürfnis. Eine qualitative Inhaltsanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1131626

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Operationalisierung des Konstrukts Orientierungsbedürfnis. Eine qualitative Inhaltsanalyse



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden