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Störungsbilder im Kindes- und Jugendalter

Konzept für das politische Problemfeld "Störungen im Kindes- und Jugendalter"

Título: Störungsbilder im Kindes- und Jugendalter

Trabajo Escrito , 2020 , 30 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor)

Psicología - Psicología del desarrollo
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Im Rahmen dieser Arbeit wird das Thema „Störungsbilder im Kindes- und Jugendalter“ aufgegriffen. Hierzu wird dem Autor fiktiv der Beruf des wissenschaftlichen Beraters im BGM zugeschrieben. Dieser wird beauftragt, zum vorgegebenen Thema ein Konzept zu erstellen. Das Konzept wird aufgrund der zuvor beschriebenen Erkenntnisse und Ratschläge mit der Zielsetzung, ein politisches Problemfeld in diesem Fachbereich abzuleiten, ausgearbeitet. Nach einer ausführlichen Übersicht über die verschiedenen Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen samt Merkmalen, Entstehung und Therapiemöglichkeiten werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu den Störungsbildern im Erwachsenenalter erläutert. Die Arbeit schließt mit dem ausgearbeiteten Konzept.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ist für ein breites Feld in der Politik zuständig. Neben den Hauptaufgaben der Erarbeitung von Gesetzesentwürfen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften im Gesundheitssystem beschäftigt sich das BMG mit der Reformierung des Gesundheitssystems. Das Ziel ist hauptsächlich die Weiterentwicklung der Qualität des Gesundheitssystems, das Stärken der Patienteninteressen, die Gewährleistung der Wirtschaftlichkeit sowie die Stabilisierung der Beitragssätze.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen

1.1 Störungen mit überwiegendem Beginn im Säuglings- und Kleinkindalter

1.1.1 Tiefgreifende Entwicklungsstörungen

1.1.2 Enuresis und Enkopresis

1.2 Störungen mit überwiegendem Beginn im Kindesalter

1.2.1 Angststörungen

1.2.2 Zwänge

1.2.3 Tics

1.2.4 Hyperkinetische und Aufmerksamkeitsstörungen

1.2.5 Störungen des Sozialverhaltens

1.2.6 Umschriebene Entwicklungsstörungen

1.3 Störungen mit überwiegendem Beginn im Jugendalter

1.3.1 Depression

1.3.2 Essstörungen

1.3.3 Substanzmissbrauch

2 Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu Störungen im Erwachsenalter

3 Konzept für das politische Problemfeld „Störungen im Kindes- und Jugendalter“

Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit hat zum Ziel, als wissenschaftlicher Berater für das Bundesministerium für Gesundheit ein Konzept zur Bewältigung des politischen Problemfelds „Störungen im Kindes- und Jugendalter“ zu entwickeln. Dabei wird der Fokus auf das Störungsbild Depression gelegt, um Früherkennung und Behandlung zu optimieren.

  • Übersicht über psychische Störungsbilder im Kindes- und Jugendalter
  • Vergleich psychischer Störungen zwischen Kindes- und Erwachsenenalter
  • Entwicklung eines politischen Konzepts gegen Depression
  • Bedeutung der Entstigmatisierung und Früherkennung
  • Einbindung von Multiplikatoren und studentischen Initiativen

Auszug aus dem Buch

1.2.2 Zwänge

Eine Zwangsstörung ist eine Form der Angsterkrankung. Unkontrollierbare negative Gedanken nehmen dabei den größten Bereich des Bewusstseins ein und Betroffene empfinden den Zwang bestimmte Handlungen wiederholt auszuführen. Personen mit einer Zwangsstörung betrachten Zwangssymptome nicht als Teil ihrer Persönlichkeit, verspüren einen Leidensdruck (sehr hohe psychische Belastung) und sind häufig nicht in der Lage alltägliche Dinge ohne Beeinträchtigung durchzuführen. Ein Zwang kann in Gestalt von Zwangsgedanken (aufdringliche/wiederholende, irrationale und unkontrollierbare Vorstellungen und Impulse) oder Zwangshandlungen (zwanghafte sich wiederholende Verhaltensweisen zur Abmilderung von Unheil) auftreten. Auch treten Mischformen bei der auf.

In der Neurobiologie werden Zwangserkrankungen mit Störungen des Frontalhirns und der Basalganglien (Steuerung motorischer, hoch automatisierter Verhaltensweisen) erklärt. Eine erhöhte gemessene Aktivität der Frontallappen kann ein Grund für übermäßige Besorgnis sein. Auch ist durch ein gesteigertes Erregungsniveau ein blockiertes Verhalten denkbar, das wiederrum stereotype Verhaltensmuster auslöst. Die Psychodynamik bedient sich der Erklärung, Zwangsgedanken und -handlungen seien Versuche der Abwehr von Triebimpulsen, um Vorstellungen des Über-Ichs gerecht zu werden. Kognitive Theorien sehen eine Zwangserkrankung als ein erlerntes Verhalten an. Mithilfe einer zwanghaften Handlung wird die Angst reduziert oder Aufmerksamkeit durch die Umwelt wahrgenommen. Das führt zu einem verstärkten Auftreten derselbigen Handlung. Zudem lösen (eventuell, nicht zwanghaft) Erkrankungen wie Kohlenmonoxidvergiftung, Tumorerkrankungen oder Autoimmunreaktionen auf eine Streptokokken-Infektion (PANDAS) Zwangserkrankungen im Kindesalter aus.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen: Dieses Kapitel gibt einen strukturierten Überblick über verschiedene psychische Störungen, unterteilt in Altersstufen vom Kleinkind- bis zum Jugendalter.

2 Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu Störungen im Erwachsenalter: Dieser Abschnitt thematisiert die Notwendigkeit des Altersbezugs in der Diagnose und vergleicht methodische Herausforderungen der Klassifikation mit denen im Erwachsenenalter.

3 Konzept für das politische Problemfeld „Störungen im Kindes- und Jugendalter“: Hier wird ein konkretes Konzept zur Stärkung der Früherkennung und Entstigmatisierung der Depression unter Einbeziehung von Kooperationen und PR-Aktivitäten entworfen.

Fazit: Das Fazit resümiert die erarbeiteten Inhalte und spricht eine Empfehlung für die weitere Detaillierung des Konzepts aus.

Schlüsselwörter

Entwicklungspsychologie, psychische Störungen, Kindesalter, Jugendalter, ICD-10, Angststörungen, Depression, Zwangsstörung, ADHS, Essstörungen, Suchtprävention, Früherkennung, Entstigmatisierung, Sozialverhalten, Entwicklungsnorm

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der klinischen Kinder- und Jugendpsychologie, insbesondere mit der Charakterisierung, Entstehung und Behandlung verschiedener psychischer Störungsbilder in unterschiedlichen Altersphasen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind Autismus, Enuresis, Angststörungen, Zwänge, Tics, ADHS, Störungen des Sozialverhaltens, Entwicklungsstörungen sowie Depressionen, Essstörungen und Substanzmissbrauch.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, ein politisches Konzept für das Bundesministerium für Gesundheit zu entwerfen, das insbesondere die Früherkennung und Behandlung von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen adressiert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin/der Autor nutzt eine theoretische Aufarbeitung bestehender Literatur (ICD-10, Fachliteratur) und leitet daraus fiktiv ein politisches Interventionskonzept ab.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die klinische Beschreibung verschiedener Störungsbilder, deren Ätiologie und Therapiemöglichkeiten sowie eine vergleichende Analyse der psychischen Störungen im Kindes- und Erwachsenenalter.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Schlüsselwörtern gehören Entwicklungspsychologie, psychische Störungen, Depression, Früherkennung und Interventionskonzepte.

Wie unterscheidet sich die Enuresis von der Enkopresis?

Enuresis bezeichnet das Einnässen (Blasenentleerung), während Enkopresis das willkürliche oder unwillkürliche Einkoten beschreibt, welches häufig komorbid zu anderen Störungen auftritt.

Warum spielt die Einbindung von Studenten im Konzept eine Rolle?

Die Einbindung von Studenten (insbesondere aus gestalterischen Bereichen) soll neue Ideen und Mundpropaganda fördern, um die Entstigmatisierung des Themas Depression voranzutreiben.

Final del extracto de 30 páginas  - subir

Detalles

Título
Störungsbilder im Kindes- und Jugendalter
Subtítulo
Konzept für das politische Problemfeld "Störungen im Kindes- und Jugendalter"
Universidad
SRH - Mobile University
Calificación
1,3
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
30
No. de catálogo
V1132977
ISBN (Ebook)
9783346503992
ISBN (Libro)
9783346504005
Idioma
Alemán
Etiqueta
Störungsbild Kinder und Jugendliche Entwicklungsstörungen Enuresis Enkopresis Angststörungen Zwänge Tics Hyperkinetische Störungen Aufmerksamkeitsstörungen Sozialverhalten Depression Essstörungen Substanzmissbrauch Unterschiede Gemeinsamkeiten Konzept politisches Problemfeld BMG BGM
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2020, Störungsbilder im Kindes- und Jugendalter, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1132977
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Extracto de  30  Páginas
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