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Betriebliches Personalcontrolling

Título: Betriebliches Personalcontrolling

Trabajo de Seminario , 2006 , 19 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Dipl. Kffr. (FH) Christine Bönig (Autor)

Gestión de recursos humanos - Otros
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Resumen Extracto de texto Detalles

Während der Durchsetzung des finanzwirtschaftlichen Controllings wurde
deutlich, dass auch betriebliche Bereiche, deren Erfolg nicht unmittelbar
durch monetäre Größen messbar ist, einer ökonomischen
Steuerung zugänglich gemacht werden sollten. So auch das Personalwesen,
dessen Erfolgsmaßstäbe größtenteils qualitativer Art sind.
Diese Arbeit gibt einen ganzheitlichen Überblick über das Personalcontrolling.
Das bedeutet, dass Einzelaspekte nicht in der Tiefe ausgeführt
werden können, sondern vielmehr die Idee und Bedeutung sowie eine
Auswahl von Instrumenten und die Implementierung des Personalcontrollings
im Unternehmen vorgestellt werden. Die Literatur weist eine Vielzahl von Definitionen des Personalcontrollings
auf, wobei es entsprechend dem Controlling häufig als Planung,
Steuerung bzw. Regelung, Kontrolle und Analyse verstanden wird.
Der Definition nach Wunderer und Jaritz ist Personalcontrolling „das
planungs- und kontrollgestützte, integrative Evaluationsdenken und
–rechnen zur Abschätzung von Entscheidungen zum Personalmanagement,
insbesondere zu deren ökonomischen und sozialen Folgen“.
Nach Jung stellt das Personalcontrolling als spezielles ´Bereichs-
Conrolling` ein erfolgsorientiertes Managementinstrument dar. Es umfasst
die bewusste, systematische wie integrierte Planung (Soll) und Kontrolle (Ist) personalwirtschaftlicher Tatbestände in messbaren oder
wenigstens objektiv erfassbaren Daten und stellt die Rückkopplung
zwischen Kontrolle und Planung sicher.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Personalcontrolling

2.1 Begriffsbestimmung

2.2 Strategisches und operatives Personalcontrolling

2.3 Zieldimensionen des Personalcontrolling

2.4 Funktionen des Personalcontrolling

2.5 Komponenten des Personalcontrolling

2.6 Instrumente des Personalcontrolling

2.6.1 Szenario-Technik

2.6.2 Personal-Portfolios

2.6.3 Stärken-Schwächen-Analysen

2.6.4 Balanced Scorecard

2.7 Implementierung von Personalcontrolling

3 Resümee

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, einen ganzheitlichen Überblick über das Personalcontrolling zu geben. Dabei wird untersucht, wie trotz bestehender Messschwierigkeiten im Personalmanagement ein Beitrag zur ökonomischen Steuerung geleistet werden kann, um Potenziale und Wertschöpfung transparent zu machen.

  • Grundlagen und Definitionen des Personalcontrollings
  • Unterscheidung von strategischem und operativem Personalcontrolling
  • Zieldimensionen und spezifische Funktionen der Personalsteuerung
  • Methoden und Instrumente wie Szenario-Technik, Personal-Portfolios und Balanced Scorecard
  • Organisatorische Aspekte der Implementierung

Auszug aus dem Buch

2.6.2 Personal-Portfolios

Mittels Personal-Portfolio wird das Potenzial von Mitarbeitern oder Mitarbeitergruppen mit ihrer tatsächlich erbrachten Leistung verglichen (vgl. Abbildung 3 auf Seite 13). Das Portfolio, in dem Fall ein Ist-Portfolio, gibt Auskunft über die Qualität und Ausgewogenheit des Mitarbeiterstammes und dient als Basis für Beschaffungs-, Anreiz- und Entwicklungsstrategien: Damit unterstützt die Personal-Portfolio-Analyse die Planungs- und Vorsteuerungsfunktion des Personalcontrolling.

Aus der Darstellung der Mitarbeiter im Ist-Portfolio können dann strategische Ziel- bzw. Soll-Portfolios abgeleitet werden. Während ´Workhorse-Mitarbeiter` eine systematische Einführung in die Unternehmenspraxis verbunden mit einer Fachschulung erhalten sollten, ist für einen Mitarbeiter der Kategorie ´Deadwood` ein Sonderprogramm oder ein Outplacement-Programm vorzubereiten. Hierzu können entsprechende Normenstrategien abgeleitet werden, die grundsätzlich in vier verschiedene Richtungen unterschieden werden:

Wachstumsstrategie: Erhöhung der Personalqualität/-quantität in angestammten Tätigkeitsfeldern.

Diversifikationsstrategie: Aufbau eines Personalstammes in neuen Tätigkeitsfeldern.

Konsolidierungsstrategie: Halten der Personalqualität bei gleichzeitiger Suche nach Rationalisierungspotenzialen.

Eliminierungsstrategie: Abbau großer Teile des Personals oder im Extremfall des gesamten Personals.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert die Notwendigkeit, auch nicht unmittelbar monetär messbare Bereiche wie das Personalwesen einer ökonomischen Steuerung zugänglich zu machen.

2 Personalcontrolling: Dieses Kapitel definiert den Begriff, differenziert zwischen strategischen und operativen Aufgaben und erläutert Ziele, Funktionen sowie verschiedene Instrumente zur Umsetzung.

3 Resümee: Das Schlusskapitel fasst zusammen, dass Personalcontrolling trotz Messproblemen wesentliche Beiträge zur Evaluation unternehmerischer Potenziale leistet.

Schlüsselwörter

Personalcontrolling, Personalmanagement, Personalplanung, Strategisches Personalcontrolling, Operatives Personalcontrolling, Personal-Portfolio, Balanced Scorecard, Szenario-Technik, Effektivitätscontrolling, Effizienzcontrolling, Humankapital, Personalkosten, Personalentwicklung, Kennzahlen, Unternehmenssteuerung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Bedeutung und die praktische Anwendung des betrieblichen Personalcontrollings als Managementinstrument zur Steuerung und Evaluation des Personalwesens.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder umfassen die Definition des Personalcontrollings, die Unterscheidung zwischen strategischer und operativer Planung sowie die Vorstellung konkreter Instrumente zur Messung und Entwicklung des Mitarbeiterpotenzials.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, einen ganzheitlichen Überblick über das Personalcontrolling zu geben und aufzuzeigen, wie es die Wertschöpfung der menschlichen Ressourcen in einem Unternehmen unterstützen kann.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der strukturierten Aufbereitung theoretischer Controlling-Ansätze, ergänzt durch die Veranschaulichung von Steuerungsinstrumenten und organisatorischen Einbindungsmodellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen spezifische Instrumente wie die Szenario-Technik, Personal-Portfolios, Stärken-Schwächen-Analysen und die Balanced Scorecard detailliert diskutiert.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Personalcontrolling, Balanced Scorecard, Personal-Portfolio, Effektivität, Effizienz, Humankapital sowie die strategische und operative Personalplanung.

Welche Rolle spielen "Workhorses" und "Deadwood" im Personal-Portfolio?

Diese Begriffe kategorisieren Mitarbeiter basierend auf ihrer Leistung und ihrem Potenzial, um spezifische Entwicklungs- oder Outplacement-Strategien zielgerichtet ableiten zu können.

Wie unterscheidet sich das strategische vom operativen Personalcontrolling?

Das strategische Controlling ist auf langfristige Integration personeller Dimensionen in die Unternehmensstrategie ausgerichtet, während das operative Controlling den Fokus auf tagesgeschäftsorientierte Kosten- und Wirtschaftlichkeitsgrößen legt.

Final del extracto de 19 páginas  - subir

Detalles

Título
Betriebliches Personalcontrolling
Universidad
University of Applied Sciences Braunschweig / Wolfenbüttel; Wolfsburg
Curso
Organisation und Controlling in Krakenversicherungen
Calificación
2,0
Autor
Dipl. Kffr. (FH) Christine Bönig (Autor)
Año de publicación
2006
Páginas
19
No. de catálogo
V113523
ISBN (Ebook)
9783640144204
ISBN (Libro)
9783640145669
Idioma
Alemán
Etiqueta
Betriebliches Personalcontrolling Organisation Controlling Krakenversicherungen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dipl. Kffr. (FH) Christine Bönig (Autor), 2006, Betriebliches Personalcontrolling, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/113523
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