Psalm 139 - Eine Exegese anhand von Leitfragen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Übersetzungsvergleich
2.1 Übersetzung des Münsterschwarzacher Psalters
2.2 Vergleich mit anderen Bibelübersetzungen

3. Literarkritik
3.1 Aufbau des Psalms
3.2 Die Bedeutung der Verse 19-22 im Psalm

4. Gattungskritik
4.1 Einordnung in die Anthropologie des Gebets
4.1.1 Die vier Arten des Gebets
4.1.2 Einordnung des Psalms 139
4.2 Persönliche Frömmigkeit
4.2.1 Das Phänomen der Persönlichen Frömmigkeit
4.2.2 Persönliche Frömmigkeit im Psalm 139

5. Motivkritik
5.1 Bedeutung des Ausdrucks: „Du legtest Deine Hand auf mich“ (Vers 5)
5.2 Biblische Parallelen zu Vers 13: „Du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter“
5.3 Bedeutung des Ausdrucks “In deinem Buch war alles schon verzeichnet” (Vers 16)
5.4 Fühlt sich der Beter von Gott geborgen oder von Gott verfolgt?

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bei der Exegese des Psalms 139 stehen die Ausleger stets vor einem Interpretationsproblem. Es ist unklar, ob der Beter dieses Psalms die Allgegenwärtigkeit und Allwissenheit Gottes preist oder als beängstigend empfindet[1], was zu kontroversen Aussagen der Exegeten bezüglich der dem Psalm zugrunde liegenden Situation führt. So stellen einige Ausleger, wie Rudolf Kilian oder Klaus Seybold, die These auf, der Psalm schildere eine Gerichtsszene. Klaus Seybold behauptet, der Text stelle das Gebet eines fälschlich der Bilderverehrung Beschuldigten dar, dessen Fall in Kürze vor dem Gericht untersucht werden soll. In seiner Not wendet er sich an Jahwe, der, weil er alles über sein Leben weiß, als Zeuge für ihn eintreten und die bösen Ankläger bestrafen soll.[2] Zusätzlich dazu enthält Psalm 139 laut Rudolf Kilian eine tiefe Vertrauensäußerung des Beters gegenüber Gott, weil er weiß dass Gott sich für ihn einsetzen wird, da er die Wahrheit über ihn kennt. Rudolf Kilian meint weiterhin, dass der Beter durch das Vertrauen, das er Gott entgegen bringt, auch andere zum Beten motivieren will.[3] Andere Exegeten, wie zum Beispiel Walter Groß, haben eine andere, deutlich negativere Betrachtungsweise. Für Walter Groß ist der Psalm ein Erfahrungsbericht eines Einzelnen, der sich von Gott belagert und ausgeforscht fühlt. Er beschreibt, so Groß, die vergeblichen Fluchtversuche des Beters aus der Belagerung Gottes.[4] Im Gegensatz dazu wird der Psalm von einigen Auslegern auch sehr positiv verstanden. Erich Zenger sieht den Psalm als einen Text, der Hoffnung stiften will in einer Welt, die von gottlosen Menschen beherrscht wird. Es geht in ihm um einen Einzelnen, der sein persönliches Gottesverhältnis durch die Herrschaft der Frevler gefährdet sieht.[5] Um ein tieferes Verständnis für den Text zu gewinnen wird Psalm 139 im Folgenden sowohl auf anthropologischer, als auch auf kulturspezifischer Ebene betrachtet. Nach dem Vergleich unterschiedlicher Bibelübersetzungen, wird der Aufbau des Psalms, und die Bedeutung der umstrittenen Verse 19-22 untersucht. Anschließend wird der Text in die Anthropologie des Gebets eingeordnet, bevor abschließend einige interessante Motive des Psalms und deren Bedeutung erläutert werden.

2. Übersetzungsvergleich

2.1 Übersetzung des Münsterschwarzacher Psalters

Psalm 139

Dem Musikmeister. Ein Davidslied. Ein Psalm

1 Herr, du erforschst mich und du kennst mich.
2 Ob ich sitze oder stehe, du weißt es. Meine Gedanken durchschaust du von ferne.
3 Ob ich gehe oder ruhe – du ermisst es, du bist vertraut mit all meinen Wegen.
4 Mir kommt kein Wort auf die Zunge, das du, o Herr, nicht schon wüsstest.
5 Von hinten und von vorne hältst du mich umfangen, du legtest deine Hand auf mich.
6 Zu wunderbar für mich ist solches Wissen, zu hoch – ich kann es nicht erfassen.
7 Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, wohin vor deinem Antlitz fliehen?
8 Stieg ich empor zum Himmel – du bist dort, und legte ich mich nieder in der Unterwelt – du bist zugegen.
9 Nähm ich der Morgenröte Flügel und ließe mich nieder am Ende des Meeres
10 – auch dort führt mich deine Hand, und deine Rechte hält mich.
11 Und sagte ich: „Die Finsternis soll mich verschlingen, wie sonst das Licht soll mich die Nacht umgeben“
12 – vor dir ist auch die Finsternis nicht finster: die Nacht strahlt wie der Tag, wie das Licht ist die Finsternis.
13 Du hast mein Innerstes gebildet, hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
14 Ich danke dir, dass ich so staunenswert und wundersam gemacht bin. Ja, das weiß ich: Wunderbar sind deine Werke!
15 Dir waren meine Glieder nicht verborgen, als ich gestaltet wurde im Geheimen, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde.
16 Deine Augen sahen, wie ich entstand, in deinem Buch war alles schon verzeichnet. Meine Tage waren schon gebildet, als noch keiner von ihnen da war.
17 Wie hoch, o Gott, sind mir deine Gedanken, wie gewaltig ist ihr Fülle!
18 Wollt ich sie zählen, es wären mehr als die Körner im Sand! Ich erwache: und immer noch bin ich bei dir.
19 O Gott, vernichte doch den Frevler! Ihr blutgierigen Menschen, lasst ab von mir!
20 Sie reden gegen dich voll Arglist. Im Wahn erheben sich deine Gegner.
21 Sollten mir nicht verhasst sein, o Herr, die dich hassen? Ein Greuel sind mir, die sich gegen dich empören!
22 Ganz und gar lehne ich sie ab! Mir selber wurden sie zu Feinden!
23 Erforsche mich Gott und erkenne mein Herz, prüfe mich, wisse um meine Gedanken!
24 Schau her, ob ich auf einem Weg bin, der dich kränkt, und führe mich auf den Weg der Ewigkeit.[6]

2.2 Vergleich mit anderen Bibelübersetzungen

Im Folgenden werden einzelne Verse des Psalms 139 aufgegriffen, in denen die Übersetzungen des Münsterschwarzacher Psalters, der Einheitsübersetzung[7], der Lutherübersetzung[8] und der Elberfelder Bibel[9] auffällige Abweichungen aufweisen. Im ersten Vers fällt auf, dass die Einheitsübersetzung für den Begriff „erforschen“ die Vergangenheitsform gebraucht und in der Elberfelder Bibel sogar beide Verben des ersten Verses im Perfekt übersetzt wurden. So lautet der Vers in der Einheitsübersetzung „Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich“ und in der Elberfelder Übersetzung „Herr, du hast mich erforscht und erkannt“. Im Unterschied dazu steht der Vers in der Übersetzung Martin Luthers und im Münsterschwarzacher Psalter im Präsens. (Luther: „Herr, du erforschest mich und kennest mich“, Münsterschwarzacher Psalter: „Herr, du erforschst mich und du kennst mich.“). Auch im Vers 2b weichen die Übersetzungen voneinander ab. So lautet dieser Vers in der Lutherbibel „du verstehst meine Gedanken von ferne“ und auch in der Elberfelder Übersetzung wird das Verb „verstehen“ gebraucht („du verstehst mein Trachten von fern.“). In der Einheitsübersetzung nutzen die Übersetzer den Begriff „erkennen“ und im Münsterschwarzacher Psalter wird von „durchschauen“ gesprochen. Das Verb „verstehen“ in den beiden erstgenannten Texten ist deutlich positiver konnotiert als „erkennen“ und besonders „durchschauen.“ Während diese beiden Begriffe eher die Assoziationen eines belagernden und kontrollierenden Gottes wecken, beinhaltet „verstehen“ das Bild von einem schützenden, Vertrauen weckenden Gott, dem man seine Gedanken anvertrauen kann. In Vers 5 unterscheiden sich die Texte in sofern voneinander, als die Lutherbibel durch den Satz „und hältst deine Hand über mir“ erneut den Eindruck von einem schützenden, liebevollen Gott vermittelt, während die anderen drei Übersetzungen durch die Ausdrücke „du legst deine Hand auf mich“ (Einheitsübersetzung), „du hast deine Hand auf mich gelegt“ (Elberfelder Bibel) und „du legtest deine Hand auf mich“ (Münsterschwarzacher Psalter) die Interpretation des bedrückenden und einengenden Gottes nahe legen. Erneut fallen auch unterschiedliche Tempi in den einzelnen Übersetzungen auf. Ebenso klingt im Vers 10 der Einheitsübersetzung die negative Konnotation des belagernden Gottes an. Hier heißt es: „auch dort wird deine Hand mich ergreifen, und deine Rechte mich fassen“, während die anderen Übersetzungen für die Begriffe „ergreifen“ und „fassen“ positivere Ausdrücke wie „leiten“ in der Elberfelder Bibel, sowie „führen“ und „halten“ bei Martin Luther und im Münsterschwarzacher Psalter verwenden. Diese Wortwahl vermittelt das Bild von Jahwe als Beschützer. Da die Einheitsübersetzung vom hebräischen Urtext am weitesten von den verglichenen Texten entfernt ist[10], scheinen die positiven Begriffe wahrscheinlicher zu sein. In Vers 18 taucht eine Weitere Auffälligkeit auf. Im Münsterschwarzacher Psalter und der Elberfelder Bibel lautet Vers 18b: „Ich erwache: und immer noch bin ich bei dir“ (Münsterschwarzacher Psalter) beziehungsweise „Ich erwache und bin noch bei dir“ (Elberfelder Bibel). Im Gegensatz dazu wird diese Stelle bei Luther mit „Am Ende bin ich noch immer bei dir“ und in der Einheitsübersetzung mit „Käme ich bis zum Ende, wäre ich noch immer bei dir“ übersetzt. Diese Differenz ist auf die unterschiedlichen Möglichkeiten der Vokalisierung des hebräischen Textes zurückzuführen, der beide Begriffe zulässt.[11] In Vers 20b weichen die Übersetzungen erneut voneinander ab. In der Einheitsübersetzung ist der Satz „und missbrauchen deinen Namen“ zu finden, was auf verbale Gotteslästerung der Frevler schließen lässt. In der Lutherbibel und dem Münsterschwarzacher Psalter ist von sich gegen Gott erhebenden Feinden die Rede: „und deine Feinde erheben sich mit frechem Mut“ (Lutherübersetzung), „Im Wahn erheben sich deine Gegner“ (Münsterschwarzacher Psalter). Diese Ausdrücke weisen auf zusätzliche körperliche Gewalttaten der Frevler hin. Die Elberfelder Bibel enthält zusätzlich den Begriff „vergeblich“ („vergeblich (die Hand) gegen dich erheben“), was deutlich macht, dass der Beter sich von den gottlosen Menschen distanziert und sich auf die Seite Gottes stellt. Die Änderung in der Einheitsübersetzung könnte darauf zurückzuführen sein, dass diese Übersetzung für Schulen und private Zwecke gebraucht wird[12] und mit dem Hinweis auf Gotteslästerung deutlich macht, dass es dem Beter hauptsächlich um die Klage über gottlose Menschen geht. Im letzten Vers des Psalms, dem Vers 24, weicht die Elberfelder Bibel erneut von den anderen Übersetzungen ab. („Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg.“) Die Anmerkungen zu diesem Vers informieren darüber, dass mit diesem „Weg der Mühsal“ ein abgöttischer Weg gemeint ist. Die anderen Übersetzungen gebrauchen die Ausdrücke „Weg, der dich kränkt“ (Münsterschwarzacher Psalter und Einheitsübersetzung) oder „bösem Wege“ (Lutherübersetzung). Die Elberfelder Bibel drückt durch ihre Nähe zum Urtext deutlicher aus, dass ein gottloses Leben hart und schlecht für den Beter selbst wäre.[13]

3. Literarkritik

3.1 Aufbau des Psalms

Bei der Strukturierung des Psalms in einzelne Abschnitte stimmen die Auffassungen der verschiedenen Exegeten weitgehend überein, jedoch ist die Interpretation des Inhalts dieser Versgruppen vom Gesamtverständnis des Psalms geprägt. Der erste Vers bildet mit den Versen 23 und 24 einen Rahmen um die übrigen Abschnitte des Textes.[14] Klaus Seybold und Rudolf Kilian, die die These vertreten der Psalm stelle eine Gerichtsszene dar, erkennen in diesem Rahmen die Anrufung Gottes als gütigen Richter.[15] Der Beter bittet Gott, vor allem in den abschließenden Versen, ihn durch seine Allmacht auf den rechten Weg zu führen.[16] Dieser Rahmen umschließt einen Hauptteil, der sich erneut in vier Abschnitte untergliedern lässt.[17] Der erste dieser Abschnitte umfasst die Verse 2 – 6. In diesen Versen wird die Allgegenwärtigkeit Gottes im Alltag eines jeden Menschen geschildert.[18] In seiner Funktion als Richter, so Klaus Seybold und Rudolf Kilian, ist er somit nicht zu täuschen und man kann auf sein gerechtes Urteil vertrauen.[19] Diese positiven Konnotationen der in diesem Abschnitt beschriebenen Allgegenwärtigkeit Jahwes, werden von Erich Zenger und insbesondere von Walter Groß angezweifelt. Sie sind der Meinung, dass der Beter Gottes Gegenwart in allen Situationen des Lebens (V 2-3 „Ob ich sitze oder stehe [...] Ob ich gehe oder ruhe [...]“) kritisiert, als unangenehm empfindet[20] und negativ bewertet.[21] Weiterhin lassen sich die Verse 7 – 12 zu einem Sinnabschnitt zusammen fassen. Diese Verse schildern die aktuelle Situation des Beters, die durch die Allgegenwart Gottes hervorgerufen wird.[22] Während Walter Groß diese Verse als die Schilderung verzweifelter und unmöglicher Fluchtversuche aus der Gottesgegenwart versteht[23], betrachten die anderen Ausleger diesen Abschnitt als positive Reflexion des Beters über seine Situation. Man kann den göttlichen Herrschaftsbereich nicht verlassen[24] und ist sicher und geborgen in seiner Gegenwart. Der dritte Abschnitt des Hauptteils schließt die Verse 13-16 ein. In diesem Teil des Psalms preist der Beter das wunderbare Wirken Gottes an ihm persönlich.[25] Er erkennt, dass er ein Geschöpf Gottes ist und deshalb in einer sehr engen Beziehung zu ihm steht.[26] Die folgenden beiden Verse 17 und 18 können ebenfalls als ein eigener Abschnitt betrachtet werden, werden von manchen Auslegern, wie Erich Zenger, jedoch bereits zum letzten großen Abschnitt gezählt. In diesen beiden Versen wird deutlich, dass dem Beter das zuvor geschilderte Wirken Gottes unbegreiflich erscheint.[27] Als sein Geschöpf ist er Gottes Allgegenwart unterworfen und steht unter seinem Schutz, was, im Verständnis Seybolds und Kilians, einschließt, dass Gott verpflichtet ist ihm vor Gericht beizustehen. Im letzten großen Teil des Textes, den Versen 19-22, schildert der Beter seine Position den Frevlern gegenüber. In der Interpretation des Psalms als Gerichtsszene fordert der Beter an dieser Stelle eine Strafe für diejenigen, die ihn fälschlich beschuldigt haben.[28] Laut Zenger macht der Beter in diesen Versen deutlich, dass er den Kampf gegen die gottlosen Menschen aufnehmen will, die die Wahrheit Gottes, und somit sein Weltbild, zu zerstören drohen. Diese Verse sind sehr umstritten und werden daher im folgenden Abschnitt näher beleuchtet.

[...]


[1] vgl. Groß, Walter: Von JHWH belagert. Zu Psalm 139,1-12, in Eugen Paul u.a. (Hrsg.), Glauben ermöglichen, Mainz: Matthias-Grünewald Verlag 1987. S. 149.

[2] vgl. Seybold, Klaus: Die Psalmen, Tübingen: Mohr 1996. S. 515ff.

[3] vgl. Kilian, Rudolf: In Gott geborgen. Eine Auslegung des Psalms 139, in: Bibel und Kirche 26 (1971). S. 98f.

[4] vgl. Groß, Walter: Von JHWH belagert. S. 155f.

[5] vgl. Zenger, Erich: Ich will die Morgenröte wecken. Psalmenauslegungen, Freiburg: Herder 1991. S.245ff.

[6] vgl. Münsterschwarzacher Psalter. Die Psalmen, Münsterschwarzach: Vier-Türme Verlag 2003.

[7] vgl. Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Stuttgart: Katholisches Bibelwerk GmbH 1999, 4. Auflage 2003.

[8] vgl. Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers, Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft 1999.

[9] vgl. Die Heilige Schrift. Elberfelder Bibel revidierte Fassung, Wuppertal: R. Brockhaus Verlag 1985, 3. Auflage 2000.

[10] vgl. Kassülke, Rudolf: Eine Bibel – viele Übersetzungen. Ein Überblick mit Hilfen zur Beurteilung, Wuppertal 1998. S. 55f.

[11] vgl. Die Heilige Schrift. Elberfelder Bibel revidierte Fassung, Wuppertal: R. Brockhaus Verlag 1985, 3. Auflage 2000. Anmerkungen zum Psalm 139.

[12] vgl. Kassülke, Rudolf, Eine Bibel – viele Übersetzungen. S.56.

[13] vgl. ebd. S.61.

[14] vgl. Zenger, Erich: Ein Gott der Rache? Feindpsalmen verstehen, Freiburg: Herder 1994. S. 84.

[15] vgl. Seybold, Klaus: Die Psalmen. S.515.

[16] vgl. Kilian, Rudolf: In Gott geborgen. S.100.

[17] vgl. Zenger, Erich: Ein Gott der Rache? S.84.

[18] vgl. Seybold, Klaus: Die Psalmen. S.516.

[19] vgl. Kilian, Rudolf: In Gott geborgen. S.99.

[20] vgl. Zenger, Erich: Ein Gott der Rache? S.84.

[21] vgl. Groß, Walter: Von JHWH belagert. S.153.

[22] vgl. Zenger, Erich: Ein Gott der Rache? S.84.

[23] vgl. Groß, Walter: Von JHWH belagert. S.153.

[24] vgl. Seybold, Klaus: Die Psalmen. S.516.

[25] vgl. Kilian, Rudolf: In Gott geborgen. S.98ff.

[26] vgl. Zenger, Erich: Ich will die Morgenröte wecken. S.249.

[27] vgl. Zenger, Erich: Ein Gott der Rache? S.85.

[28] vgl. Seybold, Klaus: Die Psalmen. S.517.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Psalm 139 - Eine Exegese anhand von Leitfragen
Hochschule
Universität Paderborn
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
21
Katalognummer
V113603
ISBN (eBook)
9783640140305
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Psalm, Eine, Exegese, Leitfragen
Arbeit zitieren
Melanie Kloke (Autor), 2006, Psalm 139 - Eine Exegese anhand von Leitfragen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/113603

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