Frauen und Alter(n) - Probleme und Herausforderungen in der letzten Lebensphase


Vordiplomarbeit, 2008
25 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Alter und Altersbilder
2.1 Definition Alter und Altern
2.2 Altersbilder und Stereotype
2.3 Trends und Alter

3 Alter und Geschlecht
3.1 Ist das Alter weiblich?
3.2 Veränderungen weiblichen Alterns

4 Weibliches Altern und Lebenslagen
4.1 Lebenslagen alter Frauen
4.2 Weibliche Altersrisiken

5 Weibliche Lebensbewältigung im Alter

6 Schlussbemerkungen

Bibliographie

1 Einleitung

In unserer Gesellschaft zählt Jugend und Schönheit und die Werbung bestätigt diese These, die nunmehr ein Fakt geworden ist. Prominente Schauspielerinnen, wie zum Beispiel die 70-jährige Jane Fonda, und diverse Models werben für Anti-Falten-Produkte und ein jugendliches Aussehen bis ins hohe Alter. Da diese Frauen selbst unter dem enormen Druck stehen, dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen, ist ihnen auch sicherlich nicht bewusst, wie sehr sie die „normale“ Frau von nebenan in Bezug auf ihr Äußeres verunsichern. Gesellschaftlich betrachtet wird alt gleichgesetzt mit hässlich, zerbrechlich, wertlos. Ist eine Frau alt und wertlos sobald sie das Klimakterium erreicht hat und keine Kinder mehr gebären kann? Männer hingegen wirken trotz oder gerade wegen angegrauter Schläfen attraktiv und begehrenswert. Als Erklärung hierfür sei die männliche Zeugungsfähigkeit bis ins hohe Alter angefügt. Statistisch gesehen haben es Männer im Alter allgemein leichter als Frauen: Zum Einen erreichen sie kein so hohes Alter wie Frauen und haben dadurch auch seltener mit Vereinzelung zu kämpfen und zum Anderen sind sie seltener krank. Darüber hinaus sind alte Männer, aufgrund ihrer meist lückenlosen Erwerbstätigkeit, nicht in dem Maße von Armut im Alter betroffen wie es bei Frauen der Fall ist. Die genannten Gründe waren ausschlaggebend für mich, das Thema Alter(n) von Frauen näher zu beleuchten. Hierbei interessieren mich vor allem die Probleme und Herausforderungen, vor denen heutige und zukünftig alte Frauen stehen (werden). Diesbezüglich möchte ich die allgemeine Sozialisation der gegenwärtig 70 – 80-jährigen Frauen näher beleuchten, ihre Lebenslagen, sowie Altersrisiken darlegen, und die weibliche Lebensbewältigung im Alter untersuchen.

Als letzte Lebensphase verstehe ich die Zeit nach der Pensionierung, die in der Soziologie auch gern als drittes Lebensalter bezeichnet wird. Auf das vierte Lebensalter, also die relativ kurze Zeit vor dem Tod, werde ich nicht näher eingehen.

2 Alter und Altersbilder

2.1 Definition Alter und Altern

Ab wann ist man alt? - Eine schwierige Frage, da man ja heute weiß, dass das Altern, biologisch betrachtet, ein lebenslanger Prozess ist, der bereits vor der Geburt anfängt und mit dem Tod endet. Vor der Geburt und in den ersten Lebensjahren ist es jedoch mehr ein Reife- als ein Alterungsprozess. Die Bevölkerungswissenschaft, also die Demographie, bezeichnet die Zeit ab dem 65. Lebensjahr als Altersphase. Die Soziologie spezifiziert diese Jahre: So werden die 60 – 75-Jährigen als die „jungen Alten“, die 75 – 90-Jährigen als die „Alten“, die 90 – 100-Jährigen als die „Hochbetagten“ und die über 100-Jährigen als die „Langlebigen“ bezeichnet. „Altern“ wiederum ist in der Soziologie ein vielschichtiger Prozess, der auf 3 Ebenen definiert wird: Individual-, Gesellschafts- und Demographie-Ebene. Ersteres meint die Sozialisationsvorgänge und Erfahrungen, die unsere Handlungskompetenz und Deutungsmuster in einem bestimmten Lebensalter beeinflussen. Auf der gesellschaftlichen Ebene zeigen sich Veränderungen bezüglich der Wertschätzung von Altwerden und Altsein, Altersbilder wandeln sich und neue gesellschaftliche Muster entstehen. Und auf der letzten Ebene ändert sich die Bevölkerungsstruktur. Des Weiteren unterscheidet man auch noch zwischen dem dritten und vierten Lebensalter. Das dritte Lebensalter beschreibt eine recht lange Phase nach der Erwerbsarbeit. Es ist die Zeit der „neuen Alten“, die fit, mobil und konsumfreudig sind. Das vierte Lebensalter hingegen ist eine kurze Phase und geprägt von biologischen Vorgängen des nahenden Todes (vgl. Prahl / Schroeter 1996, S. 13f).

Das Älterwerden in unserer hochmodernen Gesellschaft unterscheidet sich stark vom Älterwerden in vergangen Epochen. Die Lebenserwartung hat in den letzten 100 Jahren enorm zugenommen, gleichzeitig sanken die Geburten-, sowie die Sterberate, sodass zum ersten Mal in der menschlichen Geschichte die Alten die zahlenmäßig stärkste Gruppe bilden. Dieser Fakt stellt Wirtschaft und Gesellschaft vor neue Herausforderungen und Probleme, die es zu lösen gilt. In meiner Arbeit werde ich dies jedoch nicht näher beleuchten.

2.2 Altersbilder und Stereotype

In unserer Gesellschaft wird Alter und Altern hauptsächlich verbunden mit Verschleiß, Zerfall und Kompetenzverlust, wodurch das negative Altersbild verstärkt wird. Altersbilder sind abhängig von der Berufsgruppe, des sozialen Milieus, sowie regional als auch kulturell bedingt. Besonders in Japan, afrikanischen Stämmen und lateinamerikanischen Völkern werden die Alten sehr verehrt und ihre Weisheit und Lebenserfahrung geschätzt. Geschlechtsspezifische Unterschiede lassen sich hierbei auch beobachten. In einigen Ländern, so auch bei uns, werden vor allem dem älteren Mann Kompetenzen zugeschrieben, in anderen Gegenden eher der alten Frau (vgl. Lehr 1994, S. 14). Alte Frauen sind in westlichen Gesellschaften häufig doppelt benachteiligt, denn sie sind alt und weiblich, was unter anderem mit Diskriminierung einhergeht. Im Gegensatz zu älteren / alten Männern haben ältere / alte Frauen mit materiellen und Status-Nachteilen zu kämpfen. Filme, Werbespots, Witze, Karikaturen usw. vermitteln uns das Bild der unselbständigen bedürftigen alten Frau, die hilflos und inkompetent ist (vgl. Sickendiek 1999, S. 150f). In Märchen und Sagen wird die alte Frau als hässliche Hexe oder als senile kranke Großmutter (Rotkäppchen) dargestellt, im Gegensatz zum alten Mann, der oft als weiser Helfer und Ratgeber in der Not fungiert (z.B. Rübezahl) (vgl. Lehr 1994, S. 15). Oft sieht man auch die Karikatur der schrulligen alten Witwe oder die an Alzheimer erkrankte Heimbewohnerin. Öffentliche Vorbilder älterer / alter Frauen gibt es hingegen nur sehr wenige. Dies liegt vor allem daran, dass wichtige öffentliche Ämter nur mit Männern besetzt wurden und die Rolle der Frau in der Haushaltsführung und Kindererziehung gesehen wurde. Vielleicht wird sich das zukünftig ändern, wenn eine neue Generation Frauen in das Alter vorrückt (vgl. Helfferich 2007).

Ein negatives Altersbild hat natürlich auch Auswirkungen auf den alternden Menschen selbst. Er bzw. sie fühlen sich unsicher im Vergleich zu Jüngeren in Bezug auf Fertigkeiten, Kompetenzen und Gesundheit, das Selbstbewusstsein / Selbstvertrauen schwindet und der Aktionsradius wird eingeschränkt, was dann auch zwangsläufig zu Kompetenzminderung oder gar –verlust führen kann. Es kommt die Frage auf, ob die Alten wirklich eine Problemgruppe sind oder ob sie eher zu einem Problem gemacht werden. Immerhin kommen 90% der über 60-Jährigen ohne Hilfe im Alltag zurecht, bei den über 70-Jährigen sind es 80% und bei den über 80- bzw. über 90-Jährigen sind es sogar 70% bzw. 60%, die ihr Leben noch ohne fremde Hilfe bestreiten. Aufgrund des medizinischen Fortschritts und der guten ärztlichen Versorgung sind die Alten von heute viel gesünder und rüstiger als die Alten der 1960er oder 1970er Jahre (vgl. Lehr 1994, S. 16f).

2.3 Trends und Alter

Die Werbung hat die vitalen Alten als Konsumgruppe entdeckt. Auch hier wird zwischen den Altersgruppen differenziert, da die gesunden Sechziger ein anderes Konsumverhalten als die fitten Achtziger haben. Man darf natürlich nicht vergessen, dass die Gruppe der vitalen Alten über entsprechende materielle, finanzielle und soziale Ressourcen verfügt (vgl. Böhnisch 2001, S. 251).

Andererseits wird die Zahl der Hochbetagten bis 2030 weiterhin ansteigen, die meist abhängig und pflegebedürftig sind. So wird wieder einmal klar: Jede Medaille hat zwei Seiten, auch die Altersphase, die noch im Strukturwandel steckt. Merkmale dieses Wandels sind: Verjüngung, Entberuflichung, Feminisierung, SIngularisierung und Hochaltrigkeit. „Die Verjüngung des Alters führt einerseits dazu, dass der Anteil der aktiven Alten ansteigt, gleichzeitig aber der krisenhafte Wandel der Arbeitsgesellschaft mit ihrer Rationalisierungsproblematik massiv in den Prozess des Alterns hineinreicht“ (Böhnisch 2001, S. 253).

Des Weiteren gelten schon 45-jährige ArbeitnehmerInnen als zu alt und nicht mehr ausreichend leistungsfähig. Dies wird u.a. sichtbar in den hohen Arbeitslosenzahlen älterer Menschen. Aufgrund des sich vollziehenden demographischen Wandels wird dieser Trend jedoch nicht mehr lange zu halten sein (vgl. Prahl / Schroeter 1996, S. 105).

Das Alter ist heute, im Gegensatz zu früheren Jahrhunderten, eine entberuflichte Phase, von der vor allem die ArbeitnehmerInnen mit einem niedrigen beruflichen Status, ungenügenden Qualifikationen und schlechtem Gesundheitszustand betroffen sind. Auch die Singularisierung (der steigende Anteil Alleinstehender im Alter) ist ambivalent zu betrachten. Alleinlebende sind häufiger isoliert und vereinsamt und haben häufiger einen erhöhten Kontaktbedarf. Hierbei lässt sich vermuten, dass diese Tendenzen eher bei denjenigen auftreten, die vor der Pensionierung auf Freunde des Partners oder Arbeitskollegen angewiesen, also nicht selbständig, waren. In unserer individualisierten Gesellschaft erhalten wir allerdings heute schon die Chance und die Fähigkeit, allein zu sein (nicht einsam) und dennoch soziale Kontakte herstellen zu können. Dies trifft vor allem für Frauen zu, wenn man bedenkt, „dass es jenseits der Ruhestandsgrenze fast doppelt soviel ältere Frauen als ältere Männer gibt“ (Böhnisch 2001, S. 254).

Den Selbstbezug können Frauen besser herstellen als Männer, die eher außenorientiert sind. Somit hat auch der Trend der Feminisierung des Alters seine zwei Seiten. Natürlich kommt es bei Frauen auch drauf an, dass diese Fähigkeit schon in jüngeren Jahren ausgeprägt ist. Die berufliche wie auch die private Selbständigkeit gegenwärtiger Frauengenerationen ist im Vergleich zu früheren Frauengenerationen stark angewachsen. Frauen bringen schon heute „eine größere soziale Kompetenz des Alleinseins in das Alter“ (Böhnisch 2001, S. 255) ein. Die wohl immer noch verbreitete Annahme, Frauen seien das Hausfrauendasein gewöhnt und könnten daher auch im Alter bescheiden und zurückgezogen leben, trifft auf moderne Hausfrauen nicht mehr zu. Ein problematisches Ausmaß erreicht die Feminisierung in der Hochaltrigkeit. In der Altersphase ab Achtzig überwiegen chronische Krankheiten und die Pflegebedürftigkeit. Trotz dieser Fakte erlebt die Mehrheit der Hochaltrigen ihre Situation nicht nur negativ, auch wenn die Lebensbewältigung manchmal stark auf Aushalten reduziert ist (vgl. Böhnisch 2001, S. 255).

3 Alter und Geschlecht

Das Geschlecht ist das wohl markanteste Unterscheidungsmerkmal bei uns Menschen. Wir definieren uns als Frau oder als Mann, wobei sich diese Kategorisierung durch all unsere alltäglichen sozialen Interaktionen zieht – ohne dass es uns immer bewusst ist. Neben dem biologischen Geschlecht (sex) unterscheidet man auch noch das soziale Geschlecht (gender). Während sex die körperlichen Geschlechtsmerkmale impliziert, bezeichnet gender das unterschiedliche Rollenverhalten bzw. die differenzierte Sozialisation von Männern und Frauen bezüglich Bedürfnissen, Einstellungen, Fähigkeiten, Lebensführung etc. (vgl. Sickendiek 1999, S. 149f).

Demzufolge gibt es angeborene und anerzogene Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Viele der heute 70 – 80-jährigen Frauen haben, im Gegensatz zu dieser Altersgruppe der Männer, einen geringeren (Aus-)Bildungsstand, sind dementsprechend auch seltener in qualifizierten Berufen tätig gewesen, waren stärker von Arbeitslosigkeit bedroht und erhalten daher auch eine viel geringere Rente als Männer. Die genetisch bedingten Merkmale, wie zum Beispiel die ausgeprägtere Aggressivität bei Jungen bzw. die besseren verbalen Fähigkeiten der Mädchen, werden durch die gesellschaftlich bedingte geschlechtsspezifische Erziehung noch verstärkt. Jungen sollen nicht weinen („Ein Indianer kennt keinen Schmerz.“), sondern sich beim Raufen mit Spielgefährten durchsetzen, also auch aggressiv sein. Bei Mädchen wird solch ein Verhalten eher unterbunden. Des Weiteren finden sich Mädchen zur Unterstützung der Mutter in der Hausarbeit wieder. Das beeinflusst ihr weiteres Leben grundlegend: Frauen arbeiten in so genannten weiblichen Berufsgruppen, wie zum Beispiel Krankenschwester, Friseurin, Verkäuferin usw., weil sie dahingehend sozialisiert wurden und nicht etwa weil sie weniger intelligent oder zu etwas anderem nicht fähig gewesen wären. Frauen stecken auch beruflich häufiger zugunsten der Familienplanung zurück als Männer (vgl. Fachinger 1988, S. 87f).

Hierbei sei zu beachten, dass wir Anerkennung, Bestätigung und Selbstverwirklichung vor allem durch unseren Beruf erhalten. Die Zeit der Erwerbsarbeit ist eine wichtige Phase in unserem Leben, in der wir Erfahrungen sammeln und lernen mit Erfolgen sowie Misserfolgen umzugehen. Natürlich kann man diese Bestätigung auch in der häuslichen Arbeit und Kindererziehung finden, nur lässt sich diese Arbeit nicht in gleicher Weise an objektiven Erfolgskriterien messen. Es gibt hierfür keinen Gehaltsscheck, geschweige denn eine Gehaltserhöhung oder gar Beförderung. Das sind unter anderem die Gründe für die mangelnde gesellschaftliche Anerkennung dieser Tätigkeit (vgl. Fachinger 1988, S. 89).

3.1 Ist das Alter weiblich?

Der demographische Wandel vollzieht sich und unsere Gesellschaft altert. Somit gewinnen auch die Themen Alter und Älterwerden an Bedeutung und Interesse, vor allem für Frauen. In den hohen Altersgruppen sind diese nämlich zahlreicher vertreten als Männer. Die weibliche Lebenserwartung liegt heutzutage bei 81,8 Jahren und die der Männer bei 76,2 Jahren. Frauen haben mit 65 Jahren noch eine verbleibende Lebenserwartung von circa 19,8 Jahren, Männer hingegen nur 16,3 Jahre. Überspitzt könnte man sagen: „Das Alter ist weiblich.“ (vgl. Helfferich 2007). Aufgrund kriegsbedingter Verluste seitens der Männer und der höheren Lebenserwartung von Frauen, leben heute weitaus mehr ältere und alte Frauen als Männer in Deutschland. „Zwei Drittel der über 60-Jährigen und drei Viertel der über 75-Jährigen sind Frauen. Dabei ist das Verhältnis bei den 60- bis unter 65-Jährigen noch annähernd ausgeglichen, während bei den 85-Jährigen und älteren mit mehr als drei Viertel Frauen eine eklatante Geschlechterdifferenz auffällt.“ (Backes 2002, S. 129).

Die folgende Grafik veranschaulicht den Überschuss an Frauen in den höheren Altersstufen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: www.tagesschau.de/inland/meldung232382.html, 28.06.2004

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Frauen und Alter(n) - Probleme und Herausforderungen in der letzten Lebensphase
Hochschule
Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V113606
ISBN (eBook)
9783640147762
ISBN (Buch)
9783640147847
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Autorin interessieren die Probleme und Herausforderungen, vor denen heute und zukünftig alte Frauen stehen bzw. stehen werden. Sie stellt deshalb die allgemeine Sozialisation der heute 70-80-jährigen Frauen vor, deren Lebenslagen, Altersrisiken und Lebensbewältigung und stützt sich dabei auf eine gelungene Literatutrecherche. Die Arbeit ist logisch gegliedert, wenngleich das methodische Vorgehen in der Einleitung nicht begründet wird. Die Arbeit ist flüssig geschrieben, hinsichtlich der Zitierweise korrekt.
Schlagworte
Frauen, Alter(n), Probleme, Herausforderungen, Lebensphase
Arbeit zitieren
Sarah Henkel (Autor), 2008, Frauen und Alter(n) - Probleme und Herausforderungen in der letzten Lebensphase, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/113606

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