Biologische Grundlagen von Mutterschaft

Gegenüberstellung einer soziobiologischen Sichtweise am Beispiel Sarah Blaffer Hrdys und einer populärwissenschaftlichen Sichtweise am Beispiel Eva Hermans


Seminararbeit, 2007

26 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der gesellschaftliche Diskurs um die wahre Natur der Frau

3. „Das Eva Prinzip“ und die Person Eva Herman

4. „Mutter Natur“ und die Person Sarah Blaffer Hrdy

5. Gegenüberstellung der Argumente Hermans und Hrdys
5.1. Biologische, genetische oder schöpferische Grundlagen für Mutterschaft
5.2. Empathie, Mitgefühl und emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind
5.3. Zur Unvereinbarkeit von Mutterschaft und Beruf bzw. Erfolgsstreben der Frau
5.4. Die Rolle von Evolution und gesellschaftlichen Konstruktionen

6. Fazit

7. Literaturangaben

1. Einleitung

Wie auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens wechselt die dominierende gesellschaftliche Meinung zum Thema Frauen und Mutterschaft oft und wird zeitweise entweder von biologistischen oder kulturalistischen Strömungen und Meinungsbildern beeinflusst. In den 1970er Jahren entwickelte sich eine Frauenbewegung, die vor allem in den westlichen Gesellschaften für die Gleichheit von Mann und Frau eintrat. Diese Emanzipation der Frau hatte bekanntlich historische Vorläuferinnen, jedoch ist die feministische Bewegung in dieser Zeit stark gewachsen und hat an Schlagkraft gewonnen. Noch heute profitieren viele Frauen von den Errungenschaften dieser Epoche, die auch heutzutage weitergetrieben und angepasst werden. Manche Feministinnen und Theoretikerinnen beschäftigten sich sogar so intensiv mit dem Thema der Gleichheit, dass im erkenntniskritischen Feld der Philosophie und Soziologie Schriften zum Thema der Dekonstruktion des Körpers verfasst wurden. Zu diesen Theoretikerinnen zählen unter anderem Donna Haraway und Judith Butler. Verständlicherweise waren diese Theorien nicht so weit verbreitet, dass die allgemeine gesellschaftliche Meinung davon übergreifend geprägt wurde, doch spiegeln sie wider, dass der Wunsch bestand, auch auf wissenschaftlicher Ebene belegen zu können, dass es keinen, noch nicht einmal einen biologischen oder ganz konkret körperlichen Unterschied zwischen Mann und Frau gebe und somit eine absolute Gleichberechtigung in jeder Hinsicht gefordert werden muss.

In den letzten Jahren hat sich die Lage jedoch etwas gewandelt. Immer öfter werden die manchmal gar nicht so kleinen Unterschiede betont und es wird gefordert, sich wieder auf sie zurückzubesinnen. Die Geschlechteridentifikation wird vor allem im populärkulturellen Bereich unserer Medien- und Alltagsgesellschaft verstärkt akzentuiert. Es werden bestimmte geschlechtsspezifische Eigenschaften manifestiert und es erscheinen Bücher die versuchen, Frauen und Männern weiszumachen, es sei gar erstrebenswert, sich dem Bild des schlecht einparkenden, technisch unbegabten Dummchens oder des nicht zuhörenden, karrierescharfen Machos anzupassen. Schließlich gewinnt man Sicherheit dabei, alle geschlechtsspezifischen Klischees zu erfüllen, denn man entspricht der Norm und als Bonus lacht man auch noch herzlich darüber. Aber auch im wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Bereich unserer Gesellschaft ist diese Entwicklung zu sehen. Ein Beispiel dafür ist die Behauptung, die Mutterschaft entspreche der wahren Natur der Frau.

In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob diese Aussage durch Beispiele aus der Biologie zu belegen ist. Dabei soll sich auf zwei Stellungnahmen zu dem Thema konzentriert werden, die aus unterschiedlichen Richtungen kommen. Zum einen die der Soziobiologin und Anthropologin Sarah Blaffer Hrdy, die mit ihrem Buch „Mutter Natur. Die weibliche Seite der Evolution“ eine differenzierte Studie zum Thema Mutterschaft abliefert, zum anderen die Moderatorin und in diesem Fall Autorin Eva Herman, die mit ihrem belletristischen, ratgeberähnlichen Buch „Das Eva Prinzip. Für eine neue Weiblichkeit“ einen populärwissenschaftlichen Beitrag zum Thema liefert. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von vier Oberthemen die Unterschiede dieser beiden Positionen gegenüberzustellen.

Um diese Debatte noch besser in den aktuellen gesellschaftlichen und medialen Diskurs um die wahre Natur der Frau einordnen zu können, soll zunächst darauf eingegangen werden, um somit den Hintergrund und Bezugsmöglichkeiten für den Rest der Arbeit zu bereiten. Abschließend soll zu den beiden vorgestellten Positionen kritisch Stellung genommen werden.

2. Der gesellschaftliche Diskurs um die wahre Natur der Frau

Emanzipation und Feminismus haben der Frau der heutigen Gesellschaft viele neue Möglichkeiten eröffnet und ihr zu einer Stellung verholfen, die vor wenigen Jahrzehnten noch unvorstellbar war. In den letzten Monaten wird aber wiederum der Feminismus für den fortschreitenden Geburtenrückgang verantwortlich gemacht und somit in der Gesellschaft mit einer weiteren, negativen Konnotation belegt. Kinderlose Frauen werden in den Medien vermehrt an den Pranger gestellt. Haben sie keine Kinder, gelten sie als Karrierefrauen. Haben sie Kinder und gehen trotzdem arbeiten, sind sie Rabenmütter. Und bleiben sie mit ihrem Nachwuchs zu Hause, werden sie als Heimchen am Herd abgestempelt. Die Medien suggerieren dem Rezipienten das Bild einer schrumpfenden und vergreisenden Gesellschaft, die zum Teil auf den Feminismus zurückgeführt wird. Die Nachfrage nach jungen qualifizierten Frauen wird unter anderem auf Grund der demografischen Entwicklung konstant ansteigen. Viele Frauen wollen auch noch mit Kindern weiterarbeiten und sowohl die Rolle, der oft als für Frauen „typisch“ angesehenen Mutter erfüllen, als auch die eigenen Ziele verwirklichen. Frauen möchten selbstständig ihr individuelles Lebensmodell wählen. Die politischen Parteien haben die Notwendigkeit eines gesellschaftlichen Wandels in der Frauenpolitik erkannt und entwickeln kontinuierlich neue Konzepte und Lösungsvorschläge. Das Thema wird in den Medien breit diskutiert.

Die SPD schlägt in diesem Zusammenhang vor, nicht zusätzlich Geld an Familien zu zahlen, sondern deutlich mehr Mittel in eine adäquate Infrastruktur zu setzen, die direkt Kindern und Eltern zu Gute kommt. Die Christdemokraten hingegen plädieren dafür, dass Familien deutlich mehr Geld übrig bleiben muss, als kinderlosen Lebensgemeinschaften. Außerdem müssen vermehrt familiengerechte Arbeitszeiten und Teilzeitstellen etabliert werden. Die CSU fordert zusätzlich die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten. In den Augen der Grünen ist die traditionelle Versorgerehe ein Auslaufmodell. Die Politik solle Antworten auf alle Lebensentscheidungen von Müttern geben. Es seien schließlich nicht die Kinder, die anstrengend sind, sondern die oft kinderfeindliche Umgebung und Arbeitswelt. Für die FDP steht die finanzielle Gleichstellung von Mann und Frau an erster Stelle. Die Linken möchten die Erbschafts- und die Unternehmenssteuer erhöhen, um somit mehr Finanzmittel für die Kinderbetreuung zur Verfügung zu haben. Zudem fordern sie eine Rückkehrgarantie nach der Elternzeit und einen Anspruch auf Teilzeitarbeit.[1]

Im Gegenzug zu den konstruktiven Vorschlägen aus der Politik, die sich bemühen, je nach politischer Ausrichtung rationale und finanzierbare Ansätze zu finden, um adäquat mit dem Thema umzugehen, lässt Eva Herman eine eher rückschrittliche Debatte entbrennen. Sie rät der Frau, sich wieder zurück auf ihre Weiblichkeit und ihre eigentliche Rolle als Frau zu besinnen, was somit keine Entwicklung von neuen Denkansätzen bedeutet, sondern ein Rückgriff auf althergebrachte Gesellschafts- und Rollenbilder. Dabei benutzt auch sie den Geburtenrückgang als Aufhänger. Herman ist der Meinung, die Deutschen stürben aus, da der Feminismus die Frauen zwischen widersprüchlichen Rollenanforderungen zerreibe und für die Mutterrolle unbrauchbar mache. Die sinkende Geburtenrate ist demnach nicht auf das System, sondern auf die Frau selbst zurückzuführen.[2] Diese provokanten Thesen, die Frau Herman 2006 zunächst im kulturpolitischen Magazin Cicero äußerte, veranlasste vor allem zwei unterschiedliche Frauentypen dazu, sich zu der angestoßenen Diskussion zu äußern. Das ist zum einen die „Karrierefrau“, oder auch einfach die im Beruf stehende Frau, die sich permanent von ihrem schlechten Gewissen gequält fühlt, da sie sich nicht dazu in der Lage fühlt, eine Balance zwischen Beruf und Familie zu finden. Zum anderen ist das die Hausfrau, die sich in ihrer Rolle wertlos fühlt, da ihr von der Gesellschaft suggeriert wird, dass ihr „Beruf“ weniger wert sei, als ein „externer Beruf“. Antipathien und Sympathien für Eva Herman weisen erstaunlicherweise beinahe ein Gleichgewicht auf. Der sich positiv entwickelnde Trend der Erwerbstätigkeit der Frau bei gleichzeitiger Mutterschaft stimmt zu großen Teilen nicht mit dem von Eva Herman entwickelten „Eva-Prinzip“ überein.

Der Trend ist bisher recht beständig. Immer mehr Frauen versuch]en Berufsleben und Familie miteinander zu vereinbaren. 61 Prozent aller deutschen Mütter waren im Jahr 2004 aktiv erwerbstätig. Dieses Ergebnis wurde im März 2006 vom statistischen Bundesamt veröffentlicht. 45% der 35,7 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland sind Frauen. In Ostdeutschland ist dieser Anteil sogar noch etwas höher (47%). Außerdem sind insgesamt 61% der Mütter und 85% der Väter erwerbstätig. Damit sind also knapp zwei Drittel der deutschen Mütter erwerbstätig.[3]

Die CDU-Politikerin Rita Süssmuth betrachtet die von Eva Herman proklamierte „Rückbesinnung auf die traditionelle Rolle der Mutter und auf die Weiblichkeit“ als sehr destruktiv. Süssmuth stimmt ihr allerdings insofern zu, als dass auch sie die Vereinigung von Beruf, der aufopferungsvollen Mutter, der Unterstützung des Partners und gleichzeitig noch gut aussehen, als ein wesentliches Problem der Frauen unserer Zeit betrachtet. Allerdings sieht Frau Süssmuth, im Gegensatz zu Eva Herman, die Lösung nicht in der Rückentwicklung der Frau, sondern in der Veränderung von Rahmenbedingungen.[4]

In den Augen des emeritierten Soziologen Karl Otto Hondrich handelt es sich um eine sehr törichte Argumentation, mit der den Frauen die Schuld für den demografischen Wandel zugeschoben wird. Laut ihm würden gesellschaftliche Zusammenhänge viel zu wenig in Betracht gezogen:

„Der säkulare Rückgang der Geburtenrate seit dem 19. Jahrhundert steht in Verbindung mit einer Reihe von Entwicklungen, die nur positiv gesehen werden können. Zu diesen Errungenschaften gehören die Hygiene, die Medizin, die Wissenschaft, die Bildung, Armutsbekämpfung, die soziale Sicherheit, die private Freiheit und die individuelle Lebenserwartung.“[5]

Ihm nach hat demzufolge ein enormer Wandel in der Gesellschaft stattgefunden, der den Geburtenrückgang mit sich gezogen hat und keineswegs durch die Veränderung des weiblichen Lebenswandels rückzuführen sei. Die „Mutterschafts-Debatte“ findet wahrscheinlich vor allem deshalb so großen Zuspruch, da sich sehr viele Menschen von ihr angesprochen fühlen, beziehungsweise selbst betroffen sind. Wenig diskutiert wird allerdings, inwiefern die Voraussetzungen Mutterschaft und Beruf miteinander zu verbinden, eigentlich in der Frau genetisch und biologisch verankert sind. Unter Einbezug der biologischen Grundlagen von Mutterschaft können ganz neue Voraussetzungen und Ausgangspunkte für die vorliegende Debatte geschaffen werden.

3. „Das Eva Prinzip“ und die Person Eva Herman

Eva Herman ist Journalistin und Moderatorin, sie ist zum vierten Mal verheiratet und hat einen Sohn. Seit 1989 war sie Teil des Tagesschau-Teams. Auf Grund der Kontroversen, die die Veröffentlichung ihres Buches „Das Eva Prinzip. Für eine neue Weiblichkeit“ ausgelöst hat, musste sie von dem prestigeträchtigen Posten als Tagesschau-Sprecherin zurücktreten.[6] Außer ihrer Sprechertätigkeit moderiert sie auch heute noch mehrere Unterhaltungs- und Talkshows und hat bereits sechs Bücher veröffentlicht.[7]

In dem hier thematisierten Buch „Das Eva Prinzip“ versucht Herman einen Zusammenhang zwischen der Kinderlosigkeit der Deutschen und der Unvereinbarkeit von Erfolgsstreben bzw. Berufstätigkeit der Frau und ihrer Rolle und Aufgabe als Mutter herzustellen. Laut eigener Aussage hat sie mit ihrem Buch aufklärerische Absichten.[8] Erklärtes Ziel hierbei ist die Umwandlung von Ratlosigkeit in Tatkraft und die Selbstbestimmung des Schicksals. Dabei geht sie von der zu verändernden Situation aus, dass Frauen auf Grund der Dominanz der Männerwelt und dem Versuch, sich ihr anzupassen, ihre Weiblichkeit verloren hätten. Dies führe zu Vereinsamung und ist konträr zu den von Herman hervorgehobenen Stärken der Frau: „ein warmes Nest bauen, Netzwerke anlegen, einen Schutzraum bieten in einer rücksichtslos werdenden Welt“.[9]

Herman grenzt sich vom Feminismus und dessen Aussagen und Entwicklungsimpulsen in der Gesellschaft ab. Sie geht davon aus, es gebe eine natürliche, evolutionäre oder durch die Schöpfung[10] bestimmte Frauen- und Mutterrolle, der die Feministinnen entgegengewirkt haben und plädiert dafür, sich der Unterschiede zwischen Mann und Frau bewusst zu werden und diese zu entdecken und zu kultivieren.[11] Demnach versteht sie das „Eva Prinzip“ als Lösungsansatz, bei dem sich Frau und Mann auf ihre naturgegeben Rollen besinnen und somit durch vorbildhaftes Familienleben und vor allem Mutterschaft zu einer gesellschaftlichen Harmonie zurückführen.[12]

4. „Mutter Natur“ und die Person Sarah Blaffer Hrdy

Sarah Blaffer Hrdy ist emeritierte Professorin für Anthropologie an der University of California. Sie zählt zu den führenden Soziobiologinnen und Primatenforscherinnen. Mit ihrem Mann und drei Kindern lebt sie in San Francisco.[13] Ihre 1999 erschienene Studie „Mutter Natur. Die weibliche Seite der Evolution“ betrachtet Mütter in einem breiten evolutionären, vergleichenden sowie kulturübergreifenden Kontext und grenzt sich deutlich von antimaskulin-feministischen Ideologien ab. Der Untersuchungszeitraum der Studie umfasst mehrere Millionen Jahre und geht der Frage nach, was an mütterlichen Verhaltensweisen „natürlich“ oder „biologisch“ ist. Dem Klischee der aufopferungsvollen Mutter setzt Blaffer Hrdy provokante Thesen aus der Soziobiologie entgegen und stellt kenntnisreich, spannend und mit bunten Metaphern die weibliche Seite der Evolution dar, die Darwin unterschlagen hat. Blaffer Hrdy beruft sich auf Untersuchungen von Psychoanalytikern, Psychologen, Biologen, Dichtern und Sozialhistorikern mit deren Hilfe sie Antworten auf viele rätselhafte Fragen aus der Evolutionsbiologie findet. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Historie, auch aus Jäger-Sammler-Gesellschaften, versucht sie zu zeigen, wie flexibel elterliche Gefühle beim Menschen sein können und mit welchen anpassungsfähigen Strategien Mütter ihr eigenes Überleben und das ihrer Nachkommen durchsetzen.

Laut Blaffer Hrdy ist eine Mutter keineswegs nur aufopferungsvoll und passiv, sie muss vielmehr auch zäh und schlau sein, um ihren evolutionären Erfolg, das Überleben des fortpflanzungsfähigen Nachwuchses, durchzusetzen.

Blaffer Hrdy geht der Frage nach, wie und warum sich evolutionsgeschichtlich verschiedene Formen von Mutterschaft herausgebildet haben. In diesem Zusammenhang arbeitet sie heraus, wie wichtig dabei die Unterstützung durch Familie und Verwandtschaft ist und plädiert dafür, den Kindern stabile und fürsorgliche Bindungen zu geben, die aber nicht zwingend und zu jeder Zeit von der Mutter ausgehen müssen. Demnach braucht ein Kind nicht nur zuverlässige Beziehungen, wie beispielsweise in Kindergärten oder Tagesstätten, sondern mindestens einen bestimmten Menschen, im besten Falle die Mutter, mit dem es eine wechselseitige Liebesbindungen aufbauen kann. Diese Bezugsperson braucht ihrerseits andere Menschen, die ihr dabei behilflich sind ihren eigenen Bedürfnissen, auch beruflichen, nachzugehen, die ebenso tief natürlich verwurzelt sind, wie die Lust, ein Kind zu pflegen. Blaffer Hrdy versucht demnach, die geläufigen Ansichten zur Mutterschaft zu verändern und durch die Darlegung ihrer Forschungsergebnisse dem Konzept und der Auffassung von Mutterschaft und Mütterlichkeit neue Facetten hinzuzufügen.

[...]


[1] Vgl. Haacke (2007), S. 3

[2] Vgl. Herman (2006), S. 114

[3] Vgl. Solms-Laubach (2006), S. 22

[4] Vgl. Rollmann (2007), S. 5

[5] Hondrich (2006), S. 13

[6] Vgl. Herman (2006), S. 32

[7] Vgl. http://www.eva-herman.de

[8] Vgl. Herman (2006), S. 31

[9] Ebd.

[10] Herman verwendet die Begriffe Natur (Evolution) und Schöpfung im Verlauf des Buches synonym

[11] Vgl. ebd.

[12] Ebd., S. 32

[13]vgl. Berlin Verlag (2006)

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Biologische Grundlagen von Mutterschaft
Untertitel
Gegenüberstellung einer soziobiologischen Sichtweise am Beispiel Sarah Blaffer Hrdys und einer populärwissenschaftlichen Sichtweise am Beispiel Eva Hermans
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg  (Kulturtheorie)
Veranstaltung
Biologischen Grundlagen menschlichen Verhaltens
Note
1,3
Jahr
2007
Seiten
26
Katalognummer
V113612
ISBN (eBook)
9783640148028
ISBN (Buch)
9783640148196
Dateigröße
450 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Biologische, Grundlagen, Mutterschaft, Biologischen, Grundlagen, Verhaltens, Sarah Blaffer Hrdy, Eva Herman, Soziobiologie
Arbeit zitieren
Anonym, 2007, Biologische Grundlagen von Mutterschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/113612

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