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Wie funktioniert das? – Entwicklung einer Lernsoftware zu ausgewählten technischen Objekten

Titre: Wie funktioniert das? – Entwicklung einer  Lernsoftware zu ausgewählten  technischen Objekten

Epreuve d'examen , 2006 , 96 Pages , Note: 2.0

Autor:in: Inga Krebs (Auteur)

Didactique - Histoire et Géographie Régionale
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Résumé Extrait Résumé des informations

Schaut man sich heutzutage einmal in einem Haushalt um, entdeckt man viele elektrische Geräte, die unseren Wohlstand auszeichnen und die wir nicht mehr missen wollen. Für uns ist es zum Teil nur schwer vorstellbar, dass die Menschheit früher ohne Waschmaschine, Backofen, Mikrowelle, Staubsauger, Fernseher usw. auskam Wie hat man sich früher die Haare getrocknet? Wie hat man das Brot geröstet? Wie wurden die Zimmer von Schmutz und Staub befreit? Das sind alles Frage, die sich bestimmt jeder schon einmal
gestellt hat, wenn er einen Haartrockner in die Hand genommen oder sich ein Brot
getoastet hat. Was würden wir machen, wenn wir keinen Staubsauger hätten, der uns das Reinigen des Haushaltes ungemein vereinfacht? Es ist anzunehmen, dass wir uns einen Besen oder Handfeger nehmen würden und damit jedes einzelne Zimmer reinigen würden. Das wäre aber sehr zeitaufwändig und würde nur den gröbsten Schmutz beseitigen. Wir können uns also glücklich schätzen, dass Anfang des 20. Jahrhunderts eine Reihe von Alltagsgeräten auf den Markt kam und uns die Arbeit dadurch erleichtert wurde. Da Kinder bekanntlich sehr neugierig sind hat sich so manches Kind schon gefragt, wie eigentlich ein Toaster funktioniert, warum der Haartrockner die Haare trocknet oder wie ein Staubsauger funktioniert. Diesen Fragen möchte ich einmal auf den Grund gehen. Die Mehrheit der technischen Geräte, die im Haushalt auftauchen, ist nicht auf Anhieb zu durchschauen, d.h. man kann nicht sehen oder nachvollziehen wie diese funktionieren könnten. Gerade das macht viele Geräte vor allem für Kinder interessant. Ich habe mich für Haartrockner, den Staubsauger und den Toaster entschieden, weil ich der Meinung bin, dass diese drei Geräte jedem Kind ein Begriff sein sollten und jeder sie schon einmal benutzt hat. Des Weitern sind sie vom Aufbau her nicht allzu kompliziert und können in der Funktionsweise recht einfach erklärt und nachvollzogen werden. Ich werde in meiner Arbeit und auch in der Software nur auf die Standartgeräte eingehen, weil die jedes Kind kennen sollte, wo hingegen besondere Modelle nur bei sehr wenigen Kindern bekannt sind. Zusätzlich können viele Modelle zu Verwirrungen führen, was zur
Folge hätte, dass die Kinder die Lust an dem Thema verlieren.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Computer als Medium im Alltag des Kindes

2.1 Kind und Computer

2.2 Computer in der Grundschule

3. Die Software als Lernmedium

3.1 Was ist eine Lernsoftware

3.2 Lernsoftware im Unterricht

3.3 Kriterienkatalog zur Beurteilung von Lernsoftware im Sachunterricht

4. Sachanalysen der Objekte

4.1 Sachanalyse Haartrockner

4.1.1 Didaktische Reduktion

4.2 Sachanalyse Staubsauger

4.2.1 Didaktische Reduktion

4.3 Sachanalyse Toaster

4.3.1 Didaktische Reduktion

5. Herstellung der Software

5.1 Wie entsteht diese Lernsoftware

5.2 Didaktisches Konzept

5.3 Layout

5.4 Hyperlinks und deren Funktionen

5.5 Aufbau der Lernsoftware

5.5.1 Der Haartrockner

5.5.1.1 Wie sieht ein Haartrockner von innen aus?

5.5.1.1.1 Das Gebläse

5.5.1.1.2 Der Elektromotor und die Heizspirale

5.5.1.2 Warum trocknet der Haartrockner deine Haare?

5.5.1.3 Wie wird der Luftstrom erzeugt?

5.5.1.4 Interessantes

5.5.2 Der Staubsauger

5.5.2.1 Wie sieht ein Staubsauger von innen aus?

5.5.2.2 Warum verschwindet der Staub im Staubsauger?

5.5.2.3 Welchen Weg geht der Staub, bis er im Staubbeutel ankommt?

5.5.2.4 Interessantes

5.5.3 Der Toaster

5.5.3.1 Wie sieht ein Toaster von innen aus?

5.5.3.2 Warum wird der Toast braun?

5.5.3.3 Warum springt der Toast nach oben wenn es fertig ist?

5.5.3.4 Was für Schalter gibt es?

5.5.3.4.1 Der Bimetallschalter

5.5.3.4.2 Der Magnetschalter

5.5.3.5 Interessantes

5.5.4 Hauptmenü

5.5.4.1 Die Hilfe

5.5.4.2 Die Bildergalerie

5.5.4.3 Die Literatursammlung

5.5.4.4 Das Lexikon

5.5.4.5 Das Informationsfeld

6. Testphase

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer interaktiven Lernsoftware für Grundschüler, die ihnen auf spielerische und motivierende Weise die Funktionsweise ausgewählter technischer Haushaltsgeräte erklärt. Dabei soll das Verständnis technischer Zusammenhänge gefördert werden, ohne die Kinder durch zu hohe Komplexität zu überfordern.

  • Integration des Computers als Lernmedium im Grundschulunterricht.
  • Detaillierte Sachanalyse und didaktische Reduktion der Objekte Haartrockner, Staubsauger und Toaster.
  • Entwicklung eines didaktischen Konzepts und Layouts für Lernsoftware.
  • Praktische Umsetzung mittels interaktiver Elemente, Hyperlinks und multimedialer Inhalte.
  • Evaluation der Lernsoftware durch eine Testphase mit Grundschulkindern.

Auszug aus dem Buch

4.1 Sachanalyse Haartrockner

Es ist anzunehmen, dass man in der Zeit, als es die Erfindung des Haartrockners noch nicht gab, die Haare durch Sonne und Wind lufttrocknen ließ. Im Sommer war das durchaus praktisch und von Vorteil, aber im Winter konnte das schon einmal zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Ist man mit nassen Haaren draußen gewesen ohne eine Mütze zu tragen, war es nicht aus zu schließen, dass es bei dem ein oder anderen zu Frostbeulen oder Erkältungen führte.

Nachdem die ersten Elektrizitätswerke Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurden, schloss man auch bald die ersten privaten Haushalte an das Stromnetz an. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden eine Reihe von Haushaltsgeräten wie z.B. das Bügeleisen, der Mixer und nicht zuletzt der Haartrockner entwickelt. Die Bevölkerung konnte sich also von dem bisherigen Verfahren abwenden und stattdessen den Haartrockner einsetzten. Das nahm und nimmt auch heut zu Tage immer noch weniger Zeit in Anspruch.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Darstellung der Motivation, warum Kinder die Funktionsweise technischer Haushaltsgeräte verstehen sollten und wie eine Lernsoftware dabei unterstützen kann.

2. Computer als Medium im Alltag des Kindes: Untersuchung der Auswirkungen des Computereinsatzes auf Kinder sowie Vor- und Nachteile der Nutzung in der Grundschule.

3. Die Software als Lernmedium: Definition von Lernsoftware und Vorstellung eines Kriterienkatalogs zur Beurteilung ihrer Eignung für den Sachunterricht.

4. Sachanalysen der Objekte: Technisch-funktionale Analyse der drei Geräte Haartrockner, Staubsauger und Toaster sowie Erläuterung der didaktischen Reduktion für die Lernsoftware.

5. Herstellung der Software: Detaillierte Beschreibung der Entwicklungsprozesse, des didaktischen Bedienkonzepts, des Layouts und des Aufbaus der einzelnen Themenbereiche.

6. Testphase: Auswertung der Erprobung der Lernsoftware mit einer Gruppe von Grundschulkindern und Reflexion über technische Hürden sowie Lerneffekte.

Schlüsselwörter

Lernsoftware, Sachunterricht, Haartrockner, Staubsauger, Toaster, Technik, Grundschule, Computereinsatz, Funktionsweise, Didaktik, Interaktivität, Medienkompetenz, Elektromotor, Heizspirale, Bimetallschalter.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema dieser Arbeit?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Lernsoftware für Grundschüler, die die technische Funktionsweise von Haushaltsgeräten verständlich erklärt.

Welche technischen Geräte stehen im Fokus?

Die Autorin hat sich für die drei Alltagsgegenstände Haartrockner, Staubsauger und Toaster entschieden.

Welches übergeordnete Ziel verfolgt das Projekt?

Ziel ist es, den Schülern technisches Verständnis auf motivierende Weise näherzubringen und Lehrer zur Nutzung von computergestütztem Unterricht zu ermutigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird angewandt?

Die Autorin kombiniert eine theoretische Literaturanalyse zur Computernutzung mit einer praktischen Softwareentwicklung und einer abschließenden empirischen Testphase an Grundschülern.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in technische Sachanalysen der Geräte, die didaktische Aufbereitung dieser Inhalte sowie die detaillierte Beschreibung der Software-Produktion.

Welche Rolle spielt die Interaktivität?

Interaktivität ist zentral, da die Software den Kindern ermöglichen soll, selbstständig und nach eigenen Interessen durch die Themen zu navigieren.

Warum wurde ein Zauberer als Leitfigur gewählt?

Die Figur des Zauberers "Technikus" dient als geschlechtsneutrale Identifikationsfigur, die motivierend durch das Programm führt und bei Problemen Hilfestellung gibt.

Wie wurde die Software technisch umgesetzt?

Die Software wurde mittels Microsoft PowerPoint unter Verwendung von Hyperlinks, selbst aufgenommenen Medien und Grafiken realisiert.

Warum ist eine didaktische Reduktion wichtig?

Um die Kinder nicht durch zu komplexe technische Details zu überfordern und ihr Interesse am Thema aufrechtzuerhalten, müssen die Informationen vereinfacht dargestellt werden.

Welche Erkenntnis brachte die Testphase hervor?

Der Test zeigte, dass die Kinder großes Interesse an der Software hatten, jedoch technische Abhängigkeiten von PowerPoint eine Hürde für die einwandfreie Darstellung sein können.

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Résumé des informations

Titre
Wie funktioniert das? – Entwicklung einer Lernsoftware zu ausgewählten technischen Objekten
Université
University of Kassel
Note
2.0
Auteur
Inga Krebs (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
96
N° de catalogue
V113662
ISBN (ebook)
9783640150076
Langue
allemand
mots-clé
Entwicklung Lernsoftware Objekten
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Inga Krebs (Auteur), 2006, Wie funktioniert das? – Entwicklung einer Lernsoftware zu ausgewählten technischen Objekten , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/113662
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Extrait de  96  pages
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