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Portfolio zur additiven Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen

Título: Portfolio zur additiven Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen

Elaboración , 2021 , 83 Páginas

Autor:in: Ilka Irle (Autor)

Didáctica de la asignatura Alemán - Alemán como segundo idioma
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Bei dieser Arbeit handelt es sich um das komplette Portfolio zur Zusatzqualifizierung, welche 2022 alle DaF/DaZ-Lehrer benötigen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) führt seit 2016 Berufssprachkurse durch. Gemäß § 18 Abs. 5 DeuFöV müssen Lehrkräfte, um in den Berufssprachkursen unterrichten zu können, ab dem 01.01.2022 eine Qualifikation zur Vermittlung berufsbezogener Deutschsprachkenntnisse vorweisen. Zu diesem Zweck wurde 2020 eine neue Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen nach § 18 DeuFöV Abs. 5 entwickelt.

Mit diesem neuen Qualifizierungsangebot werden die Lehrkräfte darin fortgebildet, verschiedene Formen des berufsbezogenen Deutschunterrichts auf den Sprachniveaustufen A2 bis C2 gemäß den konzeptionellen Vorgaben des BAMF professionell umzusetzen. Alle Lehrkräfte mit einer Zulassung nach § 15 Abs. 1 oder Abs. 2 IntV und nachgewiesener Unterrichtstätigkeit von 300 UE in Integrations- und/oder Berufssprachkursen können sich bei einer der zugelassenen Einrichtungen der neuen Zusatzqualifizierung anmelden.

83 Seiten inkl. Anhang

Inhaltsübersicht:
- Modul 1: GRUNDLAGEN DER BERUFSPÄDAGOGIK;
- Modul 2: BERUFSBEZOGENE LINGUISTISCHE KOMPETENZ;
- Modul 3: FÖRDERUNG DES SELBSTSTÄNDIGEN SPRACHENLERNENS UND ARBEITSMARKTRELEVANTER SCHLÜSSELKOMPETENZEN IM ERWACHSENENALTER;
- Modul 4: DIDAKTIK UND METHODIK IM BERUFSBEZOGENEN DEUTSCHUNTERRICHT;
- Modul 5: EVALUIEREN, PRÜFEN, TESTEN;
- Modul 6: DIGITALE KOMPETENZ;
- Modul 7: AUFGABEN, ROLLEN UND PROFESSIONELLES HANDELN DER LEHRKRÄFTE IN BERUFSSPRACHKURSEN;
- Modul 8: INTERKULTURALITÄT UND INTEGRATION IN DEN ARBEITSMARKT

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitende Reflexion
  • Modul 1: GRUNDLAGEN DER BERUFSPÄDAGOGIK
    • Interview zu Modul 1
  • Modul 2: BERUFSBEZOGENE LINGUISTISCHE KOMPETENZ
    • Anamnesebogen zu Modul 2
  • Modul 3: FÖRDERUNG DES SELBSTSTÄNDIGEN SPRACHENLERNENS UND ARBEITSMARKTRELEVANTER SCHLÜSSELKOMPETENZEN IM ERWACHSENENALTER
    • Unterrichtsplanung zu Modul 3
    • Beobachtungsbogen Hospitation zu Modul 3
  • Modul 4: DIDAKTIK UND METHODIK IM BERUFSBEZOGENEN DEUTSCHUNTERRICHT
    • Beobachtungsbogen zu Modul 4
    • Unterrichtsplanung zu Modul 4
  • Modul 5: EVALUIEREN, PRÜFEN, TESTEN
    • Protokoll zu Modul 5
  • Modul 6: DIGITALE KOMPETENZ
    • Unterrichtsplanung zu Modul 6
  • Modul 7: AUFGABEN, ROLLEN UND PROFESSIONELLES HANDELN DER LEHRKRÄFTE IN BERUFSSPRACHKURSEN
  • Modul 8: INTERKULTURALITÄT UND INTEGRATION IN DEN ARBEITSMARKT
  • Abschlussreflexion
  • Quellenangaben

Zielsetzung & Themen

Das vorliegende Portfolio dient als Abschlussarbeit einer additiven Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen (ZQ BSK). Es reflektiert die persönlichen Erfahrungen und den Kompetenzerwerb der Verfasserin während der Qualifizierungsmaßnahme und evaluiert, inwiefern die gesetzten Lernziele erreicht wurden, um die berufliche Handlungskompetenz zu erweitern.

  • Berufspädagogische Grundlagen und Didaktik im Deutschunterricht
  • Spezifische linguistische Kompetenzen für berufsbezogene Sprachkurse
  • Methoden zur Förderung des selbstständigen Sprachenlernens und von Schlüsselkompetenzen
  • Strategien zur Evaluierung, Prüfung und Testung von Sprachkenntnissen
  • Einsatz digitaler Kompetenzen und Medien im Unterricht
  • Interkulturalität und Integration in den Arbeitsmarkt als Lehrinhalt

Auszug aus dem Buch

Interview zu Modul 1

Antonio hatte in Spanien eine Ausbildung zur Pflegefachkraft absolviert und bereits fünf Monate in einem Krankenhaus in Spanien gearbeitet, als im Jahre 2017 die Uniklinik Aachen Pflegekräfte in Spanien abwarb. Antonio ging mit einigen Kollegen nach Deutschland, weil Pflegekräfte dort besser bezahlt werden als in Spanien. Für die Anerkennung musste er seinen Studienabschluss übersetzen lassen, das B1- und später das B2-Zertifikat konnte er in der Uniklinik erfolgreich beenden. Während Antonio praktisch eingearbeitet wurde, fand seine Anerkennung als Pflegefachkraft statt. Bei der Übersetzung seines Studienabschlusses hatte er Hilfe vom Integrationsprogramm. Er arbeitet bereits viereinhalb Jahre für seinen Arbeitgeber, hat keine Weiterbildungen besucht und momentan auch keine geplant.

Antonio arbeitet auf der Intensivstation. Zu seinen Aufgaben gehört es, Patienten zu betreuen, mit Beatmungsgeräten, Infusoren und Dialysemaschinen zu arbeiten, Medikamente vorzubereiten, Spritzen zu geben und Patienten zur Untersuchung zu bringen. Anfangs war das Hauptproblem die Sprachbarriere, die Kollegen mussten mehrmals alles wiederholen, aber Antonio beschrieb alle als nett und geduldig. Das Schwierigste an seinem Beruf seien Notfall und Reanimation. Am meisten Freude mache es ihm, wenn er die positive Entwicklung der Patienten sähe, wenn sie wieder sprechen und selbst atmen könnten. Obwohl es laut Antonio keinerlei Probleme gegeben hätte, antwortete er auf meine Frage, was er sich für die Zukunft wünsche: „Ich möchte gerne ein Kollege sein und nicht nur ein spanischer Kollege." Diese Aussage machte mich betroffen und zeigte, dass es entgegen seiner Angabe möglicherweise interkulturelle Differenzen auf seiner Arbeitsstelle gab. Das emotionale Wohlbefinden ist für die zufriedenstellende Ausführung der Arbeit sehr wichtig, deshalb sollte man schon in den BSK mehr auf entsprechende Bedürfnisse der KTN eingehen. Man könnte einen Sozialpädagogen einstellen oder den KTN Beratungsstellen empfehlen, die Hilfe anbieten, z.B. bei der Bewältigung von Traumata oder der Eingliederung in die Gesellschaft.

Antonios Muttersprache ist Spanisch, in der Schule hat er Englisch gelernt und die deutsche Sprache hat er erst in Deutschland erworben. Auf der Arbeit spricht er Deutsch, aber im privaten Bereich meistens Spanisch. Die größte sprachliche Herausforderung auf der Arbeit sei die medizinische Fachsprache, aber auch die Kommunikation an sich, denn manchmal fehle ihm der Allgemeinwortschatz. Auf der Arbeit spiele der Fachwortschatz die größte Rolle, zu Small Talk habe man zu wenig Zeit. Antonios Gesprächspartner sind Patienten, Ärzte, Kollegen und Angehörige. Mündlich muss er Informationen an Patienten und Kollegen weitergeben, Arbeitsabläufe mit Kollegen und Ärzten absprechen, auf Beschwerden reagieren, bei Nichtverstehen nachfragen usw. Antonio muss Übergabeberichte und Pflegeberichte schreiben, Patientendiagnosen, Pflegeberichte, Anamnesebögen und Medikamentenanordnungen lesen und verstehen. Um sein Deutsch zu verbessern, spricht er mit Deutschen, sieht deutsche Fernseh-Sendungen, liest und hört deutsche Musik.

Auf meine Frage, was er heute anders machen würde, antwortete Antonio, er würde sowohl B2-Pflegemedizin als auch B2 generell studieren, damit er auch über andere Dinge sprechen kann als über Medizin. Da er dies während des Interviews mehrmals wiederholte, vermutete ich, dass ihm der fehlende Allgemeinwortschatz mehr zu schaffen machte als er zugab. Den LK der BSK würde er raten, die KTN mehr kommunizieren zu lassen, denn das sei das Wichtigste in seinem Job. Außerdem sei es in seinem Beruf manchmal gefährlich, dies nur halb zu beherrschen. Die meisten kommunikativen Missverständnisse habe es bei der Übergabe von Patienten oder Terminen für Untersuchungen gegeben. Diese Schwierigkeiten habe er gemeistert, indem er immer wieder nachfragte, bis er alles verstanden hätte. Das hat mich besonders beeindruckt, weil nicht jeder das Selbstbewusstsein hat, um dies zu tun.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitende Reflexion: Die Autorin reflektiert ihre Vorkenntnisse und Erwartungen an die Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen (ZQ BSK) und identifiziert Stärken sowie Bereiche mit erwartetem Wissenszuwachs, insbesondere im Bereich der Berufspädagogik, Didaktik, Sprachlernförderung und interkulturellen Kompetenzen.

Modul 1: GRUNDLAGEN DER BERUFSPÄDAGOGIK: Dieses Modul beleuchtet die Bedeutung der Sprachbedarfsermittlung in berufsbezogenen Sprachkursen (BSK) und deren Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung, wobei die Notwendigkeit handlungs- und teilnehmerorientierter Konzepte sowie die Relevanz individueller Bedürfnisse und interkultureller Aspekte hervorgehoben wird.

Modul 2: BERUFSBEZOGENE LINGUISTISCHE KOMPETENZ: Das Modul befasst sich mit den sprachlichen Herausforderungen, denen Kursteilnehmer in berufsbezogenen Deutschkursen begegnen, insbesondere im Umgang mit Fach-, Berufs- und Bildungssprache, und betont die Notwendigkeit, mit authentischen Fachtexten zu arbeiten und Selbstlernstrategien für die Fachterminologie zu vermitteln.

Modul 3: FÖRDERUNG DES SELBSTSTÄNDIGEN SPRACHENLERNENS UND ARBEITSMARKTRELEVANTER SCHLÜSSELKOMPETENZEN IM ERWACHSENENALTER: Dieses Kapitel beschreibt eine Unterrichtseinheit zur Vermittlung von Empathie als Schlüsselkompetenz für Pflegefachkräfte mittels Rollenspiel und Mentimeter und reflektiert die erfolgreiche Umsetzung des Lernziels sowie die positiven Auswirkungen interaktiver Methoden auf die Lernenden.

Modul 4: DIDAKTIK UND METHODIK IM BERUFSBEZOGENEN DEUTSCHUNTERRICHT: Hier wird eine Unterrichtssequenz zur Schulung von Schreibstrategien am Beispiel des "Übergabeberichts" in der Pflege beschrieben, wobei der Fokus auf der Verknüpfung von mündlichem und schriftlichem Arbeiten, der Aktivierung von Vorwissen und der Nutzung verschiedener Textkonstruktionsmethoden liegt.

Modul 5: EVALUIEREN, PRÜFEN, TESTEN: Das Modul analysiert eine mündliche B2-Prüfung und beleuchtet die Bedeutung von Gesprächserfahrung, Kompensationsstrategien und authentischen Prüfungssituationen für eine erfolgreiche Vorbereitung, während sprachliche Defizite der Prüflinge und didaktische Konsequenzen für den Unterricht diskutiert werden.

Modul 6: DIGITALE KOMPETENZ: Dieses Kapitel betont die wachsende Bedeutung digitaler Kompetenzen für Lehrkräfte und Kursteilnehmer im Online-Unterricht, reflektiert didaktische und technische Herausforderungen bei der Umsetzung eines Lernszenarios im Hotelbereich und schlägt den Einsatz interaktiver Tools und Lernapps vor.

Modul 7: AUFGABEN, ROLLEN UND PROFESSIONELLES HANDELN DER LEHRKRÄFTE IN BERUFSSPRACHKURSEN: Das Modul analysiert die Rolle der Lehrkraft in einer hospitierten Unterrichtseinheit zum Thema Dienstübergabe in einer Arztpraxis, wobei der Fokus auf sprachlichen, methodisch-didaktischen, digitalen und interkulturellen Kompetenzen sowie der Vermittlung von Selbstlernstrategien liegt.

Modul 8: INTERKULTURALITÄT UND INTEGRATION IN DEN ARBEITSMARKT: Dieses Kapitel befasst sich mit der Rolle der Lehrkraft bei der Vermittlung interkultureller und transkultureller Kompetenzen zur Bewältigung von Konfliktsituationen und zur Integration in den Arbeitsmarkt und analysiert die Darstellung dieser Themen in zwei Lehrwerken für berufsbezogenes Deutsch.

Abschlussreflexion: Die Autorin zieht Bilanz über ihre Erwartungen an die Zusatzqualifizierung und die tatsächlichen Lernerfolge, reflektiert persönliche Lernschwierigkeiten und formuliert zukünftige Fortbildungsziele, die sich aus dem Portfolio ergeben haben.

Schlüsselwörter

Berufssprachkurs, Lehrkräfte, Zusatzqualifizierung, Berufspädagogik, Didaktik, Methodik, Deutsch als Zweitsprache, Sprachbedarfsermittlung, Selbstständiges Lernen, Digitale Kompetenz, Interkulturalität, Integration, Evaluation, Prüfung, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Das Portfolio reflektiert die additive Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen, insbesondere die Erfahrungen und Kompetenzen der Verfasserin während dieser Fortbildung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit deckt Module wie Berufspädagogik, berufsbezogene linguistische Kompetenz, Förderung des selbstständigen Sprachenlernens, Didaktik und Methodik, Evaluation, digitale Kompetenz sowie interkulturelle Integration ab.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Reflexion der eigenen Lernerfahrung und des Kompetenzerwerbs im Rahmen der Zusatzqualifizierung, um die berufliche Handlungskompetenz als Lehrkraft in Berufssprachkursen zu erweitern und zu vertiefen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Das Portfolio basiert auf Selbstreflexion, Praxiserprobungs- und Reflexionsphasen, Analyse von Unterrichtseinheiten und Interviews sowie der Auseinandersetzung mit Fachliteratur und didaktischen Konzepten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil des Portfolios behandelt detailliert die Inhalte und Lernerfahrungen aus acht spezifischen Modulen der Zusatzqualifizierung, von den Grundlagen der Berufspädagogik bis hin zur Interkulturalität und Integration in den Arbeitsmarkt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Berufssprachkurs, Lehrkräfte, Zusatzqualifizierung, Berufspädagogik, Didaktik, Methodik, Deutsch als Zweitsprache, Sprachbedarfsermittlung, Selbstständiges Lernen, Digitale Kompetenz, Interkulturalität, Integration, Evaluation, Prüfung, Kommunikation.

Wie wurde die Sprachbedarfsermittlung im Modul "Grundlagen der Berufspädagogik" konkretisiert?

Sie wurde anhand eines Interviews mit einem Pflegefachmann aus Spanien konkretisiert, um individuelle sprachliche Herausforderungen und Integrationsbedürfnisse zu identifizieren und daraus Schlüsse für die Unterrichtsgestaltung zu ziehen.

Welche Rolle spielen digitale Medien im Unterricht laut Modul 6?

Digitale Medien sind essenziell, um Lernautonomie zu fördern und den Online-Unterricht interaktiver zu gestalten, wobei der Einsatz von Lernapps und virtuellen Kollaborationstools zur Festigung wichtiger Informationen hervorgehoben wird.

Welche Empfehlungen gibt die Autorin für die Förderung von Empathie im Deutschunterricht?

Die Autorin empfiehlt den Einsatz von Rollenspielen und Mentimeter-Assoziationen, um Lernende in die Rolle von Patienten zu versetzen, empathische Redemittel zu üben und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen.

Welche besonderen sprachlichen Merkmale wurden bei der Analyse eines Anamnesebogens festgestellt?

Bei der Analyse eines Anamnesebogens fielen die häufige Verwendung von Komposita, Partizipialkonstruktionen, Nominalisierungen sowie medizinische Fachbegriffe aus dem Lateinischen und Griechischen auf, die spezifische didaktische Ansätze erfordern.

Final del extracto de 83 páginas  - subir

Detalles

Título
Portfolio zur additiven Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen
Curso
Additive Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in berufsbezogenen Sprachkursen
Autor
Ilka Irle (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
83
No. de catálogo
V1138030
ISBN (Ebook)
9783346506498
ISBN (Libro)
9783346506504
Idioma
Alemán
Etiqueta
Additive Zusatzqualifizierung Portfolio Bamf Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Lehrkräfte Erweiterung Zulassung C2 GER Deutschsprachförderung Zusatzqualifizierung BSK berufsbezogene Sprachkurse Berufssprachkurs DaF DaZ
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Ilka Irle (Autor), 2021, Portfolio zur additiven Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1138030
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