Schulische Betreuung von Kindern. Eine quantitative Studie über Elternzufriedenheit


Forschungsarbeit, 2020

58 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG UND FRAGESTELLUNG
1.1 Theorie/Problemstellung/Ableitung der Fragestellung
1.2 Planung der Untersuchung

2 MATERIAL UND METHODEN
2.1 Messinstrumente entwickeln / Durchführung der Untersuchung
2.2 Auswahl der Stichprobe
2.3 Versuchsdesign

3 ERGEBNISSE
3.1 Erhebungder Daten
3.2 Auswertung/ Auswahl des geeigneten statischen Verfahrens
3.2.1 Deskriptive Erläuterung (Stichprobe)
3.2.2 Deskriptive Erläuterung (Kreuztabellen)

4 DISKUSSION
4.1 Interpretation der Ergebnisse

5 FAZIT

6 LITERATURVERZEICHNIS

7 ABBILDUNGSVERZEICHNIS

8 ANHÄNGE
8.1 Elternbrief 1. Teil
8.2 Elternbrief 2. Teil
Fragebogen (01/2020:
8.3 Weitere Auswertungen

Zusatzmodul Forschungsarbeit Nr.1 Elternzufriedenheit mit der schulischen Betreuung ihrer Kinder

1 Einleitung und Fragestellung

1.1 Theorie/Problemstellung/Ableitung der Fragestellung

„Die doofe Frau Angler..." so begann der Satz einer überforderten Mutter beim Fussballtrai­ning unserer Kinder, „...die demotiviert unser Kind in der Schule mit ihren Methoden und alle Kinder leiden unter ihren hohen Erwartungen!“ Eine ähnliche Diskussion zeigte sich in unse­rem Elternchat der Klasse 3c unseres Sohnes. Hier kam man zu der Auffassung, dass die Kinder einem zu hohen Leistungsdruck ausgesetzt seien und zu viele Hausausaufgaben aufbekämen. Ein Credo der Eltern war, dass alle Kinder sich den schwächsten Schülern in der Klasse anpassen sollten, so dass leistungsstärkere Kinder aus Gründen der niedrigeren Frustrationsschwelle der betroffenen Kinder, sich auf das schwächere Niveau anpassen soll­ten. Aus eigener Erfahrung als Lehrerin kenne ich die hohe Belastung der Kollegen, der sie täglich ausgesetzt sind. Sie jonglieren mit der Umsetzung der Curriculae, den Anforderungen der Inklusion von Schülern und den Erwartungen der Eltern. Oft zeigt sich dabei, dass die Eltern komplett das Vertrauen in die Lehrer ihrer Kinder und in das Schulsystem verloren haben und dabei offensichtlich ausgeblendet haben, wie ihre eigen Schullaufbahn abgelau­fen ist. Einige dieser Eltern entgegnen den Lehrern in einer weltfremden Verkennung des Schulalltages. Gleichzeitig ist die Motivation des Elternhauses, den Schüler zu stärken und hinter dem Lehr- und Lernsystem zu stehen äußerst, wichtig für den gesamten Prozess. Die Schüler sind dabei abhängig von ihren eigenen kognitiven Voraussetzungen, ihrem Vorwis­sen und nicht zuletzt - von ihrer eigenen Motivation. Zusätzlich spielen auch ihre Lehrer, ihr Lebensumfeld und die Schulleitung eine große Rolle. Die Forscher Teddie, Reynolds und Sammons geben einen Faktor von bis zu 15% an, aus dem sie den Einfluss der Schule be­stimmen. (vgl. (Bauleke, WS 2019/2020) Studienbrief „Qualität sichern und entwickeln QSE“ S. 5) Robert Marzano, stellt sämtliche Ergebnisse langjährigen Forschungen zusammen und kann dadurch wesentliche Faktoren, die Einfluss auf die Schuleffektivität besitzen, benen­nen. Fünf nennenswerte Überschneidungen finden sich bei den Forschern Edmonds, Levine, Lezotte und Scheerens, die Marzano wie folgt gliedert:

1. Fixiertes und praktiziertes Curriculum
2. Anspruchsvolle Ziele und effektives Feedback
3. Beteiligung der Eltern und der Gemeinde
4. Sichere und geordnete Umgebung
5. Kollegialität und Professionalität

(Marzano, 2003)

Dabei steht die Unterstützung der Eltern bereits an 3. Stelle. Um diese nicht unwichtige Posi­tion in der Hierarchie der Einflussfaktoren von Schuleffektivität zu stärken, möchte ich den Focus auf die Elternmeinungen in Bezug auf ihre Erwartungen von System Schule legen. Wie zufrieden sind sie mit der Schulsituation ihrer Kinder? Was stört sie? Handelt es sich überhaupt um ein allgemeines Problem in der Mehrheit der Elternschaft, oder ist es nur ein kleiner Teil der Eltern, die aber umso lauter für eine schlechte Stimmung im bereits erwähn­ten Elternchat sorgen. Kann man eine bestimmte Unzufriedenheit anderen Faktoren zu ord­nen?

Ich möchte daher die Zufriedenheit der Eltern im Hinblick auf Schule allgemein abfragen und evaluieren. Um ein genaues Bild der Eltern zu erhalten, um einen Bezug auf das Ergebnis ihrer Zufriedenheit zu stellen, möchte ich auch die soziokulturelle und gesellschaftliche Hin­tergründe der Eltern abfragen. Darin besteht die Theorie und das Problem am Anfang des Forschungsberichtes, das zu lösen ist.

Ich möchte mich bei meiner empirischen Evaluationsaufgabe im Forschungsprozess nach einigen der Arbeitsschritte von Erdmann orientieren und einige seiner Instrumente nutzen, (vgl. Olaf Köller & Jens Möller Studienbrief „Diagnostizieren und evaluieren“ S. 12). (Möller)

1.2 PlanungderUntersuchung

Die Forschungsarbeit soll sich auf Kontextbedingungen, wie die Zufriedenheit der Eltern und ihren Hintergrund konzentrieren, dabei sollen weitere Effekte im Hinblick auf die Betreuung im Unterricht und die Gegebenheiten des häuslichen Umfeldes betrachtet werden. Es han­delt sich um eine nicht-experimentelle Studie (Feldstudie), eine Befragung der Eltern mit Hil­fe von Fragebögen, dessen entscheidene Variablen nicht manipulierbar sind. Die Entschei­dung des Fragebogensverfahrens als das geeignete Datenerhebungsverfahren ist ökono­misch einsetzbar und auswertbar und zeigt sich auch im Vergleich von herkömmlichen Ver­haltensbeobachtungen als geeigneter. Fragebögen können in schriftlicher Form nach Mei­nungen und Einschätzungen der Eltern fragen und später im empirischen Bildungsfor­schungsauftrag und im Evaluationsverfahren ausgewertet werden, (vgl. Olaf Köller & Jens Möller Studienbrief „Diagnostizieren und evaluieren“ S. 31/32). (Möller)

Die Auswahl der Personen soll eine zufällige Zuordnung sein (Randomisierung), sodass eine allgemeingültige Validität erzeugt werden kann. Bei der Untersuchung, sollen Schluss­folgerungen, die aus ihr gezogen werden, eindeutig und ohne Alternative sein: intern valide, (vgl. Olaf Köller & Jens Möller Studienbrief „Diagnostizieren und evaluieren“ S. 19). (Möller) Die Frage nach der geeigneten Stichprobe, muss im Idealfall eine geeignete Aussage über die allgemeine Zielpopulation ergeben und repräsentativ sein. Gleichzeitig muss sie ökon- misch durchführbar sein. In der Frage die geeignete Stichprobe zu finden, bietet sich eine Forschung im Bekanntenkreis unseres Sohnes an. (Das beinhaltet Eltern in verschiedenen Sportvereinen, Nachbarschaften, Musikschule, Freunde aus der Schule, Freunde aus der Gemeinde und bietet eine breit gefächerte Probandenauswahl aus verschiedenen gesell­schaftlichen Kreisen. Daraus ergibt sich eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese Stichpro­be viele Merkmale vergleichweise zur allgemeinen Population besitzt und die Basisdaten repräsentative Aussagen treffen können.

Bei den Auswertungsmethoden spielen neben den Informationen über die Eltern selbst, sta­tistische Kennwerte und Skaleniveaus eine wichtige Rolle. Die Eltern sollen mithilfe von ab­stufenden Skalen bewerten. Dabei sollen bei der Auswertung neben den Mittelwerten auch auf Extremaussschläge geachtet werden. Tiefergehende Beschreibungen soll an dieser Stel­le in den einzelnen Kapiteln getroffen werden.

Instrumente nutzen, (vgl. Olaf Köller & Jens Möller Studienbrief „Diagnostizieren und evaluie­ren“ S. 12). (Möller) Die Untersuchung soll über einen Zeitraum von 4 Wochen ausgeführt werden, um möglichst viele Ergebnisse zu erzielen.

2 Material und Methoden

2.1 Messinstrumente entwickeln I Durchführung der Untersuchung

Klärung des genauen Zieles und den Rahmen der Umfrage:

- Was soll herausgefunden werden: Zufriedenheitsgrad der Eltern im Hinblick auf die schulische Betreuung ihrer Kinder.
- Wer soll befragt werden: Eltern im Bekanntenkreis (Sportvereine, Nachbarschaft, Musikschule und kirchliche Einrichtungen.
- Wo wird die Erhebung durchgeführt: in Hannover selbst und in einigen Vororten von Hannover. Wann wird die Befragung durchgeführt: Januar/Februar 2020

Formulierung übergeordneter Fragestellungen:

- Fragen zur Person, zum Familienstand, zur Herkunft, zum eigenen Schulabschluss, zum Beruf, zum Alter des Kindes, zur Schule/Klasse des Kindes, zu Freizeitaktivitä­ten der Familie, zum Schulklima des Kindes, zu Lerninhalten und Leistungsanforde­rungen in der Schule, zum Lehrerverhalten und Einschätzung des Lehrerberufes, zu Möglichkeiten und Förderungen in der Schule, zur Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus, zur Kommunikation und zum Informationsfluss zwischen Schule und Elternhaus, zur Integration der Eltern ins Schulleben, zu außerschulischen Bildungs­angeboten sowie der allgemeinen Zufriedenheit an Schulen.

Entwicklung eines Fragebogens:

- Es soll kein Interview geben, sondern die Teilnehmer sollen den Fragebogen selbst ausfüllen.
- Zum Einstieg soll ein kleiner Aufklärungstext die Teilnehmer über den Zweck der Be­fragung informieren.
- Bei der Erstellung des Fragebogens ist darauf zu achten, die Anonymität zu gewäh­ren, d.h. keine Angaben von Namen.
- Wahl von verständlich formulierten und neutralen Fragen, die keine Wertung inneha­ben.
- Aus Gründen der besseren Auswertbarkeit und der zeitlich günstigeren Beantwortung der Fragen, sollen vorwiegend geschlossene Fragen gestellt werden.
- Bei der Reihenfolge der Fragen sollen nach einfacheren Einstiegsfragen nach sozia­len Merkmalen, komplexere Fragen den Hauptteil der Befragung bilden.
- Die Fragen sollen sich nach den wissenschaftlichen Kriterien Validität, Objektivität und Reliabilität orientieren.

2.2 AuswahlderStichprobe

Eltern aus dem Fussballverein:

- Eltern aus Hannover, die aus einem eher familiären Wohnungsumfeld mit Ein- und Mehrfamilienhäusern kommen, teilweise mit Migrationshintergrund. Die Familien sind eher kinderreicher. Es gibt mehrere öffentliche Grundschulen in der Nähe und eine IGS.

Eltern aus dem Tennisverein:

- Eltern aus einem Vorort von Hannover. Es gibt vorwiegend Einfamilienhäuser. Viele der Kinder sind Einzelkinder oder haben ein Geschwisterteil Es gibt zwei öffentliche Grundschulen und ein privates Gymnasium in der Nähe.

Eltern aus der Musikschule:

- Da es sich hier um eine mobile Musikschule handelt, kann keine allgemeingültige Aussage über die Herkunft der Eltern und Kinder getroffen werden. Das Einzugsge­biet ist ganz Hannover und Umland.

Eltern aus der christlichen Gemeinde:

- Eltern aus einem eigenständigen kleinen Ort vor den Toren Hannovers. Es gibt Mehr- und Einfamilienhäuser. Es gibt eine Dorfschule (Primär, Haupt-Realschule) und ein Gymnasium.

Eltern aus der Nachbarschaft:

- Eltern aus einem Vorort von Hannover. Es gibt vorwiegend Einfamilienhäuser. Viele der Kinder sind Einzelkinder oder haben ein Geschwisterteil Es gibt eine öffentliche Grundschule.

2.3 Versuchsdesign

Zu Anfang möchte ich vor Überlassung des Fragebogens an die Eltern, den Sinn der Befra­gung kurz erläutern, dazu habe ich einen Einleitungstext auf einem Extrablatt auf Grundlage der StEG Studie formuliert und Hinweise zum Ausfüllen des Testes gegeben, (vgl. Deut­sches Institut für Internationae Pädagogische Forschung „Studie zur Entwicklung von Ganz­tagsschulen“). (Deutsches Institut für Internationae Pädagogische Forschung, 2019) Danach folgt der eigentliche Forschungsbogen (s. Anhang).

3 Ergebnisse

3.1 Erhebung der Daten

Nachdem der Fragebogen ausgeteilt, von den Eltern ausgefüllt und wieder eingesammelt wurde, wurden die Antworten in Zahlen umgewandelt und so codiert z.B. Geschlecht (weib­lich = 1, männlich = 2) oder Abschluss (1=Abitur/ Hoch-/Fachhochschulreife, 2=Realschul- abschluss/ Mittlere Reife/ Oberschulanschluss nach Klasse 10, 3= usw., offene Fragen blie­ben in Textform). Danach konnte deutlich die Stichprobe im Hinblick auf ihr Nützlichkeit be­stimmt und beschrieben werden.

3.2 Auswertung/Auswahl des geeigneten statischen Verfahrens

Um Beziehungen untereinander zu den einzelnen statistischen Erhebungen zu erhalten, bie­tet sich als Maßnahme ein Verfahren an, mit dem man Kreuztabellen erstellen kann. Dabei
war mir wichtig die Daten im Hinblick auf die Leitfragen (vgl. auch Kapitel 1 Notiz zur Aufga­benstellung) auswerten zu können. Als Auswertungstool konnte ich das Programm SPSS nutzen, dessen Ergebnisse im Folgenden deskriptiv dargestellt werden konnten.

3.2.1 Deskriptive Erläuterung (Stichprobe)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-1 StatistikHäufigkeiten AlterderStichprobe (Eltern)

Alter Eltern: 40% der Befragten sind zwischen 40 und 45 Jahre alt. Der Mittelwert liegt bei 42,8 Jahren mit einer Standardabweichung von 7,5. Die Altersgrenzen bewegen sich zwi­schen 30 und 71 Jahren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-2 Statistik Lebensgemeinschaft/Partnerschaft als Eltern

Lebensgemeinschaft: Der überwiegende Teil der Befragten lebt in einer festen Lebensge­meinschaft.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-3 Statistik Berufliche Ausbildung Eltern

Berufliche Ausbildung der Eltern: 50% der Eltern besitzen einen akademischen Ab­ schluss.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-4 Statistik Erwerbstätigkeit Eltern

Erwerbstätigkeit: 78% der Befragten sind berufstätig.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-5 Beziehung zum Kind

Beziehung zum Kind: Es wurden etwa zu gleichen Teilen Väter/ Partner der Mütter und Mütter/ Partnerinnen derVäter befragt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-6 Häufigkeiten Alter der Kinder

Alter Kind: Die Kinder der Befragten sind zu 2 Dritteln 8 Jahre alt!

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-7 Statistik Geschlecht Kinder

Geschlecht Kind: Die Geschlechtsspezifikation annähernd gleich: 26 Mädchen und 24 Jun­ gen.

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Abbildung 3-8 Statistik Klassenstufe der Kinder

Klassenstufe der Kinder: Die Mehrheit der Kinder der Befragten ist in der 3. Klasse.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-9 Statistik Klassenstufe der Kinder

Schulform Kind: 88% der befragten Eltern haben ihre Kinder in der Grundschule angemel­det.

3.2.2 Deskriptive Erläuterung (Kreuztabellen)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-10 Kreuztabelle Zufriedenheit allgemein /Beziehung zum Kind

Zufriedenheit allgemein / Beziehung zum Kind: Weit über 65% der befragten Eltern sind allgemein zufrieden mit der Schule ihrer Kinder. Bei den Müttern/ Partnerinnen liegt der An­teil, die hier die Note 1 oder 2 gegeben haben bei 76% - bei den Vätern in der gleichen Ka­tegorie bei 66%. Keiner der Befragten beurteilte die Gesamtzufriedenheit mit der Note 6 und nur der weibliche Anteil zeigte einen sehr geringen Anteil mit 4% mit der Note 5. Ebenfalls hielt sich die Note 4 bei beiden Geschlechtern bei ca. 8,4%.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-11 Kreuztabelle Zufriedenheit allgemein /Alter der Eltern

Zufriedenheit allgemein I Alter der Eltern: Es gibt bei den Eltern, die die Note 1 oder 2 bezüglich der allgemeinen Zufriedenheit mit der Schule gewählt haben keinen signifikanten Unterschied im Altersbereich unter und über 43 Jahren. Auffällig ist nur die Angabe von einer mangelhaften Zufriedenheit bei der Altersgruppe unter43 Jahren mit 3,8%.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-12 Kreuztabelle Zufriedenheit allgemein /berufliche Ausbildung Eltern

Zufriedenheit allgemein / berufliche Ausbildung der Eltern: Eltern, die einen Abschluss auf einer Universität besitzen sind allgemein zufrieden vergaben die Note 1 oder 2.

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Abbildung 3-13 Kreuztabelle schulische Leistung Kind/Bereitschaft Kind zur Schule zu gehen

Kind geht gerne zur Schule / Schulleistung des Kindes: Der Zusammenhang zwischen beiden Faktoren entspricht sich vorwiegend, d.h. Schüler, die einen Notendurchschnitt im 2­er Bereich hatten, bewerteten den eigenen Schulbesuch auch mit der Note 2. Gleiches ist bei der Note 3 zu beobachten: 63% der Schüler befinden die Schule als befriedigend und lagen auch in ihrem Leistungsbereich bei der Note 3. Schüler, die eher im schlechten Leis­tungsbereich liegen, gehen auch nicht gern zur Schule laut dieser Umfrage.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-14 Kreuztabelle Zufriedenheit der Eltern mit Lehrkräften/Leistung des Kindes in der Schule

Zufriedenheit mit Lehrkräften / Schulleistung des Kindes: Hier zeigt sich, dass der grösste Anteil der Eltern, deren Kinder sehr gute bis gute Leistungen in der Schule aufwei­sen auch zufrieden mit den Lehrkräften sind: 70,8% gaben den Lehrkräften die Note 2.

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Ende der Leseprobe aus 58 Seiten

Details

Titel
Schulische Betreuung von Kindern. Eine quantitative Studie über Elternzufriedenheit
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (IQSH Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig Holstein)
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
58
Katalognummer
V1138655
ISBN (eBook)
9783346547910
ISBN (Buch)
9783346547927
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schulischen, betreuung, kindern, eine, studie, elternzufriedenheit
Arbeit zitieren
Nicole Friese (Autor:in), 2020, Schulische Betreuung von Kindern. Eine quantitative Studie über Elternzufriedenheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1138655

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