Das Täuferreich von Münster. Gesellschaftliche und soziale Ursachen für die Entstehung


Hausarbeit, 2021

16 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Die Ausganglage der Täufer, sowie religiöser Gesellschaften, vor der Zeit des Täuferreiches von Münster

Die soziale und gesellschaftliche Ausgangslage der Stadt Münster

Lutherischer Glaube und Reformen in der Stadt Münster

Der Weg Münsters ins Täufertum

Der Einfluss bekannter Reformatoren auf die Entstehung des Täuferreiches von Münster

Fazit

Literaturverzeichnis

Eigenständigkeitserklärung

Einleitung

Beschäftigt man sich mit dem Thema der Reformation der Kirche, so wird vielen Menschen der Name Martin Luther ein Begriff sein. Doch der Name Luther allein und dessen Werk reichen nicht aus, um den komplexen und facettenreichen Prozess der Reformation zu beschreiben und korrekt darstellen zu können. Religion ist heute wie damals ein streitbares Thema und hat in der Geschichte viele Konflikte und viel Blutvergießen verursacht. Die Reformationszeit insbesondere ist eine Zeit der Veränderung, des schroffen Aufeinandertreffens unterschiedlicher religiöser Ansichten aber auch des Aufkommens, beziehungsweise Bestehens, verschiedener gesellschaftlicher Vorstellungen, darunter radikale Reformwünsche, wie auch konservativ, traditionalistische Ideen. Eine herausragende Rolle in der über Luther hinausgehenden Reformations- und Kirchengeschichte nimmt das Täuferreich von Münster ein. Der Wandel einer toleranten Mittelstadt in der Mitte des 16. Jahrhunderts hin zu einer radikal- religiösen, monarchistischen Gesellschaft, ist ein besonderes Beispiel für den möglichen Wirkungsgrad von Religion, jedoch darf auch dieses Beispiel, aufgrund des zuvor beschriebenen Wandels, nicht als „eine in sich gleichbleibende Epoche dargestellt werden“1. Mehr noch als den Verlauf, den Wandel und das Ende des Täuferreiches zu beleuchten, wird sich diese Hausarbeit jedoch mit der Frage beschäftigen, welche Einflussfaktoren und Gegebenheiten ursächlich für die Entstehung des Täuferreiches von Münster auszumachen sind und warum gerade die Stadt Münster Schauplatz der Geschehnisse rund um das Münsteraner Täuferreich wurde. Dabei gilt es vorweg einzuordnen, welchen Einfluss die Reformatoren bislang auf die spätmittelalterlichen Gesellschaften genommen haben und welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der Täuferstadt Münster zu jener Zeit bestanden. Diese Darstellung soll, im Vergleich zum damaligen Zeitgeist, Rückschlüsse auf Besonderheiten an der Stadt Münster zulassen, welche das spätere Täuferreich begünstigten. Im weiteren Verlauf wird untersucht werden, welche grundsätzlichen sozialen und gesellschaftlichen Ideen und Annahmen hinter der Täuferbewegung und der Gründung des Täuferreiches standen und inwiefern diese Annahmen bestand hatten. Auch einzelne Personen wie etwa Melchior Hoffman und Bernhard Rothmann sollen hinlänglich ihres Anteils an der Gründung des Täuferreichs untersucht werden. Dabei wird auch auf die bislang bestehende Forschung Bezug genommen werden und versucht werden, bisher analysierte Besonderheiten und Phänomene einzuordnen und zu analysieren. Final wird in einem kurzen Fazit die Leitfrage erneut aufgegriffen werden, um möglichst präzise und konkret die Einflussfaktoren und Ursachen benennen und bewerten zu können, die Münster zur Täuferstadt machten.

Die Ausganglage der Täufer, sowie religiöser Gesellschaften, vor der Zeit des Täuferreiches von Münster

Vor dem Einsetzen der Reformation und dem Beginn des Täufertums, waren die Gesellschaften des Heiligen Römischen Reiches vom alten Glaubensansatz dominiert, was sich deutlich in der Lebensweise und den Ideen der Menschen von Gesellschaft widerspiegelte. Das gesellschaftliche Leben der Gläubigen war überwiegend getragen von „zahlreichen geistlichen Männer- und Frauenkommunitäten“2, welche sich für eine christliche Gestaltung des Gemeinwohls einsetzten. So war es das ausgegebene Ziel der alten Kirche, eine „Angleichung an das himmlische Jerusalem“3 für die Städte und Gemeinden zu erreichen, wobei dies im alten Glauben, im Gegensatz zum Täufertum, mit einer „dinglich-geprägte[n] Heiligkeit“4 verbunden war. Die Bindung zwischen den Gläubigen und dem Bischoff, welcher nicht nur die politische und weltliche Autorität darstellte, sondern auch als religiöses, die Gläubigen mit Gott verbindendes Oberhaupt fungierte, war ein wichtiges Instrument der mittelalterlichen Herrschaftsstrukturen5. Doch trotz der doppelten Rolle als Landesherr und geistiges Oberhaupt, entfielen, nicht erst mit der Entstehung der Reformation, zunehmend mehr Kompetenzen und Rechte an die Städte, wie etwa Münster6. In der Betrachtung des Einflusses der reformatorischen Ideen Luthers und deren Verbreitung ist es nützlich für das Verstehen der Entstehung des Täuferreiches, wie sich diese auf die gesellschaftlichen Herrschaftsstrukturen auswirkte. So beschreibt etwa Lutherbach, dass ausgelöst durch die Reformation zwar teilweise ein Austausch der herrschenden Persönlichkeiten herbeigeführt wurde, vielerorts jedoch nicht die generellen Strukturen der Herrschaft verändert wurden7. Dem Historiker Eike Wolgast zufolge, ist diese Regelmäßigkeit wiederum nicht auf die Stadt Münster anzuwenden8, dessen besondere Rolle an späteren Ausführungen dieser Arbeit noch deutlich werden wird. Einen bedeutenden Wendepunkt stellte der Vertrag von Dülmen dar, welcher fortan die Reformationsbewegung legitimierte, wodurch sich für die Ausdehnung des lutherischen Glaubens neue Möglichkeiten auftaten9. Diese Entwicklung gilt vorerst jedoch nur in begrenztem Umfang auch für die Täuferbewegung, da deren Anhänger, insbesondere aber deren Prediger und Anführer verfolgt wurden und ihnen die Todesstrafe drohte10. Dies hemmte folglich die Entwicklung der gesamten Bewegung11. Zeitgleich konnte sich vielerorts, so auch in Münster, die reformierte Glaubenslehre Luthers verbreiten12.

Die soziale und gesellschaftliche Ausgangslage der Stadt Münster

Bereits die Historikerin Nicole Grochowina stellte fest, dass der Verlauf der Reformation sich „in Abhängigkeit vom jeweiligen Kontext der Stadt“13 unterschiedlich entwickle und die Reformation somit heterogen zu betrachten sei14.Demnach sollen im Folgenden nun die Gesellschaftsstrukturen und sozialen Gegebenheiten der Stadt Münster vor dem Beginn der Zeit des Täuferreichs analysiert werden, um Thesen entwickeln zu können, warum ausgerechnet die Stadt Münster sich zur Täuferstadt entwickeln konnte.

Die Stadt Münster, welche damals Teil des Heiligen Römischen Reiches war15, wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts von ca. 9000 Einwohnern bewohnt, was sie zu einer größeren Mittelstadt machte16. Münster hatte bereits vor der Reformation ein stark ausgeprägtes sozial-religiöses Engagement der Bürger*innen vorzuweisen. Dies war wohl auch aufgrund der wirtschaftlichen Prosperität Münsters jener Zeit17 möglich und äußerte sich unter anderem im besonderen Engagement „zugunsten der Armen“18, was sich in der Überlieferung wiederspiegelt, Münster hätte die höchste Anzahl an Armenhäusern unter allen deutschen Städten vorzuweisen gehabt19.Auch die zahlreich bestehenden Männer- und Frauengemeinschaften sahen sich dabei in besonderer Weise auch sozialen und dem Gemeinwohl dienenden Aufgaben verpflichtet20. In vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Münsters zeigt sich, dass die Stadt sich dem Streben nach dem Erreichen des Zustandes des himmlischen Jerusalems verschrieben hatte. Neben der Tatsache, dass sich hierin eine interessante Patallele zwischen den Glaubensgrundsätzen des alten Glaubens und der später in Münster dominierenden Täufer zeigte, ist anzumerken, dass die seit langer Zeit in Münster vertretenen Kollegiatstifte, die sich eigentlich dem christlichen Ideal verschrieben hatten, teilweise bereits seit den 1520er Jahren Kontakte zu Humanisten und Täufern pflegten21. Das Ideal des himmlischen Jerusalem wurde neben den Kollegiatstiften im Wesentlichen von Männer- und Frauengemeinschaften, Ordensgemeinschaften und Bruderschaften getragen, dessen Anhänger*innen auf verschiedene Weisen ihrem Ideal dienten und dessen Engagement in Münster besonders ausgeprägt gewesen ist22. Ein wesentliches Prinzip, insbesondere der Bruderschaften, stellte dabei die Idee dar, dass ein durch Gott gegebenes himmlisches Reich nur durch menschliche Hingabe erreicht werden kann23. Im Hinblick auf die gesellschaftlichen Strukturen der Stadt ist auch der Einfluss der 17 Gilden nicht zu unterschätzen, welche sich seit 1410 in einer einflussreichen Gesamtgilde organisierten, die nach außen von zwei gewählten Olderluden vertreten wurde24. Der zunehmende Druck der Gilden, auch im Stadtrat stärker mitbestimmen zu können und vertreten zu sein, verlief in Münster verhältnismäßig konfliktarm25. Diese Entwicklung dezentralisierte die Machtebene Münsters zunehmend und machte den Zugang zur Repräsentation weiterer Bevölkerungsschichten niedrigschwelliger.

Lutherischer Glaube und Reformen in der Stadt Münster

Wie anhand der Einflussnahme der Gilden im Stadtrat deutlich wird, begehrten die Münsteraner*innen auch auf anderen gesellschaftlichen Ebenen nicht nur gegen die weltliche, sondern auch gegen die religiöse Obrigkeit auf. Als Beispiel zu nennen ist eine Auseinandersetzung im Jahre 1525, in welchem die Bürger*innen „dem gesamten Klerus der Stadt“26, anprangerten, dass dieser unfairerweise keine Steuern zahlte27. Als deutlich größerer und bedeutsameres Bespiel stellt sich jedoch der Konflikt um die freie predigt Bernhard Rothmanns, sowie dessen Einsetzung als Pfarrer dar. Trotz dessen, dass der bestehende Klerus des alten Glaubens in Münster versuchte Rothmanns Predigen durch Predigtverbote und geplante Verbannungen zu unterdrücken, hatte dieser bereits so breiten Rückhalt in der Bevölkerung, dass die Bürger*innen und die Gilden Rothmann als Pfarrer von St. Lamberti, der wichtigsten Kirche in Münster einsetzen wollten28. Da zu diesem Zeitpunkt der Vertrag von Dülmen noch nicht in Kraft gewesen ist, stießen diese Vorgänge in Münster auf massiven Widerstand des Bischofs. Dieser forderte in Mahnschreiben mehrfach die von Rothmann angestoßenen Änderungen zurückzusetzen29. Doch anstatt den Weisungen nachzukommen, wandte sich nun die Bürger*innen an die Olderlude und den Rat, dass diese Rothmann wegen seiner gepredigten Ideen als Pfarrer an die Spitze der St. Lambertis gestellt werden sollte. Rothmann wurde gewählt und gegen den Willen des Bischofs ins Amt gebracht30. Durch die fortan einflussreiche Stellung Rothmanns gelang es den Lutheranern die Idee eines ihrer Hauptanliegen, nämlich „die sakramentale Funktion der altgläubigen, heiligen´ Priesterschaft“31 zu beenden und einen Glauben zu verbreiten, der stärker den einzelnen Gläubigen in den Fokus stellte, weiter in der Stadt zu verbreiten. Im weiteren Verlauf der Geschehnisse forderte die Olderlude eine Abstimmung darüber, welchem Heiligungskonzept fortan gefolgt werden sollte. In der Folge wurden Predigten des alten Glaubens in Münster untersagt und der lutherische Glaube wurde auch dank des Einflusses der Gilden zur Stadtreligion32. Bald gelang es den Lutheranern die Mehrheit im Stadtrat der Stadt Münster zu übernehmen33. Dieser nun mehrheitlich lutherische Rat setzte Johann van der Wieck als Stadtsyndikus ein, welcher versuchte radikale Tendenzen Rothmanns einzudämmen und die Entwicklung des Lutherischen Glaubens in der Stadt „im Einvernehmen mit dem hessischen Landgrafen und den Wittenberger Reformatoren zu sichern“34 versuchte. Die linientreue Glaubensentwicklung barg jedoch fortan immer wieder Konfliktpotential zwischen der Stadt und dem sich zunehmend radikalisierenden Rothmann35. An dieser Stelle erscheint es sinnvoll festzuhalten, dass ein Gelingen der Reformation in Münster weder ohne den Einfluss Bernhard Rothmanns, noch ohne das beherzte Eingreifen der Gilden, welche letztlich einen in Bezug auf die lutherische Bewegung zögerlichen Stadtrat36 immer wieder zu Handlungen bewegten, zu denken ist.

[...]


1 Lutterbach, Hubertus. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). Münster: Aschendorff Verlag (2008). S.18.

2 Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S.26.

3 Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S . 157.

4 Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S.157.

5 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 161.

6 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 161.

7 Vgl: Wolgast, Eike. Herrschaftsorganisation und Herrschaftskrisen im Täuferreich von Münster 1534/35. In: Aufsätze zur Reformations- und Reichsgeschichte. Tübingen: Mohr Siebeck (2016). S.537.

8 Vgl: Wolgast. Herrschaftsorganisation und Herrschaftskrisen im Täuferreich von Münster 1534/35. S.537.

9 Vgl: Goertz, Hans-Jürgen. Religiöse Bewegungen in der frühen Neuzeit. In: Enzyklopädie deutscher Geschichte, 20, Band 20.Oldenbourg: Verlag De Gruyter (1992). S.30.

10 Vgl: Hansschmidt, Alwin. Vom religiösen Radikalismus zur politischen Gewaltherrschaft. Das Täuferreich zu Münster (1534/35). In: Gewalt und Krieg, Extremismus und Terror. Berlin:LIT-Verlag(2011). S.93.

11 Vgl: Wolgast. Herrschaftsorganisation und Herrschaftskrisen im Täuferreich von Münster 1534/35. S.534.

12 Vgl: Goertz. Religiöse Bewegungen in der frühen Neuzeit. S. 30.

13 Grochowina. Reformation. S. 112.

14 Vgl: Grochowina. Reformation. S. 112.

15 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 20.

16 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 21.

17 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 21.

18 Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 21.

19 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 21.

20 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 26.

21 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 28.

22 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 28ff.

23 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 34f.

24 Vgl: Fischer, Carsten. Die Täufer in Münster (1534/35) - Recht und Verfassung einer chiliastischen Theokratie -. In: forum historiae iuris (2004). S.13.

25 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 38.

26 Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 38f.

27 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 38f.

28 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 46f.

29 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 49.

30 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 14f.

31 Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 151.

32 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 48ff.

33 Vgl: Goertz. Religiöse Bewegungen in der frühen Neuzeit. S. 30.

34 Goertz. Religiöse Bewegungen in der frühen Neuzeit. S. 30.

35 Vgl: Grochowina. Reformation. S. 151.

36 Vgl: Lutterbach. Das Täuferreich von Münster: Wurzeln und Eigenarten eines religiösen Aufbruchs (1530-1535). S. 69.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Das Täuferreich von Münster. Gesellschaftliche und soziale Ursachen für die Entstehung
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Proseminar zur Geschichte der Neuzeit
Note
2.0
Autor
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1139030
ISBN (eBook)
9783346513236
ISBN (Buch)
9783346513243
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reformation, Protestanten, Radiakle Reformatoren, Münster, Frühe Neuzeit, Täufer, Gesellschaft, Melchior Hofmann
Arbeit zitieren
Jascha Gustäverl (Autor:in), 2021, Das Täuferreich von Münster. Gesellschaftliche und soziale Ursachen für die Entstehung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1139030

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Täuferreich von Münster. Gesellschaftliche und soziale Ursachen für die Entstehung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden