Hilde Domins Poetikverständnis in "Landen dürfen" im Kontext der Flüchtlingskrise


Hausarbeit, 2018

14 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Analyse des Gedichts Landen dürfen vor dem Hintergrund Hilde Domins Biografie

3. Hilde Domins Poetikverständnis

4. Aktuelle Flüchtlingssituation in Europa und „gesamtpolitische Entwicklungen“

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Quellen

1. Einleitung

Hilde Domin war eine Dichterin, die wie kaum eine zweite, immer wieder die Hoffnung und die positiven Aspekte des Lebens in ihren Werken thematisierte, obwohl sie sicherlich auch genug „Schlechtes“ beziehungsweise wenig Hoffungsvolles über das Leben hätte schreiben können, da ihr persönlicher Lebenslauf maßgeblich von der Verfolgung durch das Nazi-Regime und den damit verbundenen Entbehrungen durch das Exil, in welches sich Hilde Palm 1933 mit ihrem Mann Walter Erwin nach Italien aufmachte, beeinflusst war. Nachdem sich auch das faschistische Regime in Italien unter Mussolini gegen jüdische Emigranten wandte, flohen Hilde Palm und ihr Mann zunächst 1939 nach London, bis sie ein Jahr später in der Dominikanischen Republik die letzte Station ihres Exilaufenthalts erreichten. Ihren späteren Künstlernamen „Hilde Domin“ entlehnte sie auch eben dieser letzten Station ihres Exils, wie sich auch noch später am behandelten Gedicht „Landen Dürfen“ zeigen wird.

Eben dieser positive, lebensbejahende Inhalt ihrer Werke gepaart mit ihrem Schreibstil, den Sie selbst mit dem Prinzip der „unspezifischen Genauigkeit“ beschrieb, macht ihr Werk so einzigartig.

Eines ihrer prominenteren Gedichte „Landen Dürfen“ werde ich im ersten Teil der vorliegenden Arbeit analysieren und dazu gängige Interpretationsmöglichkeiten vorstellen.

Des Weiteren hat Hilde Domin aber eben nicht „nur“ Gedichte verfasst, sondern auch immer wieder Essays und Werke veröffentlicht, in denen sie selbst über das Schreiben und den Literatur- beziehungsweise Interpretationsprozess reflektierte.

Diese werde ich auch im zweiten Teil meiner Arbeit, der Analyse von „Hilde Domins Poetikverständnis“ als zu Grund liegende Lektüre nutzen, aufbauend auf den Ergebnissen des ersten Teils dieser Arbeit.

Anschließend werde ich die aktuelle Flüchtlingssituation in Nordafrika beziehungsweise Europa seit 2015 skizzieren und die Politik Europas und der deutschen Bundesregierung, ebenso wie die gängige gesellschaftliche Meinung zu dieser Politik unter dem Thema „gesamtpolitische Entwicklungen“ kritisch auflösen. Vor dem Hintergrund Hilde Domins liberaler, offenherziger Lyrik wird dies sicherlich eine interessante Gegenüberstellung ergeben, welche ich im Fazit abschließend behandeln werde.

Hierbei soll die Frage geklärt werden, inwiefern Hilde Domins Aussagen heute noch relevant für die aktuelle politische Situation sind.

2. Analyse des Gedichts Landen dürfen vor dem Hintergrund Hilde Domins Biografie

Das vorliegende Gedicht „Landen dürfen“ wurde 1987 von Hilde Domin in ihren „Gesammelten Gedichten“ veröffentlicht. Aufgrund ihrer eigenen Biografie, welche von ihrer Flucht 1933 aus Deutschland geprägt war, beschäftigte sie sich in ihren Gedichten und Werken allgemein oft mit der Situation von Geflüchteten und beschreibt deren Situation in der fremden Umgebung. Dies macht Domin ebenso im vorliegenden Gedicht, indem sie die Begebenheit thematisiert, dass ein Flüchtlingsboot an einer Küste ankommt und die Flüchtlinge kenntlich machen müssen, woher Sie kommen. Diese Thematik hat einen äußerst aktuellen Bezug, da gerade in den letzten Monaten (ebenso wie wahrscheinlich leider auch in den kommenden) etliche Flüchtlingsboote, welche in Nordafrika ablegen, nicht in Europa an Land gehen dürfen. Bekanntestes Beispiel hierfür ist sicherlich die „Lifeline“, welches ein Schiff ist, das in privater deutscher Hand ist und im Mittelmeer im Juni unterwegs war, um Flüchtende vor dem Ertrinken zu retten und sie sicher an europäisches Festland zu bringen. Bei dieser Mission durfte das Schiff weder in Italien noch in Malta in einen Hafen einlaufen, bis sich schließlich Malta mit anderen EU-Ländern über die Aufnahme der Flüchtlinge einigen konnte. Unter bestimmten Auflagen durfte die Lifeline dann in einem maltesischen Hafen einlaufen. Der Kapitän der die Seenotrettungsmission gefahren war, steht nun in Deutschland und Malta vor Gericht, da er die Menschen auf den beiden Flüchtlingsbooten nicht hätte bergen sollen, sondern die Rettung und Bergung der Menschen weit entfernten Schiffen der lybischen Küstenwache überlassen sollte. In Deutschland, ebenso wie in ganz Europa beherrscht die Migrationsdebatte nicht erst seitdem die Presse und den gesellschaftlichen Diskurs. Dementsprechend lässt sich für das Gedicht Hilde Domins „Landen Dürfen“ zum jetzigen Zeitpunkt ein äußerst aktueller Bezug herstellen, welches die Analyse umso spannender gestaltet.

In der ersten Strophe verarbeitet Hilde Domin ihren Exilaufenthalt und damit verbunden ihre „Wiedergeburt“ als Hilde Domin. Sie war mit ihrem Mann als Hilde Palm ausgewandert und hatte sich den Namen „Domin“ als Künstlernamen für ihre schriftstellerische Tätigkeit gewählt. Sie sagt später, dass sie sich an dem Tag an dem sie zu schreiben begonnen hat, wie wiedergeboren fühlte.1 Folglich gibt sie sich den Namen, der ihrem Exilaufenthaltsort Santo Domingo entlehnt ist: Hilde Domin.

Aber die erste Strophe ist nicht nur autobiografisch zu deuten, da in den ersten beiden Zeilen mit der Anapher „Ich“ und der Epipher „mich“ auf den Identitätsverlust eines jeden Flüchtenden eingegangen wird. Aufgrund der wiederholenden Struktur wirkt es so, als wäre das Lyrische Ich auf der Suche nach seiner eigenen Identität beziehungsweise nach sich selbst. Auch in heutiger Zeit werden die Flüchtenden häufig im gesellschaftlichen Kontext als graue Masse angesehen und einzelne Schicksale gehen hinter statistischen Berechnungen unter. Zumeist ist die Rede von „Flüchtlingen“ oder gar „Ausländern“, selten hingegen werden einzelne Schicksale der Menschen betrachtet, was zu einem Identitätsverlust dieser Individuen führen kann. Außerdem verschwinden Freunde und soziale Kontakte auf der strapaziösen Flucht. Auch hier kann von einem teilweisen Identitätsverlust gesprochen werden.

In der zweiten Strophe bezieht sich Domin dann mit dem ersten Vers zunächst wieder auf ihren Künstlernamen, der eben der Hauptstadt der Dominikanischen Republik Santo Domingo entlehnt ist und dies wird im Spanischen mit „heiliger Sonntag“ übersetzt.

Anschließend spricht sie in Strophe 2, Vers 2 von „einer geträumten Insel.“ Diese Zeile zeigt sehr deutlich, wie groß das Verlangen oder der Wunsch der Flüchtenden ist, ihren neuen Aufenthaltsort aufzusuchen, da sie sogar schon davon träumen.

Daraufhin schreibt Domin von Kolumbus. Eben dieser saß genauso wie die heutigen Flüchtenden in einem Boot und hoffte, am Horizont die Küste erspähen zu können. So entdeckte er 1492 die Dominikanische Republik und damit später auch Amerika. Domin schreibt in diesem Zusammenhang: „Kolumbus erfand die Insel.“ Meist ist in anderen Kontexten bei Kolumbus die Rede von dem Entdecker Amerikas und nicht dem Erfinder einer Insel.

Weitergehend in Strophe 2, Vers 4 schreibt Domin von einem Weihnachtssonntag an dem Kolumbus die Insel erfand. Hierbei geht sie auf das Schiffsunglück von Christopher Kolumbus ein, dem sich seine Mannschaft 1492 kurz vor der Dominikanischen Republik ausgesetzt sah. Das damalige Entdeckungsschiff, die Santa Maria, erlitt kurz vor der Küste der Dominkanischen Republik Schiffbruch. Kolumbus musste 40 Männer auf der Isla Espanola zurücklassen. Die Männer gründeten damals die erste spanische Kolonie der Geschichte. Diese trug den Namen „La Navidad“2 (span. für „Weihnachten“). Hier stellt Domin den Bezug zwischen heutigen Flüchtlingen, die in der Regel keinen hohen gesellschaftlichen Stellenwert innehaben und dem angesehenen Entdecker Amerikas, eben Kolumbus, her und macht dem Leser so deutlich, dass auch die angesehensten Menschen unserer heutigen Gesellschaft sich ähnlichen Bedingungen ausgesetzt sahen wie Flüchtlinge heutzutage. Auch wird in diesen Zeilen dem Rezipienten vor Augen geführt, dass zu jeder Zeit auf unserer Welt Menschen migrierten und sie andernorts ihre neue Heimat fanden.

In der dritten Strophe schreibt Domin weiterhin über die Dominikanische Republik und beschreibt die Küste der Insel positiv und hoffnungsvoll. Allerdings schreibt sie in der vierten Zeile von den Nachtigallen, die dort an Weihnachten singen. Diese Aussage trägt gleich zweierlei Bedeutung in sich. Zunächst verrät es erstmal, dass Domin sich an Weihnachten in der Dominikanischen Republik wohl gefühlt hat, da Nachtigallen häufig in literarischen Werken für eine romantische Stimmung sorgen. Ihr Gesang wird aber auch allgemein als sehr angenehm beschrieben. So schreibt Athanasius Kircher in seiner Arbeit über die Wissenschaft der Musik „Musurgia universalis“ bereits 1650 über den Gesang der Nachtigall, dass „die Gesangsmeister bei ihr lernen können, wie man auf vollkommene Weise den Gesang ordnen und die Töne in der Kehle bilden muss.“3 Domin wählt aber auch die Nachtigall als Symbol, da es sich hier um einen Zugvogel handelt, der sich ähnlich wie Flüchtlinge von alter zu neuer Heimat aufmachen muss. Dies ist hier als ein ganz natürlicher Prozess in den Genen der Nachtigall veranlagt. Hier erscheint auch eine Interpretation dahingehend, dass Domin diesen Wanderungsprozess auch bei Menschen als natürlich vorsah, als möglich.

In der vierten Strophe ist dann ein Bruch in der Stimmung des zuvor positiven Gedichts. Es geht um die Ankunft auf europäischem Boden. Wieder kann man eine autobiografische, wie eine weitergehende weltliche Ebene analysieren. Da die vierte Strophe mit einem auffordernden Imperativ beginnt, wirkt die Stimmung bedrückend. Außerdem hat das Lyrische Ich seine Herkunft offenzulegen. Da der Mann, dem sich das Lyrische Ich gegenüber offenzulegen hat, nicht näher beschrieben wird, er also nicht als Polizist oder Grenzschutzbeauftragter in Erscheinung tritt, wirkt die Szene umso beängstigender. Hilde Domin kritisiert hier auch die extreme Bürokratie, die an europäischen Grenzen, aber auch in der europäischen politischen Entscheidungsfindung an der Tagesordnung steht. Wenn man die von Domin beschriebene Situation auf heutige Umstände bezieht, müssen sich Flüchtende bei der Ankunft auf europäischem Boden ebenso ausweisen. Dies ist allerdings nicht immer einfach, da Papiere auf der langen Reise verloren gehen und aufgrund unterschiedlicher Sprachkenntnisse auch die Kommunikation nicht einfach ist. Ebenso kann man aber wieder die autobiografische Szene, der Ankunft Hilde Domins in Europa 1954 nach überstandenem Exil, in die Zeilen hineinlesen.

Zusammenfassend lässt sich also zu dem Gedicht „Landen Dürfen“ von Hilde Domin sagen, dass hier zwar zunächst einige autobiografische Begebenheiten poetisch verarbeitet werden, aber es lässt sich immer wieder auch eine darüberhinausgehende Analyse herstellen und so wird in dem Gedicht die Ankunft vieler Flüchtlinge in Europa, aber auch andernorts, lyrisch umgesetzt. Der aktuellen Flüchtlingssituation geschuldet liest sich dieses Gedicht, trotz seines Erscheinungsdatums, erschreckend aktuell.

3. Hilde Domins Poetikverständnis

Hilde Domin zitiert eingangs ihrer ersten Frankfurter Poetik-Vorlesung, welche sie im Wintersemester 87/88 an der Frankfurter Goethe Universität hielt, den Klappentext ihres eigenen Buches „Wozu Lyrik heute?“ : „In der sich automatisierenden Gesellschaft von Vorder-, Hinter-, Nebenmännern ist Lyrik, diese Gegenkraft gegen Außensteuerung, zunehmend notwendiger, wie sie zunehmend gefährdeter ist.“4 Dies zeigt sehr deutlich welchen enormen gesellschaftlichen Stellenwert Domin der Lyrik, oder allgemeiner der Kunst zuschreibt.

So schreibt sie weitergehend, dass Lyrik wichtig und wertvoll ist, um uns als Gesellschaft „gegen die Programmierbarkeit zu stärken und die Augenblicke der Unabhängigkeit aufzurichten, diese Augenblicke der „aktiven Pause“, in der wir Subjekt und nicht Objekt sind.“5

Weitergehend begreift Domin den Lyriker als jemanden, der Missstände in der Gesellschaft aufzudecken und auf jene hinzuweisen hat. So schreibt sie in ihrem 1969 veröffentlichten Essay „Das politische Gedicht und die Öffentlichkeit“, dass „Protestgedichte eine ethische Pflichtübung sind“6 und dass der Lyriker den Riss zwischen dem was „ist“ und dem was sein „sollte“ registrieren und benennen muss.7 Dementsprechend macht sie dies auch selbst, indem sie in ihrer Poetik-Vorlesung über die möglichen Folgen der „unaufhaltsamen Industrialisierung“8 ebenso wie der „Chancengleichheit“ zwischen Mann und Frau9 referiert. Aber auch in internationalen Diskursen ergreift Domin gerne Partei als sie zum Beispiel 1978 auch in „Schiff ohne Hafen“ zur „Rettung der Vietnamflüchtlinge aufruft“10. Auch in die von Adorno 1949 angestoßene Debatte, „daß nach Auschwitz keine Gedichte mehr geschrieben werden könnten.“11, trat Domin vehement ein, indem sie formulierte: „Nein, nicht trotz, sondern wegen Auschwitz waren Gedichte nötig und nötiger denn je.“12

Diese elementare gesellschaftliche Aufgabe verlangt für Domin vor Allem „Wahrhaftigkeit in der Wahl des genauen Worts. […] Und Mut. Die drei Arten von Mut, die der Lyriker braucht: den Mut, er selbst zu sein, den Mut, nichts umzulügen, den Mut, an die Anrufbarkeit der Menschen zu glauben, diese drei Arten von Mut, sie sind nichts Elitäres, sind nötig für jeden, unabhängig von der Gesellschaftsordnung.“13

Domin stellt sich in ihrem 1969 veröffentlichten Essay „Das politische Gedicht und die Öffentlichkeit“, auch der Frage nach der Wirkung eben jener politischen Gedichte und beantwortet diese wie folgt: ihrer skeptisch formulierten Eingangsfrage nach: „Handelt es sich zumindest um ein Höherlegen der Schwelle der Manipulierbarkeit?“ schiebt sie schnell eine umso ernüchterndere Aussage hinterher: „Es steht schlecht“ um die Steigerung des Menschen zu seinen eigenen Möglichkeiten, als Voraussetzung einer menschlicheren Welt.14

Allerdings, auch wenn die politische Lyrik laut Domin „wenig“15 bewegt in der heutigen Zeit, so „gehört es zum Besten, was wir haben. Zu dem, was den Menschen rettet, in seinem Menschsein, ihn befreit von den Zugriffen […].“16 Hier wird deutlich, dass Domin eben diesem, wenn auch nur geringen Effekt, einen hohen Stellenwert für die heutige Gesellschaft einräumt.

[...]


1 Vgl. Domin, Hilde: Gesammelte Autobiographische Schriften, S.28

2 https://www.geo.de/geolino/mensch/8954-rtkl-kolumbus-der-entdecker-amerikas

3 https://www.hmt-leipzig.de/home/fachrichtungen/institut-fuer-musikwissenschaft/forschung/musurgia-universalis/volltextseite/content_767244/D_A01.pdf

4 Domin, Hilde: „Das Gedicht als Augenblick von Freiheit“ Frankfurter Poetik-Vorlesungen, S.8

5 Ebd. S.9

6 Domin, Hilde: „Gesammelte Essays“, S.285

7 Vgl. Ebd. S.296

8 Domin, Hilde: „Das Gedicht als Augenblick von Freiheit“ Frankfurter Poetik-Vorlesungen, S.10

9 Domin, Hilde: „Das Gedicht als Augenblick von Freiheit“ Frankfurter Poetik-Vorlesungen, S.42

10 Domin, Hilde: „Gesammelte Essays“, S.304

11 Domin, Hilde: „Das Gedicht als Augenblick von Freiheit“ Frankfurter Poetik-Vorlesungen, S.19

12 Ebd. S.19

13 Domin, Hilde: „Wozu Lyrik heute“, S.17

14 Vgl. Gesammelte Essays, S. 292

15 Ebd. S.295

16 Ebd. S.295

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Hilde Domins Poetikverständnis in "Landen dürfen" im Kontext der Flüchtlingskrise
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Das Gedicht als Augenblick von Freiheit- Die Entwicklung deutschsprachiger Lyrik in den 50er und 60er Jahren
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
14
Katalognummer
V1139389
ISBN (eBook)
9783346514783
ISBN (Buch)
9783346514790
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lyrik, Hilde Domin, deutschsprachige Lyrik, Poetikverständnis, Landen dürfen
Arbeit zitieren
Julian Knoll (Autor:in), 2018, Hilde Domins Poetikverständnis in "Landen dürfen" im Kontext der Flüchtlingskrise, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1139389

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