Handlungsalternativen zur Umsetzung eines Stellenabbaus in deutschen Kreditinstituten


Hausarbeit, 2020

16 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Beschäftigte in deutschen Kreditinstituten

3. Aktuelle Situation des deutschen Kreditgewerbes

4. Möglichkeiten zur Durchführung eines Stellenabbaus

5. Handlungsempfehlung und Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die deutschen Kreditinstitute sehen sich bereits seit einigen Jahren mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Nicht nur wurden nach der Finanzkrise 2008 die regulatorischen Vorschriften für Banken und Finanzdienstleister verschärft, sondern auch weitere externe und interne Faktoren beschäftigen die Führungsetagen der deutschen Banken.1 Dazu zählt allen voran die Niedrigzinspolitik der EZB, die zwar dafür sorgt, dass Unternehmen und Privatpersonen eine erhöhte Kreditnachfrage haben und das Kreditgeschäft der Banken boomt, jedoch sind die Gewinnmargen niedriger als zuvor.2 Hinzu kommt, dass das Einlagengeschäft für die Banken eher problematisch ist. War es bisher immer ein starker Geschäftsbereich und Ertragsbringer für die Kreditinstitute, so ist es heute eher kritischer zu betrachten. Konnten einstmals andere schwächere Geschäftsbereiche durch ein starkes Einlagengeschäft quersubventioniert werden, sind diese Schwächen heute deutlich stärker zu erkennen. Bei einer Einlagenfazilität von -0,5% wollen Kreditinstitute so wenig Einlagen wie möglich bei der Zentralbank vorhalten müssen.3 Doch obwohl die Sparer so gut wie keine Zinsen mehr auf ihre Einlagen erhalten, haben die Deutschen nach wie vor einen Großteil ihres Vermögens auf Bankkonten und Sparbüchern.4 Auch die voranschreitende Digitalisierung stellt traditionelle, etablierte Kreditinstitute vor Herausforderungen. Filialstrukturen, wie sie noch vor einigen Jahren benötigt wurden, sind heute in vielen Fällen nicht mehr wirtschaftlich. Arbeitsplätze können durch digitale Lösungen ersetzt, beziehungsweise reduziert werden. Aufgrund dieser Entwicklungen haben unter anderem die Deutsche Bank und die Commerzbank angekündigt, mehrere tausend Stellen in den nächsten Jahren streichen zu wollen. Jedoch stehen nicht nur die deutschen Großbanken vor dieser Thematik, auch die Sparkassen beschäftigen sich mit ihrer Filial- und Arbeitnehmerstruktur.5

Aufgrund dieser Entwicklungen werden im Folgenden mögliche Handlungsalternativen zur Umsetzung eines Stellenabbaus in deutschen Kreditinstituten betrachtet. Dabei wird insbesondere auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen eingegangen. Zunächst soll ein Überblick über die aktuelle Beschäftigungssituation in deutschen Kreditinstituten gegeben werden. Im Anschluss werden die Herausforderungen und Faktoren beleuchtet, die einen Stellenabbau zu einer notwendigen Vorgehensweise zur Kostensenkung gemacht haben. Darauffolgend werden die möglichen Handlungsalternativen präsentiert und zum Schluss eine Handlungsempfehlung gegeben sowie eine kritische Würdigung dieser vorgenommen.

2. Beschäftigte in deutschen Kreditinstituten

Damit im weiteren Verlauf die Auswirkungen der aktuellen Entwicklung in der Finanzbranche und der daraus resultierende Stellenabbau in einen Kontext gebracht werden können, wird in diesem Abschnitt zunächst die aktuelle Beschäftigungssituation im deutschen Bankensektor sowie die historische Entwicklung betrachtet. Dabei wird auf die absoluten Beschäftigtenzahlen sowie die Altersstruktur eingegangen, jedoch die Geschlechterverteilung außer Acht gelassen. Folgende Grafik soll zur einleitenden Übersicht genutzt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Anzahl der Beschäftigten im Kreditgewerbe 2003 – 2018

Quelle: Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (Hrsg.) (2019).

Anhand der vorliegenden Grafik lässt sich die Entwicklung der Beschäftigungsstruktur zwischen 2003 und 2018 ablesen. Eindeutig zu erkennen ist der Abwärtstrend der seit 2003 stattgefunden hat. Diese Entwicklung hat jedoch schon zuvor begonnen. Der Höchststand der Beschäftigtenzahlen im Kreditgewerbe in Deutschland lag im Jahr 1994 mit 779.450 Beschäftigten. Jedoch erst ab 2000 nahm die Anzahl der Arbeitnehmer stetig ab.6 Der Zeitraum, auf den die Grafik bezogen ist, lässt sich in Zahlen folgendermaßen beschreiben: 2003 gab es im gesamten Kreditgewerbe 722.000 Angestellte. Bis 2018 hat sich diese Zahl auf 571.700 reduziert, was einem Rückgang von ca. 21% entspricht. Demzufolge ist in diesem Zeitraum von 15 Jahren jede fünfte Stelle im deutschen Bankensektor weggefallen. Dabei bezieht sich dieser Rückgang jedoch nicht ausschließlich auf einen einzigen Teilbereich des Kreditgewerbes, sondern lässt sich über alle Banken hinweg betrachten. In reellen Zahlen ausgedrückt, sind die Beschäftigungszahlen am stärksten bei den Sparkassen zurückgegangen. 2003 haben im Sparkassensektor 271.900 Menschen gearbeitet, wohingegen 2018 noch 209.600 Angestellte vorhanden waren. In relativen Zahlen ist das ein Rückgang von ungefähr 23%. Darauffolgend kommt der Privatbankensektor, in dem im gleichen Zeitraum die Anzahl der Beschäftigten von 218.300 auf 165.300 reduziert wurde. Dies entspricht ca. 24%. Doch auch die Bundesbank hat in diesem Zeitraum 3.000 Stellen abgebaut. Bei den Volks- und Raiffeisenbanken sowie den Landes- und Förderbanken wurden in diesem Zeitraum jeweils ca. 15% der Stellen gestrichen und somit im Branchenvergleich unterdurchschnittlich viele. Bei den Volks- und Raiffeisenbanken ging die Beschäftigtenzahl von 174.700 auf 148.700 zurück und bei den Landes- und Förderbanken von 57.100 auf 48.100.7

Die deutsche Wirtschaft und das Rentensystem haben mit dem demographischen Wandel zu kämpfen. Dieser ist auch für das deutsche Kreditgewerbe ein wichtiger Aspekt, vor allem im Hinblick auf Maßnahmen im Zusammenhang mit einem Stellenabbau. Da dieser Aspekt insbesondere in einem späteren Kapitel relevant wird, soll an dieser Stelle ein genaueres Bild davon gezeigt werden. Würde man eine Altersstruktur-Pyramide - wie für die demographische Gesellschaftsentwicklung üblich - so würde man ein ähnliches, wenn nicht sogar fast identisches Bild innerhalb des Kreditgewerbes erhalten. Das Durchschnittsalter im Bankgewerbe betrug 2018 44,3 Jahre über beide Geschlechter gesehen.8 Im Vergleich: Auf Grundlage des Zensus 2011 beträgt das Durchschnittsalter der Deutschen im Jahr 2018 44,4 Jahre bezogen auf beide Geschlechter.9 Über ein Drittel (38,3%) der Beschäftigten im Bankensektor waren zum Jahresende 2018 über 50 Jahre alt. Etwas weniger als ein Drittel (31,9%) sind zwischen 40 und 50 Jahre alt sowie ein Fünftel (20,5%) zwischen 30 und 40. Lediglich 9,3% der Beschäftigten im deutschen Kreditgewerbe sind jünger als 30 Jahre. 2004 war dieses Verhältnis noch ein anderes. Damals waren lediglich 16% der Beschäftigten über 50 und nur 47% über 40 Jahre alt.10

3. Aktuelle Situation des deutschen Kreditgewerbes

Im Folgenden werden die Einflussfaktoren beleuchtet, die zur aktuellen Situation der deutschen Kreditinstitute beitragen. Zunächst wird dabei auf die alles umfassende Einwirkung der Digitalisierung eingegangen. Bezugnehmend auf das vorangegangene Kapitel ist zu beobachten, dass die Beschäftigtenzahlen bereits vor dem Jahr 2008 und somit vor der Finanzkrise - ausgelöst durch die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers - rückläufig waren. Dies ist insbesondere den neuen Technologien der 90er-Jahre zuzuschreiben. Das Internet wurde durch Internet-Modems für Privathaushalte zugänglich, Mobiltelefone wurden massentauglich und die Computersysteme haben sich fortlaufend verbessert. Diese Entwicklungen führen dazu, dass viele Arbeitsschritte, hauptsächlich in den Backoffice-Einheiten der Banken überflüssig wurden, beziehungsweise durch Computer ausgeführt werden konnten. Diese Entwicklung gab es zwar schon seit längerer Zeit, nahm jedoch fortlaufend zu. Die Vernetzung innerhalb der Banken sowie zu externen Stellen wie Börsenplätze wurden verbessert und somit kürzere, schnellere Arbeitswege möglich. Problematisch hierbei ist heutzutage, dass dieser Trend nur bis zu einem bestimmten Grad in den Banken umgesetzt wurde. Viele deutsche Banken arbeiten mittlerweile mit veralteten IT-Systemen, die ihrerseits für höhere Kosten und ineffektive Arbeitsprozesse sorgen.11

Regulatorische Vorgaben bilden den nächsten wichtigen Einflussfaktor. Nachdem Ende der 90er Jahre immer mehr Technologieunternehmen gegründet wurden und ein regelrechter Hype um diese entstand, platzte die Dotcom-Blase Anfang der 2000er. In der Folge verloren insbesondere Kleinanleger viel Geld und es kam zu weltweiten Börsencrashs.12 Jedoch waren auch viele Kreditinstitute mit hohen Kreditengagements in diesem „neuen Markt“ vertreten und mussten in Folge des Platzens der Blase große Summen abschreiben. Nicht ausschließlich in Folge der Dotcom-Blase, aber unter den Auswirkungen und Eindrücken dieser, entstanden 2004 die neuen Regulierungsvorgaben nach Basel II.13 Es wurden neue risikobasierte Bewertungsansätze eingeführt, die die Eigenkapitalunterlegung der Kreditinstitute steuern sollte. Diese neuen Regularien wurden nach dem Platzen der Immobilienblase und der Finanzkrise 2008 durch die Bestimmungen nach Basel III ergänzt und erweitert. Die risikoadäquate Unterlegung durch Eigenkapital sollte die Banken dazu bringen, ihre Kreditbücher mit geringeren Risiken zu füllen. Neben den Anforderungen bezüglich des Eigenkapitals wurden auch umfassende Bestimmungen zum Thema Verbraucherschutz in den Jahren nach der Finanzkrise erlassen. Banken sind seither dazu verpflichtet, umfassendere Beratungsprotokolle zu erstellen und Kunden über mögliche Risiken stärker aufzuklären. Diese regulatorischen Vorgaben, die die Banken zu erfüllen haben, führen dazu, dass zum einen die Eigenkapitalkosten und zum anderen der Beratungsaufwand pro Kundentermin gestiegen sind. Der erhöhte Zeitaufwand pro Termin sorgt dafür, dass Bankangestellte weniger Termine in der gleichen Zeit durchführen können und mehr mit Vor- und Nachbereitung beschäftigt sind. Außerdem müssen Prozesse, Formulare und Programme an die neuen Regularien angepasst werden. Hinzu kommen Mitarbeiterschulungen, bei denen die Angestellten nach den neuen Regularien weitergebildet werden müssen. Alle diese Faktoren führen dazu, dass Banken einen erhöhten Kostenaufwand pro Geschäftsabschluss haben und Arbeitszeit von zuvor nicht benötigten Arbeitsschritten beansprucht wird. Dies lässt zunächst auf einen erhöhten Personalbedarf schließen.

Zu den bereits genannten Aspekten kommen auch noch weitere Aspekte hinzu, die unteranderem stark durch die Finanzkrise bestimmt sind. Infolge der Finanzkrise kam es auf der gesamten Welt zu einem wirtschaftlichen Abschwung. Die Europäische Zentralbank reagierte mit Zinssenkungen. Anfang 2008 lag die Einlagenfazilität bei 3,25% und die Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 5,25%. In den folgenden Jahren wurden beide Fazilitäten schrittweise reduziert. Ab 2012 lag die Einlagenfazilität bei 0 % heute liegt diese sogar bei -0,5%. Der Spitzenrefinanzierungssatz ist ebenfalls an einem historischen Tiefpunkt angekommen und liegt seit 2016 bei 0,25%.14 Die Folge dieser Entwicklung ist zum einen eine Liquiditätsschwemme auf dem Markt, die zum einen Unternehmen zu erhöhten Investitionsausgaben und Privathaushalte zu einem höheren Konsum treiben soll, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Die Nachfrage nach Krediten ist also entsprechend hoch, jedoch sind die Gewinnmargen auch kleiner als zuvor. Zudem gab es zuletzt Äußerungen seitens der Bundesbank, dass die niedrigen Zinsen Banken und Anleger dazu verleiten, größere Risiken einzugehen.15 Bei dem negativen Einlagezins, den Banken für Geld, dass sie bei der EZB hinterlegen, zahlen müssen, verliert ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld der Banken ihre Ertragskraft. Das Einlagengeschäft mit den Kundengeldern wird immer schwieriger und innerhalb gewisser Grenzen werden die Negativzinsen mittlerweile an die Kunden weitergegeben.16

Ein letzter sehr wichtiger Aspekt in dieser Betrachtung ist die Kostenstruktur aufgrund des Filialnetzes. Der Bedarf des Kunden hat sich über die letzten Jahre und insbesondere auch aufgrund der Digitalisierung enorm verändert. Die Menschen müssen nicht mehr in die Bankfilialen kommen, um sich über Anlagemöglichkeiten oder Kredite zu informieren. Das Internet und die Smartphones sind von überall aus zu nutzen und geben die Möglichkeit, jederzeit auf jede benötigte Information zurückzugreifen. Zuletzt wird häufiger über Möglichkeiten nachgedacht, einfache Services für den Kunden durch künstliche Intelligenz oder Roboter ausführen zu lassen, sodass keine Servicekräfte mehr in den Filialen benötigt würden.17 Außerdem bieten junge FinTech-Unternehmen oder bereits etablierte Giganten wie PayPal akzeptierte Alternativen zum klassischen Filialgeschäft. Ein weiteres Beispiel sind von Algorithmen gesteuerte Robo-Advisor, die Anlageentscheidungen vollkommen eigenständig treffen. Der Wettbewerb im Bankensektor wird jedoch nicht nur durch FinTech-Unternehmen und Nicht-Finanzunternehmen, wie Facebook, die eine eigene Währung einführen wollen, verstärkt, sondern auch aufgrund der fortschreitenden Globalisierung der Finanzgeschäfte.18 Nicht nur europäische Banken dringen in den deutschen Finanzmarkt vor, sondern auch internationale Anbieter von Bankdienstleistungen. Diese Entwicklung führt dazu, dass die bestehenden Filialen nicht mehr so stark frequentiert werden und zum Teil unwirtschaftlich werden. Die Schließung von Filialen bietet eine Möglichkeit, größere Kostenblöcke zu reduzieren, führt jedoch unausweichlich dazu, dass mehr Bankangestellte vorhanden sind, als benötigt werden. Infolgedessen kann über alle Banken hinweg gemeinsam mit dem Rückgang der Bankfilialen auch ein Rückgang der Angestellten beobachtet werden.19

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Kreditinstitute, die während und nach der Finanzkrise in Schieflage geraten sind, heute vor allem über Kostensenkungen versuchen profitabler zu werden. Neben den erhöhten Kosten durch zum Beispiel neue regulatorische Vorschriften und negative Einlagezinsen bei der EZB, sinken auch die Erträge aufgrund eines verstärkten Wettbewerbs und ein verändertes Konsumentenverhalten. Auf der einen Seite sollen die Erträge gesteigert werden, jedoch müssen und werden auf der anderen Seite enorme Kosteneinsparungspotenziale erkannt und ausgenutzt. So werden Filialnetze ausgedünnt und zentralisiert und nicht benötigte oder unwirtschaftliche Arbeitsplätze werden gestrichen. Arbeitsprozesse sollen modernisiert, digitalisiert und effizienter gemacht werden. Auch dies wird weiterhin zu einem geringeren Bedarf an Mitarbeitern bei den deutschen Kreditinstituten führen.

4. Möglichkeiten zur Durchführung eines Stellenabbaus

Nachdem nun einige der Gründe erläutert wurden, die dazu geführt haben, dass die deutschen Kreditinstitute Arbeitsstellen in großem Umfang abbauen wollen, werden im folgenden Abschnitt die Möglichkeiten präsentiert, die zum Stellenabbau genutzt werden können. Zunächst wird die einfachste Möglichkeit beschrieben, Stellen zu reduzieren. Regulär in den Ruhestand verabschiedete Mitarbeiter hinterlassen eine offene Stelle, die dann schlichtweg nicht neu besetzt wird. Dies hat keinerlei rechtliche Folgen für die Kreditinstitute, sorgt auf der anderen Seite jedoch für eine Mehrbelastung der übrigen Mitarbeiter der gleichen Abteilung, sofern es sich nicht um eine ohnehin nicht mehr benötigte Stelle handelt. Aufgrund der bereits zuvor beschriebenen Altersstruktur im deutschen Bankensektor, ist dies eine adäquate Lösung, um Stellen zu reduzieren. Jedoch muss dabei beachtet werden, dass auch die Ertragskraft der übrigen Abteilung somit reduziert wird, da die gleiche Arbeit nun auf weniger Angestellte verteilt werden muss. Die Aufgabe des Personalmanagements ist es, dafür zu sorgen, dass die Arbeitskräfte an der Stelle eingesetzt werden, wo sie benötigt werden. Somit kann gegebenenfalls eine Steigerung der Produktivität erreicht werden bei gleichzeitigem Stellenabbau.

[...]


1 Vgl. Dombret, A. (2017), S. 4-5.

2 Vgl. Schildbach, J., Schattenberg, M. (2019), S. 1-2.

3 Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) (2019).

4 Vgl. Bankenverband (Hrsg.) (2017), S. 1-2.

5 Vgl. Obertreis, R. (2019), S. 1-2.

6 Vgl. AGV Banken (Hrsg.) (2019).

7 Vgl. AGV Banken (Hrsg.) (2019).

8 Siehe ebenda

9 Vgl. Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (2019).

10 Vgl. AGV Banken (Hrsg.) (2019)

11 Vgl. Wischmeyer, N. (2019), S. 1-3.

12 Vgl. Spinnler, T. (2019), S. 1-3.

13 Vgl. Bank für internationalen Zahlungsausgleich (Hrsg.) (2006), S. 1-6.

14 Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) (2019).

15 Vgl. Ehrhardt, M. (2019), S. 1-3.

16 Vgl. Dräbing, T. (2020), S. 1-3.

17 Vgl. Schäder, B. (2018), S. 1.

18 Vgl. Schneider, T. (2019), S. 1.

19 Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) (2019), S. 1.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Handlungsalternativen zur Umsetzung eines Stellenabbaus in deutschen Kreditinstituten
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V1139495
ISBN (eBook)
9783346511423
ISBN (Buch)
9783346511430
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stellenabbau, Banken, Kreditinstitute, Sparkasse, Volksbanken, Geschäftsbanken, Handlungsalternativen, Umsetzung, Freisetzung, Entlassung, Altersteilzeit, Kreditgewerbe, Bankengewerbe, Finanzdienstleistungen, Finanzdienstleistungsinstitute, Kündigung, Kündigungsschutz, Reduzierung, Niedrigzinspolitik, Filialschließungen, Beschäftigungssituation, Kostensenkung, Bankensektor, Kosteneinsparung, Vorruhestand
Arbeit zitieren
Jan-Eric Safrin (Autor:in), 2020, Handlungsalternativen zur Umsetzung eines Stellenabbaus in deutschen Kreditinstituten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1139495

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