Romantik und "Die grauen Anfurten". Die Melancholie der Lyrik der deutschen Romantik in der Filmszene "Die grauen Anfurten"


Vordiplomarbeit, 2021

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Einordnung
2.1 Die Epoche der Romantik
2.2 Die Melancholie bis zur Romantik

3. Auswahl romantischer Motive
3.1 Sehnsucht
3.2 Nacht
3.3 Vergangenheit

4. Anwendung auf Filmszene
4.1 Sehnsucht
4.2 Nacht
4.3 Vergangenheit

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis
6.1 Literatur
6.2 Internetquellen
6.3 Filme

1. Einleitung

Die vorletzte Szene des Filmes „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ (2003)1, welche sich auf das Kapitel „Die grauen Anfurten“ in J.R.R. Tolkiens Romanvorlage bezieht2, wird höchstwahrscheinlich vorschnell als romantisch bezeichnet. Schließlich fließen Tränen, die Schiffsreling ist verschnörkelt und das Meer glitzert in der roten Sonne. Diese Studienarbeit geht einen Schritt weiter und soll nicht untersuchen, ob vermeintlich „romantisch“ definierte Stereotypen die Szene beherrschen, sondern welche Merkmale der Epoche der Romantik in ihr wiederzufinden sind. Um den Rahmen der Studienarbeit dabei nicht zu sprengen, muss im Vorfeld eine klare Einschränkung festgelegt werden: Zum einen wird ausschließlich die Lyrik der Romantik untersucht und mit der Filmszene verglichen, andere Teilbereiche, wie die bildenden Künste, werden nicht berücksichtigt. Zudem wird ausschließlich die in Deutschland verortete Romantik behandelt. Zunächst wird dahingehend in Punkt 2.1 eine allgemeine Einordnung der Romantik erfolgen. Um den weitreichenden Epochenbegriff der deutschen Lyrik der Romantik weiter einzuschränken, wird speziell der Begriff der Melancholie untersucht. Dieser soll einführend in Punkt 2.2 historisch knapp nachverfolgt und anschließend komprimiert in der Romantik definiert werden. Zusätzlich soll er erneut in drei Aspekte aufgegliedert werden, die beispielhaft für die gesamte Melancholie der deutschen Lyrik der Romantik stehen: Sehnsucht, Nacht und Vergangenheit. Die Melancholie in der Lyrik der Romantik wird in den Punkten 3.1 bis 3.3 jeweils auf diese Gesichtspunkte hin untersucht. Danach werden eben jene mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse wiederum in den Punkten 4.1 bis 4.3 in gleicher Reihenfolge auf die Filmszene übertragen. Das Ziel ist es, durch diese Vorgehensweise in Punkt 5 ein Fazit ziehen zu können, welches zusammenfassend folgende Fragestellung beantworten soll: Finden sich Elemente der Melancholie der Lyrik der deutschen Romantik in der Filmszene „Die grauen Anfurten“ wieder? Ist die Szene vielleicht sogar eine Wiederkehr der Romantik?

2. Einordnung

2.1 Die Epoche der Romantik

Die Romantik war eine Epoche der Kunstgeschichte, welche Literatur, Musik und bildende Kunst einschloss.3 Sie hatte auch Einfluss auf die Wissenschaften, die Philosophie, Politik und Industrie.4 Die Romantik verortet sich vom Ende des 18. Jahrhunderts bis in das späte 19. Jahrhundert,5 wobei die philosophisch-literarische Bewegung sich etwa zwischen 1795 bis 1830 entfaltete.6 In dieser Arbeit wird ausschließlich die letztere untersucht. Zunächst wurde der Begriff „romantisch“ abwertend als „unwirklich, gekünstelt, schwärmerisch, überspannt“ verwendet.7 Erst gegen Ende des 19. Jahrunderts begann eine positive Umwertung.8 Doch selbst 1922 schrieb noch der deutsche Philosoph Georg Mehlis:

„Der romantische Mensch ist ein Schwärmer, ein Phantast. Er ist abgewendet der Nüchternheit des Alltagslebens. Ihm mangelt es an Wirklichkeitssinn. Er hat kein Verständnis für Tatsachen und Gegebenheiten, keinen Sinn für Realitäten. [...] Der romantische Mensch ist ein unpraktischer Idealist, der nicht so recht in das Leben hineinpasst und überall Schiffbruch leidet.“9

Tatsächlich war das Denken der Romantik durch die Abkehr von der historisch-politischen Realität und einer „Flucht in den Bereich des Irrationalen und Fantastischen, in utopische Traumwelten“ geprägt.10 Die Romantiker wandten sich in erster Linie gegen das Vernunftdenken der Aufklärung.11 Anders als die Vertreter des Sturm und Drangs oder der Klassik ist ihr Charakter oft „rückwärtsgewandt, mystifizierend oder eskapatisch“ veranlagt.12 Themen und Motive der Romantik sind demnach beispielsweise: Sehnsucht, Nacht, Traum, Natur, Entgrenzung, subjektive Innenwelt, kindliche Einfachheit, Liebe als allumfassende Macht, Ablehnung des Strebens nach materiellen Werten, des bürgerlichen Alltags und der rational erfassbaren Welt.13 Interessant und Inspiration für diese Arbeit ist hierbei, dass die typologische Geisteshaltung der Romantik nicht nur im genannten Zeitabschnitt wirkte, sondern seitdem immer wieder zu entflammen scheint. Um die Jahrhundertwende enstand beispielweise die literarische Strömung der „Neuromantik“ als Oxymoron14, in welcher ein „typologisch romantischer Geist mit einer freundlich rezeptiven Haltung gegenüber der historischen Romantik“15 gepaart wurde. Typische Vertreter sind Rilke oder Hofmannsthal.16 Im 19. und frühen 20. Jahrhundert bildete sich darüber hinaus das Genre der „romantischen Fantastik“17 heraus, in welchem Vertreter wie J.R.R. Tolkien als „Vermittler der romantischen Tradition“18 gesehen werden. In Tolkiens Werk finden sich geradezu „Kernelemente der romantischen Geisteshaltung“19.

2.2 Die Melancholie bis zur Romantik

Bereits in der Antike fragte die pseudo-aristotelische Schrift „Problema Physica“, anscheinend fasziniert von der Melancholie:

„Warum erweisen sich alle außergewöhnlichen Männer in Philosophie oder Politik oder Dichtung oder in den Künsten als Melancholiker; und zwar ein Teil von ihnen so stark, dass sie sogar von krankhaften Erscheinungen, die von der schwarzen Galle ausgehen, ergriffen werden [...]?“20

Galt die Melancholie bisher im Altertumsverständnis ausschließlich als Krankheit, durch die Schadstoffsäfte „gelbe und schwarze Galle“21 verursacht, so wurde durch diese These nun die Ambiguität des Melancholieverständnisses eingeleitet: Zum einen als Krankheit, zum anderen als „geniale Naturveranlagung“.22 Dies fasste Franz Loquai folgendermaßen zusammen:

Sie [Melancholie] ist Segen und Fluch zugleich. In ihrer edlen Form, als gleichsam heilige Melancholie stimuliert sie den inspirierten Künstler und begnadet ihn mit genialer Kreativität. Doch für diese außergewöhnlichen Fähigkeiten [...] muss der Künstler nicht selten den Preis [...] zahlen: auf ihn lauert der Wahnsinn.“23

Jene Auffassung antiken Ursprungs wurde im Mittelalter als „dämonisch“ abgetan, erfuhr jedoch bei den Neuplatonikern erneut Wertschätzung, bevor sie in der Renaissance in Albrecht Dürers „Melancolia“ (1514) verewigt wurde.24 In der Romantik schließlich wird jene Ambivalenz offenbar präsenter denn je: Der Melancholiebegriff wurde auf der einen Seite, besonders in der Medizin, als Krankheit abgegrenzt. So definierte beispielsweise der Rechtsmediziner Adolph Henke folgendermaßen:

„Wir nennen aber jetzt Melancholie eine partielle Verkehrtheit des Vorstellungsvermögens und der Urteilskraft, die sich durch einen fixen Wahn [...] zu erkennen gibt, von dessen Falschheit der Kranke nicht zu überzeugen ist.“25

Neben „Hypochondrie“, „Schwärmerei“ und „Empfindelei“ gilt auch die Melancholie ab den späten 60er Jahren des 18. Jahrhunderts als „krankhaftes Extrem einer manisch­depressiven Verfassung“.26 Gleichzeitig scheint die Literatur der Romantik sich jener Ansicht entgegen zu setzen und der Melancholie eine Plattform der Wertschätzung zu bieten. So erörtert beispielweise Werner Nesbeda in seiner Dissertation, dass die „Schwermut“ in der Romantik „durch Umwertung, qualitative Potenzierung und Abstraktion ein überaus hohes Maß an peotischer Dignität“ erreichte.27 „Schwermut“ und „Melancholie“ verwendet er hierbei synonym.28 Ferner führt er den Begriff der „Empfindsamkeit“ an, welcher durch die „Neubewertung des Melancholie-Komplexes“ in der Romantik gar zu einer „moralischen Tugend“ führte.29 Verallgemeinernde Aussagen, wie „Die Melancholie kann wohl zu Recht die Epochenkrankheit der Romantik genannt werden.“30, sollte man also kritisch betrachten.

3. Auswahl romantischer Motive

3.1 Sehnsucht

Die Sehnsucht ist ein zentrales Motiv der Romantik. Jene entstand aus der ablehnenden Haltung der Romantiker gegenüber der trockenen Realität und dem „nüchternen Zweckrationalismus“, welcher im bürgerlichen Alltag gegenwärtig schien. Diese Unzufriedenheit mündete nicht selten in Gefühlen der Wehmut und Melancholie. Der Wunsch nach einem Ausbruch aus der Einförmigkeit kam auf, Beschränkungen und Eingrenzungen sollten gesprengt werden. Ein tatsächliches Entkommen war jedoch keineswegs möglich, besonders da ein konkret ersehnter Ort der Sehnsucht, welcher beispielsweise geografisch oder geschichtlich bestimmt ist, schlichtweg nicht existierte. Die Romantik strebte also nach einer Utopie.31 Um den Utopiebegriff hier richtig zu verstehen, kann man ihn beispielweise ganz im Gegensatz zu jenem von Wolf Lepnies in dem Kapitel „Ordnung und Melancholie“ in seinem Werk „Melancholie und Gesellschaft“ beschriebenen sehen: Dort nennt er Gesellschaftstheorien, welche eine absolut geplante Regelung des menschlichen Zusammenlebens anstreben. Vollkommene Ordnungen, in welchen ein regelrechtes „Melancholie-Verbot“ herrscht. Jene Konzepte geraten für ihn in Verdacht Utopien zu sein, da sie ausschließlich hypothetisch sind.32 Bei den Romantikern jedoch bestehen solch explizite Entwürfe nicht, vielmehr galt ihr Streben einer Utopie, die nur „vage angedeutet oder symbolisch erfasst“ war. Ihre Sehnsucht konnte aus diesem Grund nie gestillt werden.33 Im Zusammenhang mit dieser diffusen Suche enstand oft eine Wanderlust in den Romantikern, die Sehnsucht nach der Ferne.34 In Eichendorffs Gedicht „Sehnsucht“ (1834) heißt es beispielsweise:

„Es schienen so golden die Sterne, / Am Fenster ich einsam stand / Und hörte aus weiter Ferne / Ein Posthorn im stillen Land. / Das Herz mir im Leib entbrennte, / Da habe ich mir heimlich gedacht: / Ach, wer da mitreisen könnte / In der prächtigen Sommernacht! [...]“35

Hierbei beschreibt der Dichter keine tatsächlich durchgeführte Reise, vielmehr verbleibt das Ich am Fenster. Lediglich eine Fantasie entseht, eine Sehnsucht ohne benannte Bestimmung. Die Ferne zeigt sich hier „weniger durch die geographische Lage eines Zielpunktes als durch die Diskrepanz zwischen der heimatlosen Eingebundenheit in den Alltagsbetrieb und dem heimlichen, d.h. verschwiegenen Wünschen in eine andere Welt.“36

3.2 Nacht

Auch bei dem Nachtbegriff wird schnell der Unterschied zwischen Romantik und Aufklärung bewusst. Während letztere die Nacht nüchtern beobachtet und analysiert, steht für erstere die Wahrnehmung mit dem Herzen an erster Stelle. Die Romantiker benutzen vielmehr die Nacht, um ihr Innerstes, ihre Gefühle, so zum Beispiel die Melancholie, darzustellen. Für sie ist die Nacht ein „Raum, in dem sich das Unterbewusste offenbaren kann.“37 Dieses Unterbewusste fasziniert die ganze Generation der Romantik: In der Nacht schläft der Mensch, er kehrt dabei zu seinen „organischen Ursprüngen oder zu jenseitigen Regionen“ zurück. Besonders der Traum spielt hierbei als „Schwelle der verschiedenen Bewusstseinsstufen“, also als Bewusstseinserweiterung, eine zentrale Rolle. Allein Hoffmann nennt den Begriff „Traum“ in seiner Lyrik fast 600 mal.38 Auch wird die Nacht der Romantik als „gefährliche Naturmacht“39 oder „Schauplatz von gespenstig-grausigen Geschehen[s]“ interpretiert.40 Typisch für die nächtlichen Beschreibungen ist dabei der Mond, welcher beispielsweise als Symbol der Indirektheit verstanden werden kann, denn er leuchtet nicht durch eigene Kraft, sondern reflektiert lediglich das Sonnenlicht. In Eichendorffs Gedicht „Mondnacht“ ist er so als nicht unmittelbare Erfahrung der himmlischen Offenbarung deutbar, welche demnach nur indirekt wahrnehmbar ist.41 Maßgeblich für die Nachtvorstellung der Romantik sind Novalis „Hymnen an die Nacht“ (1799). Jene sind besonders aus dem Grunde von solch großer Bedeutung, da sie eine „Wende innerhalb der deutschsprachigen Weltanschauungslyrik markieren“. Während die Aufklärung eine Selbstverwirklichung des Menschen im Diesseits, also der Lebenszeit, propagierte, sich also von der Religion zu befreien versuchte, knüpfte Novalis an christlichen Vorstellungen an und verherrlichte die Vorstellung eines „spirituellen jenseitigen Lebens“.42 Er sieht im Tod kein grauenvolles Ende, sondern vielmehr eine „transzendente Sphäre“, gewissermaßen eine „höhere Daseinsform“. Als Symbol hierfür wählt Novalis die Nacht.43 So schreibt er in der ersten Hymne:

„Abwärts wend ich mich zu der heiligen, unaussprechlichen, geheimnißvollen Nacht. Fernab liegt die Welt, in eine tiefe Gruft versenkt, wüst und einsam ist ihre Stelle. [...] Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dünken uns die unendlichen Augen, die die Nacht in uns geöffnet. Weiter sehn sie, als die blässesten jener zahllosen Heere [...], was einen höhern Raum mit unsäglicher Wollust füllt.“44

Die Welt versinkt also in einer Gruft, nicht der Mensch. Dieser steigt auf in die „himmlische Freiheit“ (vierte Hymne) und erfährt in diesem „höheren Raum“ eine „unsägliche Wolllust“.

[...]


1 https://www.imdb.com/title/tt0167260/ [letzter Zugriff: 22.02.21].

2 https://lotr.fandom.com/de/wiki/Graue_Anfurten [letzter Zugriff: 22.02.21].

3 https://wortwuchs.net/literaturepochen/romantik/ [letzter Zugriff: 22.03.21].

4 Rosenthal, Die Romantik, S. 8.

5 https://wortwuchs.net/literaturepochen/romantik/ [letzter Zugriff: 22.03.21].

6 Grenzmann, Zweiter Teil: Romantik, In: Epochen der deutschen Literatur, S. 179.

7 Apel, Einfach Deutsch: Romantik, S. 12.

8 Ebd.

9 Mehlis, Die deutsche Romantik, S. 32.

10 Apel, Einfach Deutsch: Romantik, S. 12.

11 Grenzmann, Zweiter Teil: Romantik, In: Epochen der deutschen Literatur, S. 180.

12 Ebd.

13 Apel, Einfach Deutsch: Romantik, S. 16.

14 Paulsen, Das Nachleben der Romantik in der modernen deutschen Literatur, S. 31.

15 Ebd. S. 27.

16 Ebd.

17 Eilmann, J.R.R. Tolkien: Romantiker und Lyriker, S. 148.

18 Ebd.

19 Ebd. S. 503.

20 Flashar, Aristoteles Werke, Band 19: Problemata Physica, S. 250.

21 Loquai, Künstler und Melancholie in der Romantik, S. 19.

22 Nesbeda, Schwermut und Lyrik, S. 21.

23 Loquai, Künstler und Melancholie in der Romantik, S. 1.

24 Nesbeda, Schwermut und Lyrik, S. 22.

25 Henke, Handbuch der Pathologie, 2. Band, S. 465.

26 Nesbeda, Schwermut und Lyrik, S. 31.

27 Ebd. S. 142.

28 Nesbeda, Schwermut und Lyrik, S. 13.

29 Ebd. S. 31.

30 Clair, Melancholie: Genie und Wahnsinn in der Kunst, S. 329.

31 Apel, Einfach Deutsch: Romantik, S. 30.

32 Lepenies, Melancholie und Gesellschaft, Kapitel 2.

33 Apel, Einfach Deutsch: Romantik, S. 30.

34 Grenzmann, Zweiter Teil: Romantik, In: Epochen der deutschen Literatur, S. 203.

35 Ebd. S. 204.

36 Ebd. S. 205.

37 Leopoldseder, Groteske Welt: ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des Nachtstücks in der R., S. 43.

38 Grenzmann, Zweiter Teil: Romantik, In: Epochen der deutschen Literatur, S. 190.

39 Schramm, Die Gestaltung der Nacht in der Märchendichtung der Romantik, S. 15-52.

40 Ebd. S. 53-82; S. 102-124.

41 Apel, Einfach Deutsch: Romantik, S. 40.

42 Grenzmann, Zweiter Teil: Romantik, In: Epochen der deutschen Literatur, S. 189.

43 Schweikle, Metzler-Lexikon Literatur, S. 333-335.

44 https://www.lyrik.ch/lyrik/spur3/novalis/novalis1.htm [letzter Zugriff: 24.03.21].

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Romantik und "Die grauen Anfurten". Die Melancholie der Lyrik der deutschen Romantik in der Filmszene "Die grauen Anfurten"
Hochschule
Hochschule für Fernsehen und Film München
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
21
Katalognummer
V1140708
ISBN (eBook)
9783346516107
ISBN (Buch)
9783346516114
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Romantik, Melancholie, Deutschland, Lyrik, Herr der Ringe, Lord of the Rings, Herr, der, Ringe, Lord, of, the, Rings, Vergangenheit, Nacht, Sehnsucht, Romantiker
Arbeit zitieren
Franz Ufer (Autor:in), 2021, Romantik und "Die grauen Anfurten". Die Melancholie der Lyrik der deutschen Romantik in der Filmszene "Die grauen Anfurten", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1140708

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Romantik und "Die grauen Anfurten". Die Melancholie der Lyrik der deutschen Romantik in der Filmszene "Die grauen Anfurten"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden