Gewalt gegen pädagogische Fachkräfte durch KlientInnen

Eine empirische Untersuchung


Hausarbeit, 2021

34 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Definitionen
2.1.1 Aggression
2.1.2 Gewalt
2.2 Gewalttheorien
2.2.1 Psychologische Theorien
2.2.2 Biologische Theorien
2.2.3 Soziologische Theorien

3. Forschungsstand
3.1 Studien
3.2 Gewaltprävention

4. Hypothesenbildung

5. Die Empirische Untersuchung
5.1 Darstellung der empirischen Methode
5.2 Aufbau und Durchführung der Umfrage
5.3 Ergebnisdarstellung
5.3.1 Die Stichprobe
5.3.2 Häufigkeiten von Drohung und Gewalt
5.3.3 Häufigkeiten in den verschiedenen Arbeitsfeldern
5.3.4 Gewaltprävention
5.4 Interpretation der Auswertung

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Gewalt gegen pädagogische Fachkräfte durch KlientInnen
Untertitel
Eine empirische Untersuchung
Hochschule
Fachhochschule Dortmund
Veranstaltung
Methoden der empirischen Sozialforschung und wissenschaftliches Arbeiten
Note
2,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
34
Katalognummer
V1140904
ISBN (eBook)
9783346516619
ISBN (Buch)
9783346516626
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Arbeit, Wissenschaftliche Arbeit, Sozialforschung, empirische Methoden, Gewalt gegen Pädagogen, Gewalt in der Sozialen Arbeit, Gewalt durch Klienten, quantitative Forschung, quantitative Hausarbeit, Jugendhilfe, Hilfen zur Erziehung
Arbeit zitieren
Aylin Hörsting (Autor:in), 2021, Gewalt gegen pädagogische Fachkräfte durch KlientInnen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1140904

Kommentare

  • Gast am 19.10.2023

    Ich war anfangs zufrieden mit den Anreizen die in der Studie gesetzt werden.
    Eine Stelle fand ich jedoch besonders fehlerhaft. Es geht in dem Teil darum, wie viele Fachkräfte Opfer von psychischer und physischer Gewalt wurden:
    "Addiert man beide Zahlen, von körperlicher und von psychischer Gewalt, liegt der
    Wert jedoch bei 112,5 %, 54 Teilnehmern. Das sind offensichtlich mehr als bei der
    Umfrage überhaupt teilgenommen haben. Es kann also davon ausgegangen werden,
    23
    dass alle pädagogischen Fachkräfte Opfer von Gewalt wurden – teilweise, wie die
    Zahlen preisgeben, sogar psychischer und körperlicher Gewalt. "

    Warum wurden die beiden Zahlen addiert? Kann eine Fachkraft nicht physische und psychische Gewalt erlebt haben? Somit müssten die Zahlen nicht addiert werden.

    Gute Ideen im theoretischen Teil, jedoch fehlerhaft in der Auswertung.

Blick ins Buch
Titel: Gewalt gegen pädagogische Fachkräfte durch KlientInnen



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