Wie gestaltet sich der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule?


Hausarbeit, 2017

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Verständnis von „Transition“ im Kontext frühpädagogischer Diskurse

3 Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule
3.1 Ziele der Kooperation
3.2 Kooperationsformen
3.2.1 Kooperationspartner im Übergangsprozess
3.2.2 Kooperation zwischen Erzieher*innen und Lehrkräfte
3.2.3 Kooperation mit Eltern
3.2.3.1 Zusammenarbeit der Erzieher*innen und Eltern
3.2.3.2 Zusammenarbeit der Lehrkräfte und Eltern

4 Bestehende Übergangsmodelle

5 Kritische Stellungnahme

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Eine bedeutsame Schnittstelle ist der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule, also vom elementar- zum grundschulpädagogischen Bereich, dass in Forschung und in der pädagogischen Praxis untersucht wird. In dieser Phase der Transition lässt sich eine Herausforderung für alle beteiligten Akteure herausstellen. Gerade an dieser Schnittstelle ist eine Kooperation der Akteure aus beiden Bildungsbereichen mit unter Einbeziehung der Eltern und deren Kinder zu intensivieren. So stellt sich folgende Frage auf, die zum frühkindlichen Übergang gehört: Wie gestaltet sich der Übergang von Kindergarten in die Grundschule? Noch präziser dazu soll auf einen wesentlich wichtigen Aspekt in der Übergangsforschung, vor allem auf die Kooperationsarbeit gelegt werden. So befasst sich die vorliegende Arbeit mit den unterschiedlichen (Erziehungs-)Instanzen Kindergarten, Schule und Elternhaus und versucht einen Überblick darüber zu geben, wie sich Übergänge im frühkindlichen Bereich gestalten, welche Schwierigkeit diese aufweist sowie welche Kooperation zwischen pädagogischen Fachkräfte, der Erzieher*innen und Lehrkräfte beider Professionen besteht.

In dieser Hausarbeit wird zunächst geklärt, was im Kontext frühpädagogischer Diskurse unter „Transition“ zu verstehen ist. Da als aktuelle Maßnahme zur Gestaltung des Übergangs die Kooperation von Kindergärten und Grundschule im Zentrum steht, wird daher im nächsten Kapitel auf die Kooperation der beteiligten Akteure eingegangen und die Kooperationsziele sowie -formen erläutert. Das Kapitel im Anschluss greift die bestehenden Übergangsmodelle die umgesetzt werden auf, und stellt die Ergebnisse dieser Modelle für den Übergangsprozess dar. Abschließend wird eine kritische Stellung folgen, die sich mit den Lücken der Thematik des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule befasst. Abgerundet wird die Arbeit mit einem Fazit.

2 Verständnis von „Transition“ im Kontext frühpädagogischer Diskurse

Der Begriff „Übergang“ wird in der neueren Forschung auch synonym als „Transition“ bezeichnet.

Griebel und Niesel (2011) definieren Transition wie folgt: „Transitionen sind Lebensereignisse, die Bewältigung von Diskontinuitäten auf mehreren Ebenen erfordern, Prozesse beschleunigen und intensivierten Lernens anregen und als bedeutsame biographische Erfahrungen von Wandel in der Identitätsentwicklung wahrgenommen werden“ (Griebel/Niesel 2011, S.37).

So kann festgehalten werden, dass unter Transition ein biographischer Wandlungsprozess verstanden wird, der nicht linear zu verstehen ist. Es besitzt einen prozesshaften Charakter und ist mit Bewältigungsanforderung verbunden. Einen Übergang erkennt man vor allem daran, dass es nicht an einem Tag zu bewältigen ist. Dieser prozesshafte Übergang bringt für das Individuum innerhalb kurzer Zeit bedeutsame Veränderungen mit sich und wird als eine sehr lernintensive Zeit bezeichnet. Dieses Geschehen hat große Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung des Individuums (vgl. Hense/Buschmeier 2002, S.11).

Übergänge sind also in jedem Abschnitt der Biographie enthalten und haben eine große Auswirkung auf die Entwicklung des Einzelnen. Abschnitte jeder individueller Bildungsbiografie beginnen mit Transitionen (vgl. Griebel/Niesel 2004, S. 36). Für das Kind kann ein Übergang in diesem Kontext z.B. eine Veränderung in der Familie, der Eintritt oder der Wechsel in ein Betreuungs- und Bildungssystem sein (vgl. Griebel/Niesel 2011, S.10).

Der Übergang von Kindergarten in die Grundschule stellt zweifelsohne eine Transition dar und ist ein wichtiger Abschnitt in der Biographie des Kindes. Die Bedeutung des Übergangs wird auch durch folgende Definition nochmals präziser betont: „Als Transitionen werden komplexe, ineinander übergehende und sich überlebende Wandlungsprozess bezeichnet, wenn Lebenszusammenhänge eine massive Umstrukturierung erfahren - ein Kind z.B. vom Kindergartenkind zum Schulkind wird“ (Griebel/ Niesel 2004, S.35).

Griebel und Niesel (1999, 2002) entwickelten einen Transitionsmodell, dass sich vor allem mit dem Übergang von der Familie in die Institution Kindergarten und vom Kindergarten in die Grundschule, beschäftigt. Das Modell geht von der Grundannahme aus, dass der Übergang von Kind und Eltern gemeinsam bewältigt werden muss (vgl. Griebel/Niesel 2011, S.35). Diese Annahme gilt vor allem dann, wenn das Kind der Familie in eine Bildungseinrichtung kommt. Für die Praxis ist das Transitionsmodell sehr wichtig, denn es bietet die Grundlage, Übergänge besser zu verstehen und daraus pädagogische Handlungen abzuleiten (vgl. Griebel/Niesel/Netta 2008, S.11). Die Transition vom Kindergartenkind zum Schulkind kann man auf der Grundlage des Transitionsmodell darstellen.

Der Übergang in die Schule ist auch ein ko-konstruktiver Prozess an welchem Kind, Eltern, Erzieherinnen, Lehrer und soziales Umfeld beteiligt sind und in unterschiedlicher Weise mitwirken. Ko-Konstruktion als pädagogischer Ansatz heißt, dass Lernen durch Zusammenarbeit stattfindet. Die Lernprozesse, die für die Bewältigung des Übergangs bedeutsam sind, werden von den Kindern und den Fachkräften gemeinsam konstruiert.

Die Ko-Konstruktion verlangt viel mehr als nur die bloße Kooperation von den Beteiligten. Sie bedeutet, dass für alle Beteiligten über die Kommunikation und Partizipation der handelnden Personen hinaus eine Übereinstimmung in der Bedeutung entsteht.

Für die Praxis stehen im Mittelpunkt die Berücksichtigung aller Akteure und ihr Zusammenwirken in einem prozesshaften Geschehen, in dem für einen erfolgreichen Übergang notwendigen Kompetenzen ermittelt und entwickelt werden (vgl. Griebel/Niesel 2011, S.116).

Nicht nur das Kind selbst ist am Übergangsprozess beteiligt, sondern verschiedene Personen und auch Institutionen spielen eine große Rollen und haben einen Einfluss darauf, wie das Kind den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule erlebt und bewältigt. So wird in der Transitionsforschung von systematischen Wirkweisen gesprochen (vgl. Berry 2013, S.17). Beim Übergangsprozess vom Kindergarten in die Grundschule wirken unterschiedliche Akteure mit. Diese sind: das Kind, seine Eltern, der Kindergarten und die Schule. Während des Übergangs können aber auch andere beratende Dienste, wie z.B. Geschwister und das soziale Umfeld beteiligt sein (vgl. Griebel/ Niesel 2004, S.120).

Dabei sind die Rollenverteilungen der Akteure sehr differenziert. Das Kind und die Eltern müssen die Entwicklungsaufgaben auf allen Ebenen aktiv bewältigen, die anderen Akteure nicht. Der Kindergarten, die Schule und das soziale Umfeld haben nur einen Einfluss auf die Bewältigung der Transition und sind somit die Akteure, die den Übergang moderieren. Die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte, erleben eher einen fordernden Abschnitt im Berufsleben, statt eine Transition (vgl. Griebel/ Niesel 2004, S.120). Sie haben nicht nur Einfluss auf die Moderation, sondern fördern aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation auch gleichzeitig die Basiskompetenzen und die schulischen Vorläuferkompetenzen und unterstützen die Transition des Kindes (vgl. ebd., S.121).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das ganze soziale System in unterschiedlicher Form beim Übergang mitwirkt und das Kind beim Prozess begleitet. Daraus lässt sich schließen, dass der Übergangsprozess nicht auf das einzelne Individuum beschränkt werden kann. Es müssen also alle relevanten Personen und soziale Systeme für das Zusammenwirken berücksichtigt werden (vgl. Griebel/ Niesel/ Netta 2008, S.11). Daher ergibt sich auch die Notwendigkeit, dass alle beteiligten Personen für das Wohl des Kindes eng zusammenarbeiten und es in seinem individuellen Entwicklungsprozess zu unterstützen versuchen (vgl. Griebel/ Niesel 2004, S.37). Die Unterstützung sollte von den beteiligten Personen so gestaltet werden, dass sie auf pädagogische Art das Kind weder unter- noch überfordern. Damit ist gemeint, dass die soziale Unterstützung, die das Kind während des Übergangs von der Familie, vom Kindergarten und von der Schule erlebt, zielgenau, sorgfältig und bedürfnisgerecht angelegt sein muss (vgl. Griebel/ Niesel 2004, S.122). Sie soll der Anpassungsfähigkeit des Kindes entsprechen (vgl. Grotz 2005, S.87).

Da jeder Übergang seine eigenen Anforderungen hat, werden zur Bewältigung der unbekannten Situationen und der neuen Inhalte unterschiedliche Kompetenzen benötigt.

Als Voraussetzung für einen erfolgreichen Übergang vom Kindergarten in die Grundschule geht das Transitionsmodell von Basiskompetenzen und schulischen Vorläuferkompetenzen aus, die dem Kind vermittelt werden (vgl. Griebel/ Niesel 2004, S.193). Die Unterstützung der Kinder und die Entwicklung dieser Kompetenzen erfolgen von allen Erziehungspersonen. Dabei soll die Grundschule auf die bereits erworbenen Kompetenzen aufbauen, sie weiterentwickeln und dafür sorgen, dass diese nicht verlernt werden (vgl. Griebel/ Niesel 2004, S.93).

3 Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule

Der Baden-Württembergischer Orientierungsplan für den Kindergarten hebt die Bedeutung des partnerschaftlichen Zusammenwirkens und der Zusammenarbeit der Pädagogen in Kindergarten und Grundschule, insbesondere im letzten Kindergartenjahr, hervor. „Eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung aller Beteiligten zum Wohle der Kinder ist Voraussetzung und Aufgabe zugleich. Dies setzt Absprachen über Ziele und Inhalte der pädagogischen Arbeit voraus“ (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg 2013, S.51). Im Abschnitt 2.3 des Orientierungsplans wird auf die Bedeutung der Kooperation für die Übergangsphase zwischen Erzieher*innen, Lehrkräfte und Eltern eingegangen. So wird im Orientierungsplan appelliert: „Damit dieser Übergang nicht zum Bruch, sondern zur Brücke wird, kooperieren Erzieherinnen/Erzieher, Lehrkräfte und Eltern frühzeitig und vertrauensvoll“ (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg 2013, S.54). Durch einen verbindlich festgelegten Kooperationsplan wird die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Grundschule gefördert. Zudem stellt das Kultusministerium für Jugend und Sport Baden-Württemberg einen Kooperationsordner zur Hilfestellung und Anregungen bereit. Damit die Kooperation stärker gefördert wird, stehen 70 Kooperationsbeauftragte der Regierungspräsidien zur Verfügung. Diese Behörde hat die Aufgabe, zur Beratung bereit zu stehen und auf der Ebene der Weiterbildung bei Fortbildungsveranstaltungen mitzuwirken (vgl. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg 2013, S.53f.).

Der vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg herausgegebene Erlass beinhaltet viele Vorschläge für die Gestaltung der Kooperation. Lehrkräfte und Erzieher*innen nehmen die Förderung der Kinder und die Kooperation mit Eltern in ihre Jahresplanung auf. So wird durch die gemeinsame Projektplanung Vorbereitungen für den Übergang in die Schule festgelegt. Ein Kooperationsordner enthält hierzu viele pädagogische Gestaltungsmöglichkeiten für Lehrkräfte und Erzieher*innen (vgl. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg 2013, S.55).

So kann festgehalten werden, dass eine Kooperationsarbeit zwischen den Fachkräften beider Institutionen bestehen muss, damit der Übergang des Kindes vom Kindergarten in die Grundschule gleitend gelingt. Der Kooperation wird ein sehr hoher Stellenwert zugesprochen, da dieser zwischen allen Beteiligten ein wichtiger Bestandteil des Schulübergangs darstellt. So werden auch Ziele für die Kooperation beim Schulübergang formuliert, die wesentlich für die Kontinuität erforderlich sind.

3.1 Ziele der Kooperation

Zum übergeordnetem Ziel einer Kooperation gehört, dass jedes Kind einen weitgehend bruchlosen Übergang bzw. Wechsel vom Kindergarten in die Grundschule erlebt. Auch wenn sich beide Institutionen in personeller, struktureller und organisatorischer Hinsicht unterscheiden, sind sie dem Wohle des Kindes verpflichtet (vgl. Franken 2006, S. 6). Um das Kind während seinem Übergang optimal unterstützen zu können, sollten sich die Kooperationspartner außerdem über folgende Punkte austauschen:

- Entwicklungsstand des Kindes,
- individuelle Bedarfsanlagen,
- erforderliche Fördermöglichkeiten,
- individuelle Umweltbedingungen,
- strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen beider Institutionen,
- personale Rahmenbedingungen,
- pädagogische Konzepte und Arbeitsweisen,
- Anforderungen und Erwartungen der Grundschule,
- Erwartungen, Wünsche und Unsicherheiten der Eltern (vgl. Franken 2004, S.6).

Das zweite Ziel für den gleitenden Übergang ist es demnach, die äußeren und inhaltlichen Bedingungen beider Einrichtungen gut aufeinander abzustimmen. Denn je unterschiedlicher diese Bedingungen für das Kind im vorschulischen und im schulischen Bereich sind, desto schwieriger ist die Gestaltung des Übergangs (vgl. Hopf et al 2008, S.10). Die Kinder müssen im letzten Kindergartenjahr bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Damit ein Kind schulfähig ist, müssen folgende Kompetenzen erworben sein. Denn „zur Schulfähigkeit gehören kognitive Voraussetzungen, soziale und emotionale Kompetenzen sowie Anstrengungsbereitschaft und Motivation“ (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg 2013, S.55). Die Aufgabe der Entwicklung der Schulfähigkeit eines Kindes zu fördern, steht beiden Einrichtungen zur Aufgabe. So ist nicht nur der Kindergarten, sondern auch die Grundschule am Gelingen des Übergangs mitverantwortlich (vgl. ebd., S.55). Die sechs Bildungs- und Entwicklungsfelder (Körper, Sinne, Sprache, Denken, Gefühl und Mitgefühl sowie Sinn, Werte und Religion), die einen wichtigen Grundbaustein und Motivation für den Eintritt in die Grundschule des Kindes erfordern, stellen ein relevantes Schlüsselelement dar (vgl.ebd., S.70). Dadurch, dass beide pädagogischen Fachkräfte an einem Strang ziehen und die oben genannten Ziele verfolgen, kann auch die Anschlussfähigkeit in die Grundschule verwirklicht werden.

Als drittes Kooperationsziel gilt die frühzeitige Beteiligung der Eltern bzw. Sorgeberechtigten des Kindes. Da Eltern nicht nur ihre Kinder unterstützen, sondern auch selbst den Übergang bewältigen müssen, wird dies als ein eigenständiges Ziel formuliert. Hierzu werden die Eltern in Form eines Kooperationskalenders mit in die Zusammenarbeit einbezogen.

Sowohl der Kindergarten als auch die Grundschule haben die gemeinsame Aufgabe, die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes zu fördern und durch pädagogische Maßnahmen Unterstützung bei der Erziehung und Bildung des Kindes zu geben. Aus diesem gemeinsamen Auftrag ergibt sich das vierte und das wichtigste Ziel der Kooperation: Die Kontinuität der Persönlichkeitsentwicklung und der des Bildungsganges durch den gleitenden Übergang für jedes Kind zu wahren. Um dieses Ziel verwirklichen zu können, ist deshalb das letzte Ziel der Kooperation, die frühzeitige deutliche Erörterung von verschiedenen Themen und Sachverhalten zwischen den Erziehungspersonen eine Voraussetzung dafür.

So wird bei Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule zwischen zwei Ebenen unterschieden. Um die Ziele nochmals genauer zu verdeutlichen wird eine Unterteilung gemacht. So werden die Ziele der Kooperation in formale und inhaltliche Ebene unterteilt. Auf jeder Ebene versucht man, die unterschiedlichen Ziele zu erreichen (vgl. Hopf et al 2008, S.10f). Im Folgenden werden die unterschiedlichen Ziele der jeweiligen Ebenen genauer erläutert.

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wie gestaltet sich der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule?
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Modul 3: Forschung und Entwicklung auf der Ebene sozialpädagogischer Institutionen und Organisationen (Mesoebene)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V1141858
ISBN (eBook)
9783346517272
ISBN (Buch)
9783346517289
Sprache
Deutsch
Schlagworte
übergang, kindergarten, grundschule
Arbeit zitieren
Meryem Akcay (Autor:in), 2017, Wie gestaltet sich der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1141858

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