Das Ende der Macht

Baudrillards Kritik an Foucaults Analytik der Macht


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Macht und Sexualität
2.1 Wissen
2.2 Macht
2.3 Sexualität

3 Sexualität und Produktion
3.1 Die Repressionshypothese
3.2 Es gab nie wirklich Sexualität
3.3 Die Ordnung der Simulakren

4 Produktion und Verführung
4.1 Wahrheit und Sexualität wurden produziert
4.2 Sexualität wird vorgeführt
4.3 Die Alternative der Verführung

5 Verführung und Macht
5.1 Verführung ist stärker als Macht
5.2 Die Frage nach dem Widerstand
5.3 Das Ende der Macht

6 Schlussbemerkung

7 Literatur

1 Einleitung

Als 1977 das kaum mehr als fünfzig Seiten umfassende Buch Oublier Foucault erscheint, wischt Foucault es mit einer souveränen Geste beiseite: „Mein Problem wäre es wohl eher, mich Baudrillards zu erinnern.“[1] Er steht zu diesem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt seiner Karriere, und der Gedanke liegt nahe, dass Baudrillard lediglich darauf aus ist, vom Verkaufserfolg des ein Jahr zuvor erschienen Foucault-Buches Der Wille zum Wissen zu profitieren. Baudrillards offensichtliche Kritik ist aber mehr als die Fahrt auf dem Trittbrett eines berühmten Denkers. In ihrer provokanten Art repräsentiert sie zum einen den Beginn einer intellektuellen Krise Foucaults. Keines der fünf geplanten Folgebände von Der Wille zum Wissen wird je erscheinen. Zum andern ist sie eine scharfsinnige Auseinandersetzung mit dessen neuartigem Machtmodell. Baudrillard weist an entscheidenden Stellen auf Schwächen der so akribischen Analytik Foucaults hin und setzt ihr – zumindest in Ansätzen – eine alternative Konzeption von Macht und Sexualität entgegen.

Es wird in dieser Arbeit versucht, zunächst in groben Zügen in Foucaults Machtanalyse einzuleiten. Daraufhin soll Baudrillards Kritik nachgezeichnet werden, was es nötig macht, in ebenso groben Zügen in Teile seines Denkens einzuführen. Dies wird in einem ständigen Hin und Her zwischen Kritik und Gegenentwurf geschehen, was insofern zu rechtfertigen wäre, als es Baudrillards eigenem Vorgehen entspricht. Insbesondere wird in seine vom Trugbild dominierte Zeichentheorie eingeführt, um verständlich zu machen, wieso seine Kritik stets auf einen ontologischen Zweifel hinausläuft. Zudem wird auf die Gegenkonzeption, die er unter den Begriffen der Verführung und der Herausforderung zusammenfasst, eingegangen werden. Am Ende sollen sich zwei theoretische Modelle gegenüberstehen, deren Stärken und Schwächen schon im Verlauf der Arbeit gegeneinander abgewogen worden sind und die abschließend noch einmal auf ihre Plausibilität und Konvergenz hin geprüft werden.

2 Macht und Sexualität

2.1 Wissen

Vielleicht kann man die Frage, ob sich Foucaults Forschung kontinuierlich oder „seismisch“[2] entwickelt hat, so beantworten: So wie es nach einem Erdbeben noch Anknüpfpunkte an die Zeit vor der Erschütterung gibt, so gibt es in Foucaults Werk bei allen Brüchen durchaus Kontinuität. Sein ungebremstes Interesse an der Macht ist mehr als ein Indiz dafür. Sie rückt in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ins Zentrum seiner Forschung. Dabei löst sie sich aus der Partnerschaft mit dem Wissen, in die sie in den Arbeiten zuvor eingebunden war.

In der Archäologie des Wissens (1969) fragt Foucault noch nach den Möglichkeitsbedingungen und Wirkungsmöglichkeiten des Wissens. Er versteht unter Wissen das breite Spektrum an Aussagen vom alltäglichen Satz über poetische Formulierung bis hin zur wissenschaftlichen Proposition. Wissen und Macht sind insofern ineinander verschränkt, als Wissen einerseits machtvolle Wirkung in der Gesellschaft hat, andererseits aber auf Macht, die über Ein- und Ausschließung konstituiert wird, beruht. Zu diesem Zeitpunkt ist Foucaults Verständnis von Macht noch „traditionell“.[3] Sie ist im wesentlichen ein untersagender Mechanismus in Form von Gesetzen. Das soll sich in Überwachen und Strafen (1975) ändern. Dort wird die gegenseitige Abhängigkeit von Wissen und Macht zunehmend aus dem Blickwinkel der Macht betrachtet. Das traditionelle Bild einer souveränen Staatsmacht tritt in den Hintergrund und wird von einer neuen Machtform überlagert.

2.2 Macht

Anders als der Untertitel es vermuten lässt, beschreibt Überwachen und Strafen nicht nur die „ Geburt des Gefängnisses“, sondern auch dessen Entwicklung hin zur privilegierten Form der Bestrafung. Das Gefängnis steht in paradigmatischer Weise für die modernen Disziplinartechnologien, innerhalb derer eine neue Macht zum Ausdruck kommt. Foucault nennt sie „Disziplinarmacht.“[4] Im Kontext verschiedener Disziplinen (Familie, Schule, Fabrik, Kaserne, Gefängnis) etabliert Macht Disziplin in Form von Gewohnheiten (Normen) und Typisierungen.[5] Die Mehrdeutigkeit des Terminus’ „Disziplin“ verweist auf ein wichtiges Merkmal dieser Macht. Sie wirkt und entfaltet sich in Form von vielfältigen Singularitäten. Zersprengt in viele Mikropartikel durchdringt sie die Apparate und Institutionen der modernen Gesellschaft. Ihr Adressat ist der Körper des modernen Individuums. Er wird von einem ausgeklügelten System aus Überwachung und Dressur vereinnahmt.

Die direkte Formung von außen erzeugt zusätzlich ein spezifisches Selbstverhältnis des Menschen. Durch Selbstprüfung und Selbstzwang wird auch der indirekte Zugriff auf den Körper möglich. Die Macht schafft sich mit der „Seele“ des modernen Menschen ein Instrument auch der internen Kontrolle. Macht definiert sich daher durch umfassende Produktivität, die nicht nur die Seele bzw. das Individuum, sondern Wirkliches und Wahres allgemein hervorbringt. Wissen und Realität sind „Ergebnisse dieser Produktion.“[6]

2.3 Sexualität

Neben der partikularen Wirkungsweise ist der relationale Charakter der Macht von Bedeutung. Foucault versteht Macht als Kräfteverhältnis. Die Singularitäten, die wirkmächtig die Gesellschaft durchziehen, sind Kräfte. Sie treten aber nie singulär auf sondern immer in Beziehung zu anderen Kräften. Kraft steht dabei selbst in Relation zu Macht. Ein Kräfteverhältnis ist insofern mit einem „Machtverhältnis“[7] zu vergleichen, als Macht die Relation der Kräfte bezeichnet, nicht aber die Kräfte selbst.

In dem physikalistischen Modell der Macht ist auch der Widerstand implementiert. Er ist formal von der Macht nicht zu unterscheiden. Beide sind „koextensiv“.[8] Widerstand ist zwar das, was sich gegen die Macht richtet, das notwendige Gegenüber einer jeden Machtbeziehung. Der Widerstand hat dabei aber alle Merkmale, die schon der Macht eignen. Er kann daher jederzeit selbst zu Macht werden. Die gemeinsame kategoriale Ebene schafft eine Ausgewogenheit zwischen diesen beiden Polen, durch die der Widerstand zu einem permanenten Potential wird.

Machtverhältnisse gibt es auf allen Ebenen des sozialen Spektrums, zwischen Individuen oder Gruppen oder jeweils in Relation zur gesamten Gesellschaft. Die Macht selbst bleibt dabei im Verborgenen. Sie operiert dezentral, gleichwohl aber intentional. Strategien und Taktiken lassen sich zwar beobachten, aber keinem Verantwortlichen zuschreiben. Im diffusen Gemisch der Kräfte bilden sich stets lokale und instabile Machtzustände. Es kommt aber auch zur Kristallisation von „großen, anonymen Strategien“[9]. Für solcherlei heterogene Gebilde aus Diskursen, Institutionen, Gesetzen oder Architekturen reserviert Foucault den Ausdruck „Dispositiv“.

Das zentrale Dispositiv in Der Wille zum Wissen ist die Sexualität. Sie ist das entscheidende Moment in dem auf das Leben ausgerichteten Machthaushalt der Moderne. Mit der Erfindung der Seele wurde der Körper geöffnet und der internen Kontrolle ausgesetzt. Ein weiterer Eingriff zielt nun auf die Implantation der Sexualität. Eltern, Pädagogen, Pfarrer und Psychiater führen diese Operation gleichsam unter Regie des Dispositivs durch. Mit Techniken der Befragung, der Untersuchung und der Statistik provozieren sie einen umfassenden Diskurs: die Wahrheit des Sexes.

Ging es der Macht in Überwachen und Strafen noch um den individuellen Körper, so wendet sie sich in Der Wille zum Wissen dem „Gattungskörper“[10] zu. Die Körperkontrolle erreicht eine neue Dimension, wenn sie im 18. Jahrhundert vom Individuum auf die Gesellschaft als Ganzes übergeht. Die Macht wird ein weiteres Mal produktiv, indem sie sich mit der Sexualität ein weiteres Instrument schafft. Die Sexualität nutzt die Infrastruktur der Disziplinarmacht, um eine neue Form der Regulierung zu ermöglichen. Fortpflanzung, Gesundheit, Lebensdauer und andere demoskopische Daten werden zum Gegenstand der regulierenden Kontrolle der ganzen Bevölkerung. „Der Sex eröffnet den Zugang sowohl zum Leben des Körpers wie zum Leben der Gattung.“[11]

Mit jedem Modellwechsel ändert sich auch die Funktion der Macht. Das Modell der Souveränität legt einem absoluten Herrscher die Verwaltung des Todes in die Hände. Er hat das Recht sterben zu lassen. Die souveräne Macht wird ab dem 18. Jahrhundert von neuen Machtverfahren unterspült, die mit Normalisierung und Kontrolle statt mit Gesetz und Strafe arbeiteten. Es bricht die Zeit der Disziplinarmacht an, in der sich die Macht vom Töten ab- und dem Leben zuwendet. Mit der Entdeckung der Sexualität wird es schließlich möglich, die beiden Pole moderner Machtpraktiken zu verbinden. Mit dem Zusammenschluss von Körperdisziplinierung und Bevölkerungskontrolle entsteht eine Machtform, die vollständig am Leben und seiner Maximierung orientiert ist: die moderne „Bio-Macht“.[12] Sie ist das Ergebnis der umfassenden Macht-Forschung Foucaults. Am Ende der kontinuierlichen Arbeit steht das „Regime von Macht – Wissen – Lust“[13] als ein ineinander verwobener Strang von Untersuchungsgegenständen.

3 Sexualität und Produktion

3.1 Die Repressionshypothese

Foucaults „Geschichte der Sexualität“ kulminiert in der Konzeption eines produktiven und probiotischen Machtmodells. Er wendet sich gegen die Vorstellung einer rein repressiven Wirkung, was den strategisch-manipulativen Charakter der Macht aber nicht in Frage stellt. Es liegt im Interesse der kapitalistischen Bio-Politik, von der Bevölkerungskontrolle zu profitieren. Allerdings agiert die Bio-Macht gut versteckt hinter vermeintlich wohlwollenden Maßnahmen für den Menschen und seine Gattung. Es ist für sie taktisch unablässig, „dass sie einen wichtigen Teil ihrer selbst verschleiert.“[14] Das garantiert ihr Erfolg und macht sie zugleich erträglich.

Die Rolle, die die Sexualität dabei spielt, ist ebenso wenig von Repression geprägt. So wie die Macht nicht als Unterdrückerin agiert, so ist der Sex nicht Gegenstand von Unterdrückung. Foucault grenzt sich zu Beginn seiner Analyse gegen derartige Formen der „Repressionshypothese“[15] ab. Seine Ablehnung richtet sich sogar gegen den kritischen Diskurs, der gegen die Unterdrückung geführt wurde. Die Leistung der Psychoanalyse und deren Selbstverständnis als Befreierin des Sexes relativiert er, indem er sie zu einer Etappe in der Geschichte der scientia sexualis erklärt.

Sexualität ist nicht über die Unterdrückung an Macht gebunden sondern über Wissen. Der zunächst geständige, dann geradezu geschwätzige Diskurs über den Sex stellt erst das Wissen bereit, das es der Bio-Macht ermöglicht, den Einzelnen (hysterische Frau, onanierendes Kind), bestimmte Gruppen (Arbeiter, Homosexuelle) oder den gesamten Gesellschaftskörper zu manipulieren. Die Sexualität ist Erfüllungsgehilfin und nicht Opfer der modernen Macht.

3.2 Es gab nie wirklich Sexualität

Die Repressionshypothese ist ein wichtiger Angriffspunkt der Kritik Baudrillards. Er erklärt sich zunächst damit einverstanden, dass sie nicht haltbar ist. Dies aber nur, um gleich darauf mit der Hypothese auch Foucaults Alternative zurückzuweisen. Dessen Ablehnung richte sich insofern gegen die Hypothese, als damit gemeint sei, „alle Energien hätten in die materielle Produktion gelenkt werden sollen.“[16] Das ist nicht ganz richtig. Foucault lehnt die Hypothese als konstitutives Erklärungsmodell ab, weil er sie als Teil eines Ausbreitungs- und Vermehrungsprozesses versteht. Die Diskurse über den Sex sind für ihn Produkte eines Wissensdrangs und Instrumente sozio-ökonomischer Strategien. Insofern stellt er sich nicht vollständig gegen die Annahme, dass die Sexualität zugunsten von ökonomischer Produktion instrumentalisiert wurde. Sie ist zugleich Messuhr und Stellschraube der kapitalistischen Gesellschaft, mittels derer für eine optimale Abstimmung von Bevölkerungswachstum und Produktivkräften gesorgt wird. Versorgt wird dieser gewaltige Mechanismus des Sexualitätsdispositivs mit immer mehr Daten zunächst vom Bürgertum, dann von der ganzen Gesellschaft.

Baudrillard lehnt Foucaults Umkehrbewegung dennoch ab: Die Ersetzung der Verdrängung durch Befreiung mache keinen Unterschied, da jede Befreiung durch Verdrängung ausgelöst werde.[17] Zudem könne man bei Foucault selbst lernen, dass Diskriminierung erst recht zu Wissensbildung führt. In Wahnsinn und Gesellschaft (1961) habe er ein solches Argument entwickelt. Tatsächlich findet Foucault es noch in Der Wille zum Wissen bezeichnend, dass bereits derjenige das Schweigegebot über den Sex überschreitet, der es verhängt.[18] Damit erklärt sich ihm aber nicht die Neigung, Sex im Zusammenhang mit Unterdrückung zu denken. Die widersprüchliche Figur des Schweigegebotes ist für ihn lediglich ein Indiz dafür, dass in der Geschichte der Sexualität andere Machtmechanismen zur Wirkung gekommen sind als Unterdrückung. Foucault geht es um die Ausschaltung des Antagonismus von Unterdrückung und Befreiung. Wenn es in der Geschichte der Sexualität auch Repression gegeben hat, so ist sie für ihn doch nicht der einzige, originäre Auslöser einer großen Befreiungsbewegung.

Es mag richtig sein, dass die Produktion der Sexualität nicht notwendig ein Akt der Befreiung sein muss. „Unterdrückung“ und „Verdrängung“ mögen auch nicht die einzigen Ausdrücke sein, die beschreiben können, was dem Sex widerfahren ist. Die „Neuorientierung“[19] aber, die Foucault in Überwachen und Strafen vornimmt, um die großen Dualismen wie Wahnsinn und Vernunft oder Wissen und Macht zu überwinden, bleibt dennoch fragwürdig. Die Schwierigkeit liegt darin zu erklären, wieso gerade der Diskurs über den Sex der „historischen Schuld“[20] der abendländischen Sprache entgehen sollte, die nach wie vor darin liegt, durch Objektivierung zu denunzieren und zu diskriminieren. Insofern lassen sich durchaus „Wahnsinn und Sex als Werte austauschen“[21], denn beide verdanken sich einem Akt der konstituierenden Objektivierung, d.h. entweder einer Ein- oder einer Ausschließung aus der Ordnung der Vernunft. Wenn Foucault also betont, dass es ihm um den Sex als „Wissensobjekt“[22] geht, dann kann die diskursive Produktion der Sexualität kein rein positiver Prozess sein. Das wird er am Ende von Der Wille zum Wissen selbst darlegen, wie die Erörterung der Frage nach dem Widerstand in seiner Machtanalyse (5.2/3) zeigen wird.

[...]


[1] Eribon 1991: 394.

[2] Deleuze 1991: 153. Vgl. dazu auch Kneer 1998: 240 u. Jäger 1994: 170.

[3] Vgl. Foucault 1978: 104.

[4] Foucault 1976b: 241.

[5] Daher auch die Rede von der „Normalisierungsmacht“; Foucault 1976b: 397.

[6] Foucault 1976b: 250.

[7] Foucault 1977: 117.

[8] Foucault 1978: 195.

[9] Foucault 1977: 116.

[10] Foucault 1977: 166.

[11] Foucault 1977: 174.

[12] Foucault 1977: 167.

[13] Foucault 1977: 21.

[14] Foucault 1977: 107.

[15] Foucault 1977: 19 f. u. 25 ff.

[16] Baudrillard 1983b: 23. Ich werde nicht zwischen Unterdrückung (Foucault) und Verdrängung (Baudrillard) unterscheiden. Beide Ausdrücke rekurrieren gleichermaßen auf Repression und entstammen dem Diskurs der Psychoanalyse.

[17] Vgl. Baudrillard 1983b: 32.

[18] Vgl. Foucault 1977: 15.

[19] Deleuze 1987: 47. Vgl. auch 58.

[20] Derrida 1972: 60.

[21] Baudrillard 1983b: 44.

[22] Vgl. Foucault 1977: 7.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das Ende der Macht
Untertitel
Baudrillards Kritik an Foucaults Analytik der Macht
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften)
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V114285
ISBN (eBook)
9783640156139
ISBN (Buch)
9783640156252
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jean Baudrillard, Michel Foucault, Macht, Wissen, Sexualität, Dispositiv, Simulakrum, Verführung, Baudrillard, Foucault
Arbeit zitieren
Axel Schubert (Autor), 2003, Das Ende der Macht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/114285

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