In dieser Ausarbeitung möchte ich zunächst einige Definitionen zum Begriff Playback-Theater anbringen und schließlich auf seine Prinzipien und Anwendungsfelder kommen. Den Hauptteil meines Referates bilden die Elemente, die in einer Playbacktheater-Aufführung zur Anwendung kommen können. Abschließend werde ich noch erläutern, welche Eigenschaften und Fähigkeiten ein „guter“ Playback-Schauspieler haben sollte.
Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- Definitionen
- Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten
- Elemente im Playback-Theater
- Warm-up der Zuschauer
- Fließende Skulpturen
- Szenen bzw. Geschichten
- Paare
- Später entstandene Variationen
- Playback-Schauspieler
- Schlussworte
- Quellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Das Referat befasst sich mit dem Playback-Theater, einer Form des Improvisationstheaters, bei der Zuschauer ihre persönlichen Erfahrungen auf der Bühne in Szene gesetzt sehen. Ziel ist es, die Definition, Prinzipien, Anwendungsmöglichkeiten und Elemente des Playback-Theaters zu erläutern sowie die Eigenschaften eines „guten“ Playback-Schauspielers zu beleuchten.
- Definition und Geschichte des Playback-Theaters
- Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Kontexten
- Elemente des Playback-Theaters, wie Warm-up, Skulpturen und Szenen
- Die Rolle des Playback-Schauspielers und seine Fähigkeiten
- Die Bedeutung von Improvisation und Selbsterkenntnis im Playback-Theater
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema Playback-Theater ein und stellt die Forschungsfrage nach der Definition, den Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten dieser Theaterform. Im zweiten Kapitel werden verschiedene Definitionen des Playback-Theaters vorgestellt, die die Bedeutung von Improvisation, persönlicher Erfahrung und Selbsterkenntnis hervorheben. Das dritte Kapitel beleuchtet die Prinzipien des Playback-Theaters, die auf der Annahme basieren, dass jeder Mensch kreative Fähigkeiten besitzt und sich ausdrücken möchte. Es werden verschiedene Anwendungsmöglichkeiten in Bereichen wie Training, Bildung und Tagungen aufgezeigt. Das vierte Kapitel widmet sich den Elementen des Playback-Theaters, darunter das Warm-up der Zuschauer, die Gestaltung von Skulpturen und Szenen sowie die Rolle von Paaren und später entstandenen Variationen. Das fünfte Kapitel befasst sich mit den Eigenschaften und Fähigkeiten eines „guten“ Playback-Schauspielers, die Improvisationstalent, Empathie und Sensibilität umfassen. Abschließend werden in den Schlussworten die wichtigsten Erkenntnisse des Referats zusammengefasst.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Playback-Theater, Improvisationstheater, persönliche Erfahrung, Selbsterkenntnis, Kommunikation, Gruppenkohäsion, Anwendungsmöglichkeiten, Elemente, Playback-Schauspieler, Fähigkeiten, Prinzipien, Definitionen, Geschichte, Jonathan Fox, Jo Salas, Henry Thorau.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Playback-Theater?
Eine Form des Improvisationstheaters, bei der Zuschauer persönliche Erlebnisse erzählen, die dann unmittelbar von Schauspielern auf der Bühne künstlerisch umgesetzt werden.
Wer hat das Playback-Theater begründet?
Das Playback-Theater wurde in den 1970er Jahren von Jonathan Fox und Jo Salas in den USA entwickelt.
Was sind „fließende Skulpturen“ im Playback-Theater?
Es ist ein kurzes Element, bei dem die Schauspieler Gefühle oder Momente der Zuschauer durch Bewegung und Standbilder (Skulpturen) abstrakt darstellen.
In welchen Bereichen wird Playback-Theater eingesetzt?
Die Anwendungsfelder reichen von Bildungsveranstaltungen und Training über Teambuilding in Unternehmen bis hin zu therapeutischen Kontexten und Tagungen.
Welche Fähigkeiten braucht ein Playback-Schauspieler?
Ein guter Playback-Schauspieler benötigt neben Improvisationstalent vor allem Empathie, aktives Zuhören und die Fähigkeit, die Essenz einer erzählten Geschichte schnell zu erfassen.
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- Diplom-Kommunikationspsychologin (FH) Julia Fischer (Author), 2006, Playback-Theater nach Jonathan Fox, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/114497