Die Anwendung von Leichter Sprache im Geschichtsunterricht


Hausarbeit, 2021

21 Seiten, Note: 2,5


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Forschungsstand

Die Leichte Sprache
Entstehung und Adressatengruppe
Struktur und Merkmale
Beispiel für Leichte Sprache
Vor- und Nachteile

Leichte Sprache im Geschichtsunterricht
Geschichtsunterricht mit SchülerInnen mit Migrationshintergrund
Einsatz Leichte Sprache im Geschichtsunterricht
Weitere Methoden für diverse Lerngruppe

Fazit

Literatur

Einleitung

Die barrierefreie Kommunikation rückt durch eine immer größer werdende Diversität in der pluralistischen Gesellschaft ins Zentrum der Wissenschaft. Nicht erst seit der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention und des Bundesteilhabegesetz im Jahr 2016 ist die Bar­rierefreiheit ein bedeutendes Thema innerhalb einer Informationsgesellschaft wie die unsrige. Heute gibt es eine Vielzahl von Angeboten von Informationen in Gebärdensprache mit Hilfe eines QR-Codes über Ferndolmetscher hin zu Filmen, wie auch Serien mit Untertitel oder in Hörfassung.1 Auch der schulische Alltag muss sich auf diese Veränderung einstellen und ein umfassendes Angebot für alle Schülerinnen und Schüler darbieten, um eine umfassende Allge­meinbildung und Teilhabe für alle am gesellschaftlichen Miteinander zu ermöglichen. Hierbei ist ein Fokus auf die Unterrichtsfächer zu legen, bei denen die Sprache im Zentrum für den Erwerb von Wissensinhalten und fachspezifischen Kompetenzen ist, wie zum Beispiel Ethik, Sozialkunde oder Geschichte. Das Schulfach Geschichte wird im Folgenden exemplarisch her­angezogen, weil die Sprache in diesem Fach durch die gemeinsame Narrativierung von Ver­gangenheit und deren Bewertung aus der Gegenwart unabdingbar ist. Weiterhin stehen in dieser Arbeit hauptsächlich Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund als AdressatInnen der Leichten Sprache und den damit einhergehenden Besonderheiten des Lernprozesses im Mit­telpunkt, da diese durch den Erwerb der deutschen Sprache als Zweitsprache und einer anderen kulturellen Sozialisationserfahrung einige Barrieren mit in den Lernprozess bringen.

Daraus resultiert die Frage inwieweit die Leichte Sprache, als eine weitere Art von barrierefreier Kommunikation im Geschichtsunterricht zum historischen Lernen bei einer multiethnischen Lerngruppe beiträgt. Um sich dem Thema zu nähern wird im folgenden Abschnitt der For­schungsstand zur Diversität und zum Einsatz der Leichten Sprache im Geschichtsunterricht dargestellt. Im zweiten Abschnitt steht die Leichte Sprache im Mittelpunkt. Zum einen wird in diesem die Entstehung der Leichten Sprache skizziert und die Adressatengruppe vorgestellt. Daraufhin wird die Struktur der Leichten Sprache, wie auch die wichtigsten Elemente dieser Varietät des Deutschen beschrieben und im Anschluss ein Beispiel aus der Praxis des histori­schen Lernens vorgestellt. Am Ende werden die Vor- und Nachteile der Leichten Sprache im Allgemeinen abgewogen. Im dritten Abschnitt steht der Geschichtsunterricht mit einer multiethnischen Lerngruppe im Zentrum. Hierbei wird zum einen auf die Besonderheiten des historischen Lernens von SchülerInnen mit Migrationshintergrund und zum anderen auch auf den Einsatz von Leichter Sprache eingegangen. Zusätzlich werden weitere mögliche Methoden vorgestellt, um der Diversität der Lerngruppe gerecht zu werden und die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Leichter Sprache hervorgehoben. Zum Schluss werden im Fazit die Inhalte zusammengefasst die Frage, ob der Einsatz von Leichter Sprache für das historische Lernen bei SchülerInnen hilfreich ist beantwortet.

Forschungsstand

Beginnend bei den Schulbuchtexten stellte Günther-Arndt 2003 schon fest, dass diese keinen konsensuellen fachdidaktischen Regeln unterliegen. Zwar besteht dieses Problem noch heute, doch die Geschichtsdidaktik beschäftigt sich intensiver mit Darstellungstexten als vor 2000. Schrader stellte 2013 fest, dass die Darstellungstexte in Schulbüchern für das Fach Geschichte ein traditionelles und exemplarisches Narrativ vorgeben und damit auf eine richtige Geschichte abzielen, statt von unterschiedlichen Perspektiven auszugehen.2

Ob Leichte Sprache wirklich leicht ist und ob Vereinfachungen den historischen Inhalt nicht reduzieren, wird in der Geschichtsdidaktik und der Sprachdidaktik diskutiert. Das die Leichte Sprache unter speziellen Voraussetzungen historisch zieldifferenziertes Lernen ermöglicht, in­dem die SchülerInnen an gegenseitigen historischen Narrationen partizipieren können, stellte Alavi 2016 fest. Doch auf Probleme bei der Auswertungsphase mit einer fachlichen Anschluss­kommunikation verweisen 2017 Riegert und Musenberg. Zwar können Aufgabenstellungen binnendifferenziert bearbeitet und in der passenden Reihenfolge vorgestellt werden, doch die Frage nach der Kommunikation innerhalb der Lerngruppe, wie auch die Darstellung der dafür unterschiedlichen Textversionen ist noch offen. Da die differenzierte Aufgabenstellung und in Leichte Sprache übersetzten Texte für den Unterricht nicht ausreichen, beschäftigten sich Rie- gert und Musenberg 2017 auch mit dem Einsatz von Sachquellen, Erklärvideos oder dem Vor­lesen von Texten in Leichter Sprache, um so einen intermedialen Geschichtsunterricht gewähr­leisten zu können.

Weiterhin ist an dieser Stelle auch die Übersetzung der Texte wichtig. Zurstrassen thematisiert dies 2015 mit dem Thema der politischen Überwältigung durch die interpretative Übersetzung, die damit eine Gefahr im politischen und auch im historischen Unterricht darstellt. Zwar sollen die SchülerInnen zu mündigen BürgerInnen heranwachsen, doch wie dies mit dem Einbringen von Leichter Sprache gelingen kann, steht auch hier noch aus.3

Die Leichte Sprache

Entstehung und Adressatengruppe

Einen Impuls zur Triftigkeit von Leichter Sprache gaben in den 1960er Jahren Behinderten­rechtsbewegungen in den USA, aber auch in den skandinavischen Ländern Europas. Diese för­derten den Aufbau von Zentren für Leichte Sprache der gegebenen Amtssprache. International machte auf das Problem der Komplexität der Standardsprache in den 1990er Jahre die Interna­tional Federation of Library Associations and Institutions (IFLA) aufmerksam und veröffent­lichte 1997 die ersten Leitlinien zur Gestaltung der Leichten Sprache. Diese beinhalteten schon verschiedene Niveaustufen für unterschiedliche Adressaten. Darauf aufbauend erarbeitete das europäische Projekt „Pathways“ in den Jahren von 2007 bis 2013 ein sprachübergreifendes Prinzip, bei dem es nicht verschieden Sprachstufen gibt, sondern nur eine einzige Variante der Leichten Sprache.4 Im Jahr 2009 veröffentlichte Inclusion Europe die im Projekt „Pathways“ entstandenen Regeln für die Übersetzung in die Leichte Sprache, damit für alle die meisten Informationen in „leicht lesbar und leicht verständlich[en]“5 Texten zugänglich sind. Das Netz­werk „Leichte Sprache“ erarbeitete mit dem Netzwerk „Mensch zuerst - Netzwerk People First

Deutschland e.V.“ ein Regelwerk, welches 2009 auf der Internetseite hochgeladen wurde. Es beinhaltet den Grundsatz, dass ÜbersetzerInnen die Leichte Sprache als Zielsprache und auch das Standarddeutsch als Ausgangssprache beherrschen müssen. Das Regelwerk selbst ist nur in der Leichten Sprache verfasst. Zuletzt hat auch die „Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BITV) im Jahr 2011 ein Re­gelwerk mit 13 Punkten herausgegeben. Dies ist mindestens bis 2016 der einzige Verordnungstext gewesen in dem die Leichte Sprache mit berücksichtig wurde. Zwar stellen alle drei Regelwerke dieselben Regeln auf, aber sie unterscheiden sich in der Form der Darstel­lung und in der Komplexität der Regeln.6 Auch ist eine Entwicklung im gesetzlichen Bereich zur Etablierung der Rechte von Menschen mit Behinderungen und einem Recht auf Texte in Leichter Sprache zu verzeichnen. So wird in Deutschland beginnend seit der Ergänzung des Grundgesetzes 1994 über die Veranlassungen des Behindertengleichstellungsgesetz des Bun­des (BBG) 2002 und der UN-Behindertenrechtskonventionen der Jahre 2006 und 2009 bis hin zur Novellierung des BBG im Jahr 2016 der rechtliche Anspruch auf Gleichstellung von Men­schen mit Behinderungen und den Anspruch auf Leichte Sprache bei administrativen Angele­genheiten festgeschrieben.7

Die kurz skizzierte Entstehung der leichten Sprache und der in Deutschland dazugehörigen Re­gelwerke und die gesetzliche Implementierung zeigt deutlich, dass sich die Leichte Sprache in erster Linie an Menschen mit geistiger Behinderung richtet. Zu den weiteren primären Adres­saten zählen auch Personen mit Lernschwierigkeiten, Demenz, Aphasie und prälinguale Gehör­lose. Weiterhin werden als Adressaten auch funktionale AnalphabetInnen und Personen mit geringen Deutschkenntnissen, zum Beispiel Menschen die Deutsch als Zweitsprache erlernen, benannt.8 Dennoch können auch bei DeutschlernerInnen mit Unterstützung der Leichten Spra­che Probleme auftreten, wenn die Motivation gering ist, weil z.B. wenige Situationen im Alltag aufkommen, bei denen das Gelernte angewendet werden kann oder schon Defizite beim Um­gang mit der Herkunftssprache bestehen.9

Struktur und Merkmale

Schon bei der Wahrnehmung von Texten in Leichter Sprache fällt auf, dass diese schon durch die visuelle Gestaltung auf der ersten Ebene des Leseprozesses unterstützend wirken. Die Schriftgröße sollte leicht größer sein, die Wörter sollten nicht durch Kursiva, Großschreibung, Unterstreichungen oder ähnlichen verändert werden. Zudem sollten lange Wörter optisch ge­gliedert sein. Auch ist es zur besseren Leseverständlichkeit hilfreich, wenn nur ein Satz in jeder Zeile steht und die Zeilen nicht zu lang sind. Auch erleichtern gleichmäßige Wortabstände und die Gliederung durch Absätze und Zwischenüberschriften, sowie Randglossen und Bilder eine zügige Texterschließung.10 Texte in leichter Sprache zeichnen sich weiterhin durch explizite Handlungsorientierungen aus und werden offensichtlich „unter Bezugnahme auf die gegebene Welt“11 dargestellt.

Bei der leichten Sprache handelt es sich um eine Varietät des Deutschen mit einer reduzierten grammatischen und lexikalen Struktur. Der Wortschatz ist nah am Wortschatz des Alltags an­gelehnt. Die Kernwörter sollten so wenig Nebenbedeutungen wie möglich besitzen und stilis­tisch neutral sein.12 Vor allem sollten nur Funktionswörter verwendet werden die eine hohe Gebrauchsfrequenz, diskursive Reichweite, wie auch mediale, konnotative und stilistische Neutralität aufweisen. Auch ist es von Vorteil Begriffe zu verwenden, die schon früh erworben werden und keine Metaphorik.13 Wenn Fachbegriffe nicht vermieden werden können, müssen diese im Text erläutert werden. Abkürzungen, die schriftbasiert sind, sollten nicht verwendet werden, aber lexikalisierte Abkürzungen, wie LKW hingegen schon. Außerdem können Zu­sammengesetzte Wörter aufgegliedert sein, um damit erstens die Perzeption und zweitens das Wortverstehen zu unterstützen.14 Die Eigennamen stellen eine hohe Hürde und auch eine Chance dar. Diese sollten als Eigennamen gekennzeichnet sein und Ersatzkonstruktionen kön­nen helfen, Eigennamen angemessen zu interpretieren. Dennoch kann die Personifizierung von Rollenträgern dazu führen, abstrakte Szenarien beispielhaft zu erläutern. Einer der größten Ein­griffe in das Textsystem ist die Vermeidung von Personalpronomen. Diese sollten nicht ge­braucht werden, da der Bezug nicht immer eindeutig geklärt sein könnte, weshalb das eigentliche Wort, dass das Personalpronomen ersetzen soll, eingesetzt wird.15

Leichte Sprache verzichtet auf grammatische Wendungen im Passiv und Genitiv. Auch wird vom Gebrauch des Präteritums und des Konjunktivs abgeraten. Um Zukünftiges ausdrücken zu wollen, sollte der Präsens mit den Adverbialien ,vielleicht‘ und ,sicher‘ genutzt werden, statt Futur und Präsens.16 Auf Nebensätze, sowie nach Möglichkeit auch auf Hauptsatzreihungen, sollte verzichtet und einfache Hauptsätze konstruiert werden. Falls Reihungen notwendig sind, werden diese in Form von Aufzählungen visualisiert.17 Die Leichte Sprache basiert auf dem Vierfeldschema aus Vorfeld, linker Klammer, Mittelfeld und rechte Klammer. In seltenen Fäl­len wird vom Nachfeld Gebrauch gemacht. Hierbei wird nach der üblichen Wortfolge das Vor­feld mit dem Subjekt besetzt. Da es im Deutschen die Besonderheit gibt, dass das Prädikat auf die erste und zweite Klammer verteilt ist, sollte auf einteilige Verbkonstruktionen zurückge­griffen werden. Falls dies nicht möglich ist, sollte das Mittelfeld so kurz wie möglich sein.18

Beispiel für Leichte Sprache

Im weiteren Abschnitt wird Material aus Gruppenarbeiten für Schülerinnen und Schüler der Euthanasiegedenkstätte Bernburg in Sachsen-Anhalt als Beispieltexte verwendet. Der erste Textausschnitt wurde in der Standardvarietät des Deutschen verfasst und ist für Schulklassen aus den Sekundarstufen I und II, wie auch für Berufsschulklassen geschrieben worden. Der zweite Textausschnitt ist in Leichter Sprache verfasst für SchülerInnen aus Förderschulen, Be­suchergruppen mit Beeinträchtigung und Patientinnen des heutigen psychiatrischen Kranken­hauses in Bernburg, welches sich auf demselben Gelände wie die Gedenkstätte befindet. Beide Ausschnitte thematisieren das Leben von Maximilian Schmidt. Dieser war an Syphilis erkrankt und wurde wegen Hehlerei 1940 verhaftet. Wegen Verstöße gegen die „Volksschädlingsver­ordnung“ und das „Heimtückegesetz“ angeklagt, hat ihn das hallesche Gericht am 04.03.1940 verurteilt. Das Urteil sah unteranderem eine Zwangseinweisung in die Nervenklinik in Altscherbitz bei Leipzig vor. Er wurde ein Jahr später in Bernburg ermordet.

„Am 23.07.1907 wurde Maximilian Schmidt in Stadt Olbersdorf (Sudetenland, heute Tschechien) geboren. Er besuchte die Volksschule und zwei Klassen des Gymnasiums in Freu­denthal (Sudetenland). Danach begann Max Schmidt eine kaufmännische Ausbildung im Ge­schäft seines Vaters und war dort bis 1929 als Gehilfe tätig. Anschließend übernahm er die Leitung des väterlichen Betriebes, bevor dieser 1931 in Konkurs ging.“19

Bei dem Ausschnitt der Standardvarietät des Deutschen für die Adressatengruppe der Sekun­darstufe I und II fällt auf, dass auch hier die Eigennamen der Städte in Klammern näher erklärt werden. Auch ist auffällig, dass in einem sehr kurzen Abschnitt viele Daten aufgezählt werden. Weiterhin werden verschiedene Begriffe benutzt, die zum einen heute nicht mehr geläufig sind, wie „Volksschule“ oder „Gehilfe“, da sich die Schul- und Berufsbezeichnungen geändert ha­ben. Zum anderen auch ein Wort mit verschiedenen Bedeutungen („Leitung“) und das Fremdwort „Konkurs“. Neben den eben genannten möglichen Schwierigkeiten für SchülerIn­nen kommen die grammatischen und lexikalen Wendungen, wie auch komplexere Satzverbin­dungen etc. hinzu, sodass dies zu einer Barriere für das Textverständnisses werden kann.

[...]


1 Vgl. Maaß/ Rink, Barrierefreie Kommunikation, S. 17.

2 Vgl. Degner/ Kreutz, Darstellungstexte, S. 235f.

3 Vgl. Degner, Visualisierung, S. 379f.

4 Vgl. Bredel/ Maaß, Ratgeber, S. 13.

5 Bredel/ Maaß, Theoretische Grundlagen, S. 84.

6 Vgl. Bredel/ Maaß, Theoretische Grundlagen, S. 86ff.

7 Vgl. Bredel/ Maaß, Ratgeber, 16ff.

8 Vgl. Bredel/ Maaß, Theoretische Grundlagen, S. 140.

9 Vgl. Bredel/ Maaß, Ratgeber, S. 39.

10 Vgl. Bredel/ Maaß, Ratgeber, S. 46f.

11 Maaß, Übersetzen in Leichter Sprache, S. 275.

12 Vgl. ebd. S. 273.

13 Vgl. Bredel/ Maaß, Theoretische Grundlagen, S. 347.

14 Vgl. Maaß, Übersetzen in Leichter Sprache, S. 273f.

15 Vgl. Bredel/ Maaß, Theoretische Grundlagen, S. 381f.

16 Vgl. ebd. S 457.

17 Vgl. ebd. S. 275f.

18 Vgl. ebd. S. 424f.

19 Beispieltext „Lebenslauf Max“ Standardvarietät des Deutschen.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Anwendung von Leichter Sprache im Geschichtsunterricht
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Einführung in das Fach Deutsch als Zweitsprache
Note
2,5
Autor
Jahr
2021
Seiten
21
Katalognummer
V1145828
ISBN (eBook)
9783346530677
ISBN (Buch)
9783346530684
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsch als Zweitsprache, Leichte Sprache, Geschichtsunterricht, Geschichtsdidaktik
Arbeit zitieren
Armin Frobel (Autor:in), 2021, Die Anwendung von Leichter Sprache im Geschichtsunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1145828

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