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Defizite in der Emotionsregulation bei Depressionen

Titel: Defizite in der Emotionsregulation bei Depressionen

Hausarbeit , 2021 , 16 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anna-Lena Reisch (Autor:in)

Pädagogik - Pädagogische Psychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die zentrale Frage dieser Arbeit ist: Haben Defizite in der Emotionsregulation Einfluss auf psychische Erkrankungen wie Depressionen? Die Psychologie als Wissenschaft lässt sich in verschiedene Teilgebiete untergliedern. Die allgemeine Psychologie stellt eine dieser Teildisziplinen dar und verfolgt einen universalistischen Ansatz, der sich für die Gemeinsamkeiten der menschlichen Gattung interessiert und Unterschiede dabei außer Acht lässt. Der Fokus liegt bei dieser Disziplin primär auf dem Ablauf von psychischen Vorgängen und nicht auf deren Inhalt. In diesem Grundlagenfach kann zwischen verschiedenen Schwerpunkten differenziert werden, wie Wahrnehmung, Lernen, Gedächtnis, Emotion und Motivation. Mit dem vielschichtigen Konzept "Emotion" befasst sich insbesondere die Emotionspsychologie und erforscht in diesem Rahmen die Komponenten, Funktionen und physiologischen Grundlagen von Emotionen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Relevanz des Themas
    • Aktualität und Forschungsstand
    • Herausforderung im Bereich der Forschung zu Emotionsregulation
    • Definition von Emotion, Emotionsregulation und Depression
    • Emotionsregulation und psychische Gesundheit
  • Methodisches Vorgehen
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Defiziten in der Emotionsregulation und psychischen Erkrankungen, insbesondere Depressionen. Ziel ist es, die Bedeutung der Emotionsregulation für die psychische Gesundheit aufzuzeigen und den Einfluss von Regulationsdefiziten auf das Entstehen von Depressionen zu beleuchten.

  • Die Bedeutung der Emotionsregulation für die psychische Gesundheit
  • Defizite in der Emotionsregulation als potenzieller Risikofaktor für Depressionen
  • Aktuelle Forschungsergebnisse zum Zusammenhang zwischen Emotionsregulation und Depression
  • Methoden zur Erforschung der Emotionsregulation und ihrer Defizite
  • Mögliche Strategien zur Verbesserung der Emotionsregulation bei Menschen mit depressiven Symptomen

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in die Thematik der Emotionsregulation und ihrer Bedeutung für die psychische Gesundheit ein. Sie stellt die Relevanz des Themas im Kontext von Depressionen dar und beschreibt den Aufbau der Hausarbeit.

Im Kapitel "Relevanz des Themas" werden zunächst die Aktualität und der aktuelle Forschungsstand zur Emotionsregulation beleuchtet. Anschließend werden die Herausforderungen im Bereich der Forschung zu Emotionsregulation diskutiert. Die Definition von Emotion, Emotionsregulation und Depression sowie der Zusammenhang zwischen Emotionsregulation und psychischer Gesundheit werden in diesem Kapitel näher erläutert.

Schlüsselwörter

Emotionsregulation, psychische Erkrankungen, Depression, Defizite, Risikofaktor, Forschungsstand, Methoden, Strategien, Wohlbefinden, psychische Gesundheit, resiliente Entwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Wie hängen Emotionsregulation und Depression zusammen?

Defizite in der Emotionsregulation gelten als wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Depressionen, da Betroffene Schwierigkeiten haben, negative Gefühle effektiv zu bewältigen.

Was versteht man unter Emotionsregulation?

Emotionsregulation umfasst alle Prozesse, mit denen Individuen versuchen, Art, Intensität und Dauer ihrer Emotionen zu beeinflussen, um psychische Gesundheit zu wahren.

Welche Rolle spielt die allgemeine Psychologie bei diesem Thema?

Die allgemeine Psychologie erforscht die universellen Mechanismen von Emotionen und Motivation, die als Grundlage für das Verständnis pathologischer Abweichungen dienen.

Gibt es Strategien zur Verbesserung der Emotionsregulation?

Die Arbeit beleuchtet Ansätze, wie Menschen mit depressiven Symptomen durch gezielte Methoden lernen können, ihre Emotionen resilienter zu steuern.

Was ist der aktuelle Forschungsstand zu diesem Zusammenhang?

Die Forschung zeigt immer deutlicher, dass eine erfolgreiche Emotionsregulation entscheidend für das psychische Wohlbefinden und die Vorbeugung psychischer Erkrankungen ist.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Defizite in der Emotionsregulation bei Depressionen
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,0
Autor
Anna-Lena Reisch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1146037
ISBN (eBook)
9783346526731
ISBN (Buch)
9783346526748
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Emotionsregulation HFH AP2 Defizite Depression Vorgehen Hausarbeit Recherche Ablauf Aufbau
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anna-Lena Reisch (Autor:in), 2021, Defizite in der Emotionsregulation bei Depressionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1146037
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  16  Seiten
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