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Künstlicher Intelligenz in der Bankenbranche. Ihre Anwendung unter Berücksichtigung der Branchenstrukturanalyse

Título: Künstlicher Intelligenz in der Bankenbranche. Ihre Anwendung unter Berücksichtigung der Branchenstrukturanalyse

Trabajo Universitario , 2021 , 44 Páginas , Calificación: 2,2

Autor:in: Julia Fresen (Autor)

Economía de las empresas - Administración de empresas, gestión, organización
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Die Forschungsfrage dieser Arbeit lautet wie folgt: Wie verändert KI den Wettbewerb zwischen traditionellen Banken und Ihrem
Umfeld? Ziel dieser Arbeit ist es, Veränderungen des Wettbewerbes durch den Einsatz von KI aus der Sicht traditioneller Banken in der Finanzbranche aufzuzeigen. Der Fokus liegt hier auf der Branchenstrukturanalyse nach Porter.

Banken, die vom Wettbewerb profitieren möchten, müssen es schaffen, der Digitalisierung zu folgen, Kundenerwartungen zu erfüllen, innovative Möglichkeiten anzubieten und vor allem eine emotionale Bindung ihrer Marke zu generieren. Seit der Finanzkrise 2008 beeinflussen die Globalisierung und Digitalisierung den Wandel des Finanzmarktes. Diese Veränderungen steigern die Notwendigkeit der stetigen Entwicklung neuer innovativer Ideen. Die letzten Jahre haben gezeigt,
dass ein Leben ohne digitale Produkte kaum noch möglich ist und Künstliche Intelligenz (KI) bereits als alltäglicher Begleiter in vielen Lebenslagen auftaucht. Mit der Zunahme von innovativen und zugleich vorteilhafteren Möglichkeiten wandeln
sich auch die Werte der Menschen. Durch die Digitalisierung haben sich die Erwartungen der Kunden verändert. Prozesse müssen schnell, einfach und fallabschließend erfolgen, um für die Kunden attraktiv zu sein. Dem müssen die Banken
genügen, schritthalten und sich von den Wettbewerbern abgrenzen. Eine Möglichkeit dafür stellen innovative Lösungen in Form von KI zur Kundenakquise und -bindung dar. Allerdings stellt KI keine Garantie zum Erfolg dar, denn letztendlich
ist diese auch nicht der einzige Faktor, der das Verhalten der Kunden und das Wettbewerbsumfeld beeinflusst. Traditionelle Banken stehen in Zeiten der Digitalisierung unter hohem Wettbewerbsdruck. Generell ist es für die Unternehmen wichtig, das gesamte Wettbewerbsumfeld zu analysieren, um sich einen Überblick über den eigenen Wettbewerb zu verschaffen und sich gegenüber der Konkurrenz behaupten zu können.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Künstliche Intelligenz in der Bankenbranche

2.1 Einordnung und Abgrenzung von Künstlicher Intelligenz

2.2 Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Kunden

2.3 Künstliche Intelligenz aus der Sicht von Banken

3 Strategische Analyse anhand der Branchenstrukturanalyse nach Porter

3.1 Wettbewerb innerhalb der Bankenbranche

3.2 Gefahren durch neue Wettbewerber und Substitutionsprodukte

3.3 Verhandlungsmacht der Kunden und Mitarbeiter

4 Kritische Würdigung des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in der Bankenbranche

4.1 Bewertung von Differenzierung durch Künstliche Intelligenz in Banken

4.2 Bewertung von Kooperationen zur Entwicklung von Künstlicher Intelligenz in Banken

4.3 Anwendung bereits eingesetzter Künstlicher Intelligenz in der Bankenbranche

5 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die strategischen Veränderungen des Wettbewerbs im Finanzsektor zu analysieren, die durch die Implementierung von Künstlicher Intelligenz (KI) aus der Perspektive traditioneller Banken entstehen. Die Arbeit untersucht dabei insbesondere, wie Banken durch Differenzierungsstrategien und Kooperationen mit FinTechs auf den veränderten Wettbewerbsdruck reagieren.

  • Künstliche Intelligenz als strategisches Instrument im Bankwesen
  • Anwendung der Branchenstrukturanalyse nach Porter auf den KI-Einsatz
  • Vergleich der Perspektiven von Kunden und Banken auf KI-Technologien
  • Bewertung von Differenzierung und Kooperation als strategische Handlungsoptionen
  • Praxisbeispiele für bereits integrierte KI-Lösungen in der Finanzbranche

Auszug aus dem Buch

2.1 Einordnung und Abgrenzung von Künstlicher Intelligenz

Im Jahr 1956 gewann KI erstmals mit Hilfe des am Dartmouth College in Hanover (New Hampshire) stattfindenden „Summer Research Project on Artifcial Intelligence“ an öffentlichem Interesse und sorgte seit jeher für Diskussionen rund um die Verwirklichung und Namensgebung von Künstlicher Intelligenz. Bereits alle Mitglieder dieser sechswöchigen Konferenz waren überzeugt von der Annahme, dass Intelligenz nicht ausschließlich im menschlichen Gehirn stattfinden muss, sondern durchaus auch außerhalb vom Menschen möglich sei.6

In der Wissenschaft gibt es unzählige Definitionen von KI, die auf zwei wesentliche Problemstellungen zur Abgrenzung zurückzuführen sind. Zum einen ist das Fachgebiet der KI enorm breit gefächert und zum anderen stellt die Definition des Wortes „Intelligenz“ die Forschung vor neue Herausforderungen.7 Dennoch kann eine grundlegende Definition im Sinne dieser Studienarbeit wie folgt getroffen werden: „Künstliche Intelligenz (KI oder Artificial Intelligence, AI) bezeichnet Systeme, die intelligentes Verhalten zeigen, indem sie ihre Umgebung analysieren und – mit einem gewissen Grad an Autonomie – Maßnahmen ergreifen, um bestimmte Ziele zu erreichen.“8 Definitionsgemäß kann eine KI entweder softwarebasiert sein und sich dabei in einer virtuellen Welt wiederfinden oder aber in eine Hardware integriert sein.9 KI ist ein Teilgebiet der Informatik und unterscheidet in erster Linie zwischen schwacher und starker KI.10 Eine schwache KI beschreibt einen Algorithmus, der intelligentes Verhalten simuliert und für eine gezielte Aufgaben- oder Problemstellung entwickelt wird. Starke KI gleicht hingegen der Abbildung und Imitation eines Menschen mit deren Bewusstsein, um Bereiche des menschlichen Lebensalltags nachzubilden, zu optimieren und weiterzuentwickeln. Bislang überwiegt die Anwendung der schwachen KI, wobei jedoch beide von der zunehmenden Selbstlernfähigkeit geprägt werden, um auf die Unterstützung durch eigenständige Erfahrungswerte, Beobachtungen und Schlussfolgerungen der KI zu setzen.11

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Digitalisierung der Bankenbranche ein und definiert die Forschungsfrage bezüglich der Auswirkungen von KI auf den Wettbewerb zwischen traditionellen Banken und ihrem Umfeld.

2 Künstliche Intelligenz in der Bankenbranche: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Künstlichen Intelligenz und analysiert die Chancen und Herausforderungen aus der Sicht von Kunden und Banken.

3 Strategische Analyse anhand der Branchenstrukturanalyse nach Porter: Hier wird der Wettbewerb im Bankenmarkt mittels der fünf Wettbewerbskräfte nach Porter untersucht, um die aktuelle Situation der Banken im Kontext der KI-Nutzung zu bewerten.

4 Kritische Würdigung des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in der Bankenbranche: Es werden strategische Optionen wie Differenzierung und Kooperationen bewertet sowie praktische Anwendungsbeispiele wie Chat-Bots oder Robo-Advisor erläutert.

5 Schlussbetrachtung: Das letzte Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und bestätigt, dass KI-Strategien das Potenzial haben, Wettbewerbsvorteile zu sichern, sofern Banken agil auf Kundenbedürfnisse reagieren.

Schlüsselwörter

Künstliche Intelligenz, KI, Bankenbranche, Branchenstrukturanalyse, Porter, FinTechs, Digitalisierung, Wettbewerb, Differenzierung, Kooperation, Kundenerwartung, Bankgeschäft, Automatisierung, Robo-Advisor, Kundendaten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf traditionelle Banken und wie diese durch strategische Anpassungen im heutigen Wettbewerbsumfeld bestehen können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Branchenstrukturanalyse nach Porter, den Einsatzfeldern von KI, der Kunden- und Bankenperspektive sowie der strategischen Wahl zwischen eigener Differenzierung oder Kooperationen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: „Wie verändert KI den Wettbewerb zwischen traditionellen Banken und ihrem Umfeld?“ Ziel ist die Aufzeichnung der strategischen Konsequenzen für Finanzdienstleister.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Branchenstrukturanalyse nach Porter (Five-Forces-Modell) als methodische Grundlage, um die strategische Wettbewerbssituation im Kontext der KI-Implementierung zu untersuchen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von KI, die Analyse der Wettbewerbskräfte, die kritische Würdigung von Differenzierung und Kooperation sowie die Darstellung konkreter KI-Anwendungsbeispiele in verschiedenen Banken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zentrale Begriffe sind Künstliche Intelligenz, Branchenstrukturanalyse nach Porter, Differenzierung, Kooperation mit FinTechs, Automatisierung und Kundenzentrierung.

Wie bewertet die Autorin die Rolle von FinTechs im Vergleich zu klassischen Banken?

FinTechs werden als innovativer und technologisch versierter eingestuft, während etablierte Banken über eine hohe Kundentreue verfügen, jedoch durch hohe Umstellungskosten und den Bedarf an externem Know-how unter Druck stehen.

Welche Rolle spielen Roboter wie „Pepper“ oder „Luna Pepper“ in den untersuchten Banken?

Diese humanoiden Roboter dienen als interaktive Kundenberater in Filialen, um die digitale Nähe zu erhöhen, Kunden zu begrüßen und den Gang zur Bank durch neue Erlebnisse attraktiver zu gestalten.

Final del extracto de 44 páginas  - subir

Detalles

Título
Künstlicher Intelligenz in der Bankenbranche. Ihre Anwendung unter Berücksichtigung der Branchenstrukturanalyse
Universidad
Steinbeis University Berlin
Calificación
2,2
Autor
Julia Fresen (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
44
No. de catálogo
V1146050
ISBN (Ebook)
9783346522405
ISBN (Libro)
9783346522412
Idioma
Alemán
Etiqueta
Künstliche Intelligenz Branchenstruktur-Analyse Five-Forces Porter Banken Finanzunternehmen Finanzbranche
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Julia Fresen (Autor), 2021, Künstlicher Intelligenz in der Bankenbranche. Ihre Anwendung unter Berücksichtigung der Branchenstrukturanalyse, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1146050
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