Relationen von Raum und Figur im postapokalyptischen Roman "Die Arbeit der Nacht" von Thomas Glavinic


Masterarbeit, 2021

57 Seiten


Leseprobe


Inhalt

1. Einleitung

2. Von apokalyptischen Texten der Antike zum postapokalyptischen Narrativ gegenwärtiger Literatur – eine Skizze

3. Theorie: Merkmale postapokalyptischer Texte
3.1. Postapokalyptische Motive in Die Arbeit der Nacht

4. Methodik: Raumtheorie
4.1. Raumsemantik nach Jurij M. Lotman
4.2. Nicht-Orte nach Marc Augè

5. Raumtheoretische Analyse von Die Arbeit der Nacht
5.1. Nicht-Orte als Inszenierung von Isolation
5.1.1. Transiträume: Funktionalität im leeren Raum
5.1.2. Erinnerungsräume: Das Gedächtnis des Raumes
5.2. Raumaneignung durch Schrift
5.3. Grenzüberschreitungen nach Jurij M. Lotman
5.3.1. Die mediale Erweiterung des Raumes: Das Unerfahrbare erfahrbar machen
5.3.2. Die Reise nach England: Das Vertraute und das Fremde
5.3.3. Der Suizid als letzte Grenze

6. Fazit

7. Quellen- und Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 57 Seiten

Details

Titel
Relationen von Raum und Figur im postapokalyptischen Roman "Die Arbeit der Nacht" von Thomas Glavinic
Hochschule
Universität zu Köln
Autor
Jahr
2021
Seiten
57
Katalognummer
V1146703
ISBN (eBook)
9783346615459
ISBN (eBook)
9783346615459
ISBN (eBook)
9783346615459
ISBN (Buch)
9783346615466
Sprache
Deutsch
Schlagworte
relationen, raum, figur, roman, arbeit, nacht, thomas, glavinic
Arbeit zitieren
Anika Hoffmanns (Autor:in), 2021, Relationen von Raum und Figur im postapokalyptischen Roman "Die Arbeit der Nacht" von Thomas Glavinic, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1146703

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