Figur der "Lulu" in Frank Wedekinds "Erdgeist" unter Berücksichtigung des Frauenbilds um 1900


Hausarbeit, 2019

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Frank Wedekind – Provokateur oder Wegbereiter?

3. Das Frauenbild um

4. Der Erdgeist – Wer ist Lulu?

5. Die Männer und Lulu

6. Schlusswort

7. Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Kein Dramatiker hatte wie Wedekind unter dem Druck der Zensur zu leiden, kein Dramatiker hatte sich so leidenschaftlich zur Wehr gesetzt und keiner der Zensur zum Trotz soviel Anerkennung geerntet.“1

Frank Wedekind, verstorben 1918 in München, war ein skandalträchtiger Schriftsteller, Dramatiker und Mitbegründer der satirischen Wochenzeitschrift Simplicisissmus, die sich gegen die damalige Politik des Wilhelminismus, gegen bürgerliche Moral und die Kirche auflehnte. Wedekind begann seine Lulu-Tragödie in Paris, wo er lange Zeit von seinem Erbe lebte. Die Tragödie bestand aus zwei Teilen, die anschließend zu einem Drama zusammengelegt worden sind: Lulu. Tragödie in fünf Akten mit einem Prolog. Die vorliegende Hausarbeit konzentriert sich auf den ersten Teil, nämlich Der Erdgeist. Die Tragödie Der Erdgeist wurde 1895 publiziert und 1898 in Leipzig uraufgeführt.2 Wedekind, der selbst auch als Schauspieler tätig war, übernahm die Figur des Dr. Schön. Die Hauptfigur des Stückes ist Lulu. Wedekind thematisiert in Der Erdgeist den Aufstieg dieser jungen Frau, die im Kindesalter als Diebin und Prostituierte ihren Lebensunterhalt bestritt, in Bezug auf die verschiedenen fragwürdigen Beziehungen zu zahlreichen Männern. Zudem stellt sich Wedekind die Frage, wie Menschen ihre naturhafte Existenz in der Gesellschaft ausleben können. Hinzu kommt, dass Wedekind den Fokus in seinem Drama auf die damaligen Weiblichkeitsvorstellungen setzt. Die Lulu-Figur wird hierbei als das von Männern gesehene Urbild der Frau dargestellt. Jedoch ist die Definition der Lulu-Figur nicht einfach: sie ist mannigfaltig und kontrovers. Hierbei spielt die Verführungsmethodik eine bedeutende Rolle, denn die zahlreichen Männerbekanntschaften von Lulu lassen sie zunächst als eine Femme fatale erscheinen, die sie allerdings nicht vollkommen ist. Zudem weist Lulu kindliche Züge auf, die mit in die Analyse einfließen. Wedekind versucht mit der Lulu-Figur die bürgerliche Gesellschaft auf verschiedenen Ebenen zu entblößen. Primär stellt er die Scheinmoral und die Tabuisierung der natürlichen Sexualität von Frauen und auch Männern an den Pranger. Zum besseren Verständnis der vorliegenden Hausarbeit wird zunächst auf den Autor, Frank Wedekind, eingegangen. War Wedekind ein Wegbereiter zur Zeit der Jahrhundertwende oder hat er einfach gerne provoziert? Da sich die Lulu-Figur nicht eindeutig einem Frauenbild einordnen lässt, wird ein Konstrukt anhand vergleichbarer Weiblichkeitsvorstellungen versucht. Wer Lulu wirklich ist, wird im anschließenden Kapitel ergründet. Die Rolle der im Drama vorkommenden Männer bleibt nicht unberücksichtigt, denn sie sind es letztendlich, die Lulu nach ihren Vorstellungen geschaffen haben.

2 Frank Wedekind – Provokateur oder Wegbereiter?

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, begann Wedekind 1892 in Paris mit der Urfassung der Lulu-Tragödie. „Kein anderes Werk hat Wedekind so ausdauernd in Anspruch genommen.“3 Er war etwa 20 Jahre mit dem Drama beschäftigt. In Paris unterhielt Wedekind zahlreiche Bekanntschaften zu Frauen aus dem Rotlicht-Milieu, Theater und auch Zirkus. Ob seine Erfahrungen in diesen Etablissements als Anregung für seine Lulu-Idee dienten, ist nicht eindeutig geklärt.4 Paris war damals bekannt als „die Stadt ohne Moral“5. Denn „Wedekind ist nach Paris gekommen, um den Ring aus Scham, Verklemmung, Unterdrückung und Angst zu durchbrechen, der ihn in Deutschland und der Schweiz gefangen hielt.“6 Frank Wedekind war, wie viele andere Autoren zu seiner Zeit, von der „Lex Heinze“7 betroffen. Dieses Gesetzt besagte, dass Kunstwerke, die unsittlicher Natur waren, zensiert oder gar verboten werden konnten. Der Name des Gesetzes geht auf das Ehepaar Heinze zurück, das Prostitution und Zuhälterei betrieb. Um die Gesellschaft vor moralischem Verfall zu retten, entstanden auf Bundesebene „Sittlichkeitsvereine“8 als Präventionsmaßnahme gegen die Moderne. Das bedeutete für Autoren wie Wedekind, dass er seine Werke zu bearbeiten bzw. an die auf Sittlichkeit beharrende Gesellschaft anzupassen hatte. Er war gezwungen, sich an Zensurvorschriften und Theaterkonventionen zu halten. Ebenso spielte der Geschmack der Gesellschaft eine Rolle. Trotzdem gehören die Lulu-Tragödien zu den meistinszenierten und meistgespielten Stücken Wedekinds auf deutschsprachigen Bühnen.9 Wedekind schaffte es, trotz sittlicher und moralischer Bedenken der Zensurbehörde, einen Anstoß in die Moderne zu geben. In München, Wedekinds Wirkungsort, hatte er es besonders schwer, denn im Jahr 1900 wurde der sogenannte „Kunst- und Schaufensterparagraph“10 erlassen, der jegliche Abbildungen und Darstellungen im öffentlichen Raum kontrollierte. So wollte der Staat die Gesellschaft und auch sich selbst vor Verletzungen des „Scham- und Sittlichkeitsgefühls“11 schützen. Zudem wurde die die Verfügungsmacht der Polizei ausgeweitet, sodass es ihr gestattet war, Lesungen und Theateraufführungen zu verbieten. Somit wurde es umso schwieriger für Wedekind seine Werke auf die Bühne zu bringen. Diese potenzielle Gefahr für die Gesellschaft definierte der Staat in Form von „Verletzungen der ethischen Gefühle“12, beispielsweise der Sexualität, der Religion und des Nationalstolzes. Von großer Bedeutung hierbei ist, dass der Zensor seine eigene Interpretation des Werks vornahm, sodass eine juristische Aufarbeitung der Zensur sich als schwierig herausstellte.13 Bereits 1898 wurde Wedekind aufgrund eines Gedichts in der Wochenzeitschrift Simplicisissmus wegen Majestätsbeleidigung verurteilt und für sieben Monate inhaftiert wurde.14 Ob Wedekind bewusst provozieren wollte, ist fraglich. Unumstritten ist, dass Wedekind mit seinen Werken die Menschen zum Nachdenken anregen und sie bewusst zum Hinterfragen bewegen wollte. Denkbar ist auch, dass der Staat eine Veränderung befürchtete, ausgehend von der sogenannten Unmoral seiner Publikationen. Die Unmoral wird hierbei mit der Angst vor Veränderung maskiert und an den Pranger gestellt, zusammen mit Wedekind. Denn dass sich die damalige Gesellschaft in einer Art Umbruchsstimmung befand, erkannten sowohl Wedekind als auch der Staat. Diese galt es mithilfe der Kunst zu erforschen bzw. zu erklären. Die Moderne wurde als eine neue Richtung gesehen, in der, in der Werte und Normen infrage gestellt wurden und der Ruf nach einer eigenen Meinung zu verschiedenen gesellschaftlichen Themen laut wurde.15

3 Das Frauenbild um 1900

„Die Frau ist ein Erzeugnis des Mannes. Gott hat das Weibchen geschaffen und der Mann die Frau; sie ist das Resultat der Zivilisation, ein künstliches Werk.“16

Unverkennbar ist, dass sich das damalige Frauenbild um die Jahrhundertwende maßgeblich vom heutigen unterscheidet. Die Erwartungshaltung der Gesellschaft an Frauen zeichnete sich durch fordernde Attribute aus. Frauen sollten unbelehrt, ahnungslos und lebensfremd sein, sodass sich eine systematische Unterdrückung durch die männliche Gesellschaft etablieren konnte, die die Selbstbestimmung der Frauen unmöglich machte. Zudem galt es, die uneingeschränkte Kontrolle über das weibliche Geschlecht auszuüben und es nach Belieben zu formen. All diese gesellschaftlichen Konventionen münden in einer Inszenierung des Weiblichen.17 Dadurch soll eine Erklärung für das Wesen der Frau gegeben werden. Diese Erklärung, ausgehend von der männlichen Gesellschaft, konnte die zahlreichen Interpretationsversuche um das „Rätsel Frau“18 nicht beantworten, sondern es verlangte nach einer neuen Beschäftigung mit der Thematik. Die Frau war somit „eine Projektionsfläche – im Gegensatz zum Mann – erklärungsbedürftig.“19 Frauen wurden auf ihren Instinkt und ihre Sexualität reduziert, sodass eine Gleichsetzung mit der Natur vorgenommen wurde. Die Frau als Naturwesen war geboren.

„Doch ob idealisierte oder dämonisierende Weiblichkeit, ob Hure oder Heilige, ob Ewigweibliche oder Todesbringerin, ob Engel oder Dämon – seit jeher ist das Weibliche mit der Natur identifiziert worden. Biologistisch, essentialistisch abgesichert, wird der Weiblichkeitsraum zu jenem Raum, in dem der Mann seine Ängste, Begierden und Sehnsüchte – sein Verdrängtes und Nichtgelebtes – deponieren kann ….“20

Da Frauen für die Reproduktion des Lebens zuständig waren, wurde für Männer ein neuer Raum zur Auslebung ihres Daseins geschaffen: die Kultur. Die formulierten Eigenschaften des Mannes, männlicher Objektivismus und abstraktes Denken, bilden somit eine „Dichotomie von Natur = Frau und Kultur = Mann.“21 Erkennbar hierbei ist, dass eine gesellschaftlich diktierte Unterlegenheit der Frau stattgefunden hat, die sie im Endeffekt als niederes Geschlecht reduziert und das zu Beginn aufgeführte Zitat von Flaubert stützt. Durch die entstehenden Entwürfe von Frauenbildern drängt sich eine neue Auseinandersetzung in den Vordergrund, und zwar die der Selbstreflexion des veränderten männlichen Selbstbilds.22 Im Folgenden wird untersucht, ob und inwiefern das auf Lulu zutrifft. Lulu wird als das Urbild der Frau dargestellt, das durch die Assoziation mit der Natur und dem damaligen Frauenbild gestützt wird. „Lulu bezeichnet den Sprung des Mythos in die Zivilisation.“23 Sie ist ein Geheimnis, ein Mythos. Wedekind versucht mit der Lulu-Figur ein Beispiel für Natürlichkeit und Ursprünglichkeit zu geben. Er stellt dar, wie die Frau aussehen würde, wenn sie nicht das Ergebnis einer männlichen Kultur wäre, „was es = das Weib; Anm. der Verfasserin anrichtete, wenn es nicht abgerichtet wäre.“24 Der Prolog zur Einführung der Lulu-Figur ist daher besonders zu betrachten:

„Mein süßes Tier, sei ja nur nicht g e z i e r t !

Nicht a l b e r n, nicht g e k ü n s t e l t, nicht

v e r s c h r o b e n,

Auch wenn die Kritiker dich weniger loben.

Du hast kein Recht, uns durch Miaun und Fauchen

Die U r g e s t a l t des W e i b e s zu verstauchen,

Durch Faxenmachen uns und Fratzenschneiden

Des L a s t e r s K i n d e r e i n f a l t zu verleiden!

Du sollst – drum sprech‘ ich heute sehr ausführlich –

N a t ü r l i c h sprechen und nicht unnatürlich!

Denn erstes Grundgesetz seit frühster Zeit

In jeder Kunst war S e l b s t v e r s t ä n d l i c h k e i t !“25

Die Lulu-Figur wird als das gefährliche Tier dargestellt, das vom Tierbändiger aufgefordert wird, sich nicht zu verstellen, sondern sein wahres Gesicht zu zeigen und sich nicht vor der Gesellschaft zu scheuen. Wedekind spielt hierbei auf die Scheinmoral der bürgerlichen Gesellschaft an. Auch wird deutlich, dass Wedekind mithilfe der Lulu-Figur versucht, die damaligen Weiblichkeitsvorstellungen zu zerstören. Das Publikum wird durch die bereits männlich projizierten Phantasien auf Lulu, entblößt. Lulu ist somit ein Spiegelbild der männlichen Phantasien. Denn das männliche Geschlecht kann von Lulu nicht ablassen, sie ist verführerisch und zugleich gefährlich wie eine Femme fatal, hat aber gleichzeitig kindliche Züge an sich, die Lulu zu einer unberechenbaren Frau machen, da sie sich aufgrund ihrer Mannigfaltigkeit nicht eindeutig zuordnen lässt. Daher scheint es nicht überraschend, dass eine Gegensätzlichkeit der Interpretationen der Lulu-Figur möglich ist. Das Stück ist relativ offen, sodass verschiedene Weiblichkeitsentwürfe der damaligen Zeit Fuß fassen konnten.

„So wird Lulu einerseits zum Mythos dessen, was die männlichen Figuren in ihr sehen, andererseits ist sie konstruiert als eine Gestalt, die diese Bilder immer wieder zerstört, indem sie die eine Imago abwirft, um eine neue anzunehmen: Lulus gefährlicher Tanz in der schwindelerregenden Höhe der Projektionen.“26

In Anbetracht der damaligen Umstände darf hierbei die Thematik der Macht nicht unberücksichtigt bleiben. Auffallend ist, dass durch die Lulu-Figur eine Art Verschiebung stattgefunden hat, „indem der Frau nun die männlich-dominante Position zugeschrieben wird.“27 Wird zudem der damalige wirtschaftliche Aufschwung berücksichtigt, ist es nicht überraschend, dass dass das Selbstbewusstsein der Frauen anstieg, sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollten und bestimmend Rechte einforderten. In Der Erdgeist thematisiert Wedekind diese Macht zu einer Zeit von Umbrüchen, indem er Lulu die Hauptrolle zuteilt. Wer Lulu ist und was sie ausmacht, wird im nachfolgenden Kapitel erörtert.

4 Der Erdgeist – Wer ist Lulu?

Um 1900 tritt ein Wesen auf die Bühne, das weder zur streng gegliederten und begrenzten modernen gesellschaftlichen Wirklichkeit gehört noch bestimmbar ist: Lulu.28 Zu Beginn wird Lulu als Inkarnation der Verführung und des Bösen dargestellt. Sie nimmt die Rolle einer verführerischen Schlange ein, die dem Publikum vom Tierbändiger mit einer Peitsche und einer geladenen Waffe als eine Art Attraktion vorgestellt wird.

[...]


1 Seehaus, Günter: Frank Wedekind in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Hamburg, Deutschland: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1974, S. 7.

2 Langemeyer, Peter: Frank Wedekind. Lulu. Erläuterungen und Dokumente, Stuttgart, Deutschland: Philipp Reclam, 2005, S. 93. Anmerkung: In dieser Arbeit wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mit gemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

3 Langemeyer, 2005, S. 93.

4 Langemeyer, 2005, S. 104.

5 Regnier, Anatol: Frank Wedekind. Eine Männertragödie, München, Deutschland: Random House GmbH, 2008, S. 122.

6 Regnier, 2008, S. 122.

7 Doderer, Hans: Die Jagd auf das freie Wort, in: Zeit online, 1993, online https://www.zeit.de/1993/03/die-jagd-auf-das-freie-wort 13.08.2019.

8 Vgl. Doderer, 1993.

9 Vgl. Langemeyer, 2005, S. 140.

10 Vgl. Regnier, 2008, S. 231.

11 Ebd., S. 231.

12 Vgl. Doderer, 1993.

13 Vgl. Seehaus, 1974, S. 52–55.

14 Vgl. Doderer, 1993.

15 Vgl. Burdorf, Dieter / Christoph Fasbender / Burkhard Moenninghoff: Moderne, in: Dieter Burdorf / Christoph Fasbender / Burkhard Moenninghoff (Hrsg.), Metzler Lexikon Literatur, 3. Aufl., Stuttgart, Deutschland: Metzler, 2007, S. 508–509.

16 Flaubert, Gustave: Brief an Louis Colet vom 27.3.1853, in: Gustave Flaubert (Hrsg.), Briefe, hrsg. und übersetzt von Helmut Scheffel, Zürich, Schweiz: Diogenes, 1977, S. 240.

17 Catani, Stephanie: Das fiktive Geschlecht. Weiblichkeit in anthropologischen Entwürfen und literarischen Texten zwischen 1885 und 1925, Würzburg, Deutschland: Institut für deutsche Philologie der Universität, 2005, S. 69.

18 Catani, 2005, S. 69.

19 Catani, 2005, S. 69.

20 Lederer, 1998, S. 13.

21 Catani, Stephan: Das fiktive Geschlecht. Würzburg, 2005, S. 70.

22 Vgl. Roebling, 1989, S. 46.

23 Bovenschen, Silvia: Inszenierung der inszenierten Weiblichkeit: Wedekinds „Lulu“ – paradigmatisch, in Silvia Bovenschen (Hrsg.), Die imaginierte Weiblichkeit. Exemplarische Untersuchungen zu kulturgeschichtlichen und literarischen Präsentationsformen des Weiblichen, Frankfurt, Deutschland: Suhrkamp, 1979, S. 43.

24 Bovenschen, 1979, S. 44.

25 Wedekind, Frank: Lulu. Erdgeist. Die Büchse der Pandora, hg. von Erhard Weidl, Stuttgart, Deutschland: Reclam, 2005, S. 9.

26 Bovenschen, 1979, S. 48.

27 Bovenschen, 1979, S. 52.

28 Vgl. Emrich, 1960, S. 206.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Figur der "Lulu" in Frank Wedekinds "Erdgeist" unter Berücksichtigung des Frauenbilds um 1900
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Veranstaltung
Wedekinds Dramen
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V1146934
ISBN (eBook)
9783346527684
ISBN (Buch)
9783346527691
Sprache
Deutsch
Schlagworte
figur, lulu, frank, wedekinds, erdgeist, berücksichtigung, frauenbilds
Arbeit zitieren
Laureta Mullaali (Autor:in), 2019, Figur der "Lulu" in Frank Wedekinds "Erdgeist" unter Berücksichtigung des Frauenbilds um 1900, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1146934

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