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Die kritische Darstellung der Benchmarkingkonzepte

Titre: Die kritische Darstellung der Benchmarkingkonzepte

Exposé (Elaboration) , 2007 , 19 Pages , Note: 3,0

Autor:in: Sadik Altindal (Auteur)

Gestion d'entreprise - Controlle de gestion
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das Controlling, wie wir es heute kennen, hat seine Wurzeln in der industriellen
Entwicklung in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dort
begann sich dieses Themengebiet Mitte des 19. Jahrhunderts zu entwickeln.
Ende der 60’er Jahre bzw. Anfang der 70’er Jahre des 20. Jahrhunderts
wurde das Aufgabengebiet des Controllers in Deutschland
entdeckt. Die deutschen Unternehmen entwickelten erst dann ein Interesse
an dem Thema und richteten in Folge solche so genannte Controllerstellen
ein. Die Frage, die sich hier nun stellt ist, warum das Controlling
erst nach 100 Jahren in Deutschland für sich entdeckt wurde.
Der Grund ist wie folgt: erst mit Ende des 2. Weltkrieges übernahm die
Bundesrepublik Deutschland die soziale Marktwirtschaft. Zu jener Zeit
waren aber Controller nicht notwendig. Da es an allem mangelte,
braucht man sich um den Absatz und den Verkauf keine Sorgen zu machen.
Es bestand ein Verkäufermarkt. Man brauchte nur zu produzieren.
Verkaufte wurde es auf jeden Fall. Ende der 60’er Jahre fand eine
allmähliche Sättigung der Märkte statt. Der Bedarf der Bevölkerung ging
zurück. Somit reichte es nicht mehr, nur zu produzieren. Es war auch
notwendig geworden, sich um die Kunden zu kümmern und sie zu werben.
Man musste sich von seinen Mitbewerbern absetzen können. Dieser
Aspekt wurde im Laufe der Zeit mit der Öffnung der Grenzen innerhalb
der EU, dem Zerfall des Kommunismus, der Ost-Erweiterung und
der Globalisierung weiter verstärkt. Es entstanden nicht nur neue Märkte,
die gut für deutsche Unternehmen sind, sondern es drangen auch
neue, ausländische Anbieter auf den deutschen Markt. Um sich von
den Mitbewerbern abzusetzen, mussten deutsche Unternehmen die
Qualität verbessern und die Preise senken. Da erst wurde die Wichtigkeit
des Controllers entdeckt.
Laut Horvath hat Controlling folgende Aufgabe: „Controlling ist eine
Managementkonzeption, die durch Koordination von Planung, Kontrolle
sowie Informationsversorgung die Führungsfähigkeit von Organisationen
zu verbessern hilft.“

[...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition "Benchmarking"

3 Gliederung des Benchmarking

3.1. Internes Benchmarking

3.2. Externes Benchmarking

3.2.1. Wettbewerbsbenchmarking

3.2.2. Funktionales Benchmarking

3.2.3. Generisches Benchmarking

4 Vorgehen beim Bechmarking

4.1. Vorbereitung

4.2. Analyse

4.3. Umsetzung

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, Benchmarking als ein zentrales Instrument des Controllings vorzustellen, zu systematisieren und dessen Anwendungsphasen kritisch darzustellen, um Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Wettbewerbsposition durch den Vergleich mit Best-Practice-Methoden zu unterstützen.

  • Historische Entwicklung und Bedeutung des Controllings
  • Definition und theoretische Grundlagen des Benchmarking
  • Systematische Einteilung in internes und externes Benchmarking
  • Differenzierung zwischen wettbewerbsorientiertem, funktionalem und generischem Benchmarking
  • Die drei Hauptphasen des Benchmarking-Prozesses: Vorbereitung, Analyse und Umsetzung

Auszug aus dem Buch

3.1. Internes Benchmarking

Internes Benchmarking kann man wie folgt definieren: „Der Vergleich ähnlicher Tätigkeiten oder Funktionen innerhalb eines Unternehmens oder mit assoziierten Unternehmen, um das Leistungsniveau zu ermitteln, das innerhalb dieses gemeinsamen Rahmens die beste Praxis darstellt.“

Somit ist das interne Benchmarking ein Mittel, um die gemeinsamen Elemente bei ähnlichen Tätigkeiten zu ermitteln. Es dient auch dazu, die Punkte aufzuklären, warum etwas zu verbessern ist. Es findet hier sozusagen ein vergleich zwischen Standorten, Gruppen, Abteilungen usw. statt. Diese sollen dazu dienen, einen so genannten „Best Practice“ zu identifizieren und diese auf andere Teile des Unternehmens zu verbreiten. Diese Art von Benchmarking verursacht den geringsten Aufwand, aber auch die geringsten Aussichten auf bahnbrechenden Erfolg.

„Das interne Benchmarking ist zudem sowohl ein separater Vorgang, um die gegenwärtige Leistung zu verbessern, als auch der erste, entscheidende Schritt aller externen Benchmarkingprojekte.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die historische Entwicklung des Controllings in Deutschland und begründet die Notwendigkeit moderner Managementinstrumente wie des Benchmarkings.

2 Definition "Benchmarking": Erläutert den Begriff als "Maßstäbe setzen" und definiert das Benchmarking als systematischen Vergleich von Best-Practice-Methoden zur Leistungsoptimierung.

3 Gliederung des Benchmarking: Unterteilt das Benchmarking in interne sowie externe Varianten (wettbewerbsorientiert, funktional, generisch) und erläutert deren Unterschiede.

4 Vorgehen beim Bechmarking: Detailliert die methodische Vorgehensweise in den drei Phasen Vorbereitung, Analyse und Umsetzung.

5 Fazit: Fasst die wesentlichen Aspekte zusammen und betont die Bedeutung von Benchmarking als fortwährenden Prozess für eine wettbewerbsfähige Unternehmensführung.

Schlüsselwörter

Benchmarking, Controlling, Best Practice, Wettbewerbsvorteil, Prozessoptimierung, internes Benchmarking, externes Benchmarking, Leistungsvergleich, Unternehmenskultur, Strategie, Informationsbeschaffung, Analysephase, Zielsetzung, Kostenlücke, Managementkonzeption

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Einordnung und praktischen Anwendung von Benchmarking-Konzepten im Kontext des Controllings.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Schwerpunkten gehören die Definition von Benchmarking, die Kategorisierung in verschiedene Benchmarking-Formen sowie die strukturierte Darstellung des Prozessablaufs.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, den Nutzen des Benchmarkings als Instrument zur Identifikation von Best-Practice-Lösungen und zur Verbesserung der unternehmerischen Leistung aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive Arbeit, die auf Literaturanalyse und der systematisierenden Darstellung etablierter Controlling-Konzepte basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltliche Definition, die systematische Unterteilung (internes vs. externes Benchmarking) und die detaillierte Beschreibung der Phasen Vorbereitung, Analyse und Umsetzung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Benchmarking, Controlling, Best Practice, Prozessoptimierung und Wettbewerbsvorteil.

Warum ist internes Benchmarking für Unternehmen oft ein erster Schritt?

Es dient dazu, den aktuellen Leistungsstand innerhalb des eigenen Unternehmens zu erörtern und Prozesse zu standardisieren, bevor man den Aufwand für externe Vergleiche eingeht.

Worin liegt der Hauptunterschied zwischen dem wettbewerbsorientierten und dem generischen Benchmarking?

Während sich das wettbewerbsorientierte Benchmarking auf direkte Konkurrenten innerhalb derselben Branche bezieht, betrachtet das generische Benchmarking branchenübergreifende Prozesse, bei denen keine direkten Wettbewerbsbeziehungen bestehen.

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Résumé des informations

Titre
Die kritische Darstellung der Benchmarkingkonzepte
Université
University of Applied Sciences Braunschweig / Wolfenbüttel
Cours
Controlling und Benchmarking in Einrichtungen des Gesundheitswesens
Note
3,0
Auteur
Sadik Altindal (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
19
N° de catalogue
V114712
ISBN (ebook)
9783640218660
ISBN (Livre)
9783640218813
Langue
allemand
mots-clé
Darstellung Benchmarkingkonzepte Controlling Benchmarking Einrichtungen Gesundheitswesens
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sadik Altindal (Auteur), 2007, Die kritische Darstellung der Benchmarkingkonzepte, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/114712
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Extrait de  19  pages
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