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Die Balanced Scorecard als Controllinginstrument von Krankenkassen

Title: Die Balanced Scorecard als Controllinginstrument von Krankenkassen

Presentation (Elaboration) , 2007 , 21 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Sadik Altindal (Author)

Health - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Die Balanced Scorecard (im Folgenden BSC genannt) von Kaplan und
Norton ist ein Managementinstrument, das zum strategischen Controlling
gehört.
Natürlich gibt es Unterschiede zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen
und öffentlichen Verwaltungen. Krankenkassen sind Körperschaften
des öffentlichen Rechts. Somit haben sie auch auf die Gestaltung
durch politische Rahmenbedingungen zu achten.
Dieses Referat hat das Ziel zu erklären, ob und inwiefern die BSC in
der GKV eingesetzt werden kann.
Die Arbeit besteht aus vier Kapiteln.
Das erste Kapitel beinhaltet die Einleitung.
Im zweiten Kapitel wird die BSC als Controllinginstrument vorgestellt.
Dabei werden auf folgende Punkte eingegangen:
1.) Grundkonzept
2.) Inhalt und Aufbau
3.) Ziele und Perspektiven
4.) Ursache- und Wirkungsbeziehungen
5.) Kennzahlen und Leistungstreiber
Im dritten Kapitel wird dann beschrieben, wie die BSC in der GKV zum
Einsatz kommen kann.
Im vierten Kapitel folgt dann das Fazit, wo die Ergebnisse zusammengefasst
sind.

[...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die BSC als Kennzahlensystem des Controllings

2.1. Historie und Grundkonzept der BSC

2.2. Inhalt und Aufbau der BSC

2.3. Zielfelder in der BSC

2.3.1. Finanzziele

2.3.2. Kundenziele

2.3.3. Interne Geschäftsprozesse

2.3.4. Lernen und Entwicklung

2.4. Die Ursache und Wirkungskette

2.5. Kennzahlen und Leistungstreiber

3 Der Einsatz der BSC in der GKV

3.1. Situationsanalyse der GKV

3.2. Die BSC als Controllinginstrument von Krankenkassen

4 Fazit

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Eignung der Balanced Scorecard (BSC) als strategisches Controllinginstrument für gesetzliche Krankenkassen, um deren Wettbewerbsfähigkeit unter den veränderten marktwirtschaftlichen Bedingungen seit 1996 zu stärken.

  • Grundlagen und historisches Konzept der Balanced Scorecard
  • Die vier Perspektiven der BSC und ihre Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge
  • Analyse der spezifischen Rahmenbedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
  • Strategische Steuerung von Krankenkassen mittels BSC-Ansätzen
  • Messbarkeit durch monetäre und nichtmonetäre Kennzahlen

Auszug aus dem Buch

2.1 Historie und Grundkonzept der BSC

Anfang der 90’er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde die BSC in einem Forschungsprojekt von 12 US-amerikanischen Unternehmen unter der Führung von Robert S. Kaplan (Professor of Accounting in der Harvard Business School) und David P. Norton (Präsident und Gründer der Consulting Firma Renaissance Solutions) entwickelt. Die BSC kann als „ausbalancierte“ oder „ausgeglichene Kennzahlentafel“ übersetzt werden.

Bisherige Kennzahlensysteme bezogen sich zumeist auf finanzielle Größen im Unternehmen. Das führt jedoch nur zu einer einseitigen Betrachtung. Es stellt den finanziellen Wert einzelner Posten des materiellen Vermögens dar (z.B. Grundstücke, Gebäude, Inventar usw.). Zudem zeigt es den vergangenheitsbezogenen Erfolg. Ein in die Zukunft gerichteter Blick, welche Potentiale (bspw. Einsatz der Mitarbeiter, Aufbau von Geschäftsbeziehungen) genutzt werden können, ist in diesen Systemen nicht gegeben.

Außerdem sind die modernen Managementsysteme nicht übersichtlich, da das Wichtige vom Unwichtigen aufgrund der Fülle von Kennzahlen nicht mehr zu unterscheiden ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problemstellung des verstärkten Wettbewerbs in der GKV ein und definiert das Ziel der Arbeit, die Anwendbarkeit der BSC als strategisches Führungsinstrument zu prüfen.

2 Die BSC als Kennzahlensystem des Controllings: Es erfolgt eine detaillierte Erläuterung des BSC-Konzepts, seiner vier Perspektiven sowie der Bedeutung von Ursache-Wirkungsketten und Kennzahlen für die Unternehmenssteuerung.

3 Der Einsatz der BSC in der GKV: Nach einer Situationsanalyse der Krankenkassen wird aufgezeigt, wie die BSC-Perspektiven konkret auf die spezifischen Bedürfnisse und Strukturen von Krankenkassen übertragen werden können.

4 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die BSC trotz der Non-Profit-Ausrichtung von Krankenkassen ein wertvolles Instrument ist, sofern sie als fester Bestandteil der Unternehmensführung implementiert wird.

Schlüsselwörter

Balanced Scorecard, BSC, Controlling, Krankenkassen, GKV, Strategie, Kennzahlensystem, Wettbewerb, Finanzziele, Kundenziele, Geschäftsprozesse, Mitarbeiterpotenzial, Leistungstreiber, Non-Profit, Strategisches Management

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Anwendbarkeit und den Nutzen der Balanced Scorecard (BSC) als strategisches Controlling-Instrument, das speziell auf die Bedürfnisse und Rahmenbedingungen von Krankenkassen zugeschnitten ist.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Felder sind das strategische Controlling, die Methoden der Balanced Scorecard (Perspektiven und Kennzahlen) sowie die spezifischen Wettbewerbsanforderungen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist zu klären, ob und inwiefern die Balanced Scorecard erfolgreich als Steuerungsinstrument in einer gesetzlichen Krankenkasse eingesetzt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf der Analyse bestehender Literatur zum strategischen Controlling sowie der Übertragung von BSC-Konzepten auf den GKV-Sektor basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der BSC, eine Situationsanalyse der GKV und eine praktische Anwendung der vier BSC-Perspektiven auf Krankenkassen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Balanced Scorecard, GKV, strategisches Controlling, Kennzahlen, Kundenorientierung und Wettbewerbsfähigkeit.

Warum ist die BSC für Krankenkassen relevant?

Da Krankenkassen seit 1996 unter Wettbewerbsdruck stehen, benötigen sie moderne Managementinstrumente, die über rein finanzielle Kennzahlen hinausgehen, um Qualität und Mitgliederzufriedenheit zu sichern.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter in diesem Konzept?

Mitarbeiter sind in der Perspektive "Lernen und Entwicklung" ein zentraler Leistungstreiber; durch ihre Qualifikation und Motivation werden Geschäftsprozesse optimiert und die Kundenzufriedenheit gesteigert.

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Details

Title
Die Balanced Scorecard als Controllinginstrument von Krankenkassen
College
University of Applied Sciences Braunschweig / Wolfenbüttel
Course
Ökonomie in der Krankenversicherung
Grade
2,0
Author
Sadik Altindal (Author)
Publication Year
2007
Pages
21
Catalog Number
V114719
ISBN (eBook)
9783640218936
ISBN (Book)
9783640219063
Language
German
Tags
Balanced Scorecard Controllinginstrument Krankenkassen Krankenversicherung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sadik Altindal (Author), 2007, Die Balanced Scorecard als Controllinginstrument von Krankenkassen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/114719
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