Wie und warum Jugendliche gegen die Klimakrise kämpfen wollen

Die Jugendbewegung Fridays for Future, Generation Greta und das neue Klimaschutzgesetz


Hausarbeit, 2021

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Angst vor der Zukunft - Wie und warum Jugendliche gegen die Klimakrise kämpfen wollen

1. Ausgangssituation und historischer Rückblick

2. Jugendbewegung Fridays for Future
2.1 Entstehung und Entwicklung der Bewegung in Deutschland
2.2 Unterstützung und Kritik
2.3 Teilnehmerstruktur der Bewegung
2.4 FFF im Vergleich zu anderen Protesten
2.5 Forderungen an die Politik

3. Jugendlicher Wertewandel - Klimaschutz als persönliches Anliegen
3.1 Der Generationenbegriff nach Karl Mannheim
3.2 Sorgen, Werte und politisches Interesse der 'Generation Greta'

4. Aktuelle politische Entwicklungen im Bereich Klimaschutz
4.1 Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
4.2 Das neue Klimaschutzgesetz von 2021

5. Abschließendes Fazit und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Ausgangssituation und historischer Rückblick

Am 09. August 2021 erschien der sechste Bericht des Weltklimarats mit einer eindeutigen Botschaft: Der Klimawandel ist eindeutig menschengemacht und wird fatale Folgen haben. Hitzewellen, Starkregen, Dürren und der Anstieg des Meeresspiegels werden das Ergebnis eines zu 47% höheren CO2-Werts als vor der Industrialisierung sein. (vgl. Eckert 2021) Vor allem zur Hälfte des 20. Jahrhunderts explodierte der Einsatz fossiler Energieträger.Kohle, Öl und Gas waren der Treibstoff für eine Konsumgesellschaft, die dem Wirtschaftswachstum die höchste Priorität zugemessen hatte. In den 1970er Jahren standen, trotz zunehmendem Wissen um den Anstieg von CO2 in der Atmosphäre, weniger der menschengemachte Klimawandel, sondern eher die Fragen um Ressourcenendlichkeit, Umweltverschmutzung, Naturzerstörung und Bevölkerungswachstum im Fokus der politischen und wissenschaftlichen Diskurse. Faktisch spielte der Klimaschutz aber keine Rolle. Als sich zum Ende der 80er Jahre schließlich wissenschaftliche Erkenntnisse in klimapolitische Forderungen umwandelten, war die weltweite CO2 Emission bereits auf das Dreieinhalbfache des Wertes von 1950 gestiegen. 1990 übernahm der Bundestag letztlich die Empfehlung der 1988 gegründeten Kommission 'Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre', den CO2-Ausstoß bis 2050 um mindestens 80% zu reduzieren. (vgl. Loske 2019) Erst zu Beginn der 90er Jahre stellte sich ein wissenschaftlicher Konsens ein, dass es den menschengemachten Klimawandel gibt. Doch schon vorher gab es die ersten Vorreiter heutiger Klimaproteste, die auf Faktoren wie Verbrennung fossiler Energie, das Waldsterben oder industrielle Land- und Viehwirtschaft hinwiesen.In den 70er und 80er Jahren wurde die Herausforderung des Klimawandels als global betrachtet und für das Überleben des gesamten Planeten protestiert. Später fanden auch bereits etablierte Umweltverbände wie WWF oder Greenpeace Gehör. (vgl. Camier et. al 2021)

Dennoch bemühen sich bis heute Umweltbewegungen, den Klima- und Naturschutz voranzutreiben. So protestiert beispielsweise die Bewegung 'Ende Gelände' seit 2015 gegen die Braunkohleförderung in Deutschland. Später waren auch die Proteste gegen die Rodung des Hambacher Forsts tagelang medial sehr präsent. (vgl. Albrecht; Hurrelmann 2020a: 13) Eine Bewegung hebt sich seit einigen Jahren jedoch stark von anderen ab. Fridays for Future, kurz FFF, ist eine Protestaktion von Schülerinnen und Schülern, welche durch Schulstreiks und Großdemonstrationen zuletzt einschlägige Auswirkungen auf Gesellschaft und Politik verzeichnen konnte. (vgl. ebd.: 11ff.)

Da sich die Bewegung größtenteils aus Kindern und Jugendlichen zusammensetzt, ist Fridays for Future ein ausschlaggebendes soziales Phänomen der aktuellen Jugendgeneration. Im Folgenden soll versucht werden, unterschiedliche Aspekte des jugendlichen Klimaschutzes genauer zu betrachten und die Frage zu beantworten, wie und warum Jugendliche gegen die Klimakrise kämpfen wollen.

2. Jugendbewegung Fridays for Future

Um Fridays for Future als Bewegung nähergehend zu beleuchten, soll das folgende Kapitel 2 sowohl Aufschluss über die Entstehung und Entwicklung, als auch die gesellschaftliche Unterstützung, die Teilnehmerstruktur, die Verortung zwischen anderen Protestbewegungen und die Forderungen an die Politik wiedergeben.

2.1 Entstehung und Entwicklung der Bewegung in Deutschland

Den ersten Impuls für die allwöchentlichen Demonstrationen setzte die damals 15­jährige Greta Thunberg mit einem dreiwöchigen Schulstreik ab August 2018, als sie vor dem schwedischen Reichstag protestierte. Trotz des Protests einer einzelnen Person erhielt sie für ihre Aktionen, wie beispielsweise ihre Überfahrt nach New York auf einem Segelschiff, große Aufmerksamkeit in den Medien (vgl. Brünig; Nachtsheim 2021: 15), was an Faktoren wie ihrem kindlichen Auftreten, einer jedoch gegensätzlichen Entschlossenheit oder ihrem strikt ökologischen Lebensstil liegen könnte (vgl. Sommer et al. 2019: 2). Als die Politik auf Thunberg aufmerksam geworden war, wurde sie zum Klimagipfel im Dezember 2018 in Katowice eingeladen. Vereinzelt begannen schnell Demonstrationen in verschiedenen Ländern und Städten, wie beispielsweise in Brüssel im Januar 2019 mit rund 12.000 Teilnehmer*innen. Die nun 25-jährige Studentin Luisa Neubauer war einer der Initiator*innen für den Aufschwung in Deutschland im Dezember 2018 mit kleineren Demonstrationen. (vgl. ebd.: 2) Heute ist sie "Mitglied der Grünen und die mediale Stimme der Bewegung von FFF in Deutschland." (Brünig; Nachtsheim 2021: 19) Im Januar waren es bereits 25.000 Menschen, die an verschiedenen Orten bundesweit demonstrierten. Später sollte der 15. März zum ersten globalen Protesttag werden, bei dem weltweit, nach Angaben der Organisator*innen, über 1,7 Millionen Menschen beteiligt waren, davon allein 300.000 in Deutschland. (vgl. Sommer et al. 2019: 3) Ähnlich wie zuvor, fanden auch an diesem Tag vereinzelt Demonstrationen und keine zentrale Versammlung statt. Allerdings wurde ein deutlich größerer Mobilisierungsaufwand betrieben und die globale Bedeutung dieses Protesttags hervorgehoben. So lag die tatsächliche Teilnehmerzahl vielerorts weit über den Erwartungen. (vgl. Sommer et al. 2020: 19f.) Später gingen die Teilnehmerzahlen jedoch, vermutlich durch Oster- und Sommerferien bedingt, teilweise zurück. Dem medialen Interesse tat dies jedoch keinen Abbruch. (vgl. Sommer et. al 2019: 3) Besonders zu den folgenden Tagen des globalen Klimastreiks im Mai, September und November im Jahr 2019 stieg die Zahl der durchschnittlichen Veröffentlichungen in der taz, SZ und WELT pro Tag stark an (vgl. Goldenbaum; Thompson 2020: 187). Bis August wuchs die Anzahl der verschiedenen Ortsgruppen in Deutschland bereits auf 600, weshalb die Fragen der Organisation an Bedeutung gewannen (vgl. Sommer et. al 2019: 3f.). Die Veränderungen, die dadurch einhergingen, zeigen sich in einer deutlichen Professionalisierung der Demonstrationen. Während die Veranstaltungen im März eher spontan wirkten, kamen im November bereits große Bühnen und Lautsprecherwagen zum Einsatz. (vgl. Sommer et al. 2020: 20)

Auch während der Coronapandemie konnte sich die Umweltbewegung aufrechterhalten. Zunächst wurde mit Onlinedemonstrationen und Livestreams reagiert. Später wurden kreative Lösungen gefunden, um die Öffentlichkeit erneut zu erreichen. So wurden beispielsweise 600 Plakate auf dem Hamburger Rathausmarkt präsentiert. (vgl. Brünig; Nachtsheim 2021: 21) Mitte Juni 2021 berichtete die Tagesschau von erneuten Fußmärschen in mehr als 30 Städten. In Hamburg sollen es, nach Angaben der Organisator*innen, immerhin etwa 3000 Demonstrant*innen gewesen sein. (vgl. tagesschau 2021a)

2.2 Unterstützung und Kritik

Dass es sich bei dem rasanten Aufschwung nur um ein Medienprodukt handelt, trifft für Brünig und Nachtsheim jedoch wenig zu. Es ist vor allem der Schulstreik als Protestform des zivilen Ungehorsams, welcher von den Medien und vielen Menschen akzeptiert und positiv bewertet wird. (vgl. Brünig; Nachtsheim 2021: 15) Auch Lehrer*innen und Eltern hielten die Proteste für glaubwürdig und gingen mit den 'Schulschwänzern' verständnisvoll um (vgl. ebd.: 17). Folglich entstand die Subbewegung 'Parents for Future' Mitte Februar 2019, als das NRW-Schulministerium Sanktionen gegen FFF-Demonstrant*innen androhte. Ziel ist es, andere Eltern und Erwachsene zu mobilisieren, die Bewegung ihrer Kinder zu unterstützen. (vgl. Parents for Future o.J.) Insgesamt ist die gesellschaftliche Unterstützung für die Bewegung sehr positiv. Eine Bevölkerungsbefragung im Mai 2019 im Rahmen des German Internet Panel ergab, dass sich 58% als Unterstützer der Bewegung sehen, 48% sogar potenziell dazu bereit wären an einer Demonstration teilzunehmen (vgl. Koos; Lauth 2020: 207). Ein besonderes Verständnis zeigte sich vor allem bei jungen Menschen, Personen mit einem höheren Bildungsstand und Anhänger linker Parteien wie der Grünen, der SPD oder der Linken (vgl. ebd.: 221). Auch von Seiten der Wissenschaft erhält FFF Unterstützung. 'Scientists for Future' unterstützt, als überparteilicher Zusammenschluss von Wissenschaftler*innen, Gruppen und Einzelpersonen von Fridays for Future durch Informationsveranstaltungen, Wissenschaftskommunikation, Medienarbeit oder Podiumsdiskussionen. (vgl. Scientists for Future Deutschland 2019)

Dennoch wurde bislang auch viel Kritik an der Jugendbewegung geäußert. Bereits in der Entstehungsphase wurde die vermeintliche Unmündigkeit zum vernünftigen Protest aufgrund des durchschnittlich jungen Alters der Bewegung problematisiert (vgl. Goldenbaum; Thompson 2020: 193). Der FDP-Politiker Christian Lindner sprach beispielsweise in einem Interview davon, dass Kinder und Jugendliche globale Zusammenhänge nicht verstehen könnten und Klimapolitik demnach nur für 'Profis' sei (vgl. Wunderlich 2019). Auch der Schulstreik als Protestform wurde nicht nur positiv beleuchtet, sondern auch als bewusste Schulverweigerung abgetan. Demnach gebe es andere Möglichkeiten, sich für den Klimaschutz zu engagieren. (vgl. Goldenbaum; Thompson 2020: 194f.) Teilweise wurde die Bewegung zudem als fanatische Ideologie, die immun gegenüber Kritik wäre und Greta Thunberg ins Heilige lobe, bezeichnet. Die Forderungen von FFF seien zu pauschal, undifferenziert und sollen wie unvernünftige Verbote wirken. Außerdem scheint, von unterschiedlichen politischen Positionen, der geforderte Systemwechsel entweder zu radikal oder ungenügend zu sein. (vgl. ebd.: 195ff.)

Nicht zuletzt kritisieren vor allem auch progressive Medien die fehlende Diversität der Bewegung. (vgl. ebd.: 197) Kersten Augustin schreibt in der taz: "Die Bewegung ist hauptsächlich weiß, akademisch, urban, privilegiert." (Augustin 2019) Deshalb soll im folgenden Abschnitt die Struktur der Protestteilnehmer*innen genauer analysiert und dargestellt werden.

2.3 Teilnehmerstruktur der Bewegung

Mitglieder des Instituts für Protest und Bewegungsforschung beteiligten sich an einer internationalen sozialwissenschaftlichen Studie eines schwedischen Forscherteams, um die FFF-Bewegung genauer zu untersuchen (vgl. Sommer et. al 2019: 1). Dafür wurden vier Befragungen in Berlin und Bremen an den globalen Protesttagen am 15. März und 29. November 2019 durchgeführt (vgl. Sommer et. al 2020: 19).

Eine starke Dominanz der Jugendlichen in der Bewegung war in erster Linie noch im März 2019 zu beobachten. Die Gruppe der 14- bis 19 -jährigen Teilnehmer*innen bildete mit 51,5% der 700 Befragten die Mehrheit. Darauffolgend machte die Gruppe der 20- bis 25-jährigen knapp 19%, und die Gruppe der 26- bis 35-jährigen 11,3% aus. Demnach lag das Durchschnittsalter bei ca. 19 Jahren. Die Verteilung änderte sich im Laufe des Jahres jedoch deutlich. Die Quote der 14- bis 19-jährigen sank auf nur noch 16,2%, während die Anteile der anderen Altersgruppen stark anstieg und zu einem Durchschnittsalter von nun 30 Jahren führte. Diese Veränderung verdeutlich den breiten Anklang der FFF-Proteste auch unter Erwachsenen und älteren Menschen. Im Vergleich mit Demonstrationen wie Pegida 2015 oder den G20-Protesten in Hamburg 2017, liegt der Anteil der unter 25-jährigen dennoch weit darüber. (vgl. Sommer et. al 2020: 27f.)

Ein weiterer auffälliger Unterschied ist die hohe Frauenquote der Bewegung. Mit einem Anteil von fast 60% im März und knapp 54% im November sind die Teilnehmerinnen für die Gesamtbevölkerung sogar überrepräsentativ oft vertreten, besonders in der Gruppe der bis 25-jährigen. (vgl. ebd.: 28f.)

Beachtlich groß ist der Anteil von Schüler*innen und Student*innen mit 71,8%. Weitere 21,1% gaben an, voll- oder teilzeitbeschäftigt zu sein. Arbeitslose (mit 2,9%), Rentner*innen (mit 6,9%) und Hausfrauen bzw. Hausmänner (mit 1,7%) sind, gemessen an der Gesamtbevölkerung, dagegen unterrepräsentiert geblieben. (vgl. Sommer et. al 2019: 12) Im Hinblick auf die Bildungsabschlüsse ist zudem zu erkennen, dass vor allem Menschen mit Abitur, Fachhochschulreife oder einem abgeschlossenen Studium (oder die diese Titel anstreben) mit einem Anteil von über 85% an den Protesten teilnehmen. Weiterhin haben 45,8% der Mütter und knapp 50% der Väter der unter 19-jährigen Schüler*innen einen Hochschulabschluss, was ebenfalls zeigt, dass die Demonstrant*innen größtenteils dem Bildungsbürgertum zugeordnet werden können. (vgl. Sommer et. al 2020: 30) Auch die subjektive Schichteinstufung kann bei der Beurteilung des sozialen Hintergrunds herangezogen werden. Dabei ist der Anteil derer, die sich zur Oberschicht zählen mit Werten zwischen 2,4% und 3,6% sehr gering. Rund 57%, und damit die größte Gruppe, zählt sich selber dennoch zur oberen Mittelschicht, zwischen 33% und 35% zur unteren Mittelschicht. Nur rund fünf Prozent identifizierten sich mit der 'Arbeiterschicht'. (vgl. ebd.: 30f.) Zudem sind auch Demonstrierende mit unmittelbarem Migrationshintergrund, die lediglich 2,1% im März und 3,4% im November 2019 ausmachten, deutlich unterrepräsentiert geblieben (vgl. ebd.: 31).

2.4 FFF im Vergleich zu anderen Protesten

"Fridays for Future fordert keine Privilegien für sich selbst. Die Bewegung will durch Restriktionen und Regulierung das Überleben der Menschheit sichern." (Albrecht; Hurrelmann 2020a: 27) So beschreiben Erik Albrecht und Klaus Hurrelmann die Bewegung und setzten sie damit der Anti-Atomkraft-Bewegung gleich, die ebenso die Abkehr von der Konsumgesellschaft forderte. FFF ist aber auch mit der 68er- Bewegung zu vergleichen, da auch sie außerparlamentarisch und ohne verbindliche Allianzen agiert. Im Unterschied zum Straßenkampf der 68er-Bewegung, scheint die Protestform jedoch eher vom Christopher Street Day inspiriert worden zu sein. Bunte Demonstrationen, die eher an ein Straßenfest erinnern, wollen nicht nur gewaltfrei Inhalte vermitteln, sondern auch Politik und Alltag verbinden. (vgl. Albrecht; Hurrelmann 2020a: 28)

Dadurch unterscheidet sich Fridays for Future von der aktuellen Umweltbewegung 'Extinction Rebellion', welche auch auf akute Erscheinungsformen des Klimawandels aufmerksam macht, jedoch wesentlich radikaler auftritt. Wie auch schon Umweltbewegungen der DDR, fordert FFF ökologisch verträglichere Lebensstile von der Gesellschaft, formuliert allerdings eine größere Dringlichkeit dieser Veränderung. Auch den Punkt Klimagerechtigkeit rückt FFF im Vergleich stärker in den Vordergrund. Die unterschiedlichen Auswirkungen des anthropologischen Klimawandels im globalen Süden und die daraus resultierende Verantwortung des globalen Nordens wurden in der Vergangenheit immer wieder vernachlässigt. Auch der Hinweis auf diese Problematik zeichnet FFFs' Einzigartigkeit aus.

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wie und warum Jugendliche gegen die Klimakrise kämpfen wollen
Untertitel
Die Jugendbewegung Fridays for Future, Generation Greta und das neue Klimaschutzgesetz
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
19
Katalognummer
V1147838
ISBN (eBook)
9783346528322
ISBN (Buch)
9783346528339
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jugend, Jugendsoziologie, Soziologie, Fridays for Future, Politik, Umweltschutz, Klimawandel, Werte und Normen
Arbeit zitieren
Lucas Kurz (Autor:in), 2021, Wie und warum Jugendliche gegen die Klimakrise kämpfen wollen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1147838

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