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Alexander der Große. Rezeption im Wandel

Titel: Alexander der Große. Rezeption im Wandel

Essay , 2021 , 11 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Fabian Shehu (Autor:in)

Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Dieser Essay soll der Frage nachgehen, wie sich die Rezeption Alexanders in der Geschichte verändert hat. Dazu werden im ersten Kapitel die Kindheit und Jugend Alexanders und seine Erziehung genauer beleuchtet. Es wird sein Herrschaftsantritt und sein Feldzug im Groben skizziert. Das zweite Kapitel untersucht verschiedene Rezeptionen Alexanders aus verschiedenen Epochen, darunter die Antike, das Mittelalter und die Neuzeit. Es wird untersucht, wie sich das Bild Alexanders verändert hat.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • I. Alexander der Große
    • I.I Jugend und Erziehung
    • I.II Alexanders Herrschaftsantritt
    • I.III Alexanders Feldzug
  • II. Alexanderrezeption im Wandel
    • II.I Alexander im Hellenismus
    • II.II Alexander im alten Rom
    • II.III Alexander im Mittelalter
    • II.IV Alexander in der Neuzeit und Moderne
  • III. Zusammenfassung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Dieser Essay befasst sich mit der Rezeption Alexanders des Großen im Wandel der Geschichte. Er analysiert, wie das Bild Alexanders in verschiedenen Epochen und Kulturen wahrgenommen und interpretiert wurde, von der Antike bis zur Moderne.

  • Alexanders Kindheit und Jugend sowie seine Erziehung
  • Alexanders Herrschaftsantritt und sein Feldzug
  • Die Rezeption Alexanders im Hellenismus
  • Die Rezeption Alexanders im alten Rom
  • Die Rezeption Alexanders im Mittelalter und in der Neuzeit

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung stellt Alexander den Großen als eine der bedeutendsten Figuren der Geschichte vor und hebt seine Rolle als Zäsur in der Geschichte hervor. Der Essay untersucht die Veränderungen in der Rezeption Alexanders im Laufe der Geschichte.

I. Alexander der Große

I.I Jugend und Erziehung

Dieses Kapitel beleuchtet die Kindheit und Jugend Alexanders und untersucht die Bedeutung seiner Erziehung für seine späteren Handlungen. Es wird betont, dass die Quellen, die sich mit Alexanders Jugend befassen, nach seinem Tod entstanden sind und versuchen, seine Erfolge in seiner Kindheit zu erklären.

I.II Alexanders Herrschaftsantritt

Dieses Kapitel beschreibt Alexanders Herrschaftsantritt nach dem Tod seines Vaters Philipp II. Es zeigt, wie er seinen Anspruch auf den Thron sicherte, seine Herrschaft konsolidierte und seinen Anspruch als Hegemon über den Korinthischen Bund festigte. Das Kapitel beleuchtet auch Alexanders Umgang mit seinen Gegnern und seine Ambitionen als Eroberer.

II. Alexanderrezeption im Wandel

II.I Alexander im Hellenismus

Dieses Kapitel untersucht die Rezeption Alexanders im Hellenismus, der Epoche nach seinem Tod. Es befasst sich mit der Frage, wie Alexander in dieser Zeit als historische Figur und als Vorbild wahrgenommen wurde.

Schlüsselwörter

Alexander der Große, Hellenismus, Rezeption, Geschichte, Antike, Mittelalter, Neuzeit, Moderne, Eroberung, Feldzug, Herrschaft, Erziehung, Kultur, Mythos, Legende, Philosophie, Historiographie

Häufig gestellte Fragen zu Alexander dem Großen

Wie veränderte sich die Rezeption Alexanders im Laufe der Geschichte?

Von der Antike über das Mittelalter bis zur Neuzeit wandelte sich sein Bild vom göttlichen Helden und Vorbild im Hellenismus zum Ritterideal im Mittelalter und zur historisch kritisch betrachteten Figur in der Moderne.

Welche Rolle spielte Alexanders Erziehung?

Seine Jugend und Erziehung (unter anderem durch Aristoteles) gelten als prägend für seine späteren Erfolge und seinen Anspruch als Hegemon.

Wie sicherte Alexander seinen Herrschaftsantritt?

Nach dem Tod seines Vaters Philipp II. konsolidierte er seine Macht, schaltete Gegner aus und festigte seine Führungsposition im Korinthischen Bund.

Wie wurde Alexander im alten Rom wahrgenommen?

Römische Feldherren sahen in ihm oft ein unerreichbares Vorbild, während Historiker seine Herrschaft teils auch kritisch im Hinblick auf Tyrannei analysierten.

Was ist der Alexander-Mythos?

Es beschreibt die Legendenbildung um seine Person, die oft erst nach seinem Tod entstand, um seine beispiellosen militärischen Erfolge zu erklären.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Alexander der Große. Rezeption im Wandel
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Geschichte)
Note
1,0
Autor
Fabian Shehu (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
11
Katalognummer
V1147859
ISBN (eBook)
9783346529534
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alexander der Große Alte Geschichte Hellenismus Diadochen Rezeption Rezeptionsgeschichte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Fabian Shehu (Autor:in), 2021, Alexander der Große. Rezeption im Wandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1147859
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Leseprobe aus  11  Seiten
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