Mobbing und Aggression in einer Kinderwohngruppe. Methoden zum Umgang mit dem Thema


Akademische Arbeit, 2021

34 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einführung zum Thema
1.1 Darstellung und Erkenntnis-Interesse

2. Theorie Mobbing
2.1 Allgemeine Definition von Mobbing
2.2 Was ist Mobbing?
2.3 Arten von Mobbing
2.4 Warum wird gemobbt?
2.5 Wer wird gemobbt?
2.6 Die sieben Rollen des Mobbings
2.8 Wie verläuft ein typischer Mobbingfall ab? (Phasen des Mobbings)
2.9 Folgen von Mobbing

3. Theorie von Aggression und Aggressivität
3.1 Aggression
3.2 Aggressivität
3.3 Wie entstehen Aggressionen?

4. Vorstellung des Eisbergmodells nach Freud und des Vier-Ohren-Modells nach Schulz von Thun
4.1 Eisbergmodell des Bewusstseins
4.2 Schulz von Thun (Vier-Ohren-Modell)
4.3 Resilienz
4.4 Theaterpädagogik
4.5 Didaktische Prinzipien

5. Praxisteil / Abgeleitetes Handeln für Pädagogen
5.1 Planungsgrundlage:
5.2 Beschreibung und Begründung der Zielgruppe:
5.3 Zielsetzung
5.4 Organisatorische und persönliche Vorarbeiten
5.5 Sachwissen zum Thema:
5.6 Fachliche Grundlage zur Methode:
5.7 Einsatz und Begründung von Medien, Materialien und Werkzeugen:
5.8 Raumgestaltung mit Begründung
5.9 Handlungsschritte des Angebots

6 Reflektion / Auswertung

7 Resümee

Literaturverzeichnis

Anlagenverzeichnis

1. Einführung zum Thema

Alle Kinder haben nicht nur den Wunsch nach, sondern auch den persönlichen Anspruch auf ein harmonisches Miteinander.

Während meiner derzeitigen Ausbildung und auch in diversen anderen Bereichen meines bisherigen Lebens konnte ich beobachten, dass innerhalb verschiedenster Gruppen von Kindern einige des Öfteren ausgeschlossen werden, da sie in der Gruppendynamik an den Rand gedrängt bzw. ausgegrenzt und als Außenseiter wahrgenommen werden. Die sogenannten „Täter“, die mit der Ausgrenzung beginnen, sind dem „Opfer“ gegenüber aggressiv, beleidigen oder ignorieren es.

1.1 Darstellung und Erkenntnis-Interesse

Während meiner dualen Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher in einer intensivpädagogischen Wohngruppe in habe ich bereits mehrere “schwierige” Situationen erlebt, in denen Mobbing und Aggression ein Thema waren. In der Wohngruppe, die sich in einem Reihenhaus befindet, leben momentan sieben Kinder im Alter zwischen 5 und 13 Jahren, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in ihren elterlichen Haushalten leben dürfen, können oder wollen.

Die Gruppendynamik wechselt hier ständig, da sich immer wieder neue Gruppenkonstellationen, zum Beispiel durch Rückführungen in den elterlichen Haushalt oder durch neue Aufnahmen von Kindern, ergeben können. Somit konnte ich während meiner bisherigen Ausbildungszeit in der Wohngruppe viele Situationen miterleben, die mitunter erstaunlich schön, teils aber auch sehr erschreckend waren. Bei Letzteren spielten Phänomene wie Mobbing und Aggressionen oft eine große Rolle.

In solchen eher aufwühlenden Situationen fühlte ich mich häufig überfordert und habe dies mit meiner Anleiterin besprochen. Sie gab mir unter Anderem den Rat, die Kinder räumlich zu trennen und zu versuchen, die Haupt-Aggressoren zu beruhigen, da diese in den Momenten des Mobbings und der Aggressionen meist für pädagogische Arbeit nicht zugänglich sind. Ich erlebte die Kinder oft als sehr gemein und verletzend im Umgang miteinander. Da ich mich in solchen Fällen nicht länger überfordert fühlen wollte und mir persönlich auch der respektvolle und harmonische Umgang untereinander wichtig ist, setze ich mich intensiv mit dem Thema Mobbing und Aggressionen auseinander und suchte nach Lösungsansätzen für derartige Konflikte. Hierbei ist mir klar geworden, dass Mobbing und Aggression oft Hand in Hand gehen. In meiner Facharbeit möchte ich die Ursachen dieser Verhaltensweisen ergründen. Ich möchte vor allem auch die Kinder für dieses Thema sensibilisieren und ihnen einen anderen Umgang mit ihren Gefühlen wie Wut, Neid und Selbsthass aufzeigen. Um dies kindgerecht zu vermitteln, stelle ich die folgende These für meine Facharbeit auf:

„Durch das Theaterspiel als Spiegel lernen die Kinder den Umgang mit Aggressionen, Mobbing und ihren eigenen Gefühlen.“

Meine Facharbeit wird in fünf Punkte gegliedert:

1. Erklärung der Begriffe Mobbing und Aggression
2. Vorstellung des Vier-Ohren-Modells nach Schulz von Thun und des Freudschen Eisbergmodells
3. Handlungskonzept (Theaterstück)
4. Selbst-Reflektion
5. Resümee

2. Theorie Mobbing

2.1 Allgemeine Definition von Mobbing

Der Begriff Mobbing kommt aus dem Englischen von „to mob“ = schikanieren, anpöbeln. Er wurde zunächst gebraucht, um Gewalt am Arbeitsplatz zu beschreiben. Mobbing bedeutet, dass eine Person belästigt und ausgegrenzt wird und so in eine hilflose Position gerät. Man spricht aber nur dann von Mobbing, wenn die Belästigungen oder Ausgrenzungen systematisch, wiederholt und über längere Zeiträume auftreten und sich zwischen unterschiedlich starken Parteien abspielen.1

„Mobbing umschreibt negative, kommunikative Handlungen, die von einer oder mehreren Personen gegen eine Person gerichtet sind. Von Mobbing wird nur dann gesprochen, wenn Beleidigungen, Gehässigkeiten oder Ignorieren über einen längeren Zeitraum andauern“2.

2.2 Was ist Mobbing?

“Nicht jeder Streit, nicht jede gefühlte Ungerechtigkeit und nicht jeder Scherz unter Kindern und Jugendlichen ist Mobbing, vereinzelt sind die Grenzen allerdings fließend. Von Mobbing ist auszugehen, wenn eine oder mehrere Personen abermals, gezielt und absichtlich schikaniert werden. Es handelt sich einerseits um wiederholtes körperliches Angehen wie schubsen, stolpern lassen, am Ranzen ziehen, bis hin zu Erpressung unter Androhung von Gewalt. Andererseits geht es um verbale Angriffe wie Beleidigungen bezüglich persönlicher Gegebenheiten oder Eigenschaften der Person oder auch deren Bezugspersonen. Das Ziel solchen Handelns ist die soziale Herabstufung, Demütigung und Ausgrenzung Einzelner oder einfach nur die Belustigung auf Kosten anderer Menschen”.

2.3 Arten von Mobbing

Wie oben schon erwähnt gibt es verschiedene Arten von Mobbing, die ich zunächst kurz erläutern möchte:

1. Körperliches Mobbing ist wohl die offensichtlichste Version des Mobbings. Egal ob Beißen, Treten, Kneifen, Schlagen usw. - körperliches Mobbing kann vorübergehende, sowie langfristige Folgen haben, die sich meistens zu einem seelischen Schaden entwickeln können. Es kann sich bei körperlichen Angriffen auch um Einschüchterungen handeln, bei denen gezeigt werden soll „wer hier der Boss“ ist .
2. Verbales Mobbing besteht aus Beleidigungen, Spitznamen, rassistischen Ausdrücken und anderen verbalen Attacken, auch Bedrohungen gehören dazu. Oft fängt diese Art von Mobbing harmlos an, kann aber ein außergewöhnliches Level annehmen, bei dem die Opfer tiefgreifend beeinflusst werden. Sich über äußere Merkmale wie Körpergröße und Gewicht, oder über Dinge wie Sexualität, Herkunft, Religion oder Kultur lustig zu machen ist ebenfalls verbales Mobbing.
3. Cybermobbing ist heutzutage die wohl häufigste Form von Mobbing. Dieser Begriff bezieht sich auf schädliches Verhalten, das im Internet, häufig über Soziale Medien ausgeübt wird. Cybermobbing besteht aus dem Verbreiten von Lügen oder Gerüchten, aus Beleidigungen oder Bedrohungen über Textnachrichten, Emails und/oder Soziale Medien. Cybermobbing kann unterschiedliche Ausprägungen haben:

Verleumdung: das Verbreiten von Gerüchten oder schädlichen Behauptungen, die nur teilweise oder gar nicht der Wahrheit entsprechen und den Ruf einer Person nachhaltig schädigen können.

Ausschluss: das bewusste Ausschließen einer Person aus Online Gruppen wird als indirekte Form von Cybermobbing angesehen.

Beleidigung: das Versenden von ärgerlichen, grausamen, gemeinen oder vulgären Nachrichten an eine oder mehrere Personen in privaten Nachrichten oder öffentlichen Kommentaren.

Happy Slapping: körperliche Angriffe als "Witz", während andere Personen den Vorgang filmen um ihn online zu verbreiten.

Belästigung: das Verschicken einer Reihe von verletzenden oder beleidigenden Nachrichten an eine Person.

Identitätsdiebstahl: das Versenden oder Posten von Material, nachdem zum Schein die Identität einer anderen Person angenommen wurde, um den Ruf dieser zu schädigen.

Nachrichtenkriege / -angriffe : das wiederholte Verfolgen und „Spammen“ einer Zielperson mit einer großen Anzahl von Nachrichten oder Emails.

Austricksen: die Täuschung des Opfers, um peinliches Material zu erhalten, welches anschließend online verfügbar gemacht wird.

4. Sexuelles Mobbing bedeutet belästigende Kommentare oder ungewollter Körperkontakt. Beispiele sind vulgäre Gesten, sexuelle Spitznamen oder pornographisches Material. Sexistische Witze, Belästigung aufgrund sexueller Inhalte oder unangebrachte Kommentare über das Sexualverhalten sind ebenfalls sexuelles Mobbing.

5. Soziales Mobbing besteht aus dem Verbreiten von Gerüchten, ungewollte Witze um jemanden zu beschämen, das Ermutigen anderer, jemanden auszuschließen und jegliches Verhalten, was den Ruf und den sozialen Status des Opfers negativ beeinflussen kann.

6. Erpressung Bei dieser Art von Mobbing bedroht ein Täter sein Opfer. Das Opfer wird dazu genötigt, dem Täter Geld, sein Essen oder andere Besitztümer zu übergeben.3

2.4 Warum wird gemobbt?

Kinder und Jugendliche, die aktive Mobber sind, beziehen aus dem Quälen und Schwächen Anderer einen Teil ihrer eigenen Stärke. Sie fühlen sich machtvoll und überlegen, während sie ihrem Opfer beispielsweise Angst einflößen. Manchmal wollen Täter durch ihr Tun und Wirken auch ihr eigenes Ansehen innerhalb einer Gruppe stärken. Bei Mobbing handelt es sich also um eine inakzeptable Form der Selbstwirksamkeit, die oft bei geringem Selbstwertgefühl, bei wenig selbst erfahrener Empathie und/oder bei machtbetontem oder (auch psychisch) vernachlässigendem Elternhaus auftreten kann.

2.5 Wer wird gemobbt?

Jeden kann es treffen. Es reicht schon aus, in irgendeiner Weise „anders“ zu sein (z.B. äußerliche Merkmale wie Brille, Dialekt, Hautfarbe...) und als schwächer oder eben als „nicht zugehörig“ oder „verkehrt“ wahrgenommen zu werden. Der oder die Auslöser sind oft für das Opfer oder auch für Außenstehende kaumbis gar nicht nachvollziehbar. Es gibt Betroffene, die eher still und introvertiert sind und aufgrund dessen zum Opfer werden. Wiederum gibt es aber auch Betroffene, deren Sein bei den Tätern irgendwie denAnlass gibt, sich provoziert zu fühlen. Attackiert werden oft Mädchen und Jungen, deren Selbstwertgefühl eher gering ausgebildet ist und die über wenige bis keine Strategien verfügen, sich abzugrenzen, zu schützen oder zu stärken.

2.6 Die sieben Rollen des Mobbings

Während des Mobbings werden von den einzelnen Akteuren spezifische Rollen eingenommen, die den Bereichen Täter, Opfer, Zuschauer zugeordnet werden können:

1. Täter sind aktiv undinitiieren Mobbing. Sie übernehmen selbst die Führungsrollein der Gruppe und stiften ihre Gruppenmitglieder zum Mitmachen an.
2. Täter-Assistenten beteiligen sich aktiv am Mobbingprozess. Sie beginnen diesen jedoch nicht selbst, sondern unterstützen den Täter bei seinen Attacken.
3. Passive Unterstützer gehören zu den Zuschauern, die sich zwar nicht direkt am Mobbinggeschehen beteiligen, dieses jedoch durch Anfeuern oder Lachen letztlich verstärken.
4. Bystander sind Zuschauer währenddes Geschehens, die sich nicht äußern, aber auch nicht eingreifen.
5. Unbeteiligte Außenseiter wissen zwar um das Mobbinggeschehen, sie kümmern sich aber nicht darum und ergreifen auch keine Partei.
6. Verteidiger unterstützen das Opfer, indem sie sich deutlich auf dessen Seite stellen und sich auch aktiv gegen die Mobber wenden.
7. Opfer von Mobbing können viele werden. Mobbingopfer zu werden basiert nicht auf spezifischen körperlichen Eigenschaften oder der Persönlichkeit des Opfers. Opfer sind an ihrer Situation nicht selbst schuld, können sich aber trotzdem nicht selbst wehren.4

2.8 Wie verläuft ein typischer Mobbingfall ab? (Phasen des Mobbings)

Man kann Mobbing in verschiedene Phasen aufteilen. Zu Beginn des Mobbings sucht sich die Täterin oder der Täter mit kleinen Gemeinheiten ein geeignetes Mobbingopfer oder es wird von der Gruppe ausgeschlossen. Besonders gefährdet sind Kinder mit einem geringen Selbstwertgefühl. In der zweiten Phase werden Aggressionen, Hass und Ausgrenzungen auf ein Kind konzentriert. In der dritten Phase hat esdie Täterin bzw. der Täter geschafft, die anderen Gruppenmitglieder zu überzeugen, dass die Attacken aus der Zweiten Phase gerechtfertigt sind. Einige Mitglieder der Gruppe mobben die Zielperson jetzt offen oder verdeckt mit. Sie begründen nun ihre Ausgrenzung mit dem Verhalten des Außenseiters, welches nicht als Abwehr oder Schutzverhalten erkannt wird, sondern diese steigert. Die letzte Phase ist die Ausgrenzung des Opfers, was eine Verstärkung des Abwehrverhaltens bewirkt - es entsteht ein „Teufelskreis“.5

2.9 Folgen von Mobbing

Die Auswirkungen, die Mobbing mit sich bringt sind beachtlich. Mobbing, welches in der Schule stattfindet, hat einen Einfluss auf das Klassenklima und führt bei den Betroffenen oft zu verminderter Leistungsfähigkeit und ausbleibendem Lernerfolg. Die Mobbingopfer wollen zwar lernen und gehen deswegen auch zur Schule, halten aber ihre Situation in der Klasse nicht lange aus und täuschen beispielsweise eine Erkrankung vor. Auch ihre sozialen Kontakte werden beeinträchtigt und es kommt immer wieder zueiner Abwertung ihrer Person,wodurchauchihr soziales Ansehen leidet. Die Folgeist soziale Isolation. Im gesundheitlichen Bereich kann es ebenfalls zu schwerwiegenden Folgen kommen. So werden häufig Symptome wie Bauch- und Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Nervosität, Alpträume und Schlafprobleme von Betroffenen benannt. Es kann aber auch zu Beeinträchtigungen psychischer Art kommen, wie beispielsweise zu anhaltender Angst, Depression, Paranoia bis hin zum Suizid. Mobbing hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Opfer selber, sondern führt auch zu Unterrichtsproblemen. Da die Klasse sich nur mit Gruppenproblemen beschäftigt, kommt dem eigentlichen Inhalt der Stunde nur wenig Aufmerksamkeit zu.Es müssen also immer wieder Wiederholungen des Stoffes gemacht werden, die auch die erfolgreichen Schüler in ihrem Lernen behindern6.

3. Theorie von Aggression und Aggressivität

3.1 Aggression

„Du bist heute ziemlich aggressiv.“ Solche und ähnliche Bemerkungen fallen im Alltag immer wieder. Fragt man aber verschiedene Personen, was sie unter Aggression verstehen, so erhält man unterschiedliche Antworten.

Eine eindeutige Bestimmung von Aggression scheint also nicht so einfach zu sein. Für manche gehört zur Aggression eine affektive Erregung wie Wut oder Groll, andere hingegen sehen gerade solche Handlungen als besonders „aggressiv“ an, die aus kühler Berechnung erfolgen.

„Menschliche Aggression ist ein Verhalten, das entweder mit der Absicht geschieht, anderen Menschen zu schaden oder sie in ihrem sozialen Status herabzusetzen. Man kann emotionale und instrumentelle Aggression unterscheiden. Im ersten Fall ist das aggressive Verhalten eine Reaktion auf erfahrenes physisches oder psychisches Leid, im zweiten Fall ist es eine rationale Aktion, eine Methode, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.“7

Eine weitere Definition habe ich in einem Wörterbuch der Psychologie gefunden: „Von lateinisch aggredi = angreifen. Viele verschiedene Verhaltensweisen, die mit der Absicht ausgeführt werden, ein Individuum direkt oder indirekt zu schädigen. Die Aggression tritt oft als Reaktion auf eine wirkliche oder auch nur scheinbar drohende Minderung der eigentlichen Macht in Erscheinung. Sie richtet sich primär gegen andere Personen und Gegenstände, kann sich aber nach Ansicht mancher Aggressionsforscherauchsekundär gegen die eigene Person zurückwenden, wenn sie durch äußere Widerstände gehemmt bzw. auf Grund der Forderungen der Gesellschaft und zum Zwecke der sozialen Anpassung verdrängt wird.“8

3.2 Aggressivität

Das Wort „Aggressivität“ leitet sich aus dem Lateinischen ab und heißt so viel wie Angriffslust. Im Grunde genommen ist sie die Bereitschaft, aggressives Verhalten auszuführen.

[...]


1 vgl. Gebauer, K. 2005. Mobbing in der Schule. Düsseldorf: Walter Verlag

2 vgl. Häcker und Stapf, 2004, S.607

3 vgl. Schmitt, Anton. Famisafe.de vom 24. Juli 2020 (Zugriff am 08. 06 2021)

4 vgl. Dan Olweus „Gewalt in der Schule, was Lehrer und Eltern wissen sollten - und tun können“ , Huber 2006, Bern

5 vgl. Blum, H., Beck, D.: No Blame Approach-Mobbing Intervention in der Schule- Praxishandbuch, Fairaend, Köln 2015, 5. Auflage

6 Vgl. Beatrix Haller & Zehra Gümüs, BMBWF, Abteilung Schulpsychologie Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung Abteilung Schulpsychologie-Bildungsberatung „Mobbing an Schulen Ein Leitfaden für die Schulgemeinschaft im Umgang mit Mobbing“ Wien, 2018

7 Vgl. Wikipedia: Aggression https://de.wikipedia.org/wiki/Aggression. aktualisiert am 03 März 2021, Zugriff am 23.03.2021 um 17:12 Uhr

8 Vgl. Stangl, W. (2021). Stichwort: 'Aggression - Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik'. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik. https://lexikon.stangl.eu/1007/aggression (2021-03-23)

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Mobbing und Aggression in einer Kinderwohngruppe. Methoden zum Umgang mit dem Thema
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
34
Katalognummer
V1151213
ISBN (eBook)
9783346540485
ISBN (Buch)
9783346540492
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mobbing, aggression, kinderwohngruppe, methoden, umgang, thema
Arbeit zitieren
Dominik Brockbals (Autor:in), 2021, Mobbing und Aggression in einer Kinderwohngruppe. Methoden zum Umgang mit dem Thema, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1151213

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