Chinas Innovationskultur. Eine makroökonomische Analyse der Produktivität und des Innovationspotenzials im internationalen Vergleich


Bachelorarbeit, 2021

45 Seiten, Note: 2,1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

III. Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Vorgehensweise
1.2 Methodik und Modell

2 Analyse
2.1 Ausgangslage
2.2 Totale Faktorproduktivität – nähere Untersuchung
2.3 Technologischer Fortschritt und Effizienz
2.4 Das demographische Problem

3 Chinas Innovationssystem
3.1 Der staatliche Sektor
3.2 Universitäten und Hochschulen
3.2.1 Wissenschaftliche Publikationen
3.2.2 Patente

4 Kultur und Interkulturelle Kommunikation

5 Fazit

IV. Anhang

V. Literaturverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Jährliche BIP Wachstum (in %)

Abbildung 2: Verteilung der Erwerbstätigen auf die Wirtschaftssektoren (in % aller Erwerbstätigen)

Abbildung 3: Anzahl der industriellen State-owned Enterprises (SOEs) von 2005-

Abbildung 4: reales BIP pro Kopf (konstanten Preisen, 2017)

Abbildung 5: Zerlegung des BIP-Wachstums in Arbeit, Kapital und totale Faktorproduktivität (in %)

Abbildung 6: Bruttoanlageinvestitionen (% des BIP)

Abbildung 7: ICOR und realer BIP Wachstum (in %)

Abbildung 8: Kredit nach Sektor (A) und Schulden nach Schuldner (B) (% des BIP)

Abbildung 9: Indexierung des TFP Wachstums und Produktion je Erwerbstätigen auf

Abbildung 10: Wachstumsrechnung für China, verschiedene Zeitperioden

Abbildung 11: Anteil der Faktoren am durschnittlichen, jährlichen BIP je Erwerbstätigen Wachstum, in %)

Abbildung 12: Pro-Kopf-BIP Zusammensetzung

Abbildung 13: Ausländische Direktinvestitionen, nach China (Zahlungsbilanz, zu laufenden Preisen, US$ in Milliarden)

Abbildung 14: Verteilung ausländischer Direktinvestitionen nach Investitionsform

Abbildung 15: Ausländische Direktinvestitionen, Abfluss (in Milliarden zu laufenden US Dollar)

Abbildung 16: Ausländische Direktinvestitionen, nach Zielland (in %)

Abbildung 17: Relativer Vergleich der Faktorinputs und der Produktivität ausgewählter Länder mit China (2005-2019)

Abbildung 18: Technologie- und Effizienzlevel, ein Vergleich zwischen USA und China

Abbildung 19: BIP Entwicklung, Nachfrageseite (in %) von 2006-2018

Abbildung 20: Globale Patentanmeldungen

Abbildung 21: Patentanmeldungen je Millionen Einwohner

Abbildung 22: Patentverteilung basierend auf Technologiesektor von 2015-

Abbildung 23: Spezialisierungsindex in ausgewählten Ländern, Bereich Spitzentechnologie

Abbildung 24: Spezialisierungsindex in ausgewählten Ländern, Bereich hochwertige Technologie

Abbildung 25: Indexierung des TFP Wachstums und Produktion je Einwohner auf 1980

III. Abkürzungsverzeichnis

BIP. Bruttoinlandsprodukt

EFI. Expertenkommission Forschung und Innovation

FuE Forschung und Entwicklung

ICOR…. Incremental capital output ratio

IMF International Monetary Fund

OECD… Organisation for Economic Co-operation and Development

PWT….. Penn World Table

TFP Totale Faktorproduktivität

WIPO…. World Intellectual Property Organization

1 Einleitung

China als ökonomisches Powerhouse des 21. Jahrhunderts hat eine lange und sehr lehrreiche, wirtschaftliche Geschichte. Mit Beginn der Reform- und Öffnungspolitik im Jahr 1978 hat sich die heutige Großmacht entschieden einen neuen, wirtschaftlichen Weg einzuschlagen und kann seitdem mit teilweise sehr imposanten Wachstumszahlen glänzen. Im Laufe der Zeit folgten viele wirtschaftliche Reformen und das grundlegende Wirtschaftssystem sowie die Wirtschaftspolitik haben sich stark verändert.

Seit 2016 ist China erstmals der wichtigste Handelspartner für Deutschland und viele Industrien sind stark von den Importen aus Ostasien abhängig.

Dieser Wandel ist so erstaunlich, dass es einer genaueren Betrachtung bedarf, um herauszufinden wie er zustande kam. China hat im Vergleich zu den anderen asiatischen Länder einen entscheidenden Größenvorteil. Es ist dieser Vorteil, der das Land jahrelang mit exzessiven Ressourcen versorgt hat und ein maßgeblicher Faktor für den wirtschaftlichen Wachstum darstellte, den wir in den letzten Jahrzehnten beobachten konnten. Es ist jedoch offensichtlich, dass das Land seit 2007 kontinuierlichen Rückgang der jährlichen Wachstumsrate vorweist, sodass die Vermutung nahe liegt, die Ressourcen, die einst noch im Überfluss verfügbar waren, sind nun langsam erschöpft. Dennoch hat China in der Zeit nach der Öffnung, den Wandel von einem Land mit niedrigen Einkommen hin zu einem Land mit mittleren Einkommen geschafft und befindet sich nun an der oberen Grenze, bereit für die Transformation in ein Land mit hohem Einkommen.

1.1 Vorgehensweise

Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Rolle Chinas als internationale, wirtschaftliche Großmacht zu eruieren und dabei vor allem die Innovationsstrategie- und Kultur zu analysieren. Die Arbeit soll außerdem näher untersuchen, ob China mit seiner neuen Strategie des innovationsgetrieben Wachstums erfolgreich sein kann.

Es wird zunächst mithilfe der Wachstumsrechnung, erstmals durch R. Solow im Jahr 1957 eingeführt, aufgezeigt, wie sich das Wachstum der Volksrepublik China bis 2019 entwickelt hat. Dabei wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) aufgeteilt in die Komponenten Kapital, Arbeit und dem Solow-Residuum (= Totale Faktorproduktivität). Anschließend wird die totale Faktorproduktivität (TFP) näher untersucht und in einen internationalen Vergleich gesetzt, um mehr über die Qualität der Produktivität aussagen zu können. Schließlich soll die Produktivität noch hinsichtlich der Effizienz und dem Technologischen Stand/Wissen untersucht werden. Den Abschluss der Arbeit bildet die kritische Auseinandersetzung mit dem nationalen Innovationssystem Chinas.

1.2 Methodik und Modell

Die vorrangige Forschungsmethode dieser Arbeit ist die qualitative Inhaltsanalyse.

Eine Untersuchung der Forschungsfrage wird durch die Wachstumstheorie ermöglicht. Die aggregierte Produktionsfunktion eines Landes kann mithilfe der folgenden Cobb-Douglas Produktionsfunktion dargestellt werden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Gleichung besagt, dass die Produktion (Y) eine Funktion der eingesetzten Faktoren Kapital (K) und Arbeit (L) darstellt.ist die Produktionselastizität des Outputs in Bezug auf Kapital. A ist die Produktivität und das H steht für Humankapital. Dabei misst das H sowohl die Bildung als auch die Gesundheit eines Arbeiters in Bezug auf die Produktivität. Teilen der beiden Seiten durch L gibt uns die Produktion je Erwerbstätigen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Notation in Produktion je Erwerbstätigen wird uns bei der Berechnung in Kapitel 3.2 ff. hilfreich sein, wenn wir mithilfe der Wachstumsrechnung die Produktivität in China selbst und im Vergleich mit anderen Ländern messen.

Für die Cobb-Douglas Funktion gelten die typischen Eigenschaften.

1. Konstante bzw. abnehmende Skalenerträge
2. Positive und abnehmende Grenzerträge
3. Abnehmende Grenzrate der Substitution

Weiterhin gilt für die Wachstumsrate der Produktivität folgende Herleitung:

Unter Berücksichtigung der Produktregel

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

können wir die Inputfaktoren der Produktionsfunktion unter der Sammelvariable X zusammenführen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Den Logarithmus bilden

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

und schließlich ableiten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

und durch einsetzen erhalten wir die Formel für die Wachstumsrate, die in dieser Arbeit für die Berechnung der Wachstumsrate  genutzt wird:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Für die Berechnungen werden außerdem hauptsächlich Daten aus der aktuellen Penn World Table 10 genutzt, sowie aktuelle Bevölkerungszahlen nach der World Bank Group.

2 Analyse

2.1 Ausgangslage

Um Chinas wirtschaftliche Entwicklung besser zu verstehen, schauen wir uns zunächst die jährliche Wachstumsrate des Bruttoinlandsproduktes seit 2000 an. Abbildung 1 zeigt, dass China beeindruckende Wachstumsdaten aufweist, die aber mit der Finanzkrise von 2008 einen klaren Negativtrend angenommen haben. Der letzte Stand von 2019 mit 6% ist ein Rückgang von 57% vom Hoch vor der Krise (14%). Dennoch ist das Wachstum im Vergleich zu ausgewählten Industrieländern sehr hoch.

Eine Tatsache die dem Aufholeffekt geschuldet sein könnte. Demnach können ärmere Länder schneller wachsen, da zum Beispiel Investitionen noch einen größeren Effekt auf das wirtschaftliche Wachstum haben.

Abbildung 1: Jährliche BIP Wachstum (in %)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung nach Daten der World Bank Group

Tatsächlich gab es von 2000 bis 2008 einen stetigen und starken Wachstum der vor allem auf eine Umschichtung der Arbeit von landwirtschaftlichen Bereichen in den hochproduktiven Industrie- und Servicebereich zurückzuführen ist. Abbildung 2 veranschaulicht diesen Sachverhalt. Wir erkennen aber auch, dass obwohl die Verteilung der Arbeit kontinuierlich vom Agrarsektor in den Industrie- und Servicesektor umgeschichtet ist, es trotzdem einen nachhaltigen Rückgang des BIP Wachstums seit 2008 gab.

Abbildung 2: Verteilung der Erwerbstätigen auf die Wirtschaftssektoren (in % aller Erwerbstätigen)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung nach Daten der World Bank Group

Eine mögliche Erklärung dafür könnte die Fehlallokation von Ressourcen als Maßnahme der damaligen Finanzkrise darstellen. Betrachten wir Abbildung 3 können wir ein inverses Muster zwischen staatseigenen Unternehmen und dem BIP-Wachstum feststellen. Während des starken Anstiegs des BIP von 2005-2008 gab es einen Rückgang dieser Unternehmen. Diese Beziehung ist auch in den Jahren 2011 bis 2017 erkennbar; mit Zunahme der durch die Regierung kontrollierten Unternehmen, ging die Wachstumsrate zurück. Das große Konjunkturprogramm das China in der Finanzkrise durchführte, war ursprünglich dazu gedacht durch ein erhöhtes Investitionsaufkommen das Wachstum zu stimulieren. Dies führte nach Wong (2011) zu einer starken Erhöhung von Bankkrediten im Jahr 2009 und 2010. Ein großer Anteil dieser Kredite wurde an staatlich kontrollierte Unternehmen und dem Immobilienmarkt vergeben, was schließlich die Hauptursache für die Fehlallokation darstellte und Jahre später zu einer Überkapazität führte.

Natürlich ist dies nur eine mögliche Erklärung aber der große Einfluss, den die Regierung auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes ausübt, ist nach wie vor sehr hoch. Staatlich gesteuerte Unternehmen hatten im Zuge des Konjunkturprogrammes und der Kreditvergabe oft eine präferierte Behandlung erfahren, obwohl die

Produktivität nicht unbedingt eine solche Finanzierung rechtfertigen würde. Eine Vermutung die sich in einer Studie von Cong et al. (2017) bestätigt findet.

Abbildung 3: Anzahl der industriellen State-owned Enterprises (SOEs) von 2005-2017

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Lu et al. (2020), A theory of economic development and dynamics of Chinese economy

Betrachten wir hingegen das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (Abbildung 4) sehen wir das China noch einen langen Weg hat, um auf das Niveau der Industrieländer zu kommen.

Abbildung 4: reales BIP pro Kopf (konstanten Preisen, 2017)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung nach Daten der Penn World Table 10 (PWT)

Ein Paradigmenwechsel in China hin zu einem innovationsgetriebenen Wachstum ist eine unausweichliche Bedingung um der middle-income-trap zu entweichen. Nach Xielin (2017) kann das Innovationssystem in China im Zeitraum von 1980-2013 als „Version 1.0“ betrachtet werden, bei der Wachstum primär durch Investitionen induziert wurde und der Volksrepublik half von einem Land mit niedrigen Einkommen zu einem mit mittleren Einkommen aufzusteigen. Dieser Prämisse folgend versucht China seit 2013 die „Version 2.0“ umzusetzen.

Abbildung 5: Zerlegung des BIP-Wachstums in Arbeit, Kapital und totale Faktorproduktivität (in %)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) Economic Surveys: China 2019

Betrachten wir die Faktoren die maßgeblich für den Wachstum in den letzten Jahrzehnten verantwortlich waren (Abbildung 5), sehen wir diese Annahmen zum Teil bestätigt. Es fällt jedoch auf, dass der Wachstum seit 2013 immer noch hauptsächlich durch Kapitalakkumulation getrieben wird. Für einen nachhaltigen Wachstum könnte dies aus zwei Gründen problematisch sein. Zum einen wegen dem Gesetz der abnehmenden Grenzerträge und zum anderen wegen einer fehlenden Bereitschaft des Staates oder der Bevölkerung auf Konsumverzicht, besonders durch immer weiter steigendes Einkommen. Aus Sicht der neoklassischen Wachstumstheorie ist Sparen die Basis für Investitionen und mittel- bis langfristig über den Effekt auf den Kapitalstock wachstumsfördernd. Betrachten wir die Investitionsquote von China könnte besonders die Sorge der Grenzproduktivität berechtigt sein.

Abbildung 6: Bruttoanlageinvestitionen (% des BIP)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: World Bank Group

2015 hatte China eine Investitionsquote von 43% die sich bis 2019 auf diesem Niveau hält. Vergleichen wir das mit Deutschland, welches eine Investitionsquote von 23% (2019) hat oder Japan mit 24% (2018), ist es nicht verwunderlich, dass China nach wie vor Wachstum hauptsächlich durch Investition erreicht. Dieser Wachstumsweg muss kritisch betrachtet werden und die Thematik wird in Kapitel 3.3 noch einmal aufgegriffen.

Im Zusammenhang mit der Investitionsquote sei an dieser Stelle jedoch auf den Kapitalkoeffizient hinzuweisen bzw. auf den inkrementalen Kapitalkoeffizient (ICOR).

Abbildung 7: ICOR und realer BIP Wachstum (in %)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Center for Universal Education at Brookings

Von 1997 bis 2008 schien eine Erhöhung der ICOR immer auch mit einer Erhöhung des realen BIP-Wachstums einherzugehen. Seit 2008 hat sich aber eine inverse Beziehung zwischen dem ICOR und dem realen BIP-Wachstum herausgebildet was die Hypothese der Grenzproduktivität weiter unterstützt. Ebenfalls wichtig zu beachten ist die Tatsache, dass ein großer Teil der hohen Investitionen fremdfinanziert ist.

Abbildung 8: Kredit nach Sektor (A) und Schulden nach Schuldner (B) (% des BIP)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: OECD Economic Surveys: China 2019

Chinas Staatsschuldenquote betrug im ersten Quartal 2019 bereits 303% (Reuters,2019), ein bemerkenswerter Anstieg von knapp 21% zum Wert im Quartal 3, 2018. Besonders der Anteil an Unternehmen, die sich durch Kredite finanzieren ist auf rund 160% gestiegen.

Nehmen wir die ICOR noch mit in das Bild, wird das Problem einer möglichen Ineffizienz besonders deutlich. Wie wir vorher gesehen haben, gibt es seit 2008 einen stetigen Anstieg der ICOR in China und genau in diesem Jahr gab es auch einen starken Anstieg an Kredite für Unternehmen. Dies ist auf das Konjunkturprogramm von 2008 zurückzuführen, das als Maßnahme gegen die damalige Finanzkrise mit fast 600 Milliarden Dollar gewaltig war (Zum Vergleich: Die USA hatten mit einem 152 Milliarden Dollar Programm reagiert und Japan mit 100 Milliarden Dollar). Die steigende ICOR suggeriert, dass immer mehr Kapital notwendig ist, um eine zusätzliche Produktionseinheit zu erzeugen. Man kann auch sagen: Chinas Produktivität konnte nicht mit dem starken kreditfinanzierten Wachstum mithalten.

Der große Prozentsatz an Unternehmen der durch Kredite im Zuge des Konjunkturprogramms finanziert wurden, hat auch zu einer großen Anzahl an „Zombie“ Firmen geführt, die ihren Teil an dem Rückgang der TFP seit 2008 leisten. Laut einer Einschätzung des International Monetary Fund (IMF) (2017), waren ein Zehntel aller nichtfinanziellen Unternehmensschulden in China im Jahr 2016 auf diese Firmen zurückzuführen. Die Aufrechterhaltung solcher Unternehmen stellt eine enorme Last dar und sorgt, wie bereits erwähnt, zu Überkapazitäten und Fehlallokationen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 45 Seiten

Details

Titel
Chinas Innovationskultur. Eine makroökonomische Analyse der Produktivität und des Innovationspotenzials im internationalen Vergleich
Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main
Note
2,1
Autor
Jahr
2021
Seiten
45
Katalognummer
V1152330
ISBN (eBook)
9783346541888
ISBN (Buch)
9783346541895
Sprache
Deutsch
Schlagworte
China, Makroökonomie, Finance, Finanzen, BWL, Betriebswirtschaft, Innovation, Kultur, Produktivität
Arbeit zitieren
Marcel Herget (Autor:in), 2021, Chinas Innovationskultur. Eine makroökonomische Analyse der Produktivität und des Innovationspotenzials im internationalen Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1152330

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