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Was bedeutet die Digitalisierung für die Raumplanung?

Título: Was bedeutet die Digitalisierung für die Raumplanung?

Ensayo , 2021 , 8 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor)

Ciencias de la Tierra / Geografía - Demografía, planeamiento urbanístico y ordenación territorial
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Nahezu alle Bereiche unseres täglichen Lebens unterliegen aktuell einem Wandel, der unter anderem durch die Digitalisierung hervorgerufen wird. Mit diesem Wandel und der damit verbundenen Neuausrichtung von Prozessabläufen sieht sich auch die Raumplanung konfrontiert. Um zu untersuchen, wie die Raumplanung mit den neuen Anforderungen umgeht, wird im nachfolgenden die Forschungsfrage „Was bedeutet die Digitalisierung für die Raumplanung?“ diskutiert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Historie der digitalen Planung

3. Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsweise von Raumplaner*innen

4. Digitale Planungstools und ihre Anwendung

5. Potenziale und Herausforderungen digitaler Stadtzwillinge

6. Austausch und Kommunikation: XPlanung und INSPIRE

7. Fazit und Ausblick

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht den Transformationsprozess in der Raumplanung durch die fortschreitende Digitalisierung. Die zentrale Forschungsfrage ist dabei, wie die Raumplanung mit den sich wandelnden Anforderungen umgeht und welche Bedeutung digitale Technologien für die Planungspraxis, die Arbeitsweise und die Kommunikation zwischen Akteuren haben.

  • Historische Entwicklung digitaler Planungstechniken
  • Veränderung der Arbeitsprozesse und Arbeitswelten in Planungsbüros
  • Einsatz und Potenziale von Geoinformationssystemen (GIS) und CAD-Software
  • Möglichkeiten und Hürden bei der Implementierung von digitalen Stadtzwillingen
  • Bedeutung von Datenaustauschstandards wie XPlanung und INSPIRE für die Planungskommunikation

Auszug aus dem Buch

Potenziale und Herausforderungen digitaler Stadtzwillinge

Aus diesen Entwicklungen der digitalen Tools resultieren Möglichkeiten für Planer*innen die zuvor undenkbar waren, wie beispielsweise die Erstellung von digitalen Stadtzwillingen. Dabei kommt es in erster Linie auf die Kombination von den Anwendungen GIS und CAD an umso die jeweiligen Vorteile zu vereinen. In erster Linie ermöglichen Visualisierungsmethoden ein physisches Objekt, in diesem Fall einen Ort oder eine gesamte Stadt in ihrer Komplexität digital abzubilden beziehungsweise zu kopieren. Diese Modelle setzen sich aus verschiedenen aufeinander aufbauenden Ebenen zusammen, welche mit höherer Ebenen auch einen höheren Detaillierungsgrad haben und diesen demensprechend komplexere Daten zugrunde liegen.

Mit der Erstellung der digitalen Modelle entstehen für Planer*innen vielfältig nutzbare Potenziale wie unter anderem auf den unteren Ebenen: Visualisierung, Information, Partizipation und auf den höheren den sogenannten dynamischen Ebenen sind dann Simulationen, Szenarien, Echtzeit-Evaluationen und Katastrophenmanagement möglich. Insbesondere durch Simulationen und Szenarien entstehen Potenziale, die vor allem im Hinblick auf den Klimawandel sehr hilfreich sein können. Um dem Ziel der Klimaneutralität näher zu kommen sind energetische Wechselwirkungen in Städten nicht unbedeutsam, um diese zu verstehen und zu analysieren helfen die digitalen Modelle.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in den digitalen Wandel ein und definiert die zentrale Forschungsfrage zur Bedeutung der Digitalisierung für die Raumplanung.

2. Die Historie der digitalen Planung: Es erfolgt ein Rückblick auf die Entwicklung von analogen Modellen hin zur Nutzung digitaler Planungstools ab den 1980er Jahren.

3. Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsweise von Raumplaner*innen: Hier wird thematisiert, wie globale Vernetzung und digitale Technologien ortsunabhängiges Arbeiten und neue kollaborative Prozesse ermöglichen.

4. Digitale Planungstools und ihre Anwendung: Das Kapitel erläutert die Bedeutung von GIS und CAD bei der Analyse von Geodaten und der Erstellung präziser Planungsunterlagen.

5. Potenziale und Herausforderungen digitaler Stadtzwillinge: Es wird analysiert, wie Stadtzwillinge für Simulationen und Klimaanpassungen genutzt werden können, trotz hoher Hürden bei der Einführung.

6. Austausch und Kommunikation: XPlanung und INSPIRE: Dieses Kapitel befasst sich mit der Standardisierung des Datenaustauschs und den Schwierigkeiten bei der Umsetzung europäischer und nationaler Vorgaben.

7. Fazit und Ausblick: Die Arbeit schließt mit einer Reflexion über die Rolle der Raumplanung im Umbruch und betont die weiterhin notwendige menschliche Kreativität.

Schlüsselwörter

Raumplanung, Digitalisierung, Stadtzwillinge, Geoinformationssysteme, CAD, XPlanung, INSPIRE, Stadtentwicklung, Planungstools, Prozessoptimierung, Geodaten, Klimaneutralität, Datenmanagement, Kommunikation, Planungspraxis

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem digitalen Wandel in der Raumplanung und den damit verbundenen Chancen sowie strukturellen Veränderungen für Fachplaner.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die historische Evolution der Planung, neue kollaborative Arbeitsweisen, der Einsatz moderner Softwaretools und die Herausforderungen bei der Standardisierung von Daten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die heutige und zukünftige Planungspraxis hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse aktueller technologischer Entwicklungen in der internationalen Planungslandschaft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die technologische Entwicklung, die Anwendung von GIS/CAD, die Rolle von Stadtzwillingen sowie die Problematiken von Datenaustauschformaten wie XPlanung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind unter anderem Raumplanung, Digitalisierung, Stadtzwillinge, Geoinformation und Planungskommunikation.

Warum spielt der Klimawandel eine Rolle bei Stadtzwillingen?

Stadtzwillinge ermöglichen komplexe Simulationen, die für das Verständnis energetischer Wechselwirkungen in der Stadt essenziell sind, um Klimaneutralitätsziele zu erreichen.

Was ist das Haupthindernis bei der Umsetzung von XPlanung?

Das Haupthindernis ist das fehlende tiefgehende Wissen in vielen Kommunen und eine zögerliche Haltung bei der Verantwortungsübernahme durch die verschiedenen Akteure.

Final del extracto de 8 páginas  - subir

Detalles

Título
Was bedeutet die Digitalisierung für die Raumplanung?
Universidad
TU Dortmund
Calificación
1,7
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
8
No. de catálogo
V1152616
ISBN (Ebook)
9783346548351
Idioma
Alemán
Etiqueta
digitalisierung raumplanung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2021, Was bedeutet die Digitalisierung für die Raumplanung?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1152616
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