Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der zukünftigen Arbeitswelt


Hausarbeit, 2020

5 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Was ist Wettbewerbsfähigkeit?
2.2 Was sind Voraussetzungen für Wettbewerbsfähig?
2.3 Rolle der Digitalisierung und Personalentwicklung
2.4 Praxis Beispiel

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mit der Zunahme der Digitalisierung und dem technologischen Fortschritt müssen sich Unternehmen dem aktuellen Stand des Marktes anpassen damit diese weiterhin mit anderen Unternehmen konkurrieren können. Charles Darwins Prinzip der Evolutionstheorie „Survival of the fittest“ also das Überleben des am meisten anpassungsfähigen lässt sich auch auf die Unternehmenswelt im symbolischen Sinn übertragen. Damit sei gemeint, damit Unternehmen in der Zukunft auch weiterhin ihre Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhalten wollen, diese mit den neuen und zukünftigen Voraussetzungen vertraut machen sollten. Und mit dieser Frage werden wir uns in dieser Hausarbeit auseinandersetzen nämlich was die zukünftige Voraussetzung sind, die Unternehmen erfüllen müssen um ihre Wettbewerbsfähigkeit weiterhin aufrechterhalten. Unseren Fokus setzen wir dabei besonders auf Digitalisierung, da sie gerade im 21. Jahrhundert eine Rasante Entwicklung zeigt und diese Geschwindigkeit auch in der Zukunft beibehalten wird, und auf die Personalentwicklung aus dem Grund, dass der Erfolg eines Unternehmens stark von der Personalentwicklung abhängt und in Assoziation mit der Zukünftigen Arbeitswelt eine wichtige Rolle spielt1

2. Hauptteil

2.1 Was ist Wettbewerbsfähigkeit?

Von Wettbewerbsfähigkeit ist die Rede, wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt. Mit anderen Worten: Es gibt viele Unternehmen, die dasselbe Produkt anbieten, sodass sich die Kunden frei aussuchen können, von welchem Unternehmen sie kaufen. Jedoch nicht nur das Produkt selbst, sondern auch dessen Qualität beeinflussen die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Kann ein Unternehmen nicht das Produkt oder die Dienstleistung in derselben Qualität anbieten wie seine Konkurrenz, so scheitert dieses Unternehmen aus dem Wettbewerb aus, da potenzielle Kunden lieber die neusten Konsumgüter zu sich nehmen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnte jedes Unternehmen problemlos seine Produktionsgüter absetzen, da die Nachfrage dem Angebot überstieg und somit alles was angeboten wurde auch verkauft wurde. Dies änderte sich mit zunehmendem technischem Fortschritt und der damit verbundenen Rationalisierung, was zu einer Sättigung des Marktes führt. Dann übersteigt das Angebot der Nachfrage und es entsteht eine Konkurrenz zwischen den verschiedenen Anbietern die mit verschiedenen Methoden, wie z.B. einer Preissenkung versuchen ihre Produkte abzusetzen2.

2.2 Was sind Voraussetzungen für Wettbewerbsfähig?

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens lässt sich anhand mehrerer Kriterien Messen. Das erste wurde bereits in der Einleitung angedeutet nämlich die Anpassungsfähigkeit an die Umgebung. Unternehmen müssen lernen sich dem technologischen Fortschritt anpassen zu können3. Denn diese beeinflussen den Markt, nach dem sich der Wettbewerb schließlich richtet.

2.3 Rolle der Digitalisierung und Personalentwicklung

Bevor wir uns mit der Rolle der Digitalisierung auseinandersetzen, müssen wir erstmal den Begriff definieren: Digitalisierung kann verschieden definiert werden, doch in unserem Kontext verstehen wir darunter die Umwandlung analoger Werte in Digitale Form als auch „die Veränderung von Prozessen, Objekten und Ereignissen, welche durch eine zunehmende Nutzung von digitalen Geräten erfolgt“4. Dass heute ein Haushalt und Unternehmen im 21. Jahrhunderts ohne Computer nicht denkbar wäre, ist ein Produkt des Einflusses der Digitalisierung auf unser Alltagsleben. Deshalb wird diese digitale Wende auch die „Computerisierung“ genannt, da jedem Arbeitsplatz ein Rechner hinzugefügt wurde5. Die Digitalisierung hat also die Art und Weise wie Unternehmen und Branchen arbeiten verändert. Damit wurde eine neue Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit aufgestellt. Unternehmen die diesen Wandel nicht mithalten können, verlieren an Konkurrenzfähigkeit. Diese Umstellung wirkt sich selbstverständlich auf die Menschen ein, die mit dieser Technologie umgehen müssen.

[...]


1 Holtbrügge 2018, S. 141.

2 Thommen et al. 2020, S. 56.

3 Weitert 2014, S. 2.

4 Digitalisierung (businessinsider.de)

5 Digitalisierung (businessinsider.de)

Ende der Leseprobe aus 5 Seiten

Details

Titel
Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der zukünftigen Arbeitswelt
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
2,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
5
Katalognummer
V1152885
ISBN (eBook)
9783346543141
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Personal, Organisation, BWL, Arbeitswelt, HR, Business, Hausarbeit, Arbeit, Digitalisierung
Arbeit zitieren
Abdurrahman Mahmood (Autor:in), 2020, Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der zukünftigen Arbeitswelt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1152885

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