Der Urzustand des Menschen in Rawls' "Theorie der Gerechtigkeit"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1.) Einleitung

2.) Rawls' Grundintuition: Gerechtigkeit als Fairness

3.) Der Urzustand des Menschen
3.1) Der Urzustand in der Vertragstheorie
3.2) Die Beschreibung des Urzustands
3.3) Der Schleier des Nichtwissens
3.4) Die beiden Gerechtigkeitsgrundsätze

4.) Kritische Stimmen zu Rawls' Begründung der Gerechtigkeitsprinzipien

5.) Fazit

6.) Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Moderne Gesellschaften sind komplizierte Verteilungsapparate, die nicht nur materielle Güter unter ihren Mitgliedern verteilen müssen, sondern auch Sicherheit, Freiheit, Bildung und Sicherheit. Diese Verteilungsraster sind gesellschaftliche Erfindungen und müssen demnach begründet werden, da sie auf die Lebensprojekte der Individuen innerhalb der Gesellschaft einen hohen Einfluss nehmen.1

Kaum ein anderes Werk der ethischen und politischen Philosophie hat in den letzten Dekaden so viel Aufmerksamkeit erhalten wie die Theorie der Gerechtigkeit2 des 2002 verstorbenen Philosophs und Harvard-Professors John Rawls.3 Die Zahl der Beiträge zu diesem Werk ist enorm. Aus diesem Grund wird sich die vorliegende Hausarbeit vor allem auf den Urzustand4 des Menschen bei Rawls konzentrieren. Dies ist zum einen ihrer Kürze geschuldet, zum anderen hält der Vertragstheoretiker Rawls eine vollkommen gerechte Gesellschaft für einen Grundbestandteil seiner Theorie der Gerechtigkeit. Da die Gerechtigkeitsvorstellung noch unbestimmt ist, gilt es zunächst diese näher zu erläutern.5 Im Folgenden bietet sich eine genauere Beschäftigung mit dem von ihm beschriebenen Urzustand an.6 Dabei ist dieser keine historische Situation oder gar ein primitives Kulturstadium, sondern eine hypothetisch generierte Ausgangssituation in Rawls' Gedankenmodell, die zu einer bestimmten Gerechtigkeitsvorstellung führen soll.7

Um zunächst einen besseren Überblick zu schaffen, werden in einem einleitenden Kapitel einige Hauptgedanken der Theorie der Gerechtigkeit, vor allem aber die Rolle der Gerechtigkeit im sozialen Zusammenleben, skizziert. Da Rawls' Gedankenreichtum den Zugriff erschwert, sind diese einleitenden Gesichtspunkte wesentlich und sollten Einzug in diese Arbeit finden.8 Zusätzlich erfolgt eine allgemeine Definition von Gerechtigkeit. Dabei wird auch auf die Frage eingegangen, inwiefern der Urzustand für eine gerechte Gesellschaft essentiell ist. An die Definition der Gerechtigkeit anknüpfend wird ein folgendes Kapitel den Urzustand des Menschen, der eine gerechte Gesellschaft ermöglichen soll, beschreiben. Dabei wird die Begründung des Urzustands thematisiert und die Frage aufgegriffen, warum dieser von Rawls so konstruiert wurde. In diesem Zug wird Rawls' Vorstellung vom Urzustand mit der Forschungsliteratur diskutiert. In einem weiteren Kapitel wird gesondert auf den Schleier des Nichtwissens eingegangen, da dieser eine essenzielle Rolle in Rawls' Gedankenexperiment spielt. Abschließend werden noch einige kritische Stimmen Rawls' Urzustand betreffend Einzug in diese Arbeit halten und dargelegt.

2. Rawls' Grundintuition: Gerechtigkeit als Fairness

Rawls definiert die Gerechtigkeit als angemessenen Ausgleich konkurrierender Ansprüche, die rechte Zuweisung von Rechten und Pflichten und die richtige Verteilung gesellschaftlicher Güter.9 Laut Rawls handelt es sich bei der Gerechtigkeit um die erste Tugend sozialer Institutionen.10 Jeder Mensch besitzt von Grund auf eine Unverletzlichkeit, die aus der Gerechtigkeit entspringt. Daher lässt sich sagen: In einer gerechten Gesellschaft gelten die gleichen Bürgerrechte für alle. Diese dürfen kein Gegenstand politischer Verhandlungen sein, da Wahrheit und Gerechtigkeit keine Kompromisse dulden.11 Otfried Höffe schreibt dazu, dass diese Bestimmung nicht nur die überragende Rolle der Gerechtigkeit hervorhebt, sondern gleichzeitig die Gerechtigkeit zu einer Eigenschaft der Gesellschaft macht.12 Es geht dabei „ allein um die Stabilität einer gerechtigkeitsverpflichteten Gesellschaft “.13 Höffe geht hier also sogar von einer Pflicht der Gesellschaft zur Gerechtigkeit aus. Wenn Gesetze oder Institutionen ungerecht sind, so müssen sie verändert werden, selbst wenn diese, trotz, Ungerechtigkeit, stabil sein sollten.14 Thomas Pogge schreibt darüber, dass es „ die vornehmste Aufgabe sozialer Institutionen15 ist, den Genuss dieser Freiheiten für alle zu sichern. Dies findet sich auch später im ersten Gerechtigkeitsgrundsatz wieder.

Da sich nun die Gerechtigkeit in hohem Maße auf die Gesellschaft bezieht, definiert Rawls diese zunächst genauer. Eine Gesellschaft ist laut ihm eine in sich geschlossene Vereinigung von Menschen mit dem Ziel der Förderung des gegenseitigen Vorteils. Jedoch ist die Gesellschaft nicht nur von Interessenharmonie, sondern häufig auch von Konflikten geprägt. Den Menschen in der Gesellschaft ist es nicht gleich, wie die Güterverteilung abgewickelt wird, denn jeder hätte gerne mehr als wenig. So ergeben sich Interessenkonflikte.16 Aus diesem Grund benötigen die Individuen innerhalb der Gesellschaft gewisse Verhaltensregeln, die für die gegenseitigen Beziehungen als bindend anerkannt werden, um die Grundsätze der sozialen Gerechtigkeit zu gewährleisten. Gleichzeitig sollen diese Regeln dem Wohl der Mitglieder der Gesellschaft dienen. Rawls gibt jedoch zu, dass wirkliche Gesellschaften nicht in dieser Form aufgebaut sind, da es meist umstritten ist, wie gerecht oder ungerecht zu definieren sind. Die Notwendigkeit gewisser Grundregeln wird jedoch im Allgemeinen von allen anerkannt.17

Laut Rawls gibt es viele verschiedene Formen der Gerechtigkeit. Nicht nur Gesetze oder Institutionen können gerecht sein, sondern auch Entscheidungen oder Urteile. Man hat es mit sozialer Gerechtigkeit zu tun; der erste Gegenstand der Gerechtigkeit ist folglich die Grundstruktur der Gesellschaft.18 Diese Grundstruktur ist deswegen Hauptbestandteil der Gerechtigkeit, da sie von Anfang an vorhanden ist und die Basis bildet. Aus diesem Grund ist ihre Wirkung so tiefgreifend.19 Man kommt zu dem Schluss, dass die Menschen, die in diese Struktur hineingeboren werden, verschiedene Lebenschancen innehaben, da diese teilweise vom politischen System und der wirtschaftlichen und sozialen Lage abhängig sind. Hierbei handelt es sich um besonders tiefgreifende Ungleichheiten, da sie die anfänglichen Lebenschancen jedes Menschen nicht unerheblich beeinflussen. Aus diesem Grund müssen sich die Grundsätze der sozialen Gerechtigkeit in erster Linie auf die Grundstruktur der Gesellschaft beziehen. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass der Urzustand ein angemessener Ausgangszustand sein muss, der faire Grundvereinbarungen gewährleistet.20 Dies erklärt auch die Gewichtigkeit, die der Urzustand des Menschen in Rawls' Theorie der Gerechtigkeit einnimmt.

Zusammenfassend lässt sich an dieser Stelle sagen, dass Rawls' Gerechtigkeitstheorie auf dem Grundsatz basiert, dass gewisse Prinzipien dann gerecht sind, wenn sie ihrer Aufgabe nachkommen und die Grundordnung der Gesellschaft dahingehend zu bestimmen, dass gesellschaftliche Grundgüter gerecht verteilt sind. Des Weiteren muss eine faire Ausgangssituation vorliegen.21 Wolfgang Kersting sieht es als die Aufgabe einer Gerechtigkeitstheorie, diese Prinzipien, die eine gerechte Verteilung von Gütern definieren, zu formulieren und zu rechtfertigen.22

Doch was genau versteht die Philosophie im Allgemeinen unter Gerechtigkeit? Ilmar Tamelo schreibt hierzu, dass das Wort Gerechtigkeit kaum mehr als eine verschwommene Bedeutung besitzt. Die eigentliche Aufgabe, wenn man sich um eine Definition der Gerechtigkeit bemüht, besteht nicht darin festzustellen, „ welches die Merkmale der Gerechtigkeit sind, sondern festzusetzen, was sie wohlbegründeterweise sein sollen “.23 Es geht also vielmehr darum, wie dieses Wort aufzufassen ist und nicht was es bedeutet.24 Daraus folgt, dass die Gerechtigkeitsdefinition eine Festsetzung der Begriffsmerkmale ist und keine Feststellung ihrer Eigenschaften. Es lässt sich also sagen, dass die Gerechtigkeitsdefinition von Tammelo mit der Rawls übereinstimmt, da auch er Begriffsmerkmale, wie den Ausgleich konkurrierender Ansprüche, als Definition vorbringt. Weiter sei die Gerechtigkeit ein Zustand, „ dem die Eigenschaft „gerecht“ zukommt “.25 Daraus geht hervor, dass gerecht sein eine kontingente Eigenschaft ist.26 Höffe schreibt zur Gerechtigkeit im Lexikon der Ethik, dass Gerechtigkeit zwei Bedeutungen hat, die sich aufeinander beziehen. Zum einen die Gerechtigkeit in einem objektiven, politisch-sozialen Verständnis.27 In diesem Verständnis ist Gerechtigkeit „ das grundlegende normative Prinzip des äußeren Zusammenlebens [...]. Diese Gerechtigkeit betrifft vor allem Recht und Staat“. 28 Im subjektiven Verständnis ist sie, laut der Definition von Höffe, die „sittliche Lebenshaltung im Verhältnis zu den Mitmenschen “.29 Folglich lässt sich sagen, dass Rawls sowohl nach objektiver, als auch subjektiver Gerechtigkeit forscht, da seine Theorie Staatsphilosophie und das Verhältnis der Menschen im Staat zueinander umfasst. Hinzuzufügen ist noch, dass der Begriff der Gleichheit in der Debatte um soziale Gerechtigkeit eine zentrale Rolle spielt. Die Frage danach, welche Gleichheit überhaupt gemeint ist, bleibt in der Diskussion meist unklar.30 Abschließend findet sich eine ähnliche ausführlichere Definition von Gerechtigkeit in Grundlagen der Ethik von Franz von Kutschera.31

3. Der Urzustand des Menschen

3.1 Der Urzustand in der Vertragstheorie

Um die Verfassungsgrundsätze einer gerechten Gesellschaft zu begründen, führt Rawls eine Gesellschaftsvertragslehre ins Feld, wie sie bereits seit der Frühen Neuzeit in der politischen Philosophie bekannt ist. Dabei stützt sich die philosophische Begründung auf das souveräne und autonome Individuum. Da das autonome Individuum sein uneingeschränkter und eigener Herr ist, wird eine Rechtfertigung von Grundsätzen des gesellschaftlichen Zusammenlebens und der Zustimmung aller Beteiligten verlangt. Diese Überlegungen führen zum Gedankenexperiment des Gesellschaftsvertrags, der den allgemein begrifflichen Rahmen bildet.32 Kersting definiert den Grundgedanken von Gesellschaftsverträgen wie folgt:

„Nur dann kann es legitim und fair sein, von den Menschen zu verlangen, sich Verfassungsgrundsätzen zu unterwerfen und gesellschaftlichen und politischen Institutionen zu fügen, wenn diese Menschen sich unter vernünftigen, rationalitäts- wie moralitätsgerechten Bedingungen in einer ursprünglichen Situation der Gesellschaftsgründung auch selbst auf diese Grundsätze und Institutionen hätten einigen können.“33

An dieser Stelle ist noch anzumerken, dass das zentrale Element von Vertragstheorien nicht der Vertrag, sondern die Ausgangssituation, der Zustand den Rawls' Urzustand nennt, ist. Es stellt sich die Frage, wie genau der Urzustand des Menschen in Rawls' Gesellschaftsvertrag aussieht und wie er die Verteilungsgerechtigkeit erreichen will. Rawls beginnt zunächst damit, auszuführen, dass der Urzustand kein wirklicher Zustand ist und auch nicht sein kann und dass bei allen Gerechtigkeitsvorstellungen nicht jeder bekommen kann, was er gerne möchte. Die Existenz anderer Vertragspartner verhindert dies.34 Für jeden Menschen wäre es das Beste, wenn alle anderen ihm zu seinem Vorteil folgen würden. Allerdings würde sonst niemand dieser egoistischen Gerechtigkeitsvorstellung zustimmen. Jedoch lässt sich daraus ableiten, dass jeder den Ansprüchen der anderen entgegentritt. Folglich stellt der Urzustand das Problem, dessen einzige Lösung die Gerechtigkeitsvorstellung ist.35 Rawls führt als Beispiel eine Methode der Gesellschaftstheorie auf: „ Man beschreibt eine vereinfachte Situation, in der vernünftige Menschen mit bestimmten Zielen und bestimmten Beziehungen zueinander im Lichte ihrer Kenntnis der Umstände unter verschiedenen Handlungsweisen wählen müssen. [...] Ihr Verhalten ist mit Paretos Worten das Ergebnis von Wünschen und Hindernissen.36 Die Folge ist ein sich selbstständig einstellendes Gleichgewicht aus gleichgestellten Vertragspartnern, so Rawls. Ein Gleichgewichtszustand ist nicht unbedingt gerecht, deswegen trägt der Begriff des Urzustands zusätzlich spezifisch moralische Züge.37 Rawls nennt gewisse Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit es zu keiner ungerechten Stabilität kommt: „ Der Urzustand ist so definiert, daß die in ihm getroffenen Vereinbarungen fair sind. In ihm gibt es nur gleiche moralische Subjekte... “.38 Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Rawls einen ungerechten Zustand in seinem Gedankenspiel nicht Urzustand nennen würde. Wenn man also vom Urzustand bei Rawls spricht, dann ist unweigerlich ein fairer gemeint.

3.2 Die Beschreibung des Urzustands

Rawls' Argumentation vom Urzustand des Menschen spezifiziert die Ausgangsfrage nach einer gerechten Gesellschaft, indem er die Frage, was eine gerechte Gesellschaft sei, in eine neue Form gießt: Wie muss eine Gesellschaft aufgebaut sein, damit sie als gerecht akzeptiert werden kann?39 Zudem handelt er zu Beginn seiner Beschreibung des Urzustands die Frage ab, welche Möglichkeiten den Menschen offenstehen und dass man davon ausgehen könnte, dass es der Idealfall wäre, wenn allen Menschen zwischen allen Gerechtigkeitsvorstellungen wählen könnten.40 Jedoch ist es unsicher, inwiefern die Menschen im Urzustand in der Lage sind, die beste Vorstellung herauszufiltern. Schließlich könnte es zu jeder Gerechtigkeitsvorstellung eine bessere geben. Rawls geht dieses Problem dahingehend an, dass er den Vertragspartnern eine kurze Liste bekannter Gerechtigkeitsvorstellungen vorlegt und diese sich auf eine beste Vorstellung einigen müssen, beispielsweise durch eine Folge von Paarvergleichen.41 Zusätzlich sollten die wählbaren Grundsätze unbedingt und unter allen Umständen Gültigkeit besitzen.

[...]


1 Vgl. Wolfgang Kersting, Gerechtigkeit und öffentliche Vernunft. Über John Rawls' politischen Liberalismus. Paderborn 2006. S. 23.

2 Titel der Originalausgabe: A Theory of Justice. 1979.

3 Vgl. Otfried Höffe, Vorwort. In: John Rawls. Eine Theorie der Gerechtigkeit. Klassiker Auslegen; Band 15, hrsg. v. Otfried Höffe, Berlin 1998. S. 1.

4 Im Original: Original position.

5 Vgl. John Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit. Übersetzt von Hermann Vetter, Frankfurt am Main18 2012. S. 25.

6 Vgl. Ebd. S. 28f.

7 Vgl. Otfried Höffe, Einführung in Rawls' Theorie der Gerechtigkeit. In: John Rawls. Eine Theorie der Gerechtigkeit. Klassiker Auslegen; Band 15, hrsg. v. Otfried Höffe, Berlin 1998. S. 18.

8 Vgl. Ebd. S. 8.

9 Vgl. Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 19.

10 Vgl. Ilmar Tammelo, Theorie der Gerechtigkeit. Kolleg Rechtstheorie; Band I, 1, hrsg. v. Jan M. Broekman, Freiburg, München 1977. S. 43.

11 Vgl. Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 20.

12 Vgl. Höffe, Rawls, Theorie der Gerechtigkeit. S. 8.

13 Ebd.

14 Vgl. Ebd. S. 9.

15 Thomas Pogge, Gleiche Freiheit für alle? In: John Rawls. Eine Theorie der Gerechtigkeit. Klassiker Auslegen; Band 15, hrsg. v. Otfried Höffe, Berlin 1998. S. 18.

16 Vgl. Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 20.

17 Vgl. Ebd. S. 21.

18 Im Original: Basic structure of society.

19 Vgl. Ebd. S. 23.

20 Vgl. Ebd. S. 34.

21 Vgl. Wolfgang Kersting, John Rawls. In: Philosophie der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Kröners Taschenausgabe; Band 423, hrsg. v. Julian Nida-Rümelin u. Elif Özmen, Stuttgart3 2007. S. 532.

22 Vgl. Ebd. S. 530.

23 Tammelo, Theorie der Gerechtigkeit. S. 65.

24 Vgl. Ebd.

25 Ebd. S. 69.

26 Vgl. Ebd. S. 71f.

27 Vgl. Otfried Höffe, Lexikon der Ethik. Becksche Reihe, hrsg. v. Otfried Höffe in Zusammenarbeit mit Maximilian Forschner, Christoph Horn und Wilhem Vossenkuhl, München7 2008. S. 96.

28 Ebd. S. 96.

29 Ebd. S. 97.

30 Vgl. Felix Heidenreich, Theorien der Gerechtigkeit. Eine Einführung. Stuttgart 2011. S. 181.

31 Siehe: Franz von Kutschera, Grundlagen der Ethik. Berlin, New York 1982. S. 152-169.

32 Vgl. Wolfgang Kersting, Theorien der sozialen Gerechtigkeit. Stuttgart, Weimar 2000. S. 68.

33 Ebd. S. 68f.

34 Vgl. Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 141f.

35 Vgl. Ebd. S. 140.

36 Ebd. S. 140.

37 Vgl. Ebd. S. 142.

38 Ebd.

39 Vgl. Heidenreich, Theorien der Gerechtigkeit. S. 117.

40 Vgl. Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit. S. 144.

41 Vgl. Ebd. S. 144f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Urzustand des Menschen in Rawls' "Theorie der Gerechtigkeit"
Hochschule
Universität Trier
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V1153526
ISBN (eBook)
9783346543882
ISBN (Buch)
9783346543899
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Philosophie, Rawls, Theorie der Gerechtigkeit
Arbeit zitieren
Fabian Leingang (Autor:in), 2018, Der Urzustand des Menschen in Rawls' "Theorie der Gerechtigkeit", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1153526

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