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Psychosoziale Beratung und Krisenintervention. Reflexion eines simulierten Beratungsgesprächs

Título: Psychosoziale Beratung und Krisenintervention. Reflexion eines simulierten Beratungsgesprächs

Proyecto de Trabajo , 2017 , 9 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Trabajo social
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In dieser Arbeit wird die Reflexion einer simulierten Beratungssituation mit einer ratsuchenden Person verschriftlicht. Dabei wird auf individuellen Eindrücke, Erfahrungen und Erkenntnisse eingegangen.

Der Fokus des vorangegangenen Seminars liegt auf den Grundvariablen der personenzentrierten Gesprächsführung: Akzeptanz, Kongruenz und Empathie. Hinzu kommen angewandte Beratungsmethoden, wie zum Beispiel das paraphrasieren, zusammenfassen oder das aktive Zuhören.

Im Laufe des Seminars haben die Studierenden Gruppen gebildet. Innerhalb dieser Gruppen wurden verschiedene Beratungssituationen simuliert, sodass man einen ersten Eindruck von solch einer Situation bekommen konnte. Solche Situationen wurden oftmals wiederholt, damit alle aus der Gruppe sich an diese Situationen gewöhnen konnte.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Das Seminar „Psychosoziale Beratung und Krisenintervention im Sommersemester 2017

2. Was versteht man unter Beratung?

2.1 Grundvariablen der personenzentrierten Gesprächsführung

3. Reflexionsbericht

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit dient der Reflexion eines simulierten Beratungsgesprächs, das im Rahmen des Seminars „Psychosoziale Beratung und Krisenintervention“ durchgeführt wurde, um die praktische Anwendung personenzentrierter Gesprächsführung zu analysieren. Dabei steht die persönliche Auseinandersetzung mit der Beraterrolle, den Herausforderungen in der Kommunikation sowie der Anwendung methodischer Grundfertigkeiten im Mittelpunkt.

  • Grundvariablen der personenzentrierten Beratung (Empathie, Akzeptanz, Echtheit)
  • Methoden der Gesprächsführung wie Paraphrasieren und aktives Zuhören
  • Gestaltung der äußeren Rahmenbedingungen (Sitzordnung)
  • Reflexion über den Prozess der Beziehungsgestaltung zwischen Berater und Ratsuchendem
  • Umgang mit eigenen Unsicherheiten und Authentizität in der Beraterrolle

Auszug aus dem Buch

3. Reflexionsbericht

Die Simulation hat damit angefangen, dass ich mir als erstes bei der Anordnung des Tisches und der Stühle Gedanken gemacht habe. Um eine nicht allzu formelle Stimmung aufkommen zu lassen habe ich mir Gedacht, den Tisch nicht als Hindernis zwischen mir und dem ratsuchenden zu stellen. Deshalb steht der Tisch mir und dem ratsuchenden schräg gegenüber, die Stühle ebenfalls nicht formal gegenüber, sondern seitlich zueinander. So will ich der ratsuchenden Person das Gefühl geben, dass wir uns in keiner formalen Situation befinden, sondern in einer unbefangenen Situation, in welcher man sich wohlfühlen soll/kann. Dadurch hat sich die ratsuchende Person angenommen gefühlt und konnte sich einfacher auf die Situation vorbereiten.

Der ratsuchenden Person ist es nicht leichtgefallen, mit dem Gedanken in die Beratung zu kommen, dass ich die Person sein werde, welche die „Lösung“ für die Situation erarbeiten wird. Es sind viele Gedanken im Kopf des ratsuchenden aufgekommen, wie zum Beispiel ob man sich mit mir als Beraterin wohlfühlen kann/wird, ob man auf handfeste Ratschläge oder Lösungsansätze kommen wird oder auch einfach nur der Gedanke, ob man von mir Akzeptiert wird als die Person, die man ist.

Den ersten Kontakt mit der ratsuchenden Person hatte ich am Telefon. Jedoch wollte ich auf diese Art und Weise nicht das ganze geschehen erklärt bekommen, da es meiner Meinung nach unpersönlich ist, vorab alle Informationen am Telefon abzufragen. Ich habe mir lediglich einen ersten Eindruck verschafft, die ratsuchende Person an sich kennengelernt und mir eine große Schilderung der Situation erzählen lassen. So hat die ratsuchende Person die Möglichkeit, in einem persönlicheren Gespräch all die Informationen zu erzählen, welche notwendig sind. Dies hat den Vorteil, dass ich anhand der Gestik und Mimik der ratsuchenden Person sehen kann, ob es Informationen sind, welche die ratsuchende Person preisgeben will, oder sich damit noch schwertut, diese von sich zu geben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Das Seminar „Psychosoziale Beratung und Krisenintervention im Sommersemester 2017: Dieses Kapitel erläutert den inhaltlichen Fokus des Moduls auf personenzentrierte Gesprächsführung und beschreibt die Aufgabenstellung, ein simuliertes Beratungsgespräch durchzuführen und zu reflektieren.

2. Was versteht man unter Beratung?: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Beratung, die verschiedenen Schwerpunkte sowie die drei Grundvariablen der personenzentrierten Gesprächsführung nach Belardi definiert.

2.1 Grundvariablen der personenzentrierten Gesprächsführung: Dieser Unterpunkt vertieft die Bedeutung von Empathie, Akzeptanz und Echtheit als essenzielle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Beratungsprozess.

3. Reflexionsbericht: Das Hauptkapitel enthält die detaillierte persönliche Analyse der durchgeführten Beratungssimulation, unterteilt in methodische Vorgehensweisen, Beziehungsgestaltung und eigene Lernprozesse.

Schlüsselwörter

Beratung, Psychosoziale Beratung, Krisenintervention, Reflexionsbericht, personenzentrierte Gesprächsführung, Empathie, Akzeptanz, Echtheit, Beratungssimulation, Gesprächsführung, soziale Arbeit, Klientenzentrierung, Beratungsmethoden, Authentizität, Beratungsbeziehung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit umfasst einen Reflexionsbericht über eine simulierte Beratungssituation, die im Rahmen eines universitären Moduls zur psychosozialen Beratung und Krisenintervention erstellt wurde.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind die praktische Umsetzung der personenzentrierten Gesprächsführung nach den Prinzipien von Empathie, Akzeptanz und Echtheit sowie die Reflexion der Beraterrolle.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, den eigenen Beratungsprozess in der Simulation kritisch zu beleuchten, gewonnene Erfahrungen festzuhalten und die Anwendung gelernter Methoden in der Praxis zu hinterfragen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine qualitative Reflexion auf Basis der Theorie der personenzentrierten Gesprächsführung, die durch Literatur von Nando Belardi gestützt wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil reflektiert die Autorin detailliert die Vorbereitung der Räumlichkeiten, den Ablauf des Gesprächs, die methodische Anwendung (z.B. Paraphrasieren) sowie die aufgetretenen Herausforderungen am Ende des Gesprächs.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Beratungskompetenz, personenzentrierte Haltung, Selbsterfahrung, Interaktionsanalyse und professionelle Identität charakterisiert.

Wie wichtig ist die äußere Sitzordnung für das Beratungsgespräch?

Die Autorin betont, dass eine nicht formale Sitzordnung entscheidend dazu beigetragen hat, eine unbefangene Atmosphäre zu schaffen und Hemmungen beim Ratsuchenden abzubauen.

Warum wurde das Ende des simulierten Gesprächs als negativ reflektiert?

Die Autorin bewertet das Ende als zu abrupt und wenig engagiert, da keine klaren Vereinbarungen für weitere Termine getroffen wurden und die positive Bestätigung des Ratsuchenden fehlte.

Final del extracto de 9 páginas  - subir

Detalles

Título
Psychosoziale Beratung und Krisenintervention. Reflexion eines simulierten Beratungsgesprächs
Universidad
Cologne University of Applied Sciences
Calificación
1,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
9
No. de catálogo
V1154636
ISBN (PDF)
9783346561046
Idioma
Alemán
Etiqueta
psychosoziale beratung krisenintervention reflexion beratungsgesprächs
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2017, Psychosoziale Beratung und Krisenintervention. Reflexion eines simulierten Beratungsgesprächs, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1154636
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