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Aufbau eines Grundgerüstes für ein Risikomanagementsystem bei der Mustermann GmbH

Title: Aufbau eines Grundgerüstes für ein Risikomanagementsystem bei der Mustermann GmbH

Bachelor Thesis , 2016 , 83 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Miscellaneous
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In der Bachelorarbeit wurde ein Grundgerüst für ein Risikomanagement für ein mittelständisches Unternehmen erstellt.

Um das Rahmenwerk, in dem sich die Unternehmung bewegt, besser abzugrenzen, findet zu Beginn eine Auseinandersetzung mit der Notwendigkeit eines Risikomanagementsystems (RMS) allgemein sowie den einschlägigen Gesetzestexten statt. Dabei sollen die vordefinierten Mindestanforderungen an ein RMS aus Normen und Gesetzen abgeleitet und mit den Anforderungen des Unternehmens Mustermann abgeglichen werden. Die erarbeiteten Informationen sind somit als Basisanforderungen an ein Risikomanagement zu betrachten.

Sie dienen außerdem als Grundlage für eine weitere Beschäftigung mit dem Risikomanagementprozess im Unternehmen Mustermann selbst. Als erstes werden geeignete Instrumente für die Risikoanalyse gesucht. Zu diesem Zweck ist eine kritische Auseinandersetzung mit Werkzeugen zur Identifikation, Bewertung und Aggregation auf der einen Seite, als auch eine Analyse derjenigen Methoden, die dafür am sinnvollsten erscheinen, auf der anderen Seite vonnöten. Nachdem die Risikoanalyse abgeschlossen ist, wird sich die Arbeit in der anschließenden Risikosteuerung mit geeigneten Steuerungsstrategien und -instrumenten beschäftigen, um der Unternehmensführung ausreichend Informationen bereitzustellen, die wiederum als Grundlage für weitere Entscheidungen dienen können. In der letzten Phase des RMS-Prozesses muss auf die Risikokommunikation eingegangen werden, worunter die Punkte Risikoüberwachung, -berichterstattung als auch -dokumentation fallen. Dabei soll die adressatengerechte Verteilung der Informationen fokussiert werden. Abschließend wird eine Handlungsempfehlung mit einem Grundgerüst an Methoden, Instrumenten und Mitarbeitern formuliert, die für die anfängliche Umsetzung am sinnvollsten erscheint.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

1.2. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

1.3. Vorstellung der Mustermann GmbH

2. Grundlagen des Risikomanagements

2.1. Begriffsabgrenzungen

2.1.1. Risiko

2.1.2. Risikomanagement

2.2. Rechtliche Rahmenbedingungen

2.2.1. Gesetzliche Vorgaben

2.2.2. DIN EN ISO 9001:2015 und ISO 31000

3. Kreislauf des Risikomanagements

3.1. Risikoanalyse

3.1.1. Risikoidentifikation

3.1.1.1. Ziele und Aufgaben der Risikoidentifikation

3.1.1.2. Methoden zur Identifikation

3.1.1.3. Risikoidentifikation bei Mustermann GmbH

3.1.2. Risikobewertung

3.1.2.1. Ziele und Aufgaben der Risikobewertung

3.1.2.2. Methoden zur Bewertung

3.1.2.3. Risikobewertung bei Mustermann GmbH

3.1.3. Risikoaggregation

3.1.3.1. Ziele und Aufgaben der Risikoaggregation

3.1.3.2. Methoden zur Aggregation

3.1.3.3. Risikoaggregation bei Mustermann GmbH

3.2. Risikosteuerung

3.2.1. Ziele und Aufgaben der Risikosteuerung

3.2.2. Methoden zur Risikosteuerung

3.2.3. Risikosteuerung bei Mustermann GmbH

3.3. Risikokommunikation

3.3.1. Risikoüberwachung (Monitoring)

3.3.2. Risikoberichterstattung (Reporting)

3.3.3. Risikodokumentation

3.3.4. Risikokommunikation bei Mustermann GmbH

4. Vorschlag zur Umsetzung eines RMS

4.1. Handlungsempfehlung zur Umsetzung

4.2. Prüfung der Konformität mit den Vorgaben

4.2.1. Gesetzliche Mindestanforderungen an ein RMS

4.2.2. Anforderungen der Mustermann GmbH

5. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines praxisnahen Konzepts zur Implementierung eines Risikomanagementsystems (RMS) für die Mustermann GmbH, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Schaffung eines effizienten Grundgerüsts unter Berücksichtigung begrenzter Ressourcen liegt. Die zentrale Forschungsfrage adressiert dabei, wie trotz der Übergangsphase vom Mittelständler zum Großunternehmen ein systematischer Umgang mit Risiken etabliert werden kann.

  • Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen des Risikomanagements
  • Konzeptionierung eines Risikomanagementkreislaufs (Identifikation, Bewertung, Aggregation, Steuerung, Kommunikation)
  • Entwicklung spezifischer Instrumente zur Risikoerfassung und -steuerung
  • Integration in bestehende Unternehmensprozesse und IT-Infrastrukturen (z. B. SharePoint)

Auszug aus dem Buch

3.1.1. Risikoidentifikation

Für eine erfolgreiche Risikoanalyse ist die Erfassung und Erkennung aller potenziellen Risikoquellen unabdingbar. Deshalb werden ähnliche Risiken in der Theorie zu verschiedenen Risikokategorien zugeordnet, um eine systematische Vorgehensweise zur Risikoerfassung von relevanten Bereichen zu ermöglichen.

Die Klassifizierungen in der Literatur sind inkonsistent. Die oberste Priorität liegt dabei auf der Erfassung aller Risiken. Als übergeordnete Risikokategorien lassen sich interne und externe Risiken unterscheiden. Interne Risiken treten durch unternehmerische Handlungen auf und können damit direkt beeinflusst werden. Sie ergeben sich aus den drei Kernbereichen eines Unternehmens: Finanzwirtschaftliche und leistungswirtschaftliche Risiken sowie solche, die sich aus der Unternehmensführung ergeben. Die externen Risiken auf der anderen Seite schließen alle Einflüsse aus dem auswärtigen Unternehmensumfeld ein. Unterhalb der Risikokategorien können Risikofelder definiert werden, die dabei helfen, Risiken spezifischer zuzuordnen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Notwendigkeit eines systematischen Risikomanagements in einem wachsenden Unternehmen und definiert das Ziel, ein Grundgerüst für die Mustermann GmbH zu schaffen.

2. Grundlagen des Risikomanagements: Dieses Kapitel definiert die Begriffe Risiko und Risikomanagement und analysiert die für Unternehmen relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen und Normen.

3. Kreislauf des Risikomanagements: Hier wird der Prozess von der Risikoidentifikation über Bewertung und Aggregation bis zur Steuerung und Kommunikation detailliert beschrieben und auf die Mustermann GmbH angewendet.

4. Vorschlag zur Umsetzung eines RMS: Dieses Kapitel fasst die Handlungsempfehlungen zusammen und prüft die Konformität des vorgeschlagenen Konzepts mit den identifizierten rechtlichen und unternehmerischen Anforderungen.

5. Schlussbetrachtung: Das Kapitel resümiert die Ergebnisse der Bachelorarbeit, reflektiert kritisch über den gewählten methodischen Ansatz und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Weiterentwicklung des Risikomanagements bei der Mustermann GmbH.

Schlüsselwörter

Risikomanagementsystem, RMS, Mustermann GmbH, Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikoaggregation, Risikosteuerung, Risikokommunikation, KonTraG, Risikohandbuch, Risikomatrix, Mittelstand, Unternehmensführung, Risikoüberwachung, Instrumente.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das zentrale Anliegen dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und dem Aufbau eines strukturierten Risikomanagementsystems für die Mustermann GmbH, um den Anforderungen eines wachsenden Unternehmens gerecht zu werden.

Welche Themenfelder werden abgedeckt?

Neben den theoretischen Grundlagen des Risikomanagements werden der gesamte Risikomanagementkreislauf, die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie spezifische Instrumente zur Risikoanalyse und -steuerung behandelt.

Was ist das primäre Ziel des vorgeschlagenen Risikomanagements?

Das Ziel ist die Implementierung eines tragfähigen und zukunftsfähigen Grundgerüsts, das ohne übermäßigen administrativen Aufwand die Früherkennung von Risiken ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wurde eine praxisorientierte Methodik gewählt, die theoretische Modelle mit den spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten der Mustermann GmbH durch qualitative Befragungen und Expertenwissen verknüpft.

Welche Schwerpunkte bilden den Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Herleitung des Risikomanagementkreislaufs sowie dessen praktische Ausgestaltung im Unternehmen, inklusive Risikokommunikation und Dokumentation.

Welche Keywords charakterisieren das Werk?

Zentrale Begriffe sind Risikomanagementsystem, Mustermann GmbH, Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikosteuerung sowie die gesetzlichen Anforderungen wie das KonTraG.

Wie wurde die Risikoidentifikation bei der Mustermann GmbH praktisch durchgeführt?

Die Identifikation erfolgte mittels eines Fragebogens und persönlicher Interviews mit den Führungskräften, um ein breites Spektrum potenzieller Risiken abzubilden.

Warum wurde auf komplexe quantitative Methoden verzichtet?

Aufgrund fehlender historischer Daten und des Wunsches nach einem effizienten, ressourcenschonenden Einstieg in das Risikomanagement wurde der Fokus zunächst auf qualitative Methoden gelegt.

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Details

Title
Aufbau eines Grundgerüstes für ein Risikomanagementsystem bei der Mustermann GmbH
College
Baden-Wuerttemberg Cooperative State University (DHBW)
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2016
Pages
83
Catalog Number
V1156546
ISBN (eBook)
9783346551627
ISBN (Book)
9783346551634
Language
German
Tags
Risikomanagement BWL Bachelorarbeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2016, Aufbau eines Grundgerüstes für ein Risikomanagementsystem bei der Mustermann GmbH, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1156546
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