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Der weltweite Erfolg des Apple i-Pods

Anhand welcher Unternehmensstrategien der Firma Apple lässt sich der ökonomische Erfolg des Mulimediaplayers iPod erklären?

Title: Der weltweite Erfolg des Apple i-Pods

Seminar Paper , 2007 , 14 Pages , Grade: 2,00

Autor:in: Marcel Braig (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Summary Excerpt Details

Im Mittelpunkt der vorliegenden Seminararbeit steht die analytische Betrachtung des weltweiten Erfolgs des iPods. Es wird versucht, folgende Forschungsfrage zu beantworten: Anhand welcher Unternehmensstrategien der Firma Apple lässt sich der ökonomische Erfolg des iPods erklären? Folgendes methodische Vorgehen soll zur Klärung der Forschungsfrage führen: Zuerst werden einige Kriterien für den Erfolg des iPods genannt, welche später durch das Aufgreifen einer passenden Theorie analysiert werden. Durch das Abgleichen von Theorie und Erfolgskriterien wird versucht, die Forschungsfrage zu beantworten.

Durch diesen Ansatz ist die Seminararbeit wie folgt gegliedert: Zuerst soll aus Kundensicht dargestellt werden, wieso sich so viele Menschen für den Kauf eines iPods, anstatt eines anderen MP3-Players entscheiden. Im weiteren Vorgehen sollen einige wichtige Aspekte der Wettbewerbstheorie von Michael E. Porter vorgestellt werden, durch die versucht wird, die Forschungsfrage zu beantworten. In der Zusammenfassung wird dann ein Fazit gezogen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Apples Erfolgskriterien beim iPod

2.1 Die Kombination verschiedener Produkte

2.1.1 Die Verbindung iPod und iTunes

2.1.2 Der Apple iTunes Musikstore

2.2 Design und Nutzerfreundlichkeit

2.2.1 Funktionen des iPods: In 30 Sekunden erlernt

2.2.2 Das schlichte Design

2.3 Variation statt Innovation

3 Interpretation anhand der Wettbewerbstheorie von M.E. Porter

3.1 M. E. Porter: Wettbewerbsvorteil und Wettbewerbsstrategie

3.1.1 Differenzierung

3.1.2 Konzentration auf Schwerpunkte

3.2 Analyse der Erfolgskriterien des iPods nach M. E. Porter

3.2.1 Das Dreieck iPod, iTunes und Apple Musikstore als erfolgreiche Differenzierung

4 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit untersucht die Gründe für den ökonomischen Erfolg des Apple iPods. Anhand der Wettbewerbstheorie von Michael E. Porter wird analysiert, welche Unternehmensstrategien dazu führten, dass Apple trotz starker Konkurrenz eine marktbeherrschende Stellung im MP3-Player-Segment einnehmen konnte.

  • Erfolgsfaktoren des iPod-Ökosystems (Hardware, Software, Musikstore)
  • Bedeutung von Design und Benutzerfreundlichkeit
  • Strategie der Produktvariation gegenüber radikaler Innovation
  • Anwendung von Porters Wettbewerbsstrategien auf den iPod
  • Differenzierung als Mittel zur Kundenbindung

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Das Dreieck iPod, iTunes und Apple Musikstore als erfolgreiche Differenzierung

Bei der Erfindung des iPods sah Apple die Marktnische, da es nur wenige, technisch ausgereifte MP3 Player gab und der Markt noch sehr jung war. Man sah großes Verkaufspotenzial und konzentrierte sich somit auf den Schwerpunkt der digitalen Musikplayer.

Apple setzte auf die Strategie der Differenzierung und nicht auf Kostenführerschaft, da die Attraktivität des Segmenttyps durch das auffällige Design und die einfachen Handhabung gegeben war. Trotz dieser Voraussetzungen lag der Absatz des Players aber hinter allen Erwartungen zurück. Um wirklich erfolgreich zu sein, sollte sich ein Unternehmen idealerweise auf mehreren Ebenen differenzieren (Porter 1992). Es musste also ein Konzept her, mit dem man sich noch weiter von anderen Geräten auf dem Markt abgrenzen konnte, eine Differenzierung, die nur Apple auszeichnete. Dieses Konzept war die Verbindung des iPods und dessen Software iTunes mit dem passenden Downloadportal für Musik, dem Musikstore von Apple. Durch diese Neuerung hatte Apple ein Erfolgsdreieck geschaffen, das sich von allen andren Mp3-Player Produzenten abgrenzte. Mit der steigenden Anzahl von heruntergeladenen Titeln stieg auch der Verkauf von iPods. Wenn man bei Apple günstig und ohne Abos Musik beziehen kann, so ist es für den Kunden von Vorteil, wenn er einen tragbaren Musikspieler am PC angeschlossen hat, der diese auch Musik gleich übernimmt.

Der Kunde hat mit Apple einen Anbieter gefunden, der MP3 Player verkauft und gleichzeitig die passende Musik dafür bereitstellt - kein anderes Unternehmen bot so etwas zuvor an. Nach der Regel der Differenzierung (Porter 1999) versucht man die Konkurrenz auf Basis eines zusätzlichen Nutzens für die Kunden auszuschalten, was Apple vorbildlich gelang. Der Kunde hatte sogar zwei zusätzliche Nutzen zum iPod, der einfache und günstige Download der Musik und deren einfache Übertragung auf den passenden MP3-Player.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einführung erläutert die Markteinführung des iPods, den zunächst skeptischen Empfang durch die Medien und die anschließende Entwicklung zum weltweiten Markterfolg.

2 Apples Erfolgskriterien beim iPod: Dieses Kapitel analysiert die Faktoren, die Apple zum Marktführer machten, insbesondere das Zusammenspiel von Hardware, Software und dem Musikstore sowie das Design.

3 Interpretation anhand der Wettbewerbstheorie von M.E. Porter: Hier werden die theoretischen Grundlagen von Porters Wettbewerbsstrategien erläutert und auf die tatsächliche Marktstrategie von Apple angewendet.

4 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer kritischen Reflexion über den Erfolg durch Differenzierung und wirft einen Blick auf die zukünftigen Herausforderungen für Apple.

Schlüsselwörter

Apple, iPod, iTunes, Musikstore, Wettbewerbsstrategie, Michael E. Porter, Differenzierung, MP3-Player, Marktführerschaft, Kundennutzen, Design, Benutzerfreundlichkeit, Produktvariation, Innovation, Markenführung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt den weltweiten Erfolg des Apple iPods und analysiert die zugrunde liegenden Unternehmensstrategien, die diesen Erfolg ermöglicht haben.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen sind das Produktdesign, die Benutzerfreundlichkeit, das Ökosystem aus iPod und iTunes sowie die strategische Differenzierung im Wettbewerb.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, anhand der Wettbewerbstheorie von Michael E. Porter zu erklären, welche Strategien den ökonomischen Erfolg des iPods maßgeblich begründet haben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen analytischen Ansatz, bei dem Erfolgskriterien des iPods identifiziert und diese anschließend theoretisch durch die Wettbewerbsstrategien von M. E. Porter reflektiert werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Betrachtung der Produktsysteme von Apple und eine theoretische Fundierung mittels Porter, um daraus eine schlüssige Marktanalyse abzuleiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Apple, iPod, Differenzierung, Wettbewerbsstrategie, Porter, Markführerschaft und Kundennutzen definiert.

Warum spielt das "Erfolgsdreieck" eine so große Rolle?

Das Zusammenspiel von iPod, iTunes und Musikstore stellt eine einzigartige Differenzierung dar, die einen hohen Kundennutzen bietet und den Wechsel zur Konkurrenz erschwert.

Wie bewertet der Autor die Strategie der "Variation statt Innovation"?

Der Autor stellt fest, dass Apple durch geschickte, kleine Variationen seiner Erfolgsmodelle die Kunden bindet, warnt jedoch vor einer begrenzten Halbwertszeit, wenn echte Innovationen langfristig ausbleiben.

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Details

Title
Der weltweite Erfolg des Apple i-Pods
Subtitle
Anhand welcher Unternehmensstrategien der Firma Apple lässt sich der ökonomische Erfolg des Mulimediaplayers iPod erklären?
College
University of Zurich
Course
Formen-und Methoden des Wissenschaftlichen Arbeits
Grade
2,00
Author
Marcel Braig (Author)
Publication Year
2007
Pages
14
Catalog Number
V115767
ISBN (eBook)
9783640171163
ISBN (Book)
9783668269200
Language
German
Tags
Erfolg Apple Formen-und Methoden Wissenschaftlichen Arbeits iphone i-phone ipod i-pod steve jobs Unternehmensstrategien wirtschaftlicher Erfolg ökonomischer Erfolg Handy MP3-Player Musik Player Music Player MP3
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marcel Braig (Author), 2007, Der weltweite Erfolg des Apple i-Pods, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/115767
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