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Textsorten, Textverständlichkeit und Lesbarkeit. Analyse nach Briest

Titel: Textsorten, Textverständlichkeit und Lesbarkeit. Analyse nach Briest

Hausarbeit , 2021 , 18 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Lisa Ohlms (Autor:in)

BWL - Unternehmenskommunikation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Lesbarkeit von Texten. Ziel ist es, Methoden zur Analyse der Lesbarkeit zu veranschaulichen und die Anwendung zu demonstrieren. Dazu werden zwei Beispiele herangezogen. Einerseits eine Publikation des Sea-Watch e.V., andererseits ein Text der Tagesschau, in dem über Sea-Watch berichtet wird. Die beiden Texte werden hinsichtlich ihrer Textsorte, der sprachlichen Verständlichkeit sowie der Textverständlichkeit analysiert und miteinander verglichen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Ziel und Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Vorstellung der Organisationen

2.2 Textsorten

2.2.1 Definition

2.2.2 Pressemitteilung

2.2.3 Bericht

2.3 Sprachliche Verständlichkeit und Textverständlichkeit

2.3.1 Sprachliche Verständlichkeit

2.3.2 Textverständlichkeit

3 Vergleich: Sea-Watch und tagesschau

3.1 Inhaltliche Zusammenfassung der Texte

3.2 Analyse der sprachlichen Verständlichkeit nach Briest

3.3 Qualitative Analyse der Textverständlichkeit

3.3.1 Rhetorische Aspekte

3.3.2 Typografie, Layout und Visualisierungen

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Lesbarkeit von Online-Texten anhand eines Vergleichs zwischen einer Pressemitteilung der Hilfsorganisation Sea-Watch e.V. und einem Bericht der tagesschau. Ziel ist es, Methoden der Lesbarkeitsanalyse, wie die Formel nach Briest sowie qualitative Kriterien, zu veranschaulichen und deren Anwendung auf die beiden ausgewählten Textbeispiele zu demonstrieren.

  • Analyse der Textsorten (Pressemitteilung vs. Bericht)
  • Quantitative Untersuchung der sprachlichen Verständlichkeit nach der Briest-Formel
  • Qualitative Bewertung der Textverständlichkeit hinsichtlich Rhetorik, Typografie und Layout
  • Kritische Reflexion der Anwendbarkeit klassischer Lesbarkeitsnormen auf Online-Publikationen
  • Vergleichende Gegenüberstellung der zwei Organisationen in Bezug auf ihre Kommunikationsstile

Auszug aus dem Buch

2.2.2 Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind ein autorisiertes Vermittlungsinstrument von Organisationen, welche im Sinne des Absenders von Journalisten weiterverbreitet werden sollen. Sie sind eines der ältesten und dennoch immer noch wichtigsten Instrumente der Unternehmenskommunikation und kommen immer zum Einsatz, wenn „Unternehmen, Institutionen, Verbände oder Vereine mit der Öffentlichkeit kommunizieren wollen, [...] sei es um Neuigkeiten mitzuteilen, auf Veranstaltungen hinzuweisen oder Position zu beziehen“.

Zu den formalen Kriterien einer PM zählt das Firmenlogo, die Adresse, Kontaktdaten des:der Ansprechpartners:in, die Überschrift, das Datum, ggf. die Uhrzeit und ein Lead-Satz. Inhaltlich muss eine PM eindeutig und sachlich formuliert sein. Füllwörter, Modewörter, Anglizismen, Abkürzungen und Fachtermini sind weitestgehend zu vermeiden. Ausnahmen stellen hier Begriffe dar, die auf die Zielgruppe zugeschnitten und in dementsprechend Fachkreisen geläufig sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Ziel und Aufbau der Arbeit: Das Kapitel führt in die Thematik der Lesbarkeitsanalyse ein und legt die methodische Vorgehensweise sowie die Zielsetzung des Textvergleichs zwischen Sea-Watch und tagesschau dar.

2 Theoretische Grundlagen: Hier werden die relevanten Organisationen vorgestellt, die verwendeten Textsorten definiert sowie die Kriterien für sprachliche und inhaltliche Textverständlichkeit erläutert.

3 Vergleich: Sea-Watch und tagesschau: Dieser Teil beinhaltet die inhaltliche Zusammenfassung, die quantitative Analyse der sprachlichen Verständlichkeit nach Briest sowie die qualitative Untersuchung der Texte.

4 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Analysen zusammen und bewertet die Lesbarkeit beider Texte unter Berücksichtigung der unterschiedlichen angewandten Methoden.

Schlüsselwörter

Lesbarkeit, Textverständlichkeit, Pressemitteilung, Bericht, Sea-Watch, tagesschau, Briest-Formel, Unternehmenskommunikation, Medienanalyse, Rhetorik, Sprachwissenschaft, Online-Texte, Textsortenanalyse, Journalismus, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse und dem Vergleich der Lesbarkeit von zwei unterschiedlichen Online-Texten, um Methoden zur Messung und Bewertung von Textqualität zu demonstrieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Felder sind die Definition und Anwendung von Textsortenmerkmalen, die quantitative Messung der sprachlichen Verständlichkeit und die qualitative Bewertung von Layout und Struktur in Online-Medien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, Methoden zur Analyse der Lesbarkeit von Texten zu veranschaulichen und durch die Anwendung auf zwei konkrete Beispiele (Sea-Watch PM und tagesschau-Bericht) deren Wirksamkeit und Limitationen zu demonstrieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die quantitative Analyse verwendet?

Es wird die mathematische Formel nach Briest (1974) genutzt, die statistische Faktoren wie Satzlänge, Satzglieder, Fremdwörter und Abstraktagehalt zur Berechnung eines Verständlichkeitswertes heranzieht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Texte zunächst inhaltlich zusammengefasst und anschließend einer detaillierten quantitativen sowie qualitativen Analyse unterzogen, um ihre jeweilige Lesbarkeit zu bestimmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen zählen unter anderem Lesbarkeit, Textverständlichkeit, Pressemitteilung, Bericht, Briest-Formel sowie Unternehmenskommunikation.

Wie unterscheiden sich die Textsorten Pressemitteilung und Bericht laut der Autorin?

Die Pressemitteilung dient als autorisiertes Vermittlungsinstrument von Organisationen für die Presse, während der Bericht als sachlicher, informierender Text ohne persönliche Meinung konzipiert ist und vorrangig der Nachrichtendistribution dient.

Warum schneidet die Pressemitteilung von Sea-Watch trotz positiver Briest-Werte in der qualitativen Analyse teilweise schlechter ab?

Die qualitative Analyse zeigt, dass eine hohe Dichte an grafischen Hervorhebungen (fett/kursiv) und eine nicht optimale Zeilenlänge die visuelle Lesbarkeit erschweren, was bei der rein quantitativen Formel unberücksichtigt bleibt.

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Details

Titel
Textsorten, Textverständlichkeit und Lesbarkeit. Analyse nach Briest
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
1,0
Autor
Lisa Ohlms (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1157884
ISBN (PDF)
9783346553874
ISBN (Buch)
9783346553881
Sprache
Deutsch
Schlagworte
textsorten lesbarkeit textverständlichkeit tagesschau seawatch briest sea-watch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lisa Ohlms (Autor:in), 2021, Textsorten, Textverständlichkeit und Lesbarkeit. Analyse nach Briest, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1157884
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  18  Seiten
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