Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Schulpädagogik

Erstellung eines Forschungsdesigns für eine Fallstudie zum Thema Inklusion in der Grundschule

Titel: Erstellung eines Forschungsdesigns für eine Fallstudie zum Thema Inklusion in der Grundschule

Hausarbeit , 2021 , 13 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Daniela Klöpping (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit wird ein Forschungsdesign für eine Fallstudie erstellt. In der konstruierten Forschungsarbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche Einstellungen Lehrende, Schüler*innen und Eltern von Grundschulen in Bezug auf Inklusion zeigen und wie sich diese im Laufe der Zeit, durch Begegnungen, soziale Interaktion und Erfahrungen verändern können. Nach der Bestimmung des Forschungsfeldes wird die Wahl der Erhebungs- und Auswertungsverfahren dargestellt und begründet. Zudem werden Entscheidungen über das Sampling getroffen und die Forschung wird grundlagentheoretisch eingebettet. Am Schluss steht die Erstellung des Erhebungsinstruments.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Theoretischer Hintergrund

Fragestellung

Methodologische Positionierung

Bestimmung des Forschungsfeldes

Reflektierte Wahl der Erhebungs- und Auswertungsverfahren

Erhebungsverfahren

Instrumente des Erhebungsverfahrens

Gestaltung des Erhebungsverfahrens

Auswertungsverfahren

Entscheidungen über das Sampling

Grundlagentheoretische Einbettung der Forschung

Erstellung des Erhebungsinstruments

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die Arbeit untersucht, wie sich die Einstellungen von Lehrkräften, Schülern und Eltern zur schulischen Inklusion in Beispielhausen gestalten und welche Faktoren diese Einstellungen im Zeitverlauf durch Interaktionen und Erfahrungen beeinflussen können.

  • Erforschung von Einstellungsmustern bezüglich Inklusion im Grundschulkontext.
  • Anwendung qualitativer Forschungsmethoden zur Analyse subjektiver Sichtweisen.
  • Diskussion der Bedeutung von Erwartungs-Wert-Ansätzen in pädagogischen Settings.
  • Untersuchung von Gelingensbedingungen und Hemmnissen im Inklusionsprozess.
  • Reflexion der Rolle von Schule und Sozialumfeld bei der Umsetzung inklusiver Bildung.

Auszug aus dem Buch

Methodologische Positionierung

Die qualitative Sozialforschung ist zur Bearbeitung der Fragestellung geeignet, da das Erkenntnisinteresse im Bereich der Erforschung von Lebenswelten und Interaktion liegt.

Die Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern können mit ihren Erfahrungen als Expert*innen gesehen werden, deren subjektive Sichtweise erfasst werden soll.

Da die Einstellungen der Akteure nicht statisch sind, und nicht immer rational, können diese am besten durch einen dynamischen Forschungsprozess erfasst werden.

Die Antwort auf die Fragestellung kann kein messbares Ergebnis darstellen, sondern impliziert Sinnverstehen. Daher ist eine induktive Vorgehensweise sinnvoll (vgl. Flick et al., 2011).

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel verortet die Inklusionsproblematik im schulischen Kontext und beleuchtet die Bedeutung von Einstellungen für gelingende Inklusionsarbeit.

Fragestellung: Hier wird das Ziel definiert, die Dynamik von Einstellungen bei Lehrkräften, Schülern und Eltern in Bezug auf Inklusion zu untersuchen.

Methodologische Positionierung: Der Abschnitt begründet die Wahl eines qualitativen Forschungsansatzes zur Erfassung subjektiver Sichtweisen und lebensweltlicher Erfahrungen.

Bestimmung des Forschungsfeldes: Das Kapitel grenzt den Untersuchungsrahmen auf Schulen in Beispielhausen ein und reflektiert die strukturellen Voraussetzungen.

Reflektierte Wahl der Erhebungs- und Auswertungsverfahren: Hier werden problemzentrierte Interviews als zentrales Instrument sowie die methodische Vorgehensweise bei der Auswertung beschrieben.

Entscheidungen über das Sampling: Dieser Teil beschreibt die Auswahlstrategie der Probanden, um eine fundierte Basis für die Fallanalyse zu erhalten.

Grundlagentheoretische Einbettung der Forschung: Das Kapitel verbindet die Ergebnisse mit wissenschaftlichen Diskursen, insbesondere der UN-Behindertenrechtskonvention.

Erstellung des Erhebungsinstruments: Hier wird die Konstruktion der Leitfäden und die Vorbereitung der Kommunikationsstrategien für die Interviews detailliert erläutert.

Schlüsselwörter

Inklusion, Grundschule, Einstellungsmuster, qualitative Sozialforschung, problemzentriertes Interview, Schulkultur, Erwartungs-Wert-Ansatz, Inklusionsarbeit, pädagogische Praxis, Fallstudie, subjektive Wahrnehmung, soziale Interaktion, Lehrkräfte, Schülerschaft, Eltern.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Einstellungen von Akteuren im Grundschulwesen zur Inklusion und deren Wandel durch soziale Erfahrungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die inklusive Schulentwicklung, die subjektiven Sichtweisen der Betroffenen und die methodische Erfassung von Einstellungswandlungen.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Ziel ist es, die Einstellungen von Lehrkräften, Schülern und Eltern gegenüber Inklusion zu erfassen und zu verstehen, wie diese durch Interaktionen beeinflusst werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt qualitative Methoden, primär das problemzentrierte Interview, um lebensweltliche Zusammenhänge interpretativ zu erschließen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Herleitung, die methodische Designentwicklung, die Sampling-Strategien und die detaillierte Beschreibung der Erhebungsinstrumente.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Inklusion, qualitative Sozialforschung, Einstellungswandel und pädagogische Lebenswelt charakterisiert.

Wie wurde das Sampling für die Interviews gestaltet?

Es wurde ein Gatekeeper-Sampling für Lehrkräfte und ein Selbstaktivierungs-Sampling für Eltern und Kinder gewählt, um eine hohe Motivationsbasis sicherzustellen.

Welche Rolle spielt die Alltagssprache bei der Instrumentenerstellung?

Um die Verständlichkeit für die Befragten zu gewährleisten und Suggestivität zu vermeiden, wurde bewusst auf eine fachsprachliche Komplexität verzichtet.

Warum wurde ein problemzentriertes Interview gewählt?

Diese Methode erlaubt es, individuelle Handlungen und Wahrnehmungen flexibel zu erfassen und gezielt auf die Forschungsfrage zuzusteuern.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erstellung eines Forschungsdesigns für eine Fallstudie zum Thema Inklusion in der Grundschule
Hochschule
(IU Internationale Hochschule)
Veranstaltung
Qualitative Forschungsmethoden
Note
1,7
Autor
Daniela Klöpping (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
13
Katalognummer
V1158275
ISBN (PDF)
9783346564986
ISBN (Buch)
9783346564993
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fallstudie Forschungsdesign konstruiert Inklusion Pädagogik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daniela Klöpping (Autor:in), 2021, Erstellung eines Forschungsdesigns für eine Fallstudie zum Thema Inklusion in der Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1158275
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  13  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum