Wettbewerbsstrategien im Dienstleistungsmarketing am Fallbeispiel MySpace versus Facebook


Seminararbeit, 2008
25 Seiten, Note: 1,2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung Social Communities

2. Die Unternehmen MySpace und Facebook
MySpace
Facebook

3. Wettbewerbsstrategien im Dienstleistungsmarketing
3.1. Wettbewerbsvorteil
3.1.1 Die vier Kriterien des Wettbewerbsvorteils
3.1.2. Barrieren für den Wettbewerb
3.2. Strategietypen
3.2.1. Differenzierung
3.2.2. Größenvorteile
3.2.3. Gebietsvorteile
3.2.4. Marken- oder Unternehmenskapital
3.2.5. Spezialisierung / Konzentration auf Schwerpunkte
3.2.6. Informationstechnologie
3.2.7. Kundenbindung
3.2.8 Servicepaket

4. Der Service-Lebenszyklus

5. Marktverteidigungsstrategien

6. Positionierung der Dienstleistung

7. Fazit

8. Zusammenfassung

9. Literatur- und Quellenverzeichnis

1.Einführung Social Communities

Social Communities sind internetbasierte Gruppen von Personen, die gemeinsame Bindungen aufweisen und in sozialer Interaktion stehen.

Die virtuellen Communities ermöglichen ihren Mitgliedern [1]

- Informationsmanagement: Ermöglichung des Findens, Bewertens und Verwaltens von Informationen
- Identitätsmanagement: Ermöglichung der Selbstdarstellung im Internet
- Beziehungsmanagement: Ermöglichung Kontakte abzubilden, zu pflegen und neu zu knüpfen

Es gibt mittlerweile unzählige Communities im Internet. Einen Überblick über die geographische Verteilung der größten Internetgemeinschaften zeigt das nachfolgende Schaubild.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: LeMonde

Unter den zehn populärsten Internetangeboten der Welt war vor zwei Jahren noch kein Soziales Netzwerk. Jetzt sind es vier: Facebook, MySpace, Hi5 und Orkut.

Die zentrale Überlegung für einen erfolgreichen Aufbau und Betrieb einer Community ist, dass die Mitglieder die Möglichkeit haben, den größtmöglichen Nutzen aus den jeweiligen

Daten und ausgetauschten Informationen erzielen zu können. Die Basisaussage des Marketing muss also auch hier gelten: Nur ein Kunde, der einen höchstmöglichen Nutzen aus dem Produkt zieht, hat eine höchstmögliche Zahlungsbereitschaft oder Bereitschaft viel Zeit zu investieren. Nur ein solcher Kunde wird überhaupt dauerhaft Mitglied einer Community sein1.

Wie die beiden nachfolgenden Graphiken zeigen, sind bei den meisten Mitgliedern die Hauptgründe für die Mitgliedschaft, dass die Freunde ebenfalls Mitglied sind und dass alte Freunde wieder gefunden werden können. Außerdem muss die Mitgliedschaft kostenlos sein.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Spiegel online

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Spiegel online

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: www.weiterbildungsblog.de

Die Anzahl der User sind das eigentliche Kapital der sozialen Netzwerke. Sie bestimmen letztlich den Preis, der bei einem Verkauf oder Börsengang erzielt werden kann und locken potenzielle Werbekunden.

2.Die Unternehmen MySpace und Facebook

Zwei der weltweit größten Social Communities sind MySpace und Facebook. Beide Netzwerke sind für die User kostenlos und zur Anmeldung genügt eine aktive

E-Mailadresse.

Der Aufbau der Seiten ist ähnlich. Der User kann eine personalisierte Webseite erstellen, ein eigenes Profil anlegen und sich darüber mit Bekannten und Freunden vernetzten. Auf der Profilseite können zum Beispiel Bilder, Kontaktdaten, Lebenslauf, Hobbies und sonstige Interessen veröffentlicht werden.

2.1 MySpace - „A place for friends“

MySpace ist eine Online-Community, in der du die Freunde deiner Freunde kennen lernen kannst.“

Slogan: „A place for friends“

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Daten:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Wirtschaftswoche 10.03.2008

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anmeldefenster für MySpace

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anmeldefenster für Facebook

2.2. Facebook

„Facebook ist eine Plattform, die dich mit den Leuten um dich herum verbindet.“

Ein besonderes Merkmal von Facebook ist, dass die Benutzer in Netzwerke eingeteilt sind. Es gibt Universitäts-, Schul-, Arbeitsplatz- und Ländernetzwerke.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Daten:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] vgl. Mühlenbeck / Skibicki, Community Marketing Management

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Wettbewerbsstrategien im Dienstleistungsmarketing am Fallbeispiel MySpace versus Facebook
Hochschule
Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
Veranstaltung
Dienstleistungsmarketing
Note
1,2
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V115833
ISBN (eBook)
9783640173983
Dateigröße
1266 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wettbewerbsstrategien, Dienstleistungsmarketing, Fallbeispiel, MySpace, Facebook, Thema Facebook
Arbeit zitieren
Christiane Jaud (Autor), 2008, Wettbewerbsstrategien im Dienstleistungsmarketing am Fallbeispiel MySpace versus Facebook, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/115833

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